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Hard German Candid Crush
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Permanent fixierte menschliche Toilette Part 6

An diesem frühen Morgen sollte sich für mich alles wieder zum Guten wenden. Ich wusste es einfach. Über mir hatten gerade die Arbeiten begonnen mich herauszuholen. Die Geräusche wurden immer lauter. Da hämmerte scheinbar Nadine um mich endlich herauszuholen. Monate war ich hier gewesen. Durch eine Trickbetrügerin hier drinnen gelandet die sich nur als Nadine ausgegeben hatte und mich hier drinnen gefangen hielt. Mich Ewigkeiten benutzt hatte bis es doch aufgefallen war und Nadine mich befreien würde. Ich wusste sie hätte mich zwar eingebaut aber nur kurze Zeit so gehalten da sie doch keinen Menschen zu einem derart niederen Objekt degradieren konnte. Sie hätte viel zu schnell ein Schlechtes Gewissen gehabt. Wie auch immer diese Betrügerin es geschafft hatte, es war vorbei für mich. Mich würde niemand mehr als Klo benutzen, keinen Abfall mehr in mir entsorgen und Nadine würde sich endlich um mich kümmern. Plötzlich sah ich den ersten Lichtschein über mir. Lange ist es her dass ich überhaupt etwas gesehen habe, aber die Maske hatte sich garantiert gelockert und ganz schwach rieselte Staub herunter. Meine Augen merkten den Lichtschein und gewöhnten sich daran während das Loch immer größer wurde. Nadine war über mir. Sie sah so wundervoll aus wie eh und je. "Endlich. Ich hab dich gefunden und jetzt wird alles gut mein Schatz" sagte sie zu mir herunter. Dabei hob sie eine schwere Platte über mir hinweg und ich spürte sie, wie sie über mir in die Hocke ging und an den Rohren fummelte. "Jetzt bist du frei und wir können ein normales Leben führen. Es ist endlich vorbei für dich. Nur noch ein Handgriff" Ich freute mich so unendlich. Mein Herz war deutlich zu spüren und ich weinte vor Freude. Die ganze

Tortur, alle Qualen waren vergessen ich konnte gleich endlich aus diesem Loch heraus, doch dann....

...bittere Pisse füllte meinen Mund und Rachen und ich wachte schlagartig auf. Ich wurde ein weiteres Mal benutzt und aus meinem wundervollen Traum gerissen. Es lief ständig nach, auch wenn ich sehr schnell schluckte. Ich spürte sogar dass es von oben nachfloss. Als es aufhörte freute ich mich schon darauf es hinter mich gebracht zu haben. Ich schluckte gierig nach Luft, ignorierte den Ekel und merkte wieder freie Bahn über mir. Sofort zog ich gierig die Luft ein nur um mit vollen Lungen ein Stück zusammengeknülltes Papiertuch auf der Zunge zu spüren. Bevor ich auch nur Ansatzweise ausatmen konnte füllte sich mein Mund wieder. Es war so bitter und scharf, dass es im Hals brannte. Umständlich mit der Zunge das Papier balancierend schluckte ich erneut. Schnell sollte es vorbei sein, doch auch dieses Mal wieder eine große Menge. Meine Benutzerinnen mussten entweder länger weggewesen sein oder aber es war morgens. Doch diese Überlegung spielte keine große Rolle für mich. Dann endlich versiegte die Quelle über mir und ich hatte nach ein paar Schlucken nur noch das vollgesaugte Papier im Hals. Ich atmete also aus und versuchte ruhig weiter zu atmen und dann den Rest in den Magen zu bekommen. Dann erneuter Druck und mein Mund war wieder voll von ebenso bitterer Pisse wie zuvor. Was geschah da nur über mir? Ich schluckte weiter, merkte jedoch dass es ganz besonders viel Flüssigkeit war die mir da in den Hals gekippt wurde. Viel konnte ich nicht mehr herunterbekommen. Je voller ich war, desto eher neigte ich zum Kotzen und das würde nur weitere Atemnot bedeuten und dass ich alles sowieso wieder hätte schlucken müssen. Oberhalb putzte sich Jasmin gerade wieder ab. Die drei hatten in der Wohnung geschlafen und waren nun eilig dabei aufzubrechen. Es würde in den Urlaub gehen und zwar zwei ganze Wochen lang Sommer, Sonne und Strand. Sie hatten bereits alle schon gepackt und hatten geschlafen. Schnell waren die Zähne geputzt und sie wurden bereits von Nadines Mutter abgeholt. Nadine hätte es zwar fast vergessen aber dann doch noch irgendwie geregelt. Damit ein gewisser jemand im Boden des Badezimmers nicht starb musste doch jemand die Wohnung hüten. Wie der Zufall es ergab war die beste Freundin von Nadines Mutter gerade in einer Trennung von ihrem Mann und kurzerhand wurde diese eingeplant. Nadines Mutter brachte die Mädels zum Flughafen und holte auf dem Rückweg Irene ab. Alle drei waren so aufgeregt an diesem Morgen, dass sich niemand um Ihn Gedanken gemacht hatte. Er wurde nur normal benutzt und dann waren sie auch schon weg. Kelly dachte auf der Fahrt zum Flughafen als einzige an ihn. Für sie war es eine Umstellung, denn für die Zeit des Urlaubes würde sie nicht bei jeder Toilettenbenutzung geil werden. Sie würde es sich nicht ständig selbst machen weil sie wüsste dass er gerade benutzt wurde egal ob er wollte oder nicht aber auch bei ihr siegte die Freude über den Urlaub und er geriet sehr schnell in Vergessenheit. Spätestens am Flughafen war er völlig aus ihrem Bewusstsein verschwunden.

Eine Stunde später setzte Nadines Mutter Irene vor der Wohnung ab und fuhr weiter, da sie noch etwas zu erledigen hatte. Sie hatte einen Schlüssel und ließ sich selbst rein. Da Irene sehr reinlich war, störte es sie sofort in welchem Zustand die Wohnung verlassen wurde. Es war nicht einmal gefegt. Auch in der Wohnung waren die Aschenbecher voll, der Müll war nicht rausgebracht, sogar ein wenig altes Geschirr

lag in der Küche. Da sie sowieso frei hatte würde sie sich damit später auseinandersetzen, war aber im Grunde froh erst einmal eine Bleibe zu haben. Irene setzte sich kurz aufs Sofa und ließ die Wohnung auf sich wirken. Sie hatte jetzt ihre Ruhe. Sie war etwa 170cm, hatte lange gepflegte rötliche Haare, war recht braun und sehr geschminkt. Irene arbeitete immerhin in einem Nagelstudio und legte viel Wert auf ihr Äußeres. Sie sah für ihre 42 Jahre noch sehr gut aus. Heute trug sie aber nur gemütliche Sachen und zog sich gerade etwas mehr aus. Sie öffnete ihren Koffer und holte ihre Freizeitsachen heraus. Ihre Leopardenpantoffeln mit hohem Absatz, die fast schon wie offene High Heels aussahen und eine dreiviertel Leggins, die ihren knackigen Körper gut betont. Das Oberteil ließ sie an und kaum umgezogen war auch schon eine Kippe an. Ganz klar hatte sie keinen Dunst davon, dass im Badezimmerboden jemand gefangen war, gegen seinen Willen noch immer am Abflussohr der Toilette montiert. Also stand sie nach der Zigarette auf und stöckelte lautstark ins Bad. Dort angekommen blickte sie sich musternd um. Auch hier war es wie in der ganzen Wohnung, alles andere als ordentlich. Am Spiegelschrank lagen z.B. 3 Bürsten herum die allesamt voll mit Haaren waren. Scheinbar hatte jede von den Mädels ihre eigene. Auf dem Wannenrand stand ein weiterer Aschenbecher der halb voll war, ein paar fast leere Duschgelflaschen lagen neben dem Klo auf dem Boden zu allem Übel entdeckte sie, dass die Mädchen hier nur einfaches Toilettenpapier verwendeten. Zum Glück hatte sie ihr eigenes mitgebracht. Sofort ging sie zur ihrem Gepäck und holte eine mitgebrachte Rolle Klopapier, eine kleine Flasche desinfektionsspray und eine Dose heraus. Damit bewaffnet ging sie zurück ins Bad. Dort löste sie die Rolle einfaches Klopapier von dem Spender und fügte ihr eigenes ein. Es war extra saugstarkes dickes viertägiges Klopapier, nicht das einfache raue von hier. Die Dose stellte sie neben dem Klo ab und nahm sich dann eine Handvoll von dem einfachen Klopapier und wickelte es ab. Dann öffnete sie den Klodeckel, sprühte die Brille ordentlich mit dem Desinfektionssprach ein und wischte mit dem Klopapier drüber. In diesen Angelegenheiten war sie sehr reinlich. Daher packte sie die Rolle mit dem einfachen Klopapier auch neben das Klo. Beim Wischen blickte sie in das Klo hinab. Sie war ja schon darauf vorbereitet, dass hier nicht gespült wurde. Wie das alles funktionierte war ihr aber egal, also knuddelte sie das Papier mit dem Spray dran zusammen und warf es in den Abfluss. Dann zog sie sich die Hose herunter und setzte sich auf die Brille. Augenblicklich schoss ein wahrer Sturzbach ihr heraus und es war Zeit für die nächste Kippe. Unbewusst über das Leid was sie bereits angerichtet hatte begann sie zu kacken. Laut furzend und dabei immer wieder aufstöhnend verließen viele breiige Würste ihren After und fanden den Weg in seinen Mund, während er an dem Papier arbeitete. Zwischendurch wurde abgeascht und schlussendlich der noch brennende Stummel in den Abfluss geworfen, wo er in der breiigen Scheisse mitten in seinem Hals erlosch. Auf der Gegenüberliegenden Seite des Badezimmers, hinter der Tür entdeckte sie den Dreckbehälter vom Staubsauger und verdrehte die Augen. Überall so viel Dreck noch. Es lag viel Arbeit vor ihr. Dann schnappte sie sich die Dose die sie mitgebracht hatte und öffnete sie. Es waren feuchte Toilettentücher. Sie blickte sich kurz nach dem Mülleimer um, weil diese eigentlich nicht ins Klo gehörten. Es gab keinen. Also zuckte sie mit den Schultern und wischte sich trotzdem damit ab. Es landete einfach im Abfluss. Was sollte es schon machen wenn sie 2 Wochen lang ihre Tücher hier im Klo entsorgte. Würde schon keinen stören, dachte sie sich. Dann geizte sie mit ihrem mehrlagigen Toilettenpapier entschied sich aber doch anders und nahm viel. Morgen würde sie mehr einkaufen. Als sie abgewischt war stand sie auf, ließ den Deckel

offen. Ihr Papier hatte sie zusammengeknült und es würde vermutlich leicht den Weg in seinen Mund finden, welcher gerade vor lauter Ekel nicht wusste ob es nun in den Magen oder wieder herausging. Es war ein grauenhafter Schiss. Während Irene sich in der Wohnung noch einrichtete und ausruhte quälte er sich mit dem vielen Papier ab, schaffte es aber irgendwann doch. Es war extrem aufwendig das mehrlagige Papier als auch das getränkte feuchte Toilettenpapier zu schlucken, da es sich nicht so leicht mit der Zunge zertrennen lies. Doch erst als Irene fertig war mit Einrichten und Ausruhen wurde der Tag für ihn zur Hölle. Sie hatte entdeckt dass der Mülleimer in der Küche fast voll war aber keine Lust herauszulaufen. Somit landete der Kaffeprüt der Kaffeemaschine im Klo, im Klo gesehen, entleerte Irene den Aschenbecher in ihm, nahm sich den Dreckbehälter vom Sauger und kippte den Inhalt davon ebenfalls ins Klo. Dann ging es weiter in die Wohnung. Eigentlich wollte sie den Staubsauger benutzten aber irgendwie bekam sie den Behälter nicht in die Vorrichtung. Also räumte sie erstmal weiter auf. Es landeten die anderen beiden Aschenbecherinhalte der Wohnung in seinem Hals oder viel mehr auf dem Haufen den er auf sich hatte. Dann wurde ausgiebig gefegt und aufgeräumt. Den groben Müll schmiss sie in den Mülleimer doch alles was auf dem Kehrblech landete wurde zu seiner Nahrung. Irene wütete wie eine besessene in der Wohnung und das Leid für ihn schien kein Ende zu nehmen. Aus purere Faulheit schmiss sie jeglichen Dreck und Abfall ins Klo der irgendwie nur durchs Rohr ging. Sie wollte den Mülleimer erst später rausbringen oder den Müll von wem anders mitnehmen lassen. Als die Wohnung soweit fertig war fing sie im Bad an. Die Bürsten wurden geleert und auch im Bad wurde gefegt, was noch einmal ordentlich Dreck und viele Haare ins Klo transportierte. Unterhalb des Badezimmerbodens konnte er nicht mehr. Er hatte so viel geschluckt wie er konnte doch es ging nicht mehr. Sein Hals war ausgetrocknet und einfach nur überreizt zum weiteren Schlucken. Über ihm wurde die Luft immer schwerer einzuatmen da sie immer mehr entsorgte. Zwischendurch verschluckte er sich und hustete lautlos woraufhin ein kleiner Luftzug entstand, der etwas Staub aus dem Klo aufwirbelte. Den Luftzug bekam Irene nicht mit, jedoch das etwas aufgewirbelter Staub herumflog. Sie blickte ins Klo und sah dem Dreck der sich bis in den sichtbaren Bereich der inneren Schüssel stapelte. Kurzerhand nahm sie etwas Klopapier und warf es darauf, dann nahm sie die Klobürste und drückte den ganzen Dreck feste herunter und stopfte nach bis sie nichts mehr davon sah. Unten komprimierte sie den Deck nur stark und zwang eine Menge davon in seinen Hals. Er konnte nicht gegenhalten und würgte. Während er eigentlich kotzen wollte zwang ihr Nachstopfen den Deck einfach nur weiter in ihn hinein und er bekam wieder kaum Luft. Wieder erinnerte er sich an den einen Tag, doch das war nur ein Flashback. Er kämpfte gegen das Stopfen an und es hörte kurz darauf wieder auf. Er war also wieder gezwungen auszuharren bis wieder Flüssigkeit nachkam damit er weiter schlucken konnte. Was war da oben nur los das man ihn so misshandelte? Hatte Nadine denn gar keine Gnade? Diese war allerdings schon im Flieger und Irene machte weiter ohne sich auch nur einen Scheiss um ihn zu scheren. Für sie war der Müll bereits im Abfluss und vergessen. Sie warf noch ein letztes Taschentuch ins Klo, schaltete dann das Licht aus und ging. Für sie ging der Vormittag gemütlicher weiter, da sie sich einrichtete und irgendwann verschwand sie dann auch aus der Wohnung. Kurzentschlossen ging sie an diesem Nachmittag doch noch arbeiten und sie verdonnerte ihn somit dazu noch viele, viele, Stunden den Dreck nur in kleinsten Häppchen essen zu können. Nach der Arbeit wurde Irene noch von einer Kollegin eingeladen bei ihr zu Abend zu essen und beide genossen den Abend noch ein wenig, bis Irene heim wollte. Ihre Kollegin war so nett und brachte sie

noch nachhause und kurzerhand blieben sie noch kurz bei Irene, bzw. bei ihm. Er hatte in den vergangenen 8 Stunden bereits einen großen Teil von dem ganzen Aufräumdreck heruntergezwängt und lag völlig erschöpft da und hoffte es käme jetzt nichts mehr. Das Atmen fiel durch den restlichen Dreck sehr schwer und durch die gesamte Menge von etwa drei geleerten Aschenbechern hatte er tierisches Sodbrennen. Weiterer Dreck war aber noch über ihm und er wusste nicht wieviel. Irene war leicht angesäuselt da sie etwas getrunken hatte und ging ins Bad, direkt nachdem sie in der Tür war. Sie war eine so reinliche Person dass sie es sich im Laufe ihres Lebens angeeignet hatte extrem lange anzuhalten und nur daheim auf die Toilette zu gehen oder eben nur da wo sie es für sauber genug hielt. Somit war ihre Blase brechend voll und sie pisste sich in aller Ruhe aus. Unten schluckte er gierig, da ihm die Luft wegblieb und saugte somit auch etwas von dem Dreck ein. Es war eine riesige Menge die allein für sich schon extrem bitter war, doch durch den Dreck verstärkte sich das alles noch. Er schaffte es den Urin zu schlucken und war dabei schon gut gefüllt als Irene das Bad verließ. Sie setzte sich gerade auf die Couch als ihre Freundin die sie heimgebracht hatte ebenfalls ins Bad ging. "Bevor ich fahre geh ich auch noch eben schnell" sagte sie ganz leichtfertig und ungeahnt der Tatsache dass jemand den Abfall ihres Körpers schlucken und noch einmal verdauen müsste. Schon saß sie und strullerte ihm in den Hals ohne es zu wissen. Es war auch hier eine große Menge, wobei sie schnell fertig war. Er schaffte es leider nicht so schnell zu schlucken da er schon sehr gut voll war. Beim Aufstehen merkte sie darauf dass es nur langsam abfloss. "Irene?" rief sie, " Ich glaube das Klo ist etwas verstopft!" Sie verließ das Bad und Irene holte sich einen Pümpel. "Das bringt doch nichts" sagte die Freundin. Aber Irene ließ sich in ihrem leicht angesäuselten Zustand nicht beirren. Sie ging aufs Klo, während sich die Freundin noch schnell verabschiedete. Sie wollte dabei nicht zusehen. So war Irene also allein und setzt den Pümpel an.


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