Tims letzte Ruhestätte
Added 2024-09-13 13:14:38 +0000 UTCKurzgeschichte von Tim
Tim war eigentlich ein ganz normaler Kerl, außer dass er etwas gewöhnungsbedürftig war. Er hatte besondere Vorlieben aber davon wusste natürlich niemand etwas. Sehr schüchtern wie er war, hatte er eigentlich auch keine richtigen Freunde. Gelernt hatte er einen handwerklichen Beruf aber nach der Lehre wurde er mangels schlechter Noten nicht übernommen. So vegetierte er seit fast 2 Jahren herum und löste sich immer mehr aus der Gesellschaft heraus. Kaum noch Freunde und eigentlich nur ein paar andere Bekannte hatte er, jedoch eher eine Art Kunden bei denen er unter der Hand immer etwas Geld nebenbei verdiente und die sich eigentlich auch nur meldeten, wenn sie was brauchten von ihm. Eine davon war Alina, eine junge schwarzhaarige Schönheit mit durchdringenden blauen Augen und einer Wahnsinns Figur. Sie wohnte mit ihren zwei Freundinnen in einer WG in einem Haus wo auch die Vermieterin (eine junge Witwe) wohnte. Alle kamen gut miteinander aus und eines Tages kam es in diesem Haus mal wieder dazu, dass der Abfluss im Keller überlief und Kanalwasser in den Keller lief. Es drückte so stark, dass sogar in den Klos in den anderen Wohnungen unangenehmes Wasser raufdrückte. Leider war das in diesem Haus keine Seltenheit und so beschloss die Mieterin sich ein für alle Mal dem Problem anzunehmen. Zusammen mit Alina, die auch ganz gern selbst Heimwerkern wollte, ließen sie sich einen Kostenvoranschlag machen und waren natürlich alles andere als einverstanden mit den Kosten. Kurzerhand machte Alina einen Deal mit der Vermieterin der einiges an Geld sparen würde und wobei Alina sogar einen Monat mietfrei für bekommen würde. Dazu fehlte nur noch Tim. Er wurde angerufen und herbeibestellt. Die Lage war schnell erklärt und Tim wusste was zu tun war. Er bot eine gute Lösung für das Problem an und nach ein paar Tagen waren alle Materialien bereits geliefert, so dass er anfangen konnte zu Arbeiten. Alina half ihm dabei natürlich. Sie hatte immer eine knallenge Jeans auf dem Bau an, die zwar eingesaut war, aber darin war die Schönheit mega sexy und lenkte Tim immer wieder von der Arbeit ab. Kurz zu den Arbeiten: Damit das Wasser nicht mehr hochdrücken konnte wurde im Keller ein massives Rückschlagventil eingebaut und weiter der Kellerboden aufgebrochen. Im Fundament ließ Tim einen selbstgebauten Tank ein. Es war ein alter zylindrischer Kessel und sehr massiv. Dessen Abfluss lief zum Rückschlagventil, genau wie alle anderen Abflüsse im Haus. Doch der Kessel, dessen Luke für die Arbeiten noch offen stand wurde noch weiter präpariert. Er sollte als zweite Sicherung für die Kloschüsseln des Hauses dienen. Wenn das erste Ventil nicht halten sollte, so konnte der Tank erstmal volllaufen und darüber befand sich dann noch ein zweites Rückschlagventil. Also insgesamt sorgten 3 Mechanismen für den Schutz. Da dieses Problem lediglich bei den Kloschüsseln auftrat, hatte Tim neue Rohre nur für die WCs verlegt, welche in den Tank führten. Dieser war leicht abschüssig, so dass nichts drin liegen bleiben konnte und wenn doch sollte es niemanden stören. Der Tank selbst war zur Zeit der Arbeiten mit der Öffnung nach oben schon fest im Fundament eingesetzt. Gegen Frost war er gut gedämmt und verlief neben einer immer warmen Fernwärmeleitung. Es gab nun also nur eine etwa 2 Meter lange Öffnung im Boden die in etwa 30cm unter Bodenniveau war. Darin lagerte der Tank mit der offenen Luke. Nach 3 langen Tagen in denen die Hausbewohner notgedrungen auf ein kleines Klohäuschen im Garten gehen mussten, das nur provisorisch in eine Kuhle führte war es fast geschafft. Alina und Tim räumten gerade im Keller auf und machten die letzten Feinheiten fertig. Am nächsten Morgen sollte ein Zementlaster kommen und Alina brachte bereits den Einfüllschlauch für diesen in Position, so dass sie morgen das Loch im Boden zugießen konnte. Sowas traute sie sich das selbst durchaus zu
und sie wollte natürlich den Lohn für Tim klein halten. Die zwei hatten sich kaum unterhalten während der Zeit, da Alina immer den CD Player hat laufen lassen und ihre Musik hören wollte. Solange es nichts zu klären gab, hatte sie diese auch immer recht laut gemacht. Zwischendurch musste Tim noch einmal zu sich nachhause, da er ein Bauteil benötigte was er noch zuhause hatte. „Hier hast du den Schlüssel, ich werd glaub ich heute nichts mehr machen. Ist ja denke ich mal dann auch eigentlich alles fertig wenn du gleich noch dein Teil da angeschlossen hast oder?“ fragte Alina ihn. Tim bejahte das Ganze und ging eilig heim. Beim Rauslaufen meinte sie noch zu ihm, dass sie seinen Lohn dann auf die Treppe legen würde. Sollte er sich dann mitnehmen. Die ganzen Tage hatte er schon mit dem Gedanken gespielt sich wenigstens mal kurz in den Kessel zu legen wie das Gefühl wohl sein musste. Es konnte ja sowieso nichts passieren. Alina musste am nächsten Morgen dann noch ein Rohrstück einbauen, erst dann wäre alles Funktionsfähig. Eilig bastelte sich Tim zuhause noch ein kleines Teil zurecht, das man ehesten mit einer Maulsperre vergleichen konnte. Diese war in seiner Tasche verschwunden, ebenso wie ein 90° Winkelrohr was sowieso noch im Kessel fehlte. Schnell war er dann wieder in dem Haus von den 4 Damen und ging in den Keller. Von oben aus der Wohnung hörte er Musik, die Vermieterin hatte wohl ebenfalls Besuch, also wollte er seinen kleinen Plan kurz durchführen und verschwinden, denn er war wirklich total geschafft. Für sie hatte er hier fast 14 Stunden geschuftet jeden Tag und wurde eigentlich mit einem Hungerlohn abgespeist. Doch jetzt gerade lauschte Tim noch einmal ins Treppenhaus, schloss die Kellertür und öffnete seinen Rucksack. Er nahm das Winkelrohr und kroch irgendwie teilweise ins Loch und darin dann in den Kessel herein. Es war extrem eng und so war es für ihn gleich doppelt so schwer zu arbeiten. Das Winkelrohr wurde im Kessel so angeschlossen und befestigt, dass es nach unten zeigte. Daraufhin klebte er es noch einmal fest und versicherte sich, dass alles halten würde. Extra hatte er Edelstahl genommen, damit nichts kaputt ging. Dann ging es wieder raus aus dem Loch und noch einmal zum Treppenhaus. Eigentlich war seine Arbeit nun abgeschlossen aber er wollte ja noch etwas probieren. Während Alina und ihre Mitbewohnerinnen oben zu Abend aßen, schnallte sich Tim seine Maulsperre um den Kopf, sorgte so dafür dass sein Mund extrem weit offen war. Sogar soweit, dass es ihm schmerzte, aber das war gerade nicht wichtig er hatte nicht viel Zeit. Eilig und sich dabei jede Menge blauer Flecken holend kroch er mit der Maulsperre am Kopf in das Loch und in den Kessel. Mit ein Wenig Draht befestigte er das ganze Teil an seinem Kopf, so dass es nicht verrutschen konnte und fest in Position war. Dann ein weiterer Anlauf und nach vielen Mühen befand er sich tatsächlich mit dem Oberkörper in dem Kessel. Mit ordentlichen Anstrengungen quetschte er nach und nach seine Beine in den Kessel, musste sich dafür aber bis zum Anschlag und großen Schmerzen nach oben pressen, so dass Kopf und Hals sehr unangenehm geknickt wurden. Er war dann wirklich drin und hatte dank des Mundstücks und der extremen Enge in dem Kessel direkt die Position die er sich gedacht hatte. Das Abflussrohr, also das Winkelrohr befand sich direkt über seinem Mund und mit ein wenig weiterem Draht fummelte er es so, dass die Haltungungen seiner Maulsperre in zwei vorgebohrte Löcher im Rohr griffen. Sein Mund war quasi jetzt direkt an dem Abflussrohr fixiert. Es waren nur schmale Spalten Platz zwischen seinem Mund und dem Rohr. In dieser Position verharrte er eine kurze Weile und wurde geil. Doch es kam noch Licht herein und so winkelte er seine Arme wieder anders und nahm den Klappdeckel vom Kessel in die Hand. Der Kessel selbst war so beengt, dass er beim Schließen von innen die Arme seitlich an den Körper anlegen musste. Er schloss den Deckel und lag sofort in totaler Finsternis. Es war nicht genug Platz um jetzt noch am Kopf oder Oberkörper etwas zu richten. Die Arme konnte er somit nur lang
machen und neben dem Körper ruhen lassen. Unwissend was er da unten Trieb saß auch die Vermieterin mit ihrer Freundin Irene in ihrer Wohnung. Die zwei standen gerade auf und gingen zum Hausflur. Dort verabschiedete sich die Vermieterin von Irene, einer rothaarigen stark geschminkten Dame die noch Jung sein wollte und auch noch ganz gut für ihr Alter aussah. Sie stöckelte davon und wollte die Ausgangstür öffnen, als auch ihre Bekannte in ihrer Wohnung verschwunden war. Doch Just in diesem Augenblick sah sie, dass auf der Treppe Geldscheine lagen. Ohne groß Nachzudenken nahm sie einfach das Geld, steckte es ein und ging heim. Ihre Schritte verklangen in der Dunkelheit vor der Tür. Sie hatte einfach so das Geld von Tim eingesteckt, welches Alina auf die Treppe gelegt hatte. Oben beendeten die Mädels gerade ihr Essen und freuten sich bereits auf den morgigen Tag. Endlich wieder das eigene Klo benutzen. Auch hier wurden die Toiletten und das System angepasst. Es handelte sich jetzt um ultraeffiziente Spüler die kaum Wasser verbrauchten beim Spülen.
Unten im Keller hatte sich Tim zum Teil wieder losgemacht und griff nach seinem kleinen Rucksack. Er wollte noch etwas probieren und kämpfte sich wieder einige Minuten lang in den Tank hinein, schloss sich wieder fest an und hatte jedoch diesmal den Rucksack unter seinen Kopf gelegt. Einmal lag er so wesentlich bequemer und zum anderen ragte das Abflussrohr jetzt sogar ein Stück in seinen Mund herein, schloss quasi mit den Zähnen ab. Irgendwie turnte Tim diese Vorstellung total an und er genoss dieses Gefühl noch einige Minuten. Den Deckel hatte er auch geschlossen und seine Arme an den Körper gepresst. Aus irgendeinem Grund ging ein sanfte Zug frischer Luft durch den Tank und er konnte es sich nicht erklären. Dann wurde es aber wirklich Zeit und er wollte sich gerade wieder aus dem Tank schälen, denn so bequem war die Lage auch nicht. Er dachte kurz nach und zögerte kurz. Ein paar Minuten würden nicht schaden. Was sollte schon passieren? Er genoss es hier so zu liegen. In dem Augenblick stand Alina vollgefressen vom Abendessen vom Tisch auf. „Jana kannst du mir noch kurz was tragen helfen. Ich will eben noch im Keller alles aufräumen, dann muss ich morgen nicht mehr so viel machen“ Diese bejahte und die zwei gingen völlig unwissend in den Keller herunter. Tim erschrak als er gerade die Luke vorsichtig öffnen wollte und dabei hörte wie sich stimmen näherten. Alina und Jana gingen in den Kellerraum. „Na geil, Geld mitgenommen hat er aber das Licht angelassen, egal“ Daraufhin gingen beide in den Kellerraum hinein in dem das große Loch im Boden prangte. Tim wurde so aufgeregt wie nie zuvor in seinem Leben denn er konnte sich jetzt unmöglich bemerkbar machen. Das wäre die oberkrasseste Peinlichkeit überhaupt, wenn sie ihn jetzt so erwischen würden und dann auch noch eine Fremde dabei die er gar nicht kannte. Die zwei unterhielten sich weiter und räumten Werkzeuge zusammen und Jana trug zwei Kisten. Die stieg über das Loch rüber und dabei fielen ihr einige Gegenstände herunter genau auf den Tank drauf. Es hörte sich für die beiden nicht so laut an, aber im Tank war es dafür umso lauter und dem armen Tim klingelten die Ohren. „Trottel“ lachte Alina und stieg dann zusammen mit Jana in das kleine Loch um die ganzen Teile aufzuheben. Noch während er den lauten Ton verarbeitete, sammelten sie alles ein. Alina schob dabei den schweren Metallriegel der die Luke verschloss zu und Jana rutschte ein wenig aus, so dass ein oder zwei Werkzeuge rumrutschten. „Du hast Spaß daran hier alles zu verteilen was?“
Tim bekam nicht mit was genau geschah, er hörte nur das Jana wohl etwas tollpatschig war und hoffte mehr als inständig, dass keine von beiden auf die Idee kam die Luke aufzumachen um hier hereinzusehen. Tim hörte dann über sich, genau über seinem Gesicht wie Janas Absätze auf dem Metall standen und sich immer wieder bewegten. „Boar du glaubst gar nicht wie froh ich bin, wenn wir morgen wieder aufs Klo können bei uns. Ich halte schon seit 2 Tagen ein.“ Alina lachte und Tim hörte das Private Gespräch mit, während sein weit offener Mund direkt mit dem Abflussrohr verbunden war, durch welches morgen alles durchgespült werden würde. „Ja darauf kannst du einen lassen. Ich halte heute schon ein wie verrückt. Ständig habe ich leise gefurzt als ich mit Tim hier unten war. Morgen werden die Rohre erstmal getestet. Hahaha“ Die zwei lachten und dann nahmen sie die Sachen um den Keller zu verlassen. Das Licht ging aus. Ihre Schritte verhalten im Keller und waren dann weg für Tim. Unwissen gingen die Zwei nach oben und verbrachten einen ruhigen Abend zu dritt in der WG. Alle freuten sich endlich wieder ihr Großes Geschäft zu verrichten, genau wie die Vermieterin, die es ebenso anekelte in diesem Plumpsklo im Garten zu gehen.
Nach einer kurzen Wartezeit bei Tim, lauschte er angestrengt und versuchte leise die Luke des Tanks von innen zu öffnen. Sein Herz ging noch immer schnell, aber als er immer mehr merkte dass er die Luke nicht aufbekam wurde er immer panischer. Egal wie feste er drückte, die Luke ging nicht auf und er war hier gefangen. Auch lautes Rufen half da nicht. Ihn konnte niemand hören, hier im Keller. Die Decken und Wände waren sehr massiv, das einzige Fenster geschlossen und die Metalltür des Raumes ließ auch nichts zu. Nach einer ganzen weiteren Weile der Panik beruhigte er sich, atmete ruhiger weiter und kam wieder runter. Er wusste nicht was er tun sollte, also wartete er ab. Sein Plan war es am nächsten Morgen wie wild Krach zu machen, so das Alina ihn finden würde, auch wenn das extrem peinlich werden würde. Mit etwas Glück, dachte sich Tim, würde Alina sogar alleine sein. Nach etwa einer weiteren Stunde in der es ihm immer unbequemer wurde schlief er dann ein. Furzend und mit vollen Bäuchen schliefen die anderen Bewohnerinnen des Hauses dann auch später ein. In der Nacht wurde Tim einmal wach, weil er dringend Pissen musste. Er bekam einen kleinen Panikanfall und realisierte dann wieder seine Lage, konnte aber auch nicht beurteilen wie spät oder früh es war. Kurzerhand drückte seine Blase so sehr, dass er sich in dem engen Raum die Hose irgendwie ein Stück runterzog und es laufen ließ. Es war zwar nicht angenehm aber tat ihm gut. Nach einer weiteren Weile schlief er dann ein. Früh am nächsten Morgen wachte er dann durch lauten Krach, der etwas Gedämpft zu ihm durchdrang auf und musste erst wieder verstehen was passiert war. Es handelte sich um laute Musik. Alina war schon im Keller gewesen, hatte alles bereitgelegt und die Musik angemacht. Sie hörte sehr gerne lange gemixte Lieder. Sie hatte gute Laune und wollte endlich aufs Klo gehen, denn ihr Bauch tat schon weh. Die Musik wurde dann noch zwei Stufen lauter gedreht und sie tanzte durch den Raum. Tims klopfen gegen den Innentank hörte sie nicht und auch die leichten Bewegungen der Luke, hervorgerufen durch sein festes Drücken, sah sie nicht. Sie schnappte sich dann das letzte Verbindungsstück und setzte es in die Wand ein. Die anderen Rohre waren bereits alle verlegt und in der Wand mit Putz versteckt. Tests ob alles funktionierte hatten sie mit einem Eimer Wasser bereits gestern gemacht. Da das Rohr nicht so wollte wie sie, prügelte Alina es mit dem Hammer zurecht. Es verbog sich leicht und rutschte dann an die vorgesehene Stelle. Sie hämmerte noch ein paar weitere Male drauf ein
und stellte fest, dass es sich wohl so nichtmehr ausbauen lassen würde. Scheiss drauf, soll ja für die Ewigkeit halten, dachte sie sich. Das Hämmern sorgte für sehr schmerzhafte Vibrationen im Rohr und an Tims Zähnen. Er schrie bereits so laut er konnte, vor Panik als auch vor Schmerz und wusste nicht was da über ihm passierte. Warum hörte sie ihn denn nicht. Das schreien musste doch jeder hören, dachte er. Oberhalb kam von seiner Lautstärke kaum was an und das bisschen wurde jetzt nur in den Rohren verteilt, welche alle in ein Klo mündeten die einen Wasserstand hatten. Jeglicher Schall war somit gefangen und würde bei keinem ankommen. Alina lachte fröhlich, als sie Putz anrührte um das eben eingesetzte Teilstück in der Wand einzugraben. Sie lief dabei mehrmals über die Luke und tanzte herum. Tim bekam die Panik seines Lebens und verzweifelte völlig. Er rief, klopfte, schrie, strampelte. Nichts kam an. Alina sang sogar mit und schmierte nach einigen Minuten das Loch in der Wand vollkommen zu. Sie blickte dabei aus dem Fenster und sah schon wie Jana, ihre Mitbewohnerin, den Betonmischer LKW einwies. Es war eine Frau am Steuer und Alina ging hoch. Genau in dieser Zeit hörte der Mix von ihr auf der CD auf und da danach kein Track mehr kam wurde es wieder ruhig im Keller. Draußen begrüßte Alina und Jana gerade die Fahrerin und sprachen sich mit ihr ab. Tim hörte nichts mehr und schrie weiter wie verrückt. Irgendwer musste ihn doch hören. War denn keiner mehr im Raum? Die Hausbesitzerin, sowie Clarissa (die andere WG Bewohnerin) standen schon in der Haustür. Sie verschränkten die Arme und warteten nur regelrecht auf die Nachricht dass sie wieder aufs Klo konnten. Im Keller lauschte Tim derweil nur noch und wollte Krach machen so viel er konnte wenn er etwas hörte. Er hatte Todesangst. Das sollte so alles nicht laufen und er musste hier raus. Clarissa rief zu Alina rüber: „Kann ich jetzt schon? Ich kann echt nicht mehr!“ „Ja du kannst jetzt, ich hab das Rohr gerade gesetzt. Geht jetzt alles“ Dann sprach sie wieder mit der Fahrerin und sie schlossen bereits den Schlauch zum Betongießen an der präpariert war. Clarissa ging schnell in die Wohnung, Jana drängelte auch schon und die Vermieterin ebenfalls. Niemand wusste in welcher Lage Tim steckte und so setzten sich zeitgleich die kleine blonde Clarissa und die etwas ältere Vermieterin auf ihre Kloschüsseln und kackten beide für sich große fette Würste aus. Sie waren zwar schon pinkeln gewesen aber drückten jetzt riesen Würste aus ihren Körpern. Als Alina wieder in den Keller ging putzten sich beide bereits den Hintern ab. Tim war in Bereitschaft und lauschte. Er hörte plötzlich ein Geräusch als Alina im Kellerraum etwas fallen ließ. Sie war gerade dabei den CD Player wieder anzuschalten. Tim schrie wie er nur konnte und Alina erschreckte sich kurz, denn just in diesem Augenblick spülten im Erdgeschoss als auch im ersten Stock beide Damen gleichzeitig das Klo ab. Durch die Strömung umwickelten sich ihre Scheisswürste mit dem Klopapier und rauschten die Rohre hinunter. „Hallo?“ rief Alina in den Raum rein, drehte sich noch einmal und schaute in den Kellerflur, „ist da jemand?“. Tim hätte Freudensprünge machen können. Sie hatte ihn gehört. Gerade wollte er wieder losbrüllen um zu zeigen dass er hier war. Es war ihm egal wie peinlich das jetzt würde, aber er wollte hier raus. Dann plötzlich und ohne Vorwarnung füllte sich sein Mund. Es drückte in der nächsten Sekunde noch einmal schwer nach und er verschluckte sich. Wasser presste sich durch die kleine Lücke zwischen dem Abflussrohr und seinen Lippen die durch die Maulsperre weit offen waren. Tim schmeckte nun das erste Mal in seinem Leben Scheisse und würgte sofort, doch dazu blieb keine Zeit. Es drückte ihm so heftig in den weit offenen Hals, dass er schon erste Stücke schluckte.
Klopapier und Scheisse drückten sich unaufhaltsam in seinen Körper. Der natürliche Schluckreflex drückte es weiter in den Magen und er zappelte unkontrolliert. Es war so ekelerregend für ihn und nichts konnte er tun. Links drehen, Rechts drehen, ausweichen. Keine Chance. Er war so dermaßen gut in Position gebracht, dass es keinen Ausweg mehr gab. Oben im ersten Stock setzte sich bereits Jana auf die Kloschüssel und begann unweigerlich sich auszukacken. Alina hörte nichts weiter mehr und dachte einfach nur sie hatte sich verhört. Während Tim da unten litt und würgte, zwangsweise die Scheisse von zwei Damen in den Magen gepumpt bekam, ging sie zum CD Player und schaltete wieder ihre Musik an. Kaum an, schnappte sie sich den Schlauch und gab das Zeichen den Beton fließen zu lassen. Tim bekam das zwar mit aber konnte nichts mehr tun. Er bekam kaum Luft und würgte, noch während er schluckte. Er befand sich gerade in einer Hölle aus Ekel und Verzweiflung. Er wollte so gerne rufen, doch es ging nicht. Dann ging auch schon die Musik wieder an und er schluckte weiter. Der Druck nahm gerade etwas ab und erbe kam wieder Luft. Würgte weiter, merkte wie ihm Tränen das Gesicht runterliefen, auch das Kalte Klowasser was sich aus seinem Munde rausgedrückt hatte, lief nun durch den Tank und durchnässte ihn. Durchdrungen von Adrenalin überwand er den Ekel und jeglichen anderen Instinkte und schluckte so schnell er konnte. Es gelang ihm sogar und plötzlich war sein Mund nur noch mit Wasser voll. Er dachte nicht daran, was er gerade alles geschluckt hatte und brüllte sofort wieder los. Alina hörte zwar nebenbei dann doch irgendwie was, aber hielt es wieder für ein Nebengeräusch von irgendwo anders, denn auch wenn sie sich umschaute, sah sie niemanden in ihrer Nähe. Sie schüttelte den Kopf und öffnete die Vorrichtung, so dass der Beton floss. Kaum offen füllte sich die 30cm tiefe Spalte im Kellerboden sehr schnell an. Tim drehte regelrecht durch. Die Lautstärke oberhalb wurde innerhalb von wenigen Sekunden absolut gedämpft, so dass er nur noch Bass durchs Mauerwerk hörte, als wenn jemand eine Etage höher die Musik zu laut anhatte. Er schrie und schrie aber niemand hörte ihn. Er weinte wie ein Kind und trommelte an den Tank, welcher jetzt sehr dumpf klang. Er wollte nicht wahrhaben was da passierte. Oben schaltete Alina bereits den Beton ab und gab der Fahrerin ein Zeichen dass alles erledigt sei. Diese kam noch kurz herein und ließ sich die Lieferung quittieren. Zurück blieb Alina, kaum einen halben Meter oberhalb von Tim, der außer sich um sein Leben schrie und glättete den Boden ab. Sie hatte richtig gute Laune, denn sie wusste, in wenigen Minuten konnte sie endlich kacken gehen. Im ersten Stock putzte sich gerade Jana ab und spülte, ging danach gutgelaunt ins Esszimmer und bereitete mit Clarissa das Frühstück vor. Unten drückte eine große Menge Scheisse in Tims hals und brachen ihn endgültig. Er übergab sich mehrmals, kam aber nicht weit mit seinem Mageninhalt, denn die Scheisse die von oben nachdrückte reichte aus um alles drin zu behalten. So kämpfte er immer weiter mit der Scheisse die kam. Alina ging nach dem Glätten dann zum Player, schaltete die Musik ab und ging hoch. Auch sie ging direkt auf die Toilette. Sie setzte sich zufrieden hin und musste erst etwas drücken, da sie es sich lange verkniffen hatte. Dabei nahm sie ihr Handy und schrieb Tim noch eine SMS. Während des Tippens spürte sie, wie immer mehr stinkende Würste ihren Körper verließen. Sie entlud eine Ansammlung von knapp drei Tagen in die Schüssel. Angeekelt von dem Geruch den sie im Raum verbreitete verzog sie beim Schreiben der SMS das Gesicht. Aber sie war glücklich sich endlich so dermaßen erleichtern zu können. Als sie absendete vibrierte Tims Hose und er entdeckte tatsächlich sein Handy. Daran hatte er gar nicht gedacht und fummelte es auf sehr komplizierte Weise aus seiner leicht runtergezogenen Hose. Er hielt es nur mit einer Hand neben dem Körper. Gewohnt blind mit dem Handy zu agieren öffnete
er die Nachricht, da er ja nichts sehen konnte und ließ die Autofunktion die SMS vorlesen: „Hey, danke nochmal für deine Hilfe. Hab übrigens Brückenbeton bekommen, also werden die da nie wieder dran kommen haha. PS. Ich lege gerade den größten Haufen in meinem Leben, ist das ekelhaft hahah.“ Kurz darauf spülte Alina auch schon ab und der riesige Kackhaufen, eingedreht in eine Menge an Klopapier drückte sich brutal in seinen Rachen und brachte ihn zusätzlich zum Text der SMS in die totale Verzweiflung. Gerade wollte Tim einen Anruf starten und irgendwie um Hilfe rufen, da klatschte die Masse in seinen Mund und ließ ihn erschrecken. Genau dabei zuckte er so zusammen, dass sein Handy herunterfiel und direkt in den Abfluss rutschte, wo es durch das restliche Wasser der Klospülung, welches noch immer aus Tims Mund-Rohr-Zwischenraum blubberte weggespült wurde. Zum schreien hatte Tim keine Zeit, denn Alinas Scheisse drückte sich in seinen völlig überfüllten Magen. Tim wusste genau, dass er gerade einen gigantischen Haufen von Alinas Scheisse vertilgte. Oben gesellte sich Alina zu den anderen und sie genossen den Vormittag. Völlig ungewiss darüber was jeder weitere Toilettengang von ihnen anrichtete kümmerte, sich niemand um Tim. Alina juckte es nicht mal, dass keine Antwort von Tim kam, der eigentlich immer sofort antwortete.
Auch die Vermieterin lebte weiter wie bisher und unsägliches Leid wurde über Tim hereingebracht. Bereits nach zwei Tagen wurde diese arme gefangene Seele völlig wahnsinnig, der er ständig gezwungen wurde die Fäkalien der Hausbewohnerinnen zu fressen und keinen Ausweg sah. Es gab auch keinen mehr. Der Beton war getrocknet und der Keller am dritten Tag bereits wieder eingerichtet. Ohne jegliche Ahnung standen mehrere Damen 30cm über Tim, welcher einen Haufen Scheisse vom Besuch der Hausbewohner vertilgte. Entgegen allem Wissen was Tim hatte, starb er aber nicht an dieser einseitigen Ernährung und auch wenn Kloreiniger, massige Mengen Klopapier und jeglicher anderer Müll in seinen Mund gespült wurde, so hielt er lange, lange, Zeit gut durch und seine körperliche Verfassung pendelte sich auf einem stetig schlechten Körpergefühl ein, doch trotz allem Gesund. Die erste Person die ihn vermisste war sein eigener Vermieter, der nach 3 Monaten bemerkte, dass keine Miete mehr kam. Alina selbst meldete sich nie wieder bei ihm und hatte auch keinen Gedanken mehr an ihn verschwendet. Sie nutzte ihr lebendes Stück Abfluss täglich, genau wie alle anderen ohne jegliche Rücksicht oder Schonung. So vergingen viele Jahre in denen Tim erlebte was die Hölle bedeutete, wohingegen einige Meter über ihm junge hübsche Damen ihr Leben genossen und ihn unbewusst mit immer größerem Leid überschütteten.