Permanent fixierte menschliche Toilette
Added 2024-10-13 08:47:04 +0000 UTCVorwort: Diese Geschichte ist stark an zwei verschiedene Geschichten aus dem englischen angelehnt die mich stark geprägt haben, daher warne ich diejenigen vor die diese vielleicht schon gelesen haben und damit in Verbindung bringen. Es handelt sich um die Autoren Hungry Guy als auch SadVarant um diesen beiden meine Hochachtung und Würdigung entgegenzubringen. Ich möchte diese als eine Mischung aus freier Übersetzung mit Eigenanteil zum Besten geben, da vieles den ursprünglichen Geschichten entsprungen ist und einiges eben von mir umgedacht bzw. umgewandelt wurde.
Prolog: Dunkelheit, Kälte, Einsamkeit. Im Mundraum einen faulen Geschmack während mein Magen ein weiteres von vielen Malen versucht zu rebellieren. Meine Gelenke, meine Sehnen, meine Muskeln, sofern noch vorhanden sehnen sich nach Bewegung aber es ist mir seit langem nicht möglich. Wo ich bin? Ich bin unterhalb des gefliesten Badezimmerbodens einer Frau. Ich selbst habe den Fehler begangen mich in diese Lage zu bringen. Ich weiß nicht wie lange ich schon hier bin, Monate, Wochen, Jahre? Es fühlt sich nach einer Ewigkeit an und ich habe keinen Ausweg. Wie es dazu kam? Erfahrt es selbst
Kapitel 1.
Eine sehr lange unbekannte Zeit früher.... Wir saßen in Nadines Wohnzimmer und ich las zum x-ten Mal die Papiere die sie verfasst hatte. "Überleg dir das wirklich gut. Die Sache ist permanent und sobald du unterschrieben hast, gibt es kein Zurück mehr." Sie stand auf, nahm ihre Kaffeetasse und ging zum dritten Mal an diesem Abend in die Küche um sich einen weiteren einzugießen. Sie trug ihre Jogginghose die trotz aller Schlabbrigkeit ihren Hintern perfekt zu Geltung brachte und darüber ein enges Sport Shirt. Sie lief gerade barfuß und ich musste ihr auf die Füße schauen, als sie um die Ecke in den Flur ging. Dann starrte ich wieder überlegend auf die Papiere. Es waren natürlich keine offiziellen und schon gar keine legalen Dokumente die das ganze beschließen sollten, aber sie beharrte darauf es schriftlich festzuhalten, warum auch immer. Dann kam sie wieder und ihre langen blonden Haare fielen ihr ins Gesicht. Sie strich sie mit ihren gemachten Nägeln hinters Ohr, an der ihre Ohrringe baumelten. Sie lächelte sanft und ich war hin und weg. Schon lange war ich einfach nur scharf auf sie. Ich traute mich allerdings auch nie es ihr zu sagen. So gern wäre ich mit ihre zusammen gewesen. Nun sollte ich es wirklich sein, aber auf eine ganz andere Art und Weise. Wie es nur dazu kommen konnte.
Meine Eltern und mein einziger wirklicher Freund starben vor Monaten bei einem schweren Unfall, dem ich aus reinem Zufall, ohne einen einzigen Kratzer entkommen bin. Alle waren tot die mir wichtig waren und ich habe ganz einfach den Willen verloren weiterzuleben und das mit 21 Jahren. Ich hatte bereits einen Versuch mir das Leben zu nehmen hinter mir, leider erfolglos und lernte auf diese Weise Nadine kennen. Wir verstanden uns gut, auch wenn sie kein Interesse an mir hatte, wie ich oft bemerkte. In meiner Zeit in der ich unter Beobachtung stand, war sie meine Betreuerin gewesen und sorgte dafür, dass ich mir nichts antat. In dieser Zeit kümmerte ich mich im Internet um meine lange gehegten Fetische und surfte wie ein wilder. Ich stieß dabei auf eine Geschichte und entwickelte durch diese beeinflusst die ultimative Fantasie in meinem Kopf. Einer Frau als lebende Toilette zu dienen und zwar für immer und permanent. Keine Unterbrechungen, keine einzelnen Sessions, sondern die direkte Umwandlung in einen Gegenstand, also eine Toilette. Ich wollte einfach „objektifiziert“ werden und das ohne Möglichkeit der Umkehr. Dies war mein letzter
und einziger Wunsch, auch wenn ich keine Erfahrungen auf dem Gebiet hatte. In der Geschichte hatte ein Kerl eine Frau in eine Art permanenter Toilettenmaschine eingesperrt und eingebaut. In meiner Fantasie träumte ich davon in der gleichen Lage zu sein, nur dass es eine Frau war die mich in diese Lage brachte. In meinem Aufenthalt unter Beobachtung nach dem Selbstmordversuch schwor ich mir, dass es das war was ich wollte und würde mich auch darum kümmern sobald ich raus war. Ich forschte im Internet nach Möglichkeiten dafür und wusste nicht so recht wo ich ansetzen sollte. Was mich auch dazu gebracht hat sich ihr anzuvertrauen weis ich nicht, aber ich wandte mich an Nadine, meine Betreuerin. Ich erzählte ihr von meinen Plänen und sie willigte sogar ein. Es lief darauf hinaus, dass wir abwarteten bis ich entlassen wurde. Sie ließ sich als meine Betreuerin eintragen, für die Betreuung nach dem Aufenthalt in der Anstalt, um zu kontrollieren dass ich keine weiteren Selbstmordversuche unternahm. Um es kurz zu fassen: ich verkaufte nach meiner Entlassung alles was mir hinterlassen wurde, das Haus meiner Eltern, die Autos, jeglichen Besitz und zog vorerst in eine andere Unterkunft. Mit dem Geld finanzierte ich Nadine den Umbau in ihrem Badezimmer. Sie ließ es von einem Bekannten machen der keine Ahnung von dem ganzen Plan hatte und ich schmorte in meinem Apartment und hörte nicht auf es mir selbst zu machen, während ich immer wieder derartige Geschichten las und mich auf mein "neues Zuhause“ freute. Die Umbauarbeiten warten fast komplett und sie hat alles nach meinen Vorstellungen gestaltet. Nun waren wir hier bei ihr im Wohnzimmer, sie saß wieder neben mir, ich roch ihr Parfüm und den Geruch ihres Weichspülers. Die Papiere die sie unterzeichnet haben wollte, beinhalteten unseren Deal und eine Erklärung das meine Konten mit dem Geld drauf aufgelöst wurden und sie es stattdessen übertragen bekommen sollte. Sie wollte sichergehen, dass ich wirklich noch diese Sache durchziehen wollte. Sie hielt eine Hand auf die Papiere und legte sie zurecht. Sie saß so, dass ich neben den Papieren direkt auf ihre Füße schauen konnte, auf die ich so unglaublich scharf war. Gerne hätte ich mich vor sie gekniet und jeglichen Dreck und Schweiß abgeleckt und es mir dabei selbst gemacht. Ich schaute immer wieder zwischen den Papieren und ihr hin und her während sie fast schon gelangweilt zum Fernseher starrte. Sie nahm beiläufig einen ihrer Füße auf die Tischkante und ich sah wie sich ein Teil des Drecks unter ihrem Fuß löste und auf die Dokumente fiel. Sofort bekam ich einen harten, blickte unter die Sohle und erkannte weiteren Dreck den sie nicht mal beachtete. Augenblicklich unterschrieb ich das Papier.
Kapitel 2.
In diesem Augenblick als ich unterschrieb begann sie zu lächeln, ob sie amüsiert war oder sogar froh darüber konnte ich nicht sagen. Sie gab nicht viel von sich preis. Die folgende Zeit verbrachten wir schweigend. Nur der Fernseher war zu hören und sie, die an ihrem Kaffee schlürfte. Sie überschlug die Füße auf dem Tisch und ich saß die restliche Zeit völlig notgeil bei ihr, ohne dass wir auch nur ein Wort wechselten. Ich beobachtete sie immer wieder und überlegte mir, dass dieser Kaffee durch sie verdaut wird und ich es bald sein werde, der die Reste würde aufnehmen müssen. Es war eine so endlos geile Vorstellung in die ich mich sogar in ihrer Anwesenheit und in voller Aufregung verloren hatte. Sie musste die Beule in meiner Hose erkannt haben, als sie aufstand und ihre Tasse wegbrachte, da sie eindeutig in meinen Schritt blickte und keine Sekunde später anfing zu lächeln. Sie hatte ein so süßes verführerisches Lächeln. Ich blickte ihr wieder hinterher. Sie war einfach traumhaft schön.
Als sie zurückkam bedeutete sie mir mich zu erheben und fragte mich zuckersüß: "Möchtest du dein neues Zuhause sehen?" Ich nickte nur und folgte ihr. Mit dem Hintern verführerisch wackelnd, stolzierte sie vor mir lang und wir gingen in ihr Badezimmer, dass ich noch nie zuvor gesehen hatte. Es war mit einer dunklen Duschkabine ausgestattet, einem Spielschrank, Waschbecken und allem was sich so in einem Bad einer alleinwohnenden Dame befand. Die Stelle neben der Duschkabine, gegenüber vom Waschbecken war jedoch völlig im Rohbau. Es befand sich eine tiefe Mulde die schon mit Lederbinden und Schaumstoff und allerlei Polsterung und Rohren ausgestattet war. Neben der Mulde stand eine Porzelankloschüssel wie man sie eben sonst auch kennt. Ich blickte in die Kloschüssel. Der Boden, der normalerweise gebogen war und in ein anderes Rohr führte war abgeschnitten und anschlussfähig an ein anderes Rohr, das künftig ein Stück nach unten führen würde. Der Spülkasten war leer und würde auch kein Wasser mehr führen. Wie auch immer sie das in Zukunft handeln würde war mir egal. Es würde eine Art Plumpsklo werden für sie. Ich war total scharf und mein Herz raste wie wild. Das war meine Bestimmung. Ich blickte kurz zu ihr und dann wieder herunter in die Mulde. Sie gab mir eine Lampe und als ich etwas tiefer hereinschaute erkannte ich auch die Anschlüsse für meine Ausscheidungen. Auch sah ich eine Menge Halterungen die mich fixieren würden und dass die Anschlüsse in den echten Abfluss führen würden. Mein Herz kam gar nicht mehr zur Ruhe. Ich hörte ihre Schritte barfuß auf den fliesen näherkommen. Ich hatte gar nicht mitbekommen wie sie sich entfernt hatte. Ich lag auf dem Bauch auf dem Boden und lugte in die Mulde herein. Plötzlich standen ihre beiden Füße direkt neben meinem Gesicht und ich roch sie. Sie boten mir eine Mischung aus altem Fusschweis und ein Wenig von Stoff, den sie heute getragen haben musste. Ich spielte kurz mit dem Gedanken sie zu küssen aber ich traute mich einfach nicht. Jedoch blieb ich auf dem Bauch direkt neben ihr liegen. Sie trat noch ein Stück näher an mein Gesicht und der Geruch wurde intensiver. Ich war im siebten Himmel. Kurz überlegte ich ob ich ihr nicht von meiner Fuß Fantasie berichten sollte und ob ich vielleicht nicht doch ihr Fußsklave werden sollte. Doch sie unterbrach meine Gedanken: "Na wie sieht es aus?" "Es sieht so unheimlich professionell aus" Und das tat es wirklich. Alles war wirklich perfekt verarbeitet und ohne Makel. Es machte den Eindruck dass es ewig halten würde. "Ja und es war auch nicht gerade billig. Ich hätte das nicht ohne dein Geld finanzieren können. Morgen kommt der Handwerker und wird das Werk abschließen und du wirst deinen Traum verwirklicht haben, nicht wahr?" "Ja, sicher. Ich ...ehm..." Sie stellte ihren Fuß direkt an mein Gesicht. "Küss meinen Fuß" sagte sie mit einer befehlenden Tonart die keinen Widerstand dulden würde. Ich tat es. "Bist du dir sicher dass du das willst? Ich meine das ist nicht nur eine Fantasie von dir, das wird dein ganzes restliches Leben besiegeln." Dabei bewegte sie ihren Fuß. "Benutz deine Zunge" und ich begann sofort zu lecken wie ich nur konnte. Ich saugte zwischen en Zehen und wurde immer schärfer. "Ich werde keine Rücksicht auf dich nehmen und auch niemand anders. Wenn ich jetzt gleich duschen
gehe, lasse ich mir nicht viel Zeit, aber wenn ich fertig bin erwarte ich von dir mein kleiner Sklave...", dabei wechselte sie den Fuß und frischer Dreck und Schweiß lagen für meine Zunge bereit. Sie sprach weiter nach einer kurzen Pause in der ich viele Stellen an ihrem Fuß verwöhnen durfte, „...dass du entweder hier verschwunden bist, die Papiere in der Küche zerrissen hast und dich nie wieder meldest, oder du nackt und bereit für dein neues Leben in der Mulde liegst." Sie ließ mir den Fuß noch ein wenig vor dem Gesicht und ich küsste ihn zärtlich und hörte nicht mehr auf. Meine Hüfte bumste den Badezimmerboden vor lauter Geilheit. "Und sobald du einmal fest bist wird es nie wieder ein Zurück geben. Ich werde dich nicht herauslassen sobald du einmal drin bist, egal wie es dir geht und was du sonst möchtest." In meinem Zustand wollte ich nichts anderes als dieser Göttin auf Erden zu dienen. Sie entzog mir den Fuß und ging in die Dusche herein. Bevor sie das Wasser anstellte, blickte sie noch zu mir herunter und schaute mir direkt in die Augen. "Ich bin gespannt auf deine Entscheidung" dabei lächelte sie verführerisch und ich war dem abspritzen nahe. Daraufhin zog sie die Duschkabine zu und man erkannte sie nur noch schemenhaft. Das Wasser ging an und ich lag mit meiner Geilheit und wenigen Gedanken im Kopf allein auf dem Boden. Ich war mir zu dieser Zeit nicht wirklich im Klaren darüber, was für Folgen meine Entscheidung da wirklich hatte. Jedenfalls stand meine Entscheidung fest. Ich sah aus dem Augenwinkel wie sie sich die Haare wusch und auch ihren Körper einseifte und ich wollte absolut keine Zeit verlieren. Eilig ließ ich meine Klamotten fallen, legte sie auf einen Stapel und schmiss mich förmlich in die Mulde. Ich stieß mir an einigen Halterungen für die spätere Konstruktion den Körper aber ignorierte den Schmerz völlig. Meine Latte stand wie eine eins und ich konnte mein Herz wahrscheinlich durch eine Panzerplatte noch schlagen spüren vor Aufregung. Die Mulde war tiefer als ich gedacht hatte, von unten aus betrachtet. Ein irre perspektive, jedoch würde dies nicht lange so bleibe. Ich war so unbeschreiblich aufgeregt und hatte auch keine Zeit irgendwie noch letzte Überlegungen anzustellen. Dann ging das Wasser aus und mein Herz setzte kurz aus. Ich sah zu ihr hinauf. Als wenn ich nicht da wäre kam sie aus der Dusche und trocknete sich ab. Meine Latte wollte bei ihrem Anblick einfach nicht verschwinden, nun wo sie zu alledem auch noch nackt war. Sie tat als wäre ich nur Luft da unten in diesem Loch. In aller Ruhe trocknete sie sich ab und zog sich dann etwas näher bei mir an. Erst ein blauer Tanga, dann der BH in gleicher Farbe, darüber eine Jogginghose und ein sportliches Shirt. Ihr Freizeitlook eben. Als sie fertig war grinse sie zu mir herab. "Wie ich sehe hast du dich entschieden." Sie ging daraufhin kurz aus dem Raum und kam mit einer Kiste mit Utensilien wieder und räumte alles heraus. Was es war, sah ich nicht aus meiner Perspektive. Nachdem sie ausgepackt hatte kletterte sie in meine Mulde hinein, und hockte etwas über mir. Ich roch dann noch etwas ihren Schritt als sie sich fast über mich legte um an meine Beine zu kommen. Schnell schnallte sie meine Beine an verschiedenen Stellen fest. Mein Hintern lag ohnehin über dem Abfluss. Mein Steifer Penis wurde von ihr nicht kommentiert und eilig in eine Vorrichtung gesteckt die sich um ihn zusammenzog. Ein paar Handgriffe später war alles fest verzurrt. Weiter ging es mit meiner Hüfte, meinen Handgelenken, meine Brust, meine Unter und Oberarme, bis hinauf zu meinem Hals. Ich konnte mich absolut kein bisschen mehr Bewegen und lag dennoch bequem. Daraufhin holte sie Schaumstoffmatten, so sah es jedenfalls aus und bedeckte meinen Körper damit. Sie sprach kein Wort zu
mir und ich wagte es in meiner Aufregung nicht auch nur ein Wort von mir zu geben. Dann war sie fertig und drehte sich um. Sie setzte sich auf meine Brust und blickte lächelnd zu mir herab. Ich wusste nicht was in Ihren Augen lag, aber sie war eine Göttin und thronte gerade über mir. Irgendwie war sie aber auch sehr mechanisch und kalt bei dem was sie tat. Sie würde mich doch nicht hier unten vergessen? "So ich werde dir jetzt gleich die Haube überstülpen und etwas in deinem Mund machen also werde ich deinen Kopf kurz in den Nacken legen. Noch ein letztes Wort?" Ich überlegte kurz. "Danke" gab ich nur kurz von mir. Irgendwie wollte ich doch noch etwas mit ihr reden und mir wurde gerade etwas mulmig. Erste Zweifel traten auf, aber es blieb zu wenig Zeit denn die Sinneseindrücke waren zu groß. Sie lächelte erneut und ging auf die Knie, so dass ihr Schritt direkt über meinem Gesicht war. Ich war immer noch bis zum Platzen scharf und wollte ihr gehören, mich ihr ausliefern. Sie hatte eine schwarze PVC-Maske in der Hand, als sie sich wieder auf meine Brust hockte und begann sofort damit dieses Teil über meinen Kopf zu stülpen. Es war eine Sonderanfertigung und speziell auf meinen Kopf angepasst. Aus diesem Grund war es auch eine Tortur diese über meinen Kopf zu bekommen aber Nadine hatte ihren Job schnell erledigt. Es war eng aber nicht sehr unbequem und ohne es vorher bedacht zu haben, verschwand das letzte Licht meines Lebens aus meinen Augen in dem Augenblick als sie zu mir herabsah, kaltherzig an einer Apparatur in ihrem Bad bastelnd und die Maske über meine Augen flutschte. Ich wusste, dass ich nun meinen Mund weit aufmachen musste, da die Maske ein Mundstück hatte in das meine Zähne einrasten mussten. Mit ein paar Handgriffen und meiner Mitarbeit schaffte Nadine auch alles zu erledigen. Mein Mund war von diesen Moment an weit aufgespreizt und ich konnte nicht mehr kauen. Atmen war lediglich noch durch den Mund möglich. Ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit, aber ich hörte ein Feuerzeug klicken und Nadine werkelte über mir weiter. Sie streichelte mir über den Körper und ich wollte so gern noch ein einziges Mal spritzen. Ich wollte abspritzen, an alles andere dachte ich nicht. Die Vorstellung von ihr benutzt zu werden machte mich umso schärfer, ich war einfach nicht Herr meiner Sinne. Dann legte sie meinen Kopf in den Nacken und ich wusste was kommen sollte. Nachdem ich ihre Brüste über der Maske spürte fühlte ich ein kurzes Brennen im Hals. "So das war’s schon" sagte sie und der Schmerz ließ nach. Dann schnallte sie mit irgendwas meinen Kopf mehrfach fest und sie begann noch einmal zu mir zu sprechen: "Somit wäre es das nun mit deinen Stimmbändern, aber was rede ich da. Du bist ab jetzt nur noch der Abfluss in meiner Toilette und wer spricht schon mit seiner Toilette." Es war der letzte Moment in meinen Leben, indem jemand seine Stimme an mich richtete. Mit einigen weiteren Handgriffen war mein Kopf völlig bewegungsunfähig und ich spürte, wie sie die Rohrkonstruktion der präparierten Toilettenschüssel in mein Mundstück einführte und wie besprochen wohl auch mit Spezialkleber finalisierte. Dann stand sie auf und deckte meinen Körper nun vollkommen mit dem schaumstoffartigen Zeug zu. Daraufhin hörte ich über mir noch wie sie Sachen zusammenräumte. War es vielleicht doch ein Fehler? Meine Latte wich nun etwas zurück, jetzt wo es wirklich ernst wurde und ich keine Möglichkeit mehr hatte mich zu artikulieren. Sie hatte meine Stimmbänder mit einer heißen Nadel völlig ruiniert damit ich auch bloß keinen Ton von mir geben konnte. Im Nachhinein ein
extrem folgenschwere Fehler von mir, aber es war da sowieso zu spät. Über mir brachte sie einige Platten in Position, Halterungen wurden angeschraubt und die Toilette ebenfalls fest von ihr angedübelt. Mein Herz schlug schnell und ich war mir meiner Hilflosigkeit immer mehr bewusst. Das Letzte was ich gesehen hatte war sie und der letzte Kontakt zu einem Menschen waren ihre Beine und ihre Füße die in meinem Loch standen. Jetzt war das Loch voll ausgestopft und ich war total fest eingebaut. Über mir malte ich mir aus was wohl passierte. Sie war dort oben mit ihrem Akkuschrauber und befestigte die schweren Bodenplatten wieder. Morgen würde ein Handwerker kommen und den Boden versiegeln, dann würde ich nicht einmal mehr hören können was über mir vorging. Ich war jetzt schon nur noch der Abfluss, sie richtete während der Arbeit kein Wort mehr an mich und überhaupt nie wieder hörte ich ihre Stimme, zumindest nicht an mich gewandt. Nach einer kurzen Weile war sie fertig und ich hörte den Lichtschalter im Bad und die Tür wurde geschlossen. Irgendwie wollte ich direkt von ihr benutzt werden aber andererseits kamen Zweifel in mir auf. Ich hatte keine Wahl mehr, es gab kein Zurück mehr. Ich dachte sie würde vielleicht noch zurückkommen aber das tat sie nicht. Lange Zeit lag ich in meinem Gefängnis und wartet auf irgendetwas von ihr.
Kapitel 3
Nach der ganzen Aufregung kam die große Erschöpfung und ich schlief in meinen Überlegungen irgendwie ein. Bis ich durch eine Türklingel geweckt wurde. Es war scheinbar schon früher Morgen. Sie hatte mich tatsächlich die Nacht hier liegen gelassen und der Handwerker kam gerade. Es war irgendwie gar keine so gute Idee mehr, egal wie sehr ich drüber nachdachte. "So da wären wir" Scheinbar ging die Tür im Bad auf und das Licht an. Eine Männerstimme war auch zu hören. "Okay, ich werde nicht lange brauchen" sagte er. "Gut, ich werde jetzt Frühstücken. Wenn sie auf die Toilette müssen gehen sie ruhig" Wie bitte? Sie hat mich hier eingeschlossen damit ich ihr Klo bin und sie würde Männer auf mich lassen? Wie konnte sie so grausam sein? Ich war doch ein Mensch? Ich realisierte nicht was über mir passierte aber mir wurde schlagartig einiges sehr, sehr, klar. Meine Denkfehler die ich begangen hatte. Wenn das hier wirklich wahr werden sollte und ich wirklich eingebaut wurde, dann würde ich einfach nur der Abfluss unter ihrem spühlungslosen Klo. Ich würde einfach benutzt werden von wem immer sie es wollte. Ich begann kurz zu zappeln aber kaum mehr als 2 Millimeter Spiel hatte sie mir gelassen. Es gab kein Vor und kein Zurück. Über mir hörte ich immer dumpfer die Arbeiten des Handwerkers der scheinbar wirklich den Boden versiegelte. Ich wünsche mir schon jetzt endlich wieder sehen zu können. Irgendwann gab ich meine Versuche auf mich zu wehren und lauschte weiter. Nach einer ganzen Weile kamen die Geräusche von oben nur noch sehr undeutlich und gedämpft durch bis ich schließlich nichts mehr hörte. Nur dumpfe Schläge waren zu vernehmen wenn der Handwerker über mir mal etwas fallen ließ. Wie spät es wohl war? Plötzlich hörte ich ein bekanntes Geräusch. Es waren Schuhe mit Absatz die auf dem Boden der Wohnung liefen, für mich natürlich alles oberhalb von mir. So konnte ich immerhin erahnen wo sie sich
befand. Die Geräusche über erstarben vollends und die Schritte ihrer Schuhe näherten sie dem Badezimmer. Wenige Meter von mir entfernt also innerhalb des Badezimmers blieb sie stehen. Wenn der Handwerker noch hier war, so kam kein einziges Geräusch von dem Gespräch zu mir durch. Ich war blind und taub, konnte mich nicht bewegen und war außerstande irgendwie auch nur einen Laut von mir zu geben. Doch dann dachte ich plötzlich an ihre Füße die scheinbar in Absatzschuhen steckten. Was für ein Gedanke. Ich wurde sofort wieder scharf trotz meiner misslichen Lage. Kurz darauf entfernten sich die Schritte wieder und eine ganze Weile später hörte ich sie erneut. Der Richtung nach zu urteilen konnte ich abschätzen, dass sie das Haus verlassen hatten. Noch während ich nachdachte spürte ich ohne Vorwarnung wie mein Mund sich füllte und trotz der Tatsache, dass ich die Nase zum Riechen nicht benutzten konnte schmeckte ich einen fürchterlichen Geschmack im Hals und hätte mich fast verschluckt. Es kam so ohne Vorwarnung für mich und dann so unheimlich widerlich. War sie es? Pisste sie mir in den Mund. Augenblicklich merkte ich auch, dass ich keine Luft bekam. Die Pisse versperrte meinen einzigen Luftzugang. Ich hatte noch nie Pisse getrunken und es war auf einmal gar nicht mehr so schön wie ich dachte. Es war alles andere als schön. Doch ich musste schlucken wenn ich nicht sterben wollte. Der Lebenserhaltungswille war da also versuchte ich es. Einen kräftigen Schluck später hielt ich das Würgen zurück und zwang mich weiterzumachen, während über mir weiterer Druck entstand. Es war eine Menge Pisse und ich schluckte sie wild herunter und verschluckte mich dabei auch einige Male, doch die Gier endlich wieder Luft zu atmen war zu groß. Ich würgte herunter wie ich konnte und irgendwann schaffte ich es und Atmung war wieder möglich. Nach ein paar Atemzügen schmeckte ich Papier im Mund und mir wurde klar dass mich da wahrscheinlich Nadine das erste Mal benutzt hatte. Wer auch immer zu Besuch bei ihr war, als der Handwerker da war. Widerlich breitete sich weiterhin der Uringeschmack in meinem Hals aus. Es war grauenhaft und ich war einfach nicht darauf vorbereitet gewesen. Dann zog ich irgendwie das Klopapier über mir mit der Zunge hinein. Es waren nur wenige Blätter aber ich hatte zuvor nie Klopapier gegessen, geschweige denn überhaupt Papier. Da ich nicht kauen konnte, versuchte ich es mit der Zunge zu kleinen Klümpchen zu formen und diese dann einzeln zu schlucken. Die Taktik war gut aber nicht so leicht umzusetzen. Zwischen den einzelnen Schlucken ging mir immer wieder durch den Kopf, dass ich gerade wirklich ihren Urin getrunken hatte und es wirklich wahr geworden ist wie ich es eigentlich geplant hatte. Trotz dem Ekel regte sich etwas aber nur für kurze Zeit, denn ich konnte mich selbst nicht stimulieren und außerdem kämpfte ich mit dem Würgereiz. In den folgenden Stunden gingen mir so unendlich viele Sachen durch den Kopf. Mein Verstand explodierte regelrecht. Mir wurde meine Lage erst einmal klar, dass Nadine wirklich nur scharf auf das Geld gewesen war. Es war wirklich nicht wenig gewesen, selbst wenn der Badumbau tausende von Euro geschluckt hätte. Sie nutzte meinen Wunsch schamlos aus, entsorgte mich einfach in diesem Loch und ich hatte alles bereitwillig mitgemacht. Eine große Menge Geld befand sich in ihrem Besitz und sie konnte ihr Leben jetzt einfach weiterführen als wenn nichts gewesen ist. Ich hatte es ihr ja selbst noch aufgetragen, dass sie mich wie eine ganz normale Toilette weiterhin benutzen sollte. Ich hatte mir auch keine großen Gedanken gemacht was sie sonst noch so entsorgen könnte in ihrem Klo. In meinen Phantasien ging es immer um Pisse und Scheisse. Ich war schon dumm genug gewesen zu glauben sie würde kein Klopapier in mich schmeißen. Von diesem Gedanken aus ging es zu weiteren. Hatte sie einen Freund? Oder was ist wenn sie einen Freund haben würde? Freundinnen? Gewiss würde sie Besuch bekommen?
Und was würde noch in mich hineinfallen. Im Bad hatte ich keinen Mülleimer gesehen? Mir wurde heiß und kalt dort unten in meiner Kammer. Stunden verbrachte ich vermutlich auf diese Weise und kein einziger Ton drang zu mir durch. Neben meinem Kopfkino gab es nichts für mich, aber ich denke die ersten Stunden habe ich so wirklich gut umbekommen. Mein Magen beruhigte sich auch wieder etwas. Ich dachte viel daran wie Nadine da oben vermutlich ihrer Arbeit nachging oder außer Haus war. Es musste Vormittag sein? Mittags? Ich hatte eigentlich keinen blassen Schimmer welche Tageszeit es war. Der Handwerker konnte später als geplant gekommen zu sein oder länger gebraucht haben als gedacht? Oder sogar früher? Ich hatte keine Ahnung. Irgendwann ging dann ein „Rums“ durch den Boden. Ich vermutete zunächst das Nadine heimgekommen ist oder hoffte sogar gewisser Weise dass sie oben bereits das Werkzeug bereitlegte um mich herauszuholen, weil sie wusste das ich mich doch nicht mein Leben lang hingeben wollte. Doch lange Zeit geschah absolut nichts. Mein Kopfkino beschäftige mich noch eine ganze Weile aber in diesem dunklen Loch vergingen 10 Minuten so langsam als wäre es eine Stunde. Ein ganzer Tag würde vermutlich wie eine ganze Woche dauern. Ein weiteres Mal ohne Vorwarnung füllte sich ganz plötzlich mein Mund. Diesmal war der Urin wässriger und der Ekel hielt sich in Grenzen. Jedoch war sofort meine Luft weg und ich war gezwungen wieder zu schlucken. Jetzt, beim widerholten Male merkte ich erst wie schwer und umständlich es eigentlich war, mit einem weit aufgespreiztem Mund zu schlucken. Ich schluckte beim letzten Schluck viel Luft aber würgte diese Pisse herunter. Es war auch nicht so viel wie beim ersten Gebrauch von mir. Gebrauch? Selbst in meinen Gedanken benutzte ich solche Vokabeln. Ich hatte mich hier selbst zu einem Gegenstand machen lassen. Kurz darauf landeten ein paar wenige Blätter Klopapier über meinem Mund und ich musste wieder umständlich mit der Zunge danach greifen. Das Klopapier schien sich allerdings die gesamte Flüssigkeit in meinem Mund reinzuziehen, weswegen mein Mund schnell ausgetrocknet war. Es fiel mir deutlich schwerer das letzte Bisschen herunterzubekommen und ich brauchte meine Weile. Meine Hoffnung auf eine Befreiung ging jäh unter nachdem ich die letzten Brocken im Mund zusammenrollte, denn sie hatte mich scheinbar einfach noch ein weiteres Mal benutzt. Ob sie über mir wohl an mich dachte? War ich ihr egal? Was ging bei dem Ganzen in ihr vor? Die ganzen Wochen der Vorbereitung hatte ich sie nicht ein einziges Mal gefragt wie es in ihr vorging. Ich sollte keine Gelegenheit mehr bekommen dies irgendwie zu erfragen. Hätte ich noch Stimmbänder würde ich durchs Rohr brüllen. Es ging einfach nicht. Sie waren für immer ruiniert. Jäh wurde ich erneut aus meinen Gedanken gerissen. Etwas festes, schweres und nasses landete in meinem Mund und brachte mich fast zum Verschlucken. Es war äußerst schleimig und schmeckte nach Metall und Blut. Dann drückte ich es aus Reflex mit der Zunge aus meinem Hals nach oben und spürte auch schon was da in mir gelandet war. Es war wie gepresste Watte oder Stoff. Sofort wurde mir klar was passiert war. Es war ein gebrauchter Tampon. Er verstopfte den Großteil meiner Luftöffnung aber ich konnte noch atmen. Leider blieb dies nicht lange so. Keine Zeit fürs Nachdenken, denn sofort darauf füllte sich mein Mund mit bitterem Urin und versagte mir so jeglichen Zugang zu kostbarer Luft. Irgendwie mit der Zunge balancierend drückte ich den vollen Tampon nach oben und schluckte unter großer Konzentration den Urin. Eine sehr schwere Übung aber ich meisterte sie. Der Urin und das Blut zusammen gaben eine grausame Mischung ab die mich bis an den Rand der Beherrschung brachten. Was für eine Qual. Als ich endlich den Urin geschluckte hatte sog ich tief die Luft ein und merkte, dass das saugen erschwert war. Über mir, über dem Tampon lag wohl noch das Papier, welches den Abfluss leicht
verstopfte. Mir graute es davor, doch ich ging an die Arbeit. Die nächsten gefühlten Stunden verbrachte ich damit an dem Tampon zu saugen um ihn irgendwie den Hals hinunter zu bekommen. Irgendwann war er soweit zersaugt, dass es ging und ständig musste ich ihn mit der Zunge über mir halten. Meine Zunge schmerzte bereits aber ich machte unerbittlich weiter denn solange der Tampon meinen Mund verstopfte schränkte das Papier darüber meine Luftzufuhr ein. Außerdem musste ich ihn so schnell wie möglich das Ding herunterbekommen, bevor jemand das Klo erneut benutzte und er sich somit wieder vollsaugen würde. Mit der Zeit schaffe ich es teile von ihm abzusaugen und ihn so in kleinere Teile zu zerlegen. Auf diese Weise kämpfte ich mich durch meine Aufgabe und es gelang mir irgendwann die letzten Reste in meinen Hals hinabzuzwingen. Just in diesem Augenblick füllte sich mein Mund mit starkdurchtränktem Klopapier und weiterer Pisse die sehr wässrig war. Diesmal hatte man mich erwischt als ich gerade schluchzend ausgeatmet hatte nachdem die Arbeit mit dem Tampon erledigt war. Schnell schluckte ich also den Urin und auch Teile des Papiers. Der Pissschwall hörte ebenso schnell auf wie er begonnen hatte und ich erwartete das nächste Klopapier. Es war somit ein gutes Zeichen für mich das ich von ihr oder wenigstens einer Frau benutzt wurde. Das erhoffte Klopapier blieb aus und ich musste unweigerlich kurz Würgen. Sie konnte mich doch nicht von einem Mann benutzt haben lassen. Mir war nach Schütteln zumute doch die Fesseln machten dies unmöglich. Was hatte ich nur getan? Es mag nicht lang gedauert haben, da fiel mir plötzlich etwas Hartes in den Mund. Einen Wimpernschlag später würgte ich sofort los, denn der entsetzlichste Geschmack meines bisherigen Lebens machte sich in meinem Mund breit. Ein fauliges Stück Scheisse landete da in mir und ich musste es unmittelbar mit der Zunge aus meinem Rachen befördern. Es schüttelte mich heftig durch in meinen Fesseln und immer wieder ging das würgen los, obwohl ich das Schlimmste verhindern konnte. Großer Gott. Da saß doch eine Frau über mir und Schiss mir in den Hals. Erneutes Gewitter in meinem Kopf setzte ein, doch es war keine Zeit. Kaum hatte ich diesen würgereizerweckenden Brocken etwas angehoben, so dass er mir nicht halb im Hals steckte, da landete ein noch schwerer Brocken direkt über mir. Es wurde deutlich schwerer Luft zu bekommen. Es gab keine andere Möglichkeit. Ich beruhigte mich unter diesen Höllenqualen und begann mit der Zunge den ersten Brocken gegen das Mundstück zu pressen. Es war anstrengend und jede Sekunde stand ich kurz davor zu kotzen. Es klappte jedoch. Ich löste einzelne Brocken vom Kotklumpen ab. Sofort schluckte ich sie und konnte mich noch so eben beherrschen. Das Schlucken an sich war schon grausam aber dieser faule Geschmack übertraf alles. Schnell machte ich weiter, begann in den Trott einer Maschine überzugehen und schluckte weiter den Kot herunter. Es war Nadine. Ich hatte ihr Bild in meinem Kopf wie ich sie kannte. Sie saß in ihrem Jogginganzug auf dem Klo und lies es seelenruhig und vielleicht sogar etwas unsicher in mich nieder. Oder saß sie und lass in Ruhe auf ihrem Handy? Dann erneuter Druck und auch wenn ich bereits am zweiten Brocken mit der Zunge zerkleinerte so lief es etwas Dünnflüssiger an dessen Seite in mein Maul hinab. Die Luftzufuhr war erneut unterbrochen und ich beschleunigte mein Tun. Als dann jedoch die etwas zähflüssigere Scheisse in meinen Mundraum gelang konnte ich es nicht aufhalten. Ich musste mich übergeben und alles was bisher in meiner Speiseröhre war wurde wieder nach oben gepresst. Es war nicht aufzuhalten den einen solchen Ekel hatte ich nie zuvor verspürt. Ich geriet in Panik und riss an den Fesseln, nichts tat sich. Ich wollte schreien doch zunächst war mein Hals sowieso voller Scheisse und Pisse die wieder hochgewürgt kam. Als ich alles hochgewürgt hatte musste ich es wieder in meinen Magen befördern was unter großem Ekel ging aber
kein Zuckerschlecken war. Ich wollte einfach nicht mehr. Ich wollte nur heraus und das Ganze abbrechen, es sollte aufhören. Gierig nach Luft schluckte ich dann so schnell ich mit meinem weit aufgerissenen Kiefer nur konnte und nahm dabei auch die kleineren schon zerstückelten Brocken in mich auf. Die breiige Scheisse platzierte ich auch in meinem Magen bis ich kurz vor der Ohnmacht war. Endlich war es geschafft ich bekam wieder Luft. Es kam mir vor wie eine halbe Stunde doch musste es sich in der Realität nur um wenige Minuten gehandelt haben in der das alles passiert war. Ich hatte den Großteil wieder drin und begann schnellstmöglich. Mir war nach lautem Stöhnen zumute. Die letzten Brocken löste ich mit der Zunge vom Mundstück als ich eine größere Menge Klopapier mit der Zunge ertastete. Gott das konnte alles nicht wahr sein. Sie benutzte mich wie eine normale Toilette. Kannte sie denn kein Erbarmen? Es war eine große Menge an Klopapier und ich spürte mit der Zunge einige Stellen an denen noch Kotreste von ihr waren. Eine weitere halbe Stunde verbrachte ich damit diesen Berg an Papier in meinen Magen zu befördern. Nicht angemerkt ist hier mindestens eine weitere Stunde in der ich die letzten Reste aus meinem Mundraum lösen musste. Lange Zeit verbrachte ich dabei damit nachzudenken. Ich hatte bereits erfahren wie es ist Pisse zu schlucken, musste sogar einen Tampon verdauen der mit der Scheisse zusammen schwer in meinem Magen lag und mir wurde einfach so in den Hals geschissen. Diese grausame Göttin zog das wirklich durch da oben über mir. Aber ich wollte das ganze doch nicht mehr. Ich musste ihr doch irgendwie Bescheid geben. Sollte sie mich hier wirklich mein restliches Leben lang gefangen halten? Ich fühlte mich sehr beklemmend und eingeengt in meiner Kammer. Ich weinte stillschweigend vor mich hin als ich immer mehr realisierte was für einen grausamen Fehler ich begangen hatte mit dem Ganzen.
Kapitel 4.
Aus einem tiefen Schlaf wurde ich geweckt als ich wie sooft von einem Schwall, extrem, bitteren Morgenurins geweckt wurde. Im Laufe der Zeit hatte ich ein Gespür dafür entwickelt. Der schlimmste Urin, so hatte ich früher gelesen war der Morgenurin und ich begann anfänglich die Tage daran zu zählen, wie ich ihren Morgenurin schlucken musste. Ich gewöhnte mich auch nach langer Zeit nicht an diesen bitteren Geschmack, genauso wenig wie ich bis zum aktuellen Zeitpunkt mit ihrer Scheisse klarkam. Der weit offene Kiefer erleichterte es einfach zu würgen beim Ekel. Ich schluckte nach dem ersten Schreck routiniert ihren Urin, saugte das Klopapier ein und rollte die Stücke zu Knubbeln zusammen, die ich so besser in den Magen kriegen konnte. Mit der Zeit hatte ich diese Taktik verfeinert und perfektioniert. Die Ständige Not zu Ersticken und die unzähligen Stunden die ich einfach nur dalag und nachdachte, gezwungen der Langeweile durch Gedankenspiele zu entkommen ließ mich in den letzten Wochen lernen wie ich auf gewisse Situationen reagieren musste. Es war jedesmal eine Qual für mich doch ich versuchte die besten Lösungen zu finden wenn ich benutzt wurde. Über mir lief der ganz normale Alltag scheinbar weiter, denn ich hatte bei 40 Tagen aufgehört zu zählen oder war mir immer unsicherer geworden. Es war nur eine ungefähre Zahl gewesen. Lange hatte ich schon keine Latte mehr bekommen bei dem Gedanken daran, dass diese fürchterliche Frau über mir einfach ihr Leben lebte, genau in dem Wissen, dass ich hier unten grauenhafte Qualen erlitt. Ich stellte mir so oft die Frage was nur in ihr vorging. Klar es war mein Wunsch gewesen, doch wie konnte ein Mensch einen anderen Mensch denn derart zu einem solchen Objekt degradieren. Dachte sie denn
garnicht an mich? Nicht nur dass sie scheinbar ihrem Leben nachging, sie gönnte mir auch kein einzigen Tag der Schonung. Schon am ersten Tag hatte sie mich benutzt und zwar ganz normal. Sie schonte mich in keinster Weise. Sie entsorgte alles Mögliche in mir und gerade in der Anfangszeit musste ich vermutlich alle zwei Tage einmal kotzen, nur um es danach wieder schlucken zu müssen. Am ersten Tag hatte ich bereits einen Tampon und ihre Scheisse und vermutlich die Pisse einer anderen Frau schlucken müssen, doch es ging noch viel schlimmer weiter. Ich erinnere mich noch genau wie sie das erste Mal ein ganzes Büschel Haare in mir entsorgte. Ich spürte sie mit der Zunge aber mir fehlte über Stunden die Möglichkeit sie irgendwie zu schlucken weil sie einfach so in meinem Mund lagen und mit der Zunge nicht runterzukriegen waren. Seitdem hatte ich alle paar Tage die Schmach über mich zu ergehen wenn sie ihre Bürste von Haaren befreite. Ein weiteres Ereignis, welches ich bereits mehrmals erfahren musste war, das ich ihre Fußnägel schlucken musste. Nach und nach spürte ich wie ein Stück nach dem anderen in mir landete bis mein Mund voll damit war. Oder ob es ihre Fingernägel waren. Ich konnte es nicht unterscheiden. Beim ersten Mal machte ich die Dummheit und schluckte sie direkt was mir starke Schmerzen bereitete weil sie hart und sehr scharf waren, doch spätestens ab dem zweiten Mal bewegte ich die abgeschnittenen Nägel mit der Zunge an die Seite meines Mundes und ließ sie einweichen und musste so deren Geschmack ertragen. Manchmal hatte ich das Glück und sie pisste mir nach dem Nägelschneiden in den Hals, dann gingen sie leichter herunter. Auch beförderte sie oft kleinere Mengen Klopapier ohne jegliche Flüssigkeit in meinen Hals. Was sich darin Befand oder was sie damit abgewischt hatte konnte ich nie sagen. Auch landeten in einem kleineren Zeitabschnitt immer vollgerotzte Taschentücher in mir. Ihr machte es nichts aus mich sogar während ihrer Erkältung mit allem vollzustopfen. Auch denke ich traurig daran zurück, als sie sich einmal morgens in mir auspisste, dass deutlich zu spüren etwas schleimiges in ihrem Urin war und spätestens als kurz darauf jemand in mich pisste und kein Toilettenpapier in meinen Hals kam, wusste ich dass sie mit jemandem Sex hatte und das Sperma in mich laufen ließ. Ja sogar ihn das Klo benutzen ließ. Es gab keine Aufwärmphase für mich in dieser misslichen Lage. Sie benutzte ihr Klo ganz normal. Sogar wenn sie sich scheinbar ihren Körper rasierte, machte sie das mit einem Feuchtrasierer und einer Schüssel dessen Rest sie in mir auskippte. Keine Schandtat war ihr zu schlimm für mich. Kein Mitleid, nichts verspürte ich dort unten. Um mein Überleben zu sichern schien sie lediglich zwischendurch Pillen oder Tabletten ins Klo zu schmeißen, aber dies war nur alle paar Tage der Fall und es war auch keine Abwechslung für mich, so dass ich mal besseren Geschmack auf der Zunge hatte. Selbst den Aschenbecher leerte sie manchmal in meinem Schlund. Genauso musste ich nicht selten mehrfache Nutzung ertragen. Zu meiner Erleichterung in dieser trotzdem so grausamen Hölle waren es meiste weibliche Benutzerinnen auf dem Klo. Neben den fürchterlichen Benutzungen von Ihr und wem auch immer an der Oberfläche gab es dann noch die grausamen Zeiten, diese endlosen Zeiträume an denen nichts geschah und ich mit meinen Gedanken allein war. Unfähig neue Eindrücke zu sammeln lag ich da und dachte ewig lange über meinen Fehler nach und bereute es zutiefst. Ich konnte nicht sagen was schlimmer war. Die langen Phasen der Langeweile und der stetigen Erkenntnis hier gefangen zu sein oder die grausamen Nutzungen von Nadine, die ein aufs andere Mal so überraschend kamen wie sie aufhörten. Ich wünschte ich hätte meinem Trieb am Abend des Einbaus nur nachgeben können.
An der Oberfläche am Tage des Einbaus...
Nachdem Nadine im Badezimmer alles zugebaut hatte wusch sie sich die Finger. Sie hatte den Kerl eingebaut und er war außerstande sich zu wehren oder irgendwie bemerkbar zu machen. Das Werkzeug ließ sie einfach liegen. Als Person war sie schon immer sehr kalt und kam daher exzellent mit dieser Tatsache zurecht. Sie hatte einen Menschen in ihren Badezimmerfussboden eingebaut. Er war angeschlossen an den Abfluss einer Toilette und würde ein Teil dieser Konstruktion werden. Die Bodenplatten waren fest in Position und das Klo war auch fertig. Morgen müsste nur noch der Fliesenleger kommen und ihr Badezimmer war fertig. Mehr dachte sie sich dabei auch nicht. Nadine gab keinen Gedanken mehr darauf ab wie es dem Kerl da unten ging. Sie konnte so etwas sehr gut ausblenden egal wie extrem es war. So verließ sie das Badezimmer, lösche das Licht und legte sich in aller Ruhe schlafen. Sie war müde und der Fliesenleger würde früh kommen. Früh am Morgen kam der Kerl dann auch und weckte sie. Sie hatte verpasst ihren Wecker zu stellen und dann wollte sie auch nicht mehr aufs Klo gehen. So ließ sie ihn rein und zeigte ihm das Bad. Kurz dachte sie an ihn da unten, ihr aufopferungsvoller Kerl der so geil auf ihre Füße war. Es amüsierte sie kurz als der Fliesenleger anfangen wollte. Genau in dem Wissen dass er sie da unten noch hören würde sprach sie zum Handwerker: "Wenn sie wollen könnten sie ruhig die Toilette benutzen". Es war ihr aber eigentlich total egal. Ihr Leben ging weiter wie üblich. Danach ging sie in die Küche und bereitete den Frühstückstisch vor, denn eine ihrer Freundinnen wollte vor der Arbeit noch zum Frühstück vorbeikommen. Sie verspätete sich allerdings und so hielt sie ihren Drang zurück, aufs Klo zu gehen. Später frühstückten sie gemeinsam und als irgendwann der Handwerker fertig war ging sie mit ihrer Freundin ins Badezimmer um sich alles anzusehen. Sie trug ihr Arbeitsoutfit mit hohen Hacken die sehr laut auf dem Boden klangen. Es sah alles wie ein ganz normales Badezimmer aus und nichts war zu merken. Niemand außer ihr wusste nun davon, dass jemand unter dem Boden eingebaut war, ja sogar an das Abflussrohr des Klo´s angeschlossen war und keine Chance hatte auch nur irgendwas von dem abzuwehren, was einmal im Klo gelandet war. Als der Handwerker weg war und auch die Freundin an der Tür verabschiedet war, ging Nadine endlich ins Badezimmer. Sie musste wirklich dringend. "Von hier und jetzt an hört die Existenz von dir auf." sagte sie innerlich zu sich selbst. Dann ging sie aufs Klo und pisste sich in aller Ruhe aus. Kein großes Lächeln oder Schadenfreude weil unter ihr jemand alles aufnehmen müsste, nein sie benutzte ganz normal die Toilette, putzte sich danach mit Klopapier ab und verließ das Bad. Auch als später eine andere Freundin zu ihr kam blendete sie mental jeglichen Gedanken an ihn aus und das sogar recht leicht. Sie beherrschte das gut und musste sich dazu gar nicht anstrengen. Sie verwendete auch keinen Gedanken auf sein mögliches Leid als ihre Freundin aufs Klo ging um ihren über und über vollgesifften Tampon zu wechseln und ihn ins Klo entsorgte, wo ein gewisser jemand für die nächsten Stunden fürchterlich mit diesem zu kämpfen hatte. Selbst am Abend als sie mit einem Kerl übers Handy schrieb und sich dabei auf dem Klo ausschiss war er bereits aus ihrem Verstand verschwunden.
Abends an diesem Tage dachte sie noch kurz an ihn, beschloss aber seinem Wunsch nachzukommen und ihn als normale Toilette zu benutzen. Daher wollte sie ihn auch vollkommen vergessen egal was kommt. Es gab ihn nicht länger mehr. So geschah es auch in der darauf folgenden Zeit. Nadine ging ihrem ganz gewöhnlichen Leben nach, als wenn nie etwas gewesen war. Die Betreuungsphase wurde beendet, denn er war spurlos verschwunden. Der Tag lag etwa 2 Wochen zurück, nachdem sie ihn eingebaut hatte. An diesem dachte sie erst das nächste Mal an ihn. Ohne jegliche Skrupel nutzte sie ihre Toilette weiter. Da sie generell keinen Mülleimer im Bad hatte landete auch allerhand anderes Zeug im Klo. Sie löste spätestens alle 2 Tage die Haare aus ihrer Bürste und schmiss sie ins Klo. Ihre Schminkpads, Taschentücher während der Erkältung die sie hatte, Fuss- und Fingernägel einfach alles was so anfiel landete im Klo. Die Vitaminpräparate die sie hineinschmiss wurden zur Routine als wenn sie regelmäßig Säuberungstabletten hineinwarf. Sie benutzte weiterhin bei ihrem Stuhlgang große Mengen Papier und bemerkte nie welche Qual sie ihm im Klo damit antat dies alles zu schlucken. Für sie war der Klogang abgeschlossen wenn sie sich abgeputzt hatte und den Deckel schloss. Nie ist ihr aufgefallen wie das Papier weit unten, kaum noch vom Badezimmerlicht erleuchtet im Rohr lange liegenblieb und verarbeitet wurde. Wenn sie ihre Periode bekam landeten die Tampons im Klo und auch wenn sie von einer Feier heimkam und zu viel getrunken hatte und sich übergeben musste war das Klo stets zuverlässig und funktionierte problemlos. Selbst ihren Freundinnen die alle paar Tage bei ihr waren und gern am Wochenende bei ihr übernachteten fiel nie etwas auf. Alle merkten nicht, dass er fürchterlich zu leiden hatte, denn keine von ihnen ging zimperlich mit dem Klo um was auch für den Papierverbrauch, die Tamponentsorgung oder das Kotzen galt. Der Höhepunkt der Benutzung war ein Abend bei Nadine. Sie hatte Geburtstag und lud 5 ihrer besten Freundinnen ein. An diesem Abend wurde viel getrunken und mindestens zwei der Mädchen tranken über den Durst hinaus, was das Klo über sich ergehen lassen musste. Es kamen keine Töne aus dem Abfluss und absolut nichts was auf die Existenz von einem denkenden fühlenden Wesen zurückschließen ließ. Der Abend war für Nadine ein wahrer Genuss und voller Spaß. Sie selbst musste unzählige Male aufs Klo, wie auch die anderen Mädels. Weil einige von weiter weg kamen blieben sie gleich alle über Nacht, weswegen das Klo am nächsten Tag noch einmal vollgekotzt und im Laufe des Vormittags ordentlich zugeschissen wurde. Erst als an diesem Sonntagmittag die letzte ihrer Freundinnen gegangen waren und Nadine selbst ihren Stuhlgang, der sehr Dünnflüssig war erledigt hatte fiel ihr der Kerl da unten das erste Mal wieder ein. Sie nahm sich eine Taschenlampe und ging ins Bad zurück. Auf dem Weg dahin klingelte ihr Handy und das Klo geriet wieder in Vergessenheit. Der Anruf dauerte eine Weile und genau in dieser Zeit schaffte das Klo es, ihren großen Haufen Papier zu schlucken, so dass sie nach dem Anruf gar nicht mehr sehen konnte wie sehr er daran zu kämpfen hatte. Sie leuchtete das erste Mal überhaupt in den Abfluss hinein und sah tief unten im Rohr seinen weit offenen Mund. Er war feucht und frei. Die Zunge bewegte sich immer wieder. Daraufhin legte sie die Taschenlampe weg und zog sich ihre Hose herunter. Ohne irgendeinen Anlass verspürte sie das Verlangen es sich selbst zu machen. Ihre Affaire mit einem Kerl der auch schon einige Male über Nacht bei ihr gewesen war, hatte ein Ende also begann sie sich langsam aber sicher einen intensiven Orgasmus zu besorgen.
Nachdem sie ordentlich gekommen war putzte sie sich ihre Muschi trocken und warf das Papier ins Klo. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits seit über 10 Wochen eingeschlossen. Sie lächelte kurz als sie den Deckel schloss, genau in dem Wissen dass er noch immer dort unten seinen Traum lebte. Kaum aus dem Badezimmer verschwunden, verschwand auch die kurze Erinnerung an den lebenden Abfluss in ihrem Badezimmerboden aus ihrem Kopf und dieses Mal für viel längere Zeit.