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Hard German Candid Crush
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Permanent fixierte menschliche Toilette Finales Kapitel

Er hatte gerade alles geschluckt und konnte wieder einigermaßen Luft holen da setzte ein völlig neues Ereignis ein, obwohl er gedacht hatte, er hätte alles durchgemacht was er hätte durchmachen können. Erst presste ein enormer Druck die Luft in ihn hinein weswegen Lunge und Magen kurzzeitig aufgepumpt wurden bis zum Äußersten und fast in derselben Sekunde spürte er einen Sog dem er einfach nicht standhalten konnte. Es saugte ihm beim ersten Mal die Lunge leer und mit viel Mühe konnte er seinen Magen irgendwie dicht halten. Wie auch immer er es schaffte. Dann war kurz ruhe. Angst machte sich in ihm breit und das zu Recht. Irene war oberhalb etwas abgerutscht mit dem Pümpel und setzte ihn erneut an, diesmal richtig und dann ging es auch schon los. Im gleichen Augenblick fing jede Zelle seines Körpers an zu rebelieren. Schon nach dem zweiten Sog würgte er etwas hoch und hatte sofort eine Mischung des ekelhaften Geschmacks im Mund. Wild pümpelte Irene oben weiter und er konnte nicht anders als sich dem ganzen hingeben. Sein gesamter Mageninhalt wurde wieder hochgedrückt vor lauter Ekel, was für Irene aussah, als wenn sie den Dreck im Rohr gelöst hatte und zog den Pümpel wieder hoch. Es füllte sich für sie kurz dann sickerte das Dreckwasser wieder herab. Sie konnte noch einen Zigarettenfilter erkennen, was sie an Ihre Schmacht denken ließ. Sofort holte sie sich eine Zigarette, hielt aber den Pümpel noch fest. Unterhalb war

absoluter Ausnahmezustand. Dieses Ereignis hatte aufgehört so schnell wie es gekommen war, doch sein Magen war leer und alles war wieder oberhalb von ihm und unter großer Luftnot musste er wieder alles herunterschlucken, wobei es nicht aufhörte. Ekel und Würgereiz wichen dem Überlebenswillen, der irgendwie unterbewusst so stark in ihm war, dass er einfach nicht nachgeben konnte. Er schluckte so schnell es ging und wollte wieder Sauerstoff einatmen. Luftnot war eine so enorme Folter. Ohne Schlucken war es nicht möglich zu atmen. Dann, nachdem der Magen bis zum Bersten voll war endlich wieder Luft. Kaum eingeatmet hatte er eingeatmet, hatte im Bad wieder Irene das Kommando. Ohne zu wissen was sie ihm da unten antat, war sie wieder zurück hatte die Kippe im Mund und pümpelte zur Sicherheit erneut los. Dieses Mal wesentlich heftiger und auch Länger. Selbst als er wieder seinen Mageninhalt ausgekotzt hatte, zum zweiten Mal, setzte sie wieder an und machte weiter. Danach blickte sie zufrieden hinab, wie alles recht zügig ablief. Irgendwie hörte es sich nicht nach dem Gluckern eines Rohres an, sondern eher nach einem Schmatzen, dachte sie sich. Überhaupt war sie über diese Klokonstruktion überrascht. Es fehlte die Spühlung aber darauf war sie ja vorbereitet gewesen. Sie stellte es nicht in Frage und wäre auch im Leben nicht auf die Idee gekommen, dass unter der Toilette jemand an das Abflussrohr montiert war. Noch die Kippe im Mund drückte es leicht in ihrem Darm, also setzte sich Irene wieder auf die Klobrille. Sie passte es irgendwie genauso ab, dass ihre kleine Wurst in seinem Hals auftraf, gerade als er zum dritten Mal den ganzen Dreck im Magen hatte. Er war nun einfach voll bis an den Rand und erschöpft über alle Maßen. Die Kippe wurde nach dem Abwischen auch in ihm entsorgt und Irene ging ins Bett. Einer der schrecklichsten Tage in seinem Leben ging für das Opfer zuende, wobei er weder Tageszeit noch sonst etwas kannte oder davon wusste.

In der folgenden Zeit, während die Mädels noch im Urlaub waren, nutzte Irene als auch einige ihrer Freundinnen das Klo immer wieder ohne jegliche Einschränkungen. Das Fehlen das Badezimmermülleimers ließ auch sonst alles Mögliche in ihm landen. Auch das feuchte Toilettenpapier sorgte für erheblich mehr Aufwand für ihn, doch es bestand weiterhin keinerlei Hoffnung auf Besserung. Wie der Zufall es so wollte bekam Irene ihre Tage und sie war eine sehr starke Bluterin. Sie entsorgte ihren stark vollgesaugten Tampons ebenfalls in ihm und quälte ihn so weiter und das mehrmals am Tag. Sie nutzte das Klo auch so oft sie konnte und verhinderte den Toilettengang an anderen Orten. Der Urlaub der Mädchen ging jedoch irgendwann zuende und die einzige die überhaupt wieder an seine Existenz dachte, natürlich erst als sie das erste Mal wieder über ihm urinierte, war Kelly. Irgendwie hatte sich die Abwesenheit des Urlaubs auf Sie ausgewirkt. Zwar hatte es sie immer enorm geil gemacht ihn zu quälen und zu benutzten, doch das Gefühl war fast weg. Kelly merkte in den folgenden Tagen zunehmend, dass der Kerl ihr eigentlich völlig egal war und der Reiz an der ganzen Sache war verschwunden. So kam es also dazu dass auch Kelly ihrem normalen Leben weiter nachging und er geriet genau wie in Nadines Kopf immer mehr in Vergessenheit. Es verstrich immer mehr Zeit in der sie ihr Leben genossen und seins immer unbewusster zur Hölle machten. Nadine hatte nach einer Zeit irgendwann einen Mülleimer für das Badezimmer gekauft und ihn weit vom Klo weggestellt. Einmal hätte sie fast eine Rasierklinge ins Klo geschmissen und dachte dann wieder an

ihn. Für genau solche Abfälle stellte sie den Badezimmermülleimer hin. Weitere Zeit ging ins Land und Kelly, beste Freundin von Nadine zog in die Wohnung ein. Sie teilten dieses grausige Geheimnis und waren fast unzertrennlich. Jegliche körperlichen Abfälle landeten in ihm, ohne an ihn zu denken. Während Nadines Abschlussprüfungen schiss sie sich vor lauter Aufregung ganze Nächte lang in ihm aus. Während der Perioden landeten die Tampons in ihm, Taschentücher während ihrer Krankheiten, ihr Durchfall, die Exkremente ihrer Freundinnen und Verwandten, einfach alles. Nadine vergaß ihn sogar soweit dass Sie keine neuen VItaminpillen mehr einkaufte und einfach damit aufhörte ihn damit zu versorgen. So ging es ihm im Laufe der Zeit immer schlechte und die körperliche Verfassung ließ deutlich nach, jedoch funktionierte seine Verdauung weiterhin ohne Probleme. Nach über einem Jahr hatte sich sein Körper darauf eingestellt auch wenn er es nicht wollte. Vermutlich wäre er mittlerweile ohnehin völlig blind und hätte nicht mehr die Kraft auch nur einen Arm oder ein Bein zu bewegen. Doch entgegen jeglicher Logik starb er einfach nicht. Irgendwann kam es dann soweit, das Nadine einen Freund gefunden hatte und auch einen neuen Job. So zog sie aus der Wohnung aus und Kelly war allein in der Wohnung. Sie feierte weiterhin sehr gerne mit ihren Mädels und alle genossen ein schönes Leben. Während kleinerer Urlaube ließ Kelly eine Freundin in der Wohnung hausen und nichts besserte sich für ihn da unten. Es vergingen weitere Monate und sogar Jahre und kein einziger Tag verstrich, an dem er sich nicht den Tod wünschte. Aus der anfänglichen Lust an der Quälerei wurde für Kelly einfache Gewohnheit. Sie begann mehrlagiges Toilettenpapier zu nutzen und entsorgte so einiges im Klo was sonst eigentlich nicht dort entsorgt wurde. So landete oft der Inhalt des Staubsaugerbehälters in ihm. Dabei hatte sie nach ein oder zwei Jahren nicht einmal mehr ihn im Kopf oder das Leid was sie ihm antat. Es geriet absolut in ihren Hinterkopf, dass dort unten wirklich jemand war der alles verdauen musste. So geschah es auch immer wieder während der ausgiebigen Feiern dass er nicht nur einige wenige nahtod-Erfahrungen machen musste. Jedoch tat sich mittlerweile nichts mehr mit Absicht. Es geschah einfach ohne dass Gedanken dahinter waren. Er wurde zu einer ganz normalen Toilette für Sie und selbst ihre wenigen Liebschaften lud sie irgendwann zu sich ein und ließ diese Kerle auf die Toilette. Sie hatte kein Glück mit den Männern und war trotz ihres guten Aussehens kein Beziehungsmensch, daher kam es auch nicht in Frage dass Sie mit einem Kerl zusammenziehen würde, geschweige denn überhaupt etwas Längerfristiges hinzubekommen. Die Zeit brachte es mit sich, dass auch Kelly ihr Studium erfolgreich absolvierte und nach etwa 4 Jahren seiner Gefangenschaft zur Debatte stand, ob sie ausziehen solle oder nicht. Es wäre ein deutlicher Schritt der Verbesserung für sie, da Kelly ebenfalls etwas weiter weg einen neuen Job bekommen könnte. Nach einer Unterredung mit Nadine, der die Wohnung weiterhin ja noch gehörte entschied sich Kelly kurzerhand dazu auszuziehen. Ihr war es mittlerweile auch egal was aus ihm werden würde. Selbst Nadine war es relativ, was nun aus ihm wurde. So schrieb sie die Wohnung bereits aus, als Kelly noch darin wohnte und nach einer kurzen Zeit hatte sie schon die ersten Besichtigungstermine. Zu guter Letzt erinnerte sich Nadine an seinen Wunsch zurück. Er wollte ursprünglich ihre Toilette sein und war nach über 4 Jahren wohl noch immer in dem Glauben dass sie hier wohnen würde, wenn auch nicht allein. Bei diesem Gedanke musste sie unweigerlich schmunzeln. Er war in der Tat ihre Toilette aber darauf schiss sie. Ihre Toilette wurde benutzt von wem immer sie es wollte. Sie gab einer alleinerziehenden Mutter die seit langem arbeitslos war den Zuschlag zur Wohnung. Sie war scheinbar schon mit 15 das erste Mal Schwanger gewesen und war nun knapp über 30. Zusammen

mit ihren 2 Töchtern im jungen Teenageralter konnte sie direkt nach Kellys Auszug in die Wohnung. Das einzige worum sich Nadine selbst kümmerte war die Erklärung der Funktionsweise der Toilette. Sie machte es der nicht gerade cleveren jungen Mutter klar, dass sie nicht alles im Klo entsorgen konnten und erzählte ihr was von Biomechanismus und diese schluckte es. Bei dieser Gelegenheit schiss sie sich noch einmal auf ihm aus und verließ das Haus für immer. Sie verspürte keine Reue, kein einziges bisschen Mitleid oder sonstiges. Nadine ließ die Wohnung in der Hand dieser drei Damen, die sich in der Zukunft ordentlich an ihm auslassen würden, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben wem sie da so unsagbares Leid zufügten.

Epilog:

9 Jahre nach dem Einbau: Aus einem dämmerartigen traumlosen Schlaf wurde ich wie so oft herausgerissen und mein Hals wurde schnell mit Pisse gefüllt. Kurz darauf folgten einige Kackwürste. Nach einem anfänglichen Ekel und kurzem Würgereflex zwängte ich die Kotmasse herunter, als kurz darauf auch schon ein weiterer Schwall Pisse in mir landete und weitere Kotwürste zu schlucken waren. Gerade als ich alles geschluckt hatte folgte ein Kippenstümmel. Geistig mittlerweile völlig abgestumpft schluckte ich auch diesen, als ich mich mit der Zunge am wohl einfachsten vergriff. Ich beförderte das harmlos schmeckende in meinen Magen und bereitete mich auf meinen weiteren Dienst vor. Zeitgefühl hatte ich bereits vor einer Ewigkeit verloren, auch hatte ich völlig resigniert. Erinnerungen an mein früheres Leben waren nur extrem Schemenhaft vorhanden. Ich wusste nicht mehr wie sich eine menschliche Stimme angehört hat und erinnerte mich nicht mehr an das einfachste Nahrungsmittel. Es gab nur Müll und Exkremente für mich. Ob ich traurig war? Ich kann es nicht genau sagen. Ich war emotional abgestumpft und gab mich seit langem meiner Lage hin. Ich sah keine Hoffnung und war mental völlig zerstört. Nadine benutzte mich zusammen mit wem auch immer ohne Gnade weiter. Ich war einfach nur der Abfluss unter ihrem Klo. Während der Benutzungen versuchte ich zu Schlucken so schnell ich konnte, nur damit ich dem Ekel entgehe, denn trotz der Verwahrlosung meines Verstandes blieb mein Geschmackssinn als auch die Widerwärtigkeit stets erhalten. Jeder Tropfen Pisse, jedes Stück Scheisse ekelte mich an, weckte in mir die Verzweiflung. Niemand würde mich hier je rausholen und so gab ich mich in der Zeit zwischen den Benutzungen nichts hin. Ich lag einfach nur da und wartete auf eine Benutzung, welche ich dann wiederum so schnell wie nur möglich hinter mich bringen wollte. Ich war eine reine Mechanik im Boden geworden, nur litt ich unter jedem Vorgang...

Etwa 13 Jahre nach dem Einbau, während er noch immer seinen Dienst verrichtete: Nadine saß an ihrem Laptop auf der Couch und las eine E-Mail von der Mutter die mit ihren mittlerweile drei Töchtern (sie hatte noch ein Kind bekommen)in der Wohnung lebte.

Sie wohnte dort noch immer da Nadine die Miete extrem günstig hielt. "Sehr geehrte Vermieterin,

seit einigen Monaten haben wir ein wenig Probleme mit unsere Toilette. Es spart zwar eine Menge Wasser das Klo mit ihrer Technik zu haben, jedoch ist diese Toilette nicht sehr effizient. Sehr häufig haben meine Töchter Freundinnen zu Besuch und oft ist es so, dass wenn mehrere von uns hintereinander zum Klo gehen, dass unsere Abfälle nicht sehr schnell ablaufen und es hin und wieder vorkommt dass wir nachhelfen müssen. Die Mädchen stört das nicht so, aber ich behelfe mir meist damit, dass ich etwas Klopapier nachwerfe und es mit der Klobürste feste in den Abfluss drücke. Gerade wohnt auch meine Schwester vorrübergehend hier und der ist es auch schon aufgefallen. Es wird sich auch in der nahen Zukunft nicht ändern, dass meine Mädchen recht viel Besuch haben werden und im nächsten Monat sind ihre Geburtstage, weswegen wir hier einige kleine Feierlichkeiten abhalten werden. Es wäre schön wann das Klo schneller abfließen könnte. Kann man da nicht etwas machen?"

Nadine musste immer breiter grinsen als sie dies las. Am Ende der Mail leitete sie die Email an Kelly weiter, schloss den Laptop mit dem Gedanken, dass sie darauf nicht reagieren würde und ging ins Schlafzimmer. Sie brauchte es jetzt unbedingt und ließ sich von ihrem Mann ordentlich verwöhnen...

ENDE


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