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Über jedes Limit (1/3) (Reward)

(BBW, SSBBW, USSBBW, WG, XWG, Force Feeding, Hardcore Feeding)  

Nur Hals abwärts

Sarah bewegte sich etwas hin und her, um bequemer auf ihrem Gamingstuhl sitzen zu können. Auch wenn sich die junge Frau glücklich schätzen konnte ihr absolutes Hobby zum Beruf gemacht zu haben und damit sogar ordentlich Geld verdiente, war es doch auch etwas anstrengend, jeden Tag mehrere Stunden vor dem PC zu verbringen, um ihre Massen an Zuschauern zu unterhalten. Das Zocken von Videospielen lief mehr oder weniger von selbst und stellte nie ein Problem dar, weil Sarah im Grunde immer Lust darauf hatte. Etwas anderes war es immer fröhlich und motiviert zu bleiben, um ihre Zuschauerschaft bei Laune zu halten und sich immer neue lustige Sprüche und Gags auszudenken, während sie live war.

Gähnend setzte Sarah das teure Headset mit niedlichen Katzenohren aus Plastik ab und streckte sich. Die achtstündige Session war endlich zu Ende und sie hatte sich gerade von ihren Fans verabschiedet und den Livestream beendet. Die Kamera, welche sie auf ihrem Schreibtisch aufgebaut hatte, fing im Grunde nur das Gesicht der jungen Frau ein. Den Rest ihres Körpers bekamen Sarahs Fans nur selten zu Gesicht und wenn überhaupt dann auch nur ihre von einem Hoodie bedeckten Schultern. Zwar nutzten viel weibliche Streamer ihr Aussehen zu ihrem Vorteil, um noch mehr Klicks und Abos zu bekommen, aber Sarah scheute diesen Schritt bislang. Auch wenn sie sich selbst und ihren Körper als extrem schön und sexy ansah, so war sie sich bewusst das sie bei weitem nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach.

Sarahs Gesicht war makellos schön mit weichen, niedlichen Zügen, schulterlangen, dunklen Haaren und hellen, blauen Augen. Oft bekam sie Komplimente im Chat für ihr Aussehen. Jedes Mal freute sich die junge Frau darüber aber dachte auch daran, was diese Leute wohl zu ihrem restlichen Körper sagen würden, vor allem ihrer unteren Hälfte. Sicherlich gab es unter ihrem Publikum auch einige, welche auf etwas fülliger Damen und üppige Kurven standen aber das Internet war ein grausamer Ort für nicht der Norm entsprechende Personen und so traute sich Sarah bis heute nicht mehr als ihr Gesicht preiszugeben. Ein ziemlich gemütlicher Nebeneffekt dieses Umstandes war das Sarah aus Bequemlichkeit oft nur T-Shirts oder andere lockere Oberteile trug und darunter in der Regel nur Höschen, wenn überhaupt. Ihr weicher, fetter Bauch quoll sanft zwischen Sarahs massige Schenkel, während sie auf ihrem Stuhl saß und zockte.

Seufzend rollte Sarah zurück und erhob sich von ihrer protestierend knarzenden Sitzfläche. Die Lehnen des Stuhls drückten immer unangenehm in ihre weichen Hüften und verursachten gelegentlich sogar blaue Stellen. Nun stand Sarah da, in dem extra für diesen Zweck hergerichteten Arbeitszimmer und betrachtete ihr Gaming Setup mit dem teuren Rechner und den drei großen Monitoren. Die pummeligen Hände hatte die junge Frau in ihre sehr ausladenden mit Fettkissen geschmückten Hüften gestemmt. Als sie ihr Smartphone nahm und die Uhrzeit checkte meldete sich bereits ihr alter Bekannter, der nie lange ruhiggestellt werden konnte, ihr Bauch. Es war höchste Zeit fürs Abendessen, denn Sarah hatte heute noch zwei Stunden für ihre Fans drangehangen. Nun war sie regelrecht am Verhungern und ein ungeduldiges Knurren ertönte von ihrem Magen.

Mit ihren süßen, dicken Fingern griff sie in den vorstehenden, weichen Bauchspeck und wackelte damit herum. Sie liebte dieses Gefühl einfach ihren teigigen, wabbeligen Wanst so anzufassen. Ganz leicht gab ihr Bauch sich bereits der Schwerkraft geschlagen und hing leicht über den oberen Abschnitt ihres Höschens. Bei dieser Bewegung gerieten auch Sarahs Brüste in Bewegung, welche genetisch bedingt allerdings nur wenig Fett abbekamen und sich aktuell in Bereich eines B-Körbchens bewegten. Aber so sehr wie Sarah ihren eigenen, weiblichen und unglaublich schönen, fetten Körper liebte und so verfressen wie sie war, würde sie sicher noch, dass ein oder andere Pfund zulegen, vielleicht auch an ihren kleinen, aber wunderschönen Brüsten. Bei dem Gedanken wurden die Brustwarzen der jungen Frau sofort hart und sie stöhnte wohlig bei dem Gedanken noch fetter zu werden. Eine Fantasie die sie im Grunde noch nie mit jemandem geteilt hatte. In der Öffentlichkeit versteckte Sarah ihre Fülle stehts unter weiter Kleidung und mied im Grunde jede soziale Aktion, welche zeigen könnte wie dick und unfit sie in Wahrheit war. Sämtliche Onlinefans ließ sie im Unklaren über ihr Äußeres und an Freunden und Familie gab es nicht gerade viele, welche sie regelmäßig zu Gesicht bekamen. Sarah war jemand der gerne versuchte unter dem Radar zu bleiben, zumindest was das reale Leben betraf und vor allem ihren Fettfetisch und die Liebe zu Dicker werden, welche sie jedes Mal erregte, wenn sie ihren weichen, femininen Körper berührte, so wie jetzt, oder sich im Spiegel betrachtete. 113kg brachte die junge Frau inzwischen auf die Waage und es wurden langsam aber sicher immer mehr, auch wenn Sarah nicht wusste, wie lange das noch so weiter gehen konnte. Sie hatte keinen Plan für diese Entwicklung, keine Grenze, die sie sich gesetzt hatte und keine Idee wie sie jemals aufhören könnte alles in Reichweite hemmungslos in sich hineinzustopfen. Immer wenn ihr dieses Thema in den Kopf kam, verdrängte sie es und konzentrierte sich auf den Moment, anstatt darüber nachzudenken was wäre, wenn sie einmal eine Diät machen müsste oder für gewisse Aktivitäten zu fett werden würde. Insgeheim erregten sie Fantasien über Immobilität und Dergleichen, aber noch wollte sie sich nie eingestehen das sie sich wünschte so extrem fett und schwer zu werden.

Sarah besaß eine herrliche Birnenfigur und neben ihren Brüsten und dem speckigen Bauch bekamen ihr Hintern, Hüften und Beine stehts das meiste von neugewonnenem Gewicht ab was der jungen Frau ziemlich gut gefiel. Mit den pummeligen Händen rieb sie sich nun ihren, fetten mit Zellulite übersäten Arsch, der von der langen Gamingsession etwas schmerzte und ging in Richtung ihrer Küche. Durch ihre Fettverteilung wirkte sie mit den 113 kg auf 1,70m dicker als sie es eigentlich war, auch wenn andererseits jeder von weniger Gewicht ausging, der nur ihr Gesicht oder ihren Oberkörper betrachtete. Hüften und Hintern waren allerdings wesentlich breiter als bei anderen Frauen dieser Gewichtsklasse. Sie ließen Sarah unglaublich weiblich und verführerisch wirken. Die weit ausgestellten Hüften wackelten bei jedem Schritt, genauso wie ihre wabbelnden, bereits abstehenden Arschbacken auf und ab hüpften. Sarahs enormes Gesäß ging in breite und massige Schenkel über. Ein saftiger, entzückender Anblick von sehr hellem, butterweichem Speck.


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