Im KG für eine Nutte (1/2)
Added 2024-08-30 18:37:06 +0000 UTCMein Name ist Petra und seit Jahren verdiene ich mir nebenbei mein Taschengeld mit sexuellen Dienstleistungen. Ich habe lange schwarze Haare, trage viel Schmuck und für meine 40 Jahre habe ich einen extrem knackigen Körper und schöne Rundungen. Ich war dazu auf einer bekannten Internetseite angemeldet wo private als auch professionelle Damen sich anbieten konnten. Ich möchte behaupten, ich habe auf vielen Gebieten schon einiges an Erfahrung angehäuft. Eines Tages kam eine besondere Anfrage im besagten Portal in mein Postfach geflattert:
„Hallo Petra,
ich würde gerne dass du meine Schlüssel für den Keuschheitsgürtel von mir an dich nimmst und mich eine Zeit lang geil hälst. Ich würde dir in der Zeit als dein Lecksklave dienen wollen und deinen Körper überhaupt mit meiner Zunge verwöhnen müssen. Auch Cuckolding wäre möglich. Ist sowas bei dir möglich?“
Der Absender war 30 Jahre alt, sah recht gut gebaut aus auf den Bildern und wir kamen so ins Gespräch. Ich hatte bisher eigentlich nie viel im Fetischbereich gemacht, außer hier und da mal jemanden vollzupinkeln oder meine Stiefel lecken zu lassen. Das war mir zwar nicht unbekannt aber neu für mich. Nach einem ausführlichen Gespräch und einem Beweisbildcheck reduzierte ich seine vielen Vorlieben auf das was es für mich hieß. Im Grund wollte er eigentlich nur, dass er sich in den KG einschloss, mir die Schlüssel gab und ich ihn geil halten würde. Dann würde er einmal die Woche vorbeikommen und es mir mit der Zunge machen ohne dass ich ihn ranlasse. Dafür würde er sogar noch zahlen und hin und wieder fies Sprüche oder Bilder zu senden, sollte kein Problem für mich sein. Also sagte ich ihm zu. Wir einigten uns auf eine fixe Summe und für jeden Termin bei mir würde er extra zahlen müssen. Er wollte keine Rückversicherung dass er irgendwie raus konnte wenn er nicht mehr wollte, sondern wollte mir voll und ganz untergeben sein. Konnte mir recht sein. Paul wollte auch keine richtige Domina, sondern nur eine Dame die die Zügel in die Hand nahm und schadenfroh war. Das konnte ich in der Tat sein. Also befahl ich ihm sich den KG anzulegen und bis zu unserem Termin, 3 Tage später zu tragen. Ich wollte mich persönlich davon überzeugen dass er ihn trug und mir die Schlüssel gab. Dies tat er und so bediente ich andere Kunden, sah am Tag des Treffens dass sein Geld auf meinem Konto eingegangen war und lass mir seine Mail mit seinen Vorlieben durch, die er mir schreiben sollte, damit ich ihn noch besser geil machen konnte. Ich war überrascht auf was er alles stand und einiges war nicht so mein Fall, aber anderes ließ sich für mich sehr leicht realisieren und passte auch gut. Beispielhaft mochte er starken Muschigeruch und würde am liebsten versiffte Muschis lecken. Haltet mich nicht für ungepflegt aber dieser Vorliebe konnte man leicht nachkommen. Am Morgen ging ich noch einkaufen und gegen 14 Uhr klingelte es bereits an der Tür. Ich empfing meine Kunden immer in der Wohnung, ganz privat. Vor mir stand ein schüchterner Kerl den ich erstmal auflockern musste und hereinbat. Wir hatten Zeit und so unterhielten wir uns noch ein wenig und ich spürte wie ich ihn in meinen hohen Schwarzen Sandalen und dem kurzen grünen Kleid anmachte. Er blickte mir ständig auf den Ausschnitt und meine Beine sowie Füße, die teilweise gut zu sehen waren. Nachdem das Eis dann etwas gebrochen war, gab er mir einen selbstgeschrieben Zettel mit den Regeln die ihm noch so eingefallen sind. Ich lass ihn: 1. Die Dauer der Keuschhaltung wird von dir bestimmt und es gibt kein Safeword und keine Sicherheit dass ich früher rauskomme, egal wie lang du es willst. 2. Ich muss über dein Sexleben aufgeklärt sein egal ob ich es will oder nicht und auch wenn es gelogen ist. 3. Jede Woche gibt es eine Session die du frei gestalten kannst von min. einer Stunde zu je 100 Euro. Komme ich in einer Woche diesem Termin nicht nach, muss ich ihn nachholen.
4. Damit es einen Zwang gibt zu erscheinen und zu bezahlen, wird jedes Mal wenn ich nicht zahle ein Schlüsse im Klo heruntergespült, so dass ich nur 3 Chancen habe und ansonsten nie wieder aus dem KG komme. 5. Solltest du zum Cuckolding etc. tendieren ist alles zulässig, von der Hurenausbildung bis hin zu Filmaufnahmen (Gesicht unkenntlich). Die Aufnahme fremden Spermas ist legitim.
Ich lass noch eine ganze Reihe solcher Regeln und fing dabei an mit meiner Schuhspitze an sein Bein zu gehen. Unweigerlich musste ich schmunzeln da dieser Kerl echt weit gehen wollte. Er wurde bereits einmal von einer Onlinedame keusch gehalten wie es schien und hier waren es knapp 20 Tage. Wie weit würde ich gehen? Er würde hier nicht rauskommen solange ich es nicht wollte und ich würde zumindest das Geld für die Sessions jede Woche bekommen. „Geh ins Schlafzimmer, zieh dich komplett aus und lege die Schlüssel auf deine zusammengefalteten Sachen!“ gab ich ihm die Anweisung. Ich deutete an wohin er musste und verschwand selbst noch im Bad um zu pinkeln. Ich ließ mir Zeit und las die Regeln erneut durch. Nach dem Pinkeln putzte ich mich absichtlich nicht ab, legte den Zettel in der Küche ab und ging dann ins Schlafzimmer. Er war gut gebaut und stand total eingeschüchtert mit Blick nach unten vor dem Bett. Ich kam ihm näher und sah, dass er geil wurde, der KG aber verhinderte dass er sich aufbauen konnte. Die Eier waren wohl wirklich seit Freitag nicht geleert worden. Ich nahm kurz seine Eier in die Hand und ging dann zu seinem Wäschestapel auf der Kommode. Hier nahm ich einen der drei Schlüssel in die Hand, musterte ihn kurz und öffnete die Schublade um sein Geld darin zu verpacken als auch die Fesseln rauszuholen. Ich bedeutete Paul sich auf den Rücken aufs Bett zu legen und fesselte Füße als auch Hände gespreizt voneinander an den Bettpfosten. Danach zog ich meinen Schlüpfer unter dem Kleid aus und stopfte ihn in seinen Mund. Ich nahm mir wieder einen der Schlüssel und öffnete seinen KG: „Da ich dich ja keusch halten soll, wirst du heute noch einen richtig geilen Orgasmus von mir kriegen, damit du die nächste Zeit weist was du verpasst. Du wirst es dann schön bereuen, dass du nicht lieber normalen Sex mit mir wolltest!“ Ich hob den KG ab und er stand wie eine Eins. Während ich meinen Fuß aus den Sandalen holte und ihn auf seine Nase legte, so dass er zwischen meinen Zehen einatmen musste, fing ich an seinen Schwanz mit der Hand zu wixxen. Er stöhnte sofort auf und saugte gierig nach Luft und inhalierte so meinen Fußduft. Ich streifte den anderen Sandalen ab und streichelte damit seinen Oberkörper, während meine Hand weitermachte. Zwischendurch strich ich mit meinen langen roten Nägeln über seine Haut und reizte ihn immer weiter. Ich spielte das ganze 10 Minuten lang und zögerte es bei ihm hinaus. „Wir haben eine ganze Stunde, wollen doch nicht dass es so schnell vorbei ist was?“ sagte ich ihm als ich mich unvermittelt auf ihn legte den Schlüpfer aus dem Mund nahm und meine Zunge in seinem Hals verschwand. Wir küssten uns intensiv und er bumste los obwohl er nicht in mir war, aber ich rieb mich ebenso an ihm und ich muss sagen, er küsste wirklich richtig gut und leidenschaftlich. Wäre er nicht gefesselt gewesen hätte er mich sicher gut verführen können. Er war aber einfach nur total scharf, doch er sollte noch bis zum Ende durchhalten müssen. Ich ging mit meinen Lippen an sein Ohr und flüsterte los, während ich seinen Penis in mich einführte. Ich war definitiv nun auch feucht. „Ich will dass du gleich in mir kommst!“ Er legte sofort los mich zu rammeln, aber ich ging hoch und stopfte ihm den Schlüpfer wieder in den Mund und legte meine Hand darauf, was ihn nur noch mehr anmachte, da er auf Hände enorm abfuhr. „Nicht so, du bewegst dich nicht, sondern ich!“ ermahnte ich ihn und fing an ihn ganz langsam und
zärtlich zu reiten. Ich schaute ihm dabei ins Gesicht und ließ meine Hand auf seinem Mund, legte sie so dass er weniger Luft bekam. „Du sollst es schön genießen. Ich werde dich richtig hart keusch halten. Dein Schlüssel wird an meinem Armband baumeln und es gibt kein Zurück wenn ich dich gleich verschließe. Ich werde Sex mit anderen haben und dafür sorgen dass sie alle ihre Befriedigung bekommen, nur du nicht. Du wirst geil bleiben müssen!“ Das feuerte ihn zu sehr an und so stieg ich wieder runter von ihm. Er stöhnte geil auf und wollte dass ich weitermache, doch ich drehte mich und setzte mich auf sein Gesicht. Ich schleimte sein Gesicht total ein und legte mich dann in die 69er, wobei mein Schlüpfer noch immer seinen Mund knebelte und er so an meiner Muschi und dem Saft riechen musste. Ich machte es ihm weiter mit der Hand und rieb meinen Kitzler an seinem Mund, direkt vor seiner Nase. Er stöhnte so geil auf und ich bremste immer wieder ab, wenn ich merkte er würde gleich kommen. Das hielt mich natürlich nicht davon ab geiler zu werden und auch zu stöhnen. Solche Situationen machten mich eben an und er spannte seine Muskeln immer an, wenn ich aufhörte was schön anzusehen war. Ich setzte mich auf und ganz auf sein Gesicht. Spielte mir etwa 20 Sekunden lang am Kitzler, bis er nach Luft zappelte. Ich blickte auf die Uhr und beugte mich rüber zur Schublade. Dort holte ich, ohne dass er es sehen konnte alles heraus was ich mir zurechtgelegt hatte und legte es zwischen seine Beine. Dann setzte ich mich wieder feste auf sein Gesicht und spürte seine Nase an meinem Pooloch. Ich beugte mich danach wieder herunter und nahm seinen Penis in den Mund, blies ihn ganz langsam und zärtlich, spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und trieb ihn damit in den Wahnsinn. Meine Füße hatte ich bereits so gelegt, dass ich seinen Kopf feste in meinen Schritt drückte und er so nur gedämpft in meine Muschi stöhnte. Immer wenn er mir in den Schritt stöhnte „Ich komme“, was natürlich durch den Schlüpfer in seinem Mund sehr undeutlich war, hörte ich auf zu blasen. Nach einigen Minuten bettelte er förmlich dass er endlich kommen dürfte, denn ich hatte ihn bestimmt an die 10 Mal direkt kurz vor dem Orgasmus gehabt. Sein Penis war extrem hart und wirklich knapp davor. Ich machte es noch ein elftes Mal ging dann mit dem Mund ganz weg und plötzlich nahm ich den Beutel mit Gefriererbsen und legte ihn fest um seinen Schwanz. Unter mir schrie er vor Schreck auf, was ich aber leichte damit unterdrücken konnte, dass ich mein Becken nach hinten in sein Gesicht drückte. Es stimmte was ich im Internet gelesen hatte, denn im Nu schrumpfte sein Schwanz zusammen und ich packte ihn, während er zappelte, gnadenlos in den KG zurück. Ich schloss aber diesmal mit meinem eigenen Schloss ab, das man laut Herstellerangaben mit keiner Handelsüblichen Flex aufkriegen konnte. Einen, der drei kleinen Silberschlüssel, nahm ich in die Hand als ich geklickt hatte und stieg von seinem Gesicht runter. Er atmete kurz ein und wollte zu einem „bitte nicht ansetzen“, doch mein Schlüpfer verhinderte wieder weiteres. Ich stieg andersherum wieder auf sein Gesicht und setzte mich so darauf, dass seine Nase direkt an meiner Spalte lag. Er zappelte weiter und wollte betteln. Ich lachte nur zu ihm herab und fing an mein Handgelenk mit zwei meiner Armkettchen ganz knapp über seinen Augen zu halten. Mit der anderen Hand hielt ich den Schlüssel dazu und begann ihn langsam am Armband zu befestigen. Er stöhnte auf. „Du hast doch nicht ernsthaft geglaubt ich lasse dich abspritzen. Du bist mein Keuschling und ich gestatte dir keinen Orgasmus unter mir. Weil es dich geil macht, kommt der Schlüssel jetzt an mein Armkettchen und jedes Mal wenn ich einen Schwanz wixxe wird es schön mitklappern, während du schmoren musst. Du bist jetzt mein Spielzeug und meine Befriedigung ist wichtig.“ Damit war ich fertig und nahm ihm den Schlüpfer aus dem Mund. Er wollte losbetteln aber ich presste meine Spalte und meinen Kitzler feste auf seinen Mund und drückte ihn regelrecht fest auf. „Und jetzt Leck mich anständig, sonst spül ich gleich alle drei Schlüssel im Klo runter!“ Sofort spürte ich seine Zunge und sah in seinen Augen die Geilheit und Frustration, dass ich ihn wieder eingesperrt habe. Ich hielt meine Hand auf seiner Stirn, so dass ihm der Schlüssel beim lecken
direkt über den Augen baumelte. Den Blick ließ ich zur Wand gehen und ignorierte ihn da unten. Die ersten Minuten ließ ich ihn mit der Zunge probieren bis er intuitiv herausfand wie es mir gefiel. Ich möchte nicht sagen er war richtig gut, aber er lernte scheinbar schnell und so rieb ich mich kurze Zeit später bereits etwas an ihm und fing an zu stöhnen. Ich lief immer mehr aus und kippte meine Hüfte etwas, so dass er nur zwischen meine Spalte konnte mit der Zunge und begann mit der freien Hand meinen Kitzler zu streicheln, zu reiben und zu verwöhnen. Dabei ging ich mit meinen Fingern immer so tief, dass ich seine Nase zuhielt. Er liebte das war aber gefangen in seiner Geilheit und im KG. Ich stöhnte lauter und tatsächlich schaffte er es in recht guter Zeit. Ich steigerte mich, griff seine Haare fester, presste meine Hüfte auf ihn und dann kam es mir und gar nicht mal so schlecht. Ich vergas ihn da unter mir einen Moment lang und genoss meinen Orgasmus in vollen Zügen. Ich merkte wie es in seinen Mund lief, aber das war mir egal, denn ich kam recht lange. Die Realität holte mich kurz darauf wieder zurück und mein verkrampfter Körper gab etwas nach. Ich ließ seine Haar los aber ließ den Kopf im Nacken. Es war zwar nicht viel aber ich presste ein wenig Pisse aus mir heraus, direkt in seinen Hals, wobei er damit nicht gerechnet hatte und hustete. „Schlucken und dann sauberlecken!“ befahl ich mit einem lächelnden Blick an die Zimmerdecke. Ich ließ mein Handgelenk in seinem Gesicht liegen und presste einen weiteren Schluck hervor den er artig schluckte. Danach reinigte und saugte er ausgiebig an meiner Muschi herum bis ich aufstand. Beim Aufstehen deutete ich ihm an dass er ruhig zu sein hatte. Ich löste seine Handfessel, nahm die anderen beiden Silberschlüssel für seinen KG in die Hand und lief aus dem Raum hinaus. „Ich werde mir in der Küche jetzt eine Rauchen. Du wirst dich wieder anziehen, im Bad kannst du dich kurz frisch machen und dann gehen. Ich melde mich bei dir! Und es gibt jetzt keine Diskussion!“ Gerade als die Kippe in der Küche aufgeraucht war, hörte ich die Wohnungstür und musste breit Grinsen….
Teil 2
Keine Stunde später erhielt ich bereits eine Nachricht von ihm aufs Handy und er bettelte, wollte wieder raus und jammerte wie geil er war. Ich verneinte und ignorierte ihn für den Tag. Am nächsten Morgen stand ich auf wusch mich und sah seine Nachrichten auf dem Handy. Ich setzte mich auf die Toilette, hielt das Armband mit seinem Schlüssel zwischen meine Beine und knipste mich während ich pisste, so dass er beides sah. Das Bild bekam er kommentarlos zugesandt und ein weiteres von meinen Händen und dem Armband als ich auf der Arbeit war. Jegliches Betteln ignorierte ich und wenn ich ehrlich bin, ließ es mich auch ziemlich kalt wie er sich fühlte. Er hatte sich vermutlich noch gestern einen runtergeholt, bevor er zu mir gekommen ist und nach einem Tag konnte es nicht so schlimm sein. Gegen Abend bettelte er weiterhin bei mir und ich blockierte ihn überall, schrieb ihm vorher aber noch kurz: „Ich werde dich jetzt die nächsten Tag blockieren. Dein eingesperrter Schwanz gehört jetzt mir und ich werde dich nicht befreien. Du wirst geil bleiben und wenn dir die Eier platzen. Ich melde mich dietage bei dir wenn mir danach ist. Ich mache mich jetzt für einen Kunden fertig, denn gleich werden wir Sex haben und er soll doch befriedigt gehen ;-)“ Damit schaltete ich ihn aus und was mich nicht überraschte, ich meldete mich erst am Freitag wieder bei ihm, denn ich hatte kaum an das Ganze gedacht. Der Schlüssel an meinem Armband fiel mir nicht groß auf und die Woche ging für mich um wie im Flug. Ich bediente zwei Gäste und hatte für Freitag am späten Abend einen weiteren Termin. Am späten Freitagmittag als ich von der Arbeit kam fiel mir der Schlüssel und Paul wieder ein. Ich musste schon sehr schmunzeln wenn ich daran dachte, worauf er sich da bei mir eingelassen hatte.
Da ich wusste wie der Kunde am Abend werden würde, entsperrte ich Paul und schrieb ihm: „Hallo Paul, ich hoffe du hast gelernt mir nur zu sagen wie es dir geht wenn ich danach frage. Morgen wird es zeit für deine Session und ich bin kein Unmensch. Ich gebe dir die Chance dir deine Belohnung zu verdienen. Ich lege den Schlüssel unter die Fußmatte und du bist morgen um 8 Uhr pünktlich bei mir, wirst leise reinkommen, dich komplett ausziehen und zu mir ins Schlafzimmer schleichen. Du wirst mich wach streicheln und dich mir in der darauffolgenden Zeit völlig hingeben so wie ich das möchte, kein Jammern, kein Betteln. Du wirst mir gehorchen und für meine Wünsche da sein. Tust du es nicht wird ein Schlüssel im Klo verschwinden und ich werde dich ohne Belohnung nachhause schicken!“ Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Er bestätigte alles und ich wusste genau wie er sich beherrschen musste nicht zu jammern oder zu betteln. Ich ging meinem Feierabend nach und schickte ihm immer wieder Bilder, mal von meinem Körper, z.B. meine gemachten Füße, mal meine Hände und als es später wurde schickte ich ihm mein Outfit. Er machte mir viele Komplimente und das gefiel mir richtig, obwohl ich wusste dass er nur von unten gesteuert war. Ich: Bist du denn auch schon geil, sind deine Eier gut gefüllt? Er: Ja, sehr sogar. Durch unser Treffen und das heiß machen ist es viel intensiver wie sonst. Ich: Gut, du wirst auch heute nicht raus kommen. Ich empfange gleich jemanden und während du schmoren musst, kannst du schön daran denken wie wir uns in meinem Bett herumwälzen, wie ich mich von ihm in alle Löcher ficken lasse und er tief in mir abspritzen darf. Dein Schlüssel wird an meinem Handgelenk klappern und mich daran erinnern wie scharf du bist und was ich dir wegnehme.
Dabei schickte ich ihm ein weiteres Bild wie ich aufreizend in meinem Bett liege. „Du gibst mir auf jeden Fall ein gutes Gefühl. Es ist schön wenn ich weiß, du hast etwas sehr Schönes wegen mir nicht und in der gleichen Zeit gebe ich es jemand anderem. In dieser Woche hatten es auch ein paar andere bei mir, nur du nicht. Haha. Denk an mich heut Nacht und schön artig sein ;-)“
Wie besprochen kam mein Gast dann sehr pünktlich und wir vögelten ausdauernd lange in meinem Bett. Er war sehr grob und hart aber das war eben seine Vorliebe. Es gab kein Küssen, da ich das eher selten bei Kunden mache und nur bei großer Sympathie und auch nicht viel zärtliche Dinge. Er hämmerte mich einfach nur durch und irgendwann kam es ihm dann. Da ich ihn seit Jahren kenne und auch weis dass er Gesund ist, war er einer der wenigen die mich ohne Gummi ficken konnten und so spritze er mir eine ordentliche Ladung in die Muschi. Im Liegen zog ich mir mein Höschen wieder an und zündete mir eine Kippe an, während er sich bereits anzog. Es war so immer mit ihm und als er weg war und ich die Kippe auf hatte, löschte ich einfach das Licht. Normalerweise wäre ich nach einem so schweißtreibenden Termin duschen gegangen, aber Pauls Fantasie wollte ja eine siffige Muschi und das konnte ich perfekt für meine Faulheit an diesem Abend ausnutzen. Im Nu war ich eingeschlafen und wachte auch erst wieder auf als sanfte Hände am frühen Morgen meinen Rücken streichelten. Ich realisierte es erst nicht richtig, aber dann fiel es mir wieder ein. Er strich über meine Arme und Beine und ich drehte mich langsam zu ihm, öffnete die Augen und blickte in sein Gesicht. Ich nahm meine Hand und führte sein Gesicht an meines. Wir küssten uns und das sehr innig. Oh Gott wie ich solche leidenschaftlichen Küsse liebte. Gierig spielte ich an seiner Zunge, saugte an seinen Lippen, schmiegte mich an ihn und wir stöhnten beide. Erst war noch die Decke zwischen uns und ich spürte etwas Hartes in seinem Schoss und als ich die Decke beiseite nahm und wir uns noch enger aneinander schmiegten, spürte ich seinen KG. Beim Küssen musste ich grinsen und fing an ihm die Eier zu massieren was ihn nur noch mehr in Fahrt brachte. Ich stöhnte auch immer lauter und wurde Feucht im Schritt, denn solche Küsse machten mich einfach nur scharf. Ich hörte auf seine Eier zu massieren und wir küssten uns noch lange weiter. Irgendwann wollte ich es unbedingt für mich. „Knie dich vors Bett, ich will deine Zunge jetzt haben. Lecke mich richtig aus!“ stöhnte ich ihm ins Ohr
und er tat es. Ich konnte kurz sehen wie sein Schwanz sich versuchte in dem KG aufzurichten aber nicht konnte. Auch seine Eier waren um einiges Dicker als noch letzte Woche. Er kniete als da und ich rückte herunter, zog mein Höschen von Gestern Abend aus und er wie auch ich sahen beim Ausziehen wie siffig es war. Ich ließ ihm aber keine Zeit, sofort legte ich mich mit weit gespreizten Beinen direkt vor sein Gesicht, umklammerte seinen Körper mit meinen Schenkeln und presste ihn in meinen Schritt, wo er sofort anfing zu lecken. Er stöhnte diesmal wieder aber es schmeckte ihm wohl nicht so gut. Ein Blick nach unten verriet mir, dass es gar nicht so angenehm war. Zufrieden ob dem Gefühl in meinem Schritt, seine leckende zärtliche Zunge, legte ich den Kopf wieder ab und genoss. Ich ließ ihn über eine halbe Stunde lecken, bis er erst an meinen Kitzler durfte, um mich dann in kürzester Zeit zum Orgasmus zu treiben. Als ich fertig war stöhnte er immer wieder und leckte mich ausgiebig sauber. Er war so unglaublich notgeil und ich lachte wieder. Mir fiel auch erst auf als ich Aufstand, dass ich die ganze Zeit meine Hände vor seinem Gesicht hatte und er wohl somit immer den Schlüssel vor Augen hatte beim lecken. Ich wusste ja dass ihn das wohl noch wilder machen würde, das hatte er mir vorab gesagt. Ich deutete ihm an sich auf den Rücken zu legen, was er auch gehörig tat. „Mund weit auf und auf meine Anweisungen hören und mir ganz tief in die Augen schauen.“ Damit setzte ich mich auf seinen Mund, direkt mit der Spalte darauf. Ich wartete nicht lange sondern schaute ihm einfach nur in die Augen und ließ meine Pisse in seinen Mund laufen. Ich stoppte kurz darauf wieder und sah wie er das Gesicht verzog und es widerwillig runterschluckte. Es war mein Morgenurin und ich wusste schon vom Geruch, dass dieser nicht der angenehmste war. Ich ließ es wieder laufen und stoppte. Dieses Spiel trieb ich immer und immer wieder in gekonntem Rhythmus, so dass er schlucken konnte und mir dabei ständig in die Augen schaute. Ich sagte kein Wort zu ihm und er fühlte sich dadurch noch viel mehr gedemütigt als alle Worte die ich hätte sagen können. Ich pisste wirklich lange in ihn und sah wie er deutlich zu kämpfen hatte, was mich nicht davon abhielt mich bis zum Ende zu Erleichtern. Als ich fertig war und aufstand stellte ich wieder meinen Fuss auf sein Gesicht und streichelte mich, streckte und reckte mich ein wenig. Ich sah an seinem KG dass er total erregt war und beförderte ihn schnell auf mein Bett, wo er wieder fixiert wurde. Ich war gekonnt in dem was ich tat und so war er im Nu fest. Ohne viele Worte setzte ich mich in der Revers auf seinen Bauch und öffnete seinen Käfig. Schon als es klickte, da ich den Schlüssel umdrehte stöhnte er wieder auf. Ich ließ los und holte meinen Schlüpfer, den eingesauten den ich über Nacht getragen hatte. Nach kurzer Musterung sah ich wie die gemischten Liebessäfte eingetrocknet waren und starke Spuren hinterlassen haben. „Mund auf!“ befahl ich. Er tat es und blickte mich ängstlich an. Dann drückte ich ihm das Teil so in den Mund, dass die starken Gebrauchsspuren direkt auf seiner Zunge zum Liegen kamen. Danach kramte ich einen Knebel aus meiner Schublade hervor und schob ihn hinterher, um ihn danach hinter seinem Kopf fest in Position zu bringen. Er schaute so mitleiderregend aus der nicht vorhandenen Wäsche und ich stellte es mir wirklich sehr unangenehm vor für ihn. Aber das spielte keine Rolle, wir hatten einen Deal den ich zu meinem Vorteil ausnutzen wollte. Danach entfernte ich den KG von deinem Pimmel, wobei der Hauptteil sehr langsam und vorsichtig entfernt werden musste, da sein Penis sich immer mehr aufbaute. Er stöhnte so vor sich hin und ich wendete mich noch einmal kurz ihm zu während ich aufstand: „Du wirst keinen Mucks von dir geben. Du wirst heute nicht kommen! Und ich rate dir ruhig zu sein sonst weist du wo ein Schlüssel landet! Ich warne dich nicht mehr!“ Damit ging ich ins Bad und holte Reinigungstücher und legte die KG Teile in warmes Seifenwasser ein. Auf dem Rückweg setzte ich mich zu ihm und wixxte seinen Schwanz, machte kurz Pause und reinigte ihn dann mit den Tüchern. Danach wixxte ich weiter. Ich sah wie er sich anspannte und ankämpfte aber irgendwann aufgab und dann doch stöhnte.
„Ich werde dich nicht kommen lassen, du wirst wieder in den KG kommen. Unbefriedigt und abgesperrt werde ich dich gehen lassen.“ Er schüttelte den Kopf wild, weil er wusste er dürfte nichts sagen. Ich wixxte ihn weiter bis er fast am Orgasmuspunkt war. Dann hörte ich auf und ging wortlos unter die Dusche. Ich ließ mir Zeit und es tat richtig gut. Es kommt nicht so oft bei mir vor, dass ich vom Kunden zum Orgasmus gebracht werde, aber hier war es anders und das hatte seinen Reiz für sich. Ich kam nackt zurück in den Raum und trocknete mich unter seinen Augen ab. Es wirkte fasst so als wenn er gleich losheulen würde und statt tränen, sein Sperma aus seinen Augen fließen würden. Dann ging ich an meinen Schrank, griff mir meine Sachen und zog mich an. Als ich mein Outfit anhatte setzte ich mich wieder zu ihm. Sofort fasste ich an seinen harten Schwanz und rubbelte ihn hart bis kurz vor den Orgasmus. „Ich werde jetzt Brötchen holen und ein wenig Einkaufen fürs Frühstück. Solange kannst du abspritzen so viel du kannst. Danach geht’s wieder in den KG!“ Er murrte leise auf aber blieb ruhig, auch wenn er den Kopf schüttelte und ins Kissen schlug. Er würde sich unmöglich anfassen können und so lief ich aus dem Schlafzimmer, schloss die Tür und schaltete in der Küche die Kaffeemaschine an. Ich zog mich auch an und lief runter aus dem Haus. Direkt um die Ecke in einer Nebenstraße war der Bäcker und ich holte Brötchen. Etwa 20 Minuten später kam ich wieder, da ich noch eine Nachbarin getroffen hatte und mit ihr plauderte. In der Küche legte ich die Brötchen hin und ging direkt wieder ins Schlafzimmer. Ich griff mir den KG und er fing laut an zu jammern. Der KG landete in seinen Einzelteilen zwischen seinen Beinen. Er zappelte und schon hatte ich meine Hände wieder an seinem harten Schwanz. Ich lachte ihn an. Er schaute so ängstlich und notgeil. Dann wixxte ich wieder los. „Ich wüsste gern wie es sich anfühlt so geil angeturnt zu werden und im gleichen Augenblick gesagt bekommen dass man auch so geil bleiben muss. Ach nein, eigentlich ist es mir egal. Das ist dein Problem.“ Zack hatte ich wieder die gefrorenen Erbsen um seinen Pimmel gelegt und genoss sein Zappeln. Er flehte so sehr durch den Knebel aber als es auch nur halbwegs passte legte ich seinen KG wieder an und presste ihn regelrecht auf seinen Schwanz der schonwieder hart werden wollte. Mit dem kleinen Schlösschen ließ ich mir Zeit. „Mindestens eine Woche wirst du jetzt gleich eingeschlossen, bis ich dich wieder sehe, wenn es klick macht. Vielleicht verdienst du dir nächste Woche deine Erfüllung, mal sehen.“ Damit drückte ich das Schloss zu und schaute wie er enttäuscht mit dem Kopf ins Kissen fiel. „Ich werde dich jetzt losmachen. Du wirst liegen bleiben so wie du liegst, bis ich den Raum verlassen habe, danach wirst du dich anziehen und leise herausgehen. Tust du es nicht werde ich umgehend deine Schlüssel im Klo herunterspülen!“ Damit fing ich an und er tat es wie befohlen. Während ich wieder grinsend in der Küche saß und frühstückte, hörte ich wie er die Wohnung verließ. Ich schaute auf meinen Kalender und ich hatte für diesen Samstag 3 Kunden mit denen es ordentlich Sex und Sperma geben würde. Ich lachte kurz und aß dann in Ruhe auf…
Teil 3
An diesem Samstag hatte ich ihn dann irgendwie richtig auf der Abschlussliste. Keine Ahnung warum, aber ich schrieb ihm so viele Nachrichten wie sonst selten jemandem zuvor. Ständig machte ich ihn an, schickte Bilder von mir, meinen Outfits, dem Armband, erzählte ihm von den Kunden, schickte sogar von einem Kunden ein Penisbild, nachdem ich diesem einen runtergeholt hatte und er mir schön in die Hand und aufs Armband gespritzt hatte. Ich hatte es auch nicht geplant aber über alle Einzelheiten informierte ich ihn. Jeder Sex wurde genauestens beschrieben und immer und immer wieder ging ich auf seinen eingesperrten Penis ein. Wie sein Schlüssel an meinem Handgelenk
baumelte. Ich schrieb ihm Sätze wie die hier: „ Ist ein erhabenes Gefühl gefickt zu werden, einen Kerl in sich zu spüren der abspritzt und am Handgelenk deinen Schlüssel zu haben, in dem Wissen dass du wegen mir nicht kannst“
„Jetzt wäre deine Zunge von Vorteil, du könntest mich jetzt ordentlich auslecken, überall Sperma“
„Ich muss so dringend pissen und dein Mund fehlt jetzt. Ich müsste dich eigentlich mal den ganzen Tag benutzen.“
„Ehrlich gesagt spiele ich mit dem Gedanken dich permanent keusch zu halten und du kommst da gar nicht mehr raus. Ich mein wäre doch geil wenn ich einen Leckdiener habe, der sich nur um mich sorgt und ständig vor dem Platzen ist.“
„Mir kam gerade der Gedanke, dass ich dich zur Blasenutte ausbilde. Dann kannst du für mich blasen, während ich den angenehmen Teil vom Kunden verwöhne. Ich glaube ich werde dich so anbieten und zwar zum halben Preis von mir haha“ Ich machte das aus Spaß dann auch Abends in dem Portal in dem er mich angeschrieben hatte. Ich schrieb dass ich nun einen fähigen Sklaven hielt, der ausgiebig lutschen würde, während ich den Herren ablenke und das für den halben Preis. Er war natürlich total entrüstet und ich trieb es weiter auf die Spitze. „DU hast hier garnichts zu melden. Du bist mein Eigentum und du wirst garantiert bald Schwänze für mich blasen. Ist mir ganz egal was du willst. Du musst dir erstmal verdienen, dass ich dich überhaupt aus dem KG wieder raushole!“ Er bettelte so süß und ich wusste genau dass ihn das total anmachte aber auch fertig machte. Jeder hat gewisse BI-Fantasien und er hatte diese auch aber einen echt Schwanz blasen wollte er bestimmt nicht. Am Abend empfing ich dann einen Gast den ich dazu überreden konnte, dass ich unser Stöhnen, während ich ihn ritt als Memo aufnehmen durfte. Er hatte nichts dagegen und so sendete ich das Orgasmusgestöhne, wie ich ihn auffordere tief in mir abzuspritzen per Sprachnachricht und befahl ihm diese mehrmals anzuhören. Er bettelte so unheimlich und auch schon per mail, das er sich das so hart nicht vorgestellt hatte und ich ihn so fürchterlich scharf mache, dass es zu hart wäre und alles solche Dinge. Ohne zu antworten ging ich an diesem Abend ins Bett und las die Mail am nächsten Morgen erneut. Ich musste wieder schmunzeln bei dem Gedanken wie er sich wohl fühlen musste. Ich hatte ihn auch wirklich ordentlich geil gemacht, aber ich dachte dann auch irgendwie schadenfroh an das Ganze und unabhängig von unserem Deal fand ich irgendwie Freude daran. Über die ganze folgende Woche hagelte es förmlich nur so Bilder und Sprüche von mir. Ich ließ ihn mich manchmal mitten in der Nacht anrufen und er sollte mir dann zuhören wie ich vom Sex berichtete, wie ich mit ihm sowas wie Telefonsex führte, und ihm heiße Geschichten erzählte in denen er zu meinem totalen Lustobjekt werden würde, ohne selbst wieder Befriedigung zu finden. Erzählte ihm Dinge die ich mit ihm machen würde, wenn ich ihn wehrlos bei mir hätte. Oh ja, ich hatte Spaß daran und es war nur fair von mir dass ich ihn so hart rannahm, dafür dass er ja auch einen ordentlichen Betrag in mich investierte.
Außerdem hatte ich mir auch überlegt ihm kostenlose Sessions zu geben, oder eher wie ich ihn für mich ausnutzen konnte. So ließ ich ihn schon am Donnerstag zu mir kommen, befahl es ihm mehr oder weniger. Er kam mit dem Tribut vorbei und dachte wir würden eine Session machen, stattdessen wurde daraus ein echt geiler Leckabend. Während ich breitbeinig auf dem Sofa lag und ihn mit Handschellen auf dem Rücken zwischen meine Schenkel legte, schaute ich einen Film im Fernsehen und genoss über den ganzen Film seine Zunge. Etwa zur Mitte des Filmes hin setzte ich mich auf sein Gesicht und ließ mich dann richtig zum Orgasmus lecken.
Es war einfach ein tolles Gefühl, dass er wirklich nur da war, um sich so um mich zu kümmern wie ich es wollte. Ich brauchte keine Rücksicht darauf nehmen was er wollte und durfte mich ganz auf mich konzentrieren. Er hatte den Dreh soweit raus wie ich es wirklich mochte und hatte schnell meine Stellen gelernt. Da er nackt war, sah ich auch seinen Pimmel wie er versuchte in dem KG hart zu werden, quittierte dies aber höchstens mit einem Schmunzeln. Ansonsten ignorierte ich seine Anwesenheit fast gänzlich und ließ mich weiter verwöhnen. Auch mein Pooloch war dann im Anschluss fällig, wobei ich dazu sagen musste, dass ich den ganzen Tag unterwegs war und mich vor dem Treffen nicht gewaschen hatte. Ehrlich gesagt hatte ich daran weder gedacht, noch war es mir klar als er seine Zunge um mein Arschloch kreisen ließ. Es wurde aber auch später und als der Film vorbei war setzte, ich mich wieder auf seinen Mund. Ich ließ ihn fast den ganzen Inhalt meiner Blase schlucken und deichselte es so, dass er den Mund am Ende einmal richtig voll hatte. „Du wirst den letzten Rest jetzt nicht schlucken, sondern richtig auskosten.“ Wieder schaute er mich mit ängstlichen Augen an und ließ sich von mir ins Schlafzimmer führen. Ich platzierte sein Kinn an der Seite auf der Matratze und ließ ihn so knien. „Weiterhin wirst du nicht schlucken!“ Er fand den Geschmack alles andere als gut und ich musste wieder grinsen als ich dann hinter ihm in einer Schublade meinen Vibrator auspackte. Ich lief nackt wie ich war um das Bett und krabbelte ihm gegenüber verführerisch auf ihn zu. Direkt vor ihm kniete ich mich fast über ihn und begann damit es mir mit dem Vibrator selbst zu machen, direkt vor und über seinen Augen. Er stöhnte mit meinem Urin im Mund was mich aber nicht abhielt weiter zu machen und immer wieder vor dem Orgasmus zu stoppen. Ich wechselte die Positionen sogar zwei Mal, so dass ich lang neben ihm lag und ihn gar nicht mehr beachtete als es mir dann heftig kam. Einige wenige Momente kam ich zur Ruhe und hielt ihm dann meine Armkettchen vor die Nase. „Du darfst jetzt schlucken und wenn ich die Handschellen ab habe, darfst du heimgehen. Den Tribut kannst du behalten. Die Erklärung bekommst du dann schriftlich!“
Erst am nächsten Morgen schrieb ich ihm aber dann erst: „Ich werde dich wohl um einiges länger wie vereinbart verschlossen und keusch halten. Deine Leckdienste gefallen mir und das möchte ich erstmal auskosten und wenn du dafür halt herhalten musst, soll es mir recht sein. Ich werde weiterhin eine Session die Woche mit dir abhalten und dich vielleicht 2-3 Mal die Woche für meine Befriedigung zu mir bestellen. Gehorchst du nicht, kannst du dir denken was mit den Schlüsseln passiert. Ich möchte dass du meine Orgasmen von jetzt an zählst, denn dabei sein wirst du nun öfter. Ich muss, sagen ich finde Gefallen daran dich so zu benutzen. Tja Scheisse was? Übrigens morgen bis du um 8 Uhr bei mir und wirst dich direkt nackt unter meine Bettdecke begeben. Du küsst meine Füße, meine Beine und leckst mich sanft wach. Solltest du nicht dran kommen dann leckst du meinen Arsch! Schlüssel ist unter der Matte wie das letzte Mal.“
Damit ließ ich ihn dann bis zum nächsten Tag im Dunkeln was weiter passieren würde. Ein netter Zufall spielte mir an diesem Tag dann in die Hände und es sollte noch sehr fies für ihn ausfallen. Zum Kaffeetrinken kündigte sich eine gute Freundin von mir an die ebenfalls ein solches „Hobby“ wie ich hatte und warnte mich vorab schon, dass sie da eine besondere Bitte an mich hätte. Wir hatten uns früher öfter mal Gefallen in der Richtung getan, sei es Klamotten tauschen oder dergleichen. Wir kannten uns auch schon über 30 Jahre. Sie kam zu mir und als wir tranken sprach ich sie darauf an was sie denn für eine Bitte hatte und dabei kam mir auch der Einfall. „Ich weiß es kommt sehr spontan, aber ich habe morgen 6 Kunden und ich kann das nicht bei mir zuhause machen“ Ich lächelte kurz in mich hinein und plante direkt. Wir sprachen alles durch und ich bat sich dafür im Gegenzug zu einem kleinen Gefallen, bei dem sie natürlich sofort zustimmte. So stimmte ich mich mit
ihr ab, dass sie einen Termin nach hinten verlegte, damit ich mit Paul aufwachen konnte so wie ich es wollte und ihn noch ein wenig ärgern konnte. Mein Tag würde dann mindestens 7 Stunden Außerhalb meiner eigenen Wohnung stattfinden. Zuerst überlegte ich ob ich die Zeit nicht mit Paul verbringen sollte, aber verwarf den Gedanken dann. Natürlich erzählte ich ihr auch von Paul und was ich mit ihm tat und sie fand es mehr als nur amüsant. Aber das tut jetzt nicht viel zur Sache was in dem Gespräch noch lief. Am Abend genoss ich einen Film vor dem TV und entspannte mich, während ich plante was ich am nächsten Tag so machen würde. Ich trank auch eine große Menge Multivitaminsaft, von dem mein Urin seltsamerweise immer etwas strenger roch. Vor dem Schlafengehen ging ich dann nicht mehr aufs Klo und schlief auch sehr schnell ein. In der Früh wurde ich dann wach als ich seine Schritte hörte. Ich spielte die schlafende und drehte mich auf den Bauch, die Decke noch über meinem Körper. Ich spürte seine Küsse an meinen Füßen, sein aufgeregtes Atmen. Ich ließ die Augen zu und blieb reglos liegen. Er küsste sich herauf an meine Oberschenkel und kam dann am Poo an. Ich lag so, dass er die Backen etwas spreizen musste um überhaupt an mein Pooloch zu kommen. Er küsste sich immer näher heran und war echt vorsichtig, fast schon zu vorsichtig. Mir reichte es und auf Arschlecken hatte ich gerade eh keine Lust. Ich spreizte die Beine weit genug. „Muschi lecken!“ sagte ich nur und schon drückte er seinen Kopf von unten an mich heran. Es musste total unbequem für ihn sein in der Haltung den Kopf so an mich zu pressen, aber seine Zunge drang in mich ein und tat wirklich gut. Er drang ein wenig in mich ein, ging hoch und runter mit der Zunge und seine Nase lag wohl direkt in meiner Poofalte, scheinbar auch direkt am Loch, keine Ahnung. Ich ließ die Augen zu und genoss, hörte wie er immer mehr stöhnte, ob es vor Anstrengung oder Geilheit war, war mir egal. Ich fing an meine Hüfte hin und her zu kippen, was seine Zunge tiefer in mich herein ließ und seine Nase immer an meinen Hintereingang drückte. Er bekam so deutlich weniger Luft. Zumal er ja auch noch unter der Decke lag. Ich spürte neben der nur mäßigen Erregung aber dass ich so langsam pinkeln musste und mein Stuhlgang würde auch nicht lange auf sich warten lassen. Kurz überlegte ich ob ich ihn wieder fesseln sollte und direkt beides in seinem Mund erledigen sollte, aber ich erinnerte mich ans Vorgespräch. Er hatte kaum Erfahrung mit Kaviar und ich hatte keine Lust darauf, dass er hier rumkotzen würde. Aber durch meine Bewegung lockerte sich wohl mein Darm und ich furzte ihm einige Male direkt in die Nase ohne es zu beachten, was er mit einem Stöhnen quittierte. Ich wusste er stand auf sowas, aber hatte so seine Probleme damit. Ich machte so eine ganze Weile weiter bis meine Blase sich meldete und ich dem Drang nicht länger wiederstand leisten wollte. Ich legte Paul auf den Rücken auf den Boden und setzte mich auf seinen offenen Mund. Wieder ließ ich meine Pisse in seinen Mund laufen und ließ ihn alles schlucken. Ich sah von oben herab zu ihm und sah auch wie tief gelb es war. Ich musste leider sehr dringend und sehr viel, weswegen ich es ihn nicht lange halten lies. Aber ich saß den Ekel in seinem Gesicht. Diesmal war es sehr stark. Während er meine Pisse schlucken musste, machte ich ihn noch mehr fertig. Ich ließ meine Armbänder, über seinem Blickfeld baumeln und sprach zu ihm: „Ganzschön runtergekommen bist du, was? Bist unbefriedigt, musst dich um mich kümmern und dann trinkst du auch noch meine Morgenpisse. Ich denke das behalten wir bei. Da du ja jetzt auch so oft mit der Zunge zwischen meine Beine darfst, werde ich jetzt immer Pisse für dich sammeln. Nach jedem Treffen wenn du es mir besorgt hast wirst du die Flaschen mit meiner Pisse austrinken und zwar auf Knien vor mir.“ Auch schaute mich ängstlich und angewidert an, von der Vorstellung als auch davon dass ich unablässig seinen Mund nach jedem Schlucken mit meinem auch sehr stark riechenden Urin auffüllte. Es dauerte lange bis er fertig war und dann führte ich ihn erstmal in den Flur und verschleierte seine
Sicht durch eine Augenbinde, so dass er nicht sehen konnte, dann wurde er mit den Handschellen an die Heizung gebunden und ich bereitete im Schlafzimmer alles vor, vor allem aber machte ich es leise, damit er keinen Verdacht schöpfen würde. Immer wieder musste ich aber blähen und so fiel mir eine weitere Sache ein, einen fiesen Spaß den ich mit ihm treiben könnte der ihm aber so gar nicht gefallen würde, zumindest nur in seiner Fantasie wenn er darauf wixxen könnte. Ich machte ihn los, verband seine Augen aber noch besser als zuvor. Ich führte ihn ins Wohnzimmer und bewegte ihn ein wenig um ihn dann ins Schlafzimmer zu führen. Er kannte meine Wohnung nicht, daher verwirrte ich ihn damit garantiert. Im Schlafzimmer half ich ihm dann über einen unbekannten Gegenstand zu steigen. Zur Erklärung. Ich habe ein relativ niedriges Holzbett, in dem zwei Balken ruhten die dann das Lattenrost hielten. Drum herum war es massiv aus Holz. Ich hatte Bettzeug, Matratze als auch Lattenrost herausgenommen und führte ihn genau in den Bettkasten. Es gab auch ein paar eingeschraubte Ösen, da ich mal einen Gast hatte, der gefesselt in meinem Bettkasten die Nacht unter mir verbringen wollte. Ohne dass er auch nur eine Ahnung hatte und etwas um sich herum berührte brachte ich ihn in eine liegende Position. Die vorbereiteten Schnüre waren schnell mit Manchetten an seinen Füßen verbunden und seine Beine weit gespreizt voneinander angebracht. Sie wurden an die Ösen unten und am Balken befestigt, oder eher auf der Kopfteilseite, denn er lag genau anders herum. Dann nahm ich noch seine Arme und spreizte diese ab um diese dann an Ösen und dem Balken am Fußende fest zu machen. Dann war er komplett fest und bumste wieder in die Luft vor Geilheit im KG. „Mach jetzt feste die Augen zu. Ich werde dir die Augenbinde abnehmen, aber du darfst deine Überraschung noch nicht sehen. Du wirst dich freuen also vertrau mir bitte!“ Er tat es und ich nahm ihm die Augenmaske ab. Über ihm stehend bekam er eine Gummimaske übergezogen die speziell dafür da war, die Augen zu 100% Blickdicht zu bekommen. Außerdem befanden sich daran nützliche Ösen die ich wiederrum verwendete um seinen Kopf ebenfalls fix in Position zu halten. Er konnte sich jetzt kaum mehr rühren und den Kopf sowieso nicht mehr bewegen. Es gab ein lustiges Bild ab. Dann war es Zeit für meinen Spaß. Nackt wie ich noch immer war, öffnete ich seinen KG und hörte ihn aufstöhnen, als ich mich auch noch auf seine Brust setzte. Danach gab es noch ein weiches flaches Kissen unter seinen Kopf. „Mach deinen Mund jetzt ganz weit auf, deine Zunge bleibt drin!“ Er tat es und sein hoch aufragender Pimmel pulsierte vor Geilheit vor sich hin. Ich positionierte meine Füße neben seinem Kopf und ging in die Hocke, dann legte ich die Knie auf dem Boden ab und setzte mich mit viel Gewicht mit dem Arschloch auf seinen Mund. Ich lehnte mich etwas nach hinten und drückte so noch fester auf seinen Kiefer. „Kannst du den Mund noch schließen?“ fragte ich, mit Blick auf seinen harten Knüppel. Ich spürte er versuchte es, aber ich saß meiner Meinung nach wirklich gut und fest genug auf ihm drauf. Sei Atem spürte ich an meinem Hintern. Es drückte in meinem Bauch und ich wollte nicht viel länger einhalten, denn sonst würde es irgendwann weh tun, auch kündigte sich wieder ein Furz an. „Hier ein Deal für dich. Ich werde dir gleich einen blasen und du darfst in meinem Mund abspritzen. Voraussetzung dafür ist aber, dass du die ganze Zeit einen harten behälst bis ich fertig gekackt habe. Ich werde mich jetzt in deinem Mund erleichtern, da du sonst ja ohne Schwanz nicht viel von Nutzen bist.“ Sofort versuchte er zu zappeln und irgendwas zu sagen. Es war definitiv ablehnend und flehend. „Keine Angst, du brauchst es nicht kauen. So fest wie du bist Scheisse ich es dir direkt in den Hals. Du musst nur zusehen dass dein Pimmel hart bleibt. Andernfalls gibt es keinen Orgasmus. Meine Scheisse fressen wirst du jedenfalls so oder so!“
Dann furzte ich ihm hart in den Hals und er hustet wohl etwas. Ich grinste und hielt weiteres zurück, was ohne Probleme in seinen Mund gerutscht wäre. Er konnte absolut nichts tun und ich konnte ihn völlig abfüllen. Mehr als nur einmal hatte ich Kunden so vollgeschissen und riesige Haufen in deren Hälse gedrückt. In der Beziehung war ich doch relativ kaltherzig. Er rief weiter und brüllte regelrecht in mein Arschloch, das fest auf seinem Mund saß. Ich stöhnte etwas als wenn ich pressen würde. „So hier kommt es“ Er wurde ganz panisch unter mir. Ich kniff zusammen und fragte ihn. „Wie, willst du gar nicht?“ Er bestätigte dies, immer noch panisch. „Also dann willst du keine Scheisse fressen und kriegst damit heute keine Erlösung?“ Er bestätigte wieder und wirkte so als wenn er etwas schreckliches von sich gewendet hatte. „Okay….“ Ich ließ etwas Zeit verstreichen. „Dann gibt es keinen Orgasmus für dich aber fressen musst du es trotzdem!“ Ich ließ wieder etwas locker und fühlte wie mein Schließmuskel sich in seinen Mund setzte. Er flippte da unten völlig aus als ich dann auch noch furzte. Dumm für ihn nur, dass er sich keinen cm rühren konnte unter mir. „Oh man ey, das wird dir teuer zu stehen bekommen. Ich mache dir einen Vorschlag. Du schiebst jetzt deine Zunge ganz tief in mein Arschloch, ist mir egal worauf du stoßen wirst. Du schiebst sie so tief rein wie ich das will und so wird sie auch gelassen. Ich stell den Handywecker auf 5 Minuten. Verlässt deine Zunge also auch nur einmal in der Zeit ihre Position, werde ich feste anfangen zu drücken und erst aufhören wenn ich fertig bin und wenn du mir erstickst. Wartest du aber bis ich die den Befehl gebe die Zunge wieder einzuziehen, kriegst du nur den Knebel herein und ich geh auf das normale Klo! Also los!“ Nach kurzem anstoßen spürte ich seine Zunge langsam in mein Arschloch eintauchen. „Tiefer!“ Er drang weiter vor und ich wusste er würde gleich meine Scheisse berühren. Aus Gründen der Bequemlichkeit setzte ich mich etwas anders und für ihn noch fester auf seinen Mund und er drang von allein tiefer vor. Dann traf er wohl genau mit der Zungenspitze rein, denn ich hörte einen würgenden Huster unter mir. Die Latte wurde etwas weicher wie ich sah. „So bleibst du jetzt. Der Wecker läuft jetzt! Und wage dich bloß nicht!“ Ich stellte keinen Wecker ein, sondern öffnete meinen Messenger und wünschte meiner Freundin einen guten Morgen. Nenne wir sie mal Brigitte. Unter mir stöhnte Paul immer wieder und zwischendurch ein gewürgtes knappes Husten. Für mich war es auch interessant so einzuhalten und es doch auszuhalten. Bei dem Geld was er bei mir ließ konnte ich ihn das ruhig durchstehen lassen. Nach etwa drei Minuten sah ich, dass Brigitte es gelesen hatte und schrieb mir auch guten Morgen. Mit dem Zusatz dass sie mich kurz anrufen wollte. Auch wenn es nicht stimmte, meckerte ich meinen Sklaven unter mir an: „Du schiebst jawohl deine Zunge jetzt wieder fester rein, los!“ Daraufhin drückte er sie noch weiter raus und stand wohl Todesqualen durch. Sein Pimmel war zusammengeschrumpft. Ich sah wie verkrampft er lag und sich wohl einfach nur herauswünschte. Es sollte aber kein Ende geben. Ich schrieb Brigitte zurück: Dann ruf jetzt sofort an. Kurze Augenblicke später klingelte das Telefon: „Tja Scheisse, da musst du jetzt durch. Du wirst jetzt leicht raus mit der Zunge aus meinem Arschloch und dann so tief es geht reindrücken. Kneif ich dir beim Telefonieren in den Nippel bedeutet das du musst fester rein. Und wehe man hört dich!“ Ich spürte wie er das tat und ging ran. Lautstark sprach ich mit Brigitte und zögerte das Gespräch
raus. Er würgte immer wieder leicht unter mir und ließ die Zunge etwas runtergleiten und drückte sie dann wieder in mein Arschloch. Ich schloss kurz die Augen weil meine Freundin wieder so durcheinander sprach und als ich sie wieder öffnete, sah ich wie sich der Schwanz von Paul wieder aufrichtete und das obwohl er immer wieder würgen musste. So ein notgeiles Schwein, dachte ich mir. Das Gespräch hatte sich erledigt und absichtlich sagte ich nicht laut Tschüss. Ich redete etwas fiktiv weiter und kniff ihn feste in den Nippel. Kurz kam ein unterdrückter Schmerzlaut, dann drückte er seine Zunge wieder tief in mir rein. „Warte mal Birgitt…. Die Zunge bleibt jetzt so tief wie sie nur kann in mir!“ Damit drückte er feste und ich sprach und erzählte von meiner Woche und irgenwelchen Kram der mir so einfiel. Sein Schwanz wurde richtig hart. Das Handy legte ich zur Seite und nahm den Knebel in die Hand. Ich probierte einfach mal aus was in meinem Kopf gerade für eine Idee entstand. Ganz langsam und vorsichtig, während ich redete ließ ich locker. Er hustete oder würgte öfter aber ich ließ ganz langsam meine Kackwurst etwas lockerer. Ich spürte förmlich wie sie meinen Schließmuskel weitete und hörte von unten keinen Laut mehr. Dann musste ich plötzlich und stark einen Furz rausdrücken, der sich an der Wurst und seiner Zunge vorbeidrückte. Er würgte und ich kniff noch feste zusammen. Sofort stand ich auf, knallte ihm den Knebel in den offenen Mund, befestigte ihn schnell und ignorierte seine braun eingeschmierte Zunge dabei. Ich rannte direkt ins Bad und schiss mich aus. Das war zu knapp gewesen. Auch wenn ich wiedermal schmunzeln musste, was ich ihm da wieder angetan hatte. Fast hätte ich ihm wirklich in den Mund geschissen und zwar richtig. Wenn ich einmal angefangen hätte, hätte ich es auch bis zum Ende durchgehalten. Aber ich wollte nicht dass er mir rumkotzte. Es dauerte etwa 10 Minuten bis ich mich richtig erleichtert fühlte und zu ihm zurückkehrte. Sofort fing ich an seinen Schwanz hart zu wichsen, ließ ihn dann wieder allein und holte wieder etwas Kaltes aus der Küche. Wieder brachte ihn bis fast zum Orgasmus, was natürlich keine halbe Minute dauerte, dann schockte ich seinen Pimmel und die Eier ab, bis es soweit passte, dass ich seinen Pimmel in den KG stecken konnte. Lachend schloss ich ab und nahm ihm die Augenmaske wieder ab. Sein Gejammer war natürlich groß aber das muss ich hier nicht extra erwähnen. Er blickte sich auch verwirrt um und ich ließ ihn wieder etwas allein. Ich zog mich an, schminkte mich und schrieb einer anderen Freundin von mir, mit der ich mich zum Brunchen verabredet hatte. Dann wurde es aber langsam Zeit und Brigitte war auch schon auf dem Weg. So lief ich ins Schlafzimmer und unter seinen panischen Blicken und dem Gejammer durch den Knebel schob ich das Lattenrost wieder aufs Bett, direkt über seinem Gesicht. Seine Nasenspitze lag nur wenige cm unter diesem. Dann nahm ich die Matraze und legte sie auch aufs Bett, aber nur soweit dass er noch zu mir aufschauen konnte. Provokant setzte ich mich breitbeinig mit meiner engen Jeans über sein Gesicht, stützte mich auf den Ellenbogen und hielt ihm mein Handgelenk mit den beiden Armketten über den Augen. „Also, ich erwarte von dir, dass du absolut still bist. Du wirst dich nicht räuspern, dich nicht melden, nicht jammern und Garnichts. Wenn du jemandem im Zimmer hörst, heisst das von nun an nicht dass ich es bin! Wenn es Zeit ist dich rauszulassen werde ich dir das schon sagen, bis dahin bis du nicht da!“ Ich stand auf und ließ ihn unter Schock unter der Matraze verschwinden. Schnell wurde das Bettzeug ausgetauscht und grob aufs Bett gelegt. Für Gäste und auch für Brigitte und ihre Gäste gab es natürlich anderes Bettzeug wie für mich. Aus meinem Große Schrank schnappte ich mir dann noch ein anderes paar schöner hoher schwarzer Stiefel mit Blockabsatz, zog sie an während ich mich aufs Bett über seinen Kopf setzte, also an der Position unter der Matratze war sein Kopf und verließ das Schlafzimmer. Ich schmunzelte kurz als ich es klingeln hörte und begrüßte Brigitte im Hausflur, da ich mich auf den
Weg machte und ihr nur öffnete. Ich stieg in mein Auto und fuhr mit meiner anderen Freundin brunchen. Als wir im Lokal unserer Wahl angekommen waren und uns die erste Portion auf unsere Teller taten, blickte ich kurz auf die Uhr und musste unmerklich lachen. Während wir anfingen zu essen, musste Brigitte wahrscheinlich schon Sex mit einem Kunden haben oder zumindest mit ihm in meinem Schlafzimmer sein und rumfummeln oder was auch immer sie trieben. Sie war voll und ganz im Bilde, dass ich ihn keusch hielt und verschlossen und außerdem wusste sie, dass ich ihn völlig wehrlos unter dem Bett gefesselt und geknebelt hatte und war allein daher schon begeistert, dass sie alles über ihm machen würde. Von mir selbst wusste ich ja, dass sie ordentlich verbale Erotik rüberbringen würde für ihre Kunden und so würde Paul unterm Bett das schön mitbekommen und nichts dagegen tun können. Ich vergas regelrecht die Zeit und nach etwa 2 ½ Stunden waren wir völlig satt und vollgefuttert. Von Brigitte hörte ich nichts, also nahm ich an, dass alles nach Plan verlief und er sich nicht rührte. Nach dem Brunch fuhren meine Freundin und ich dann in ein nahegelegenes Solebad mit angeschlossenem Sauna-Wellness Bereich. „Man ich fühl mich wie eine Maschine heute. Die bumsen mich einfach nur wie blöd und keiner hat auch nur ein wenig Bock darauf sich um mich zu kümmern. Und das wird so weitergehen. So einen Marathon mach ich nicht nochmal ;-)“ Das schrieb sie mir als wir gerade in die Umkleide gingen. Bevor ich mein Handy und meine Sachen im Spint einschloss antwortete ich ihr noch: „Du kannst seine Zunge gerne im Anschluss für deinen Spaß benutzen. Es soll ja nicht angenehm für ihn sein also sei ruhig gemein zu ihm.“ Dann gingen wir in den Wellnessbereich und ich schaltete völlig ab. Fast 4 Stunden ließen wir uns total verwöhnen und ich entspannte mehr als nur gut. Erst als ich wieder angezogen war nach dieser Wellnessaktion schaute ich in der Umkleide auf mein Handy und nahm das was ich las mit gemischten Gefühlen auf. Zum einen wunderte ich mich wie kaltherzig ich sein konnte und zum anderen sogar etwas schadenfroh: „So jetzt hat alles hier ein Ende. Ich hab mal das Bett abgeräumt und wie du angeboten hast seine Zunge für meine Zwecke verwendet grins allerdings hat er es nicht so geschafft wie ich wollte, daher hab ich ihn etwas bestraft. Er musste den Inhalt von ein paar Kondomen fressen und liegt jetzt wieder unter mir und leckt zärtlich mit der Zunge.“ Etwa 10 Minuten später hatte sie wieder etwas geschrieben: „Du hast gesagt, du lässt ihn deinen Urin trinken? Ich war noch nicht, da ich eigentlich für einen Kunden sammeln wollte. Kann ich ihn hier auch dazu benutzen?“ Einige Minuten später kam war dann die nächste Nachricht: „Hat super geklappt….für mich, haha. Scheint ihm gar nicht zu gefallen so viel zu saufen. Habe ihm gesagt er kriegt ne Belohnung. Ich dachte daran, dass ich seine Schlüssel am Ende dann auch noch ein oder zwei Wochen nehme, zumindest habe ich ihm das gesagt. Er war nicht so begeistert.“ Eine weitere halbe Stunde später dann die letzte Meldung, und etwa 10 Minuten bevor ich anfing zu lesen: „Kleine Info für dich, ich habe alles wieder zugepackt und ordentlich hinterlassen. Er hat jetzt alle restlichen Kondome im Mund und den Knebel drauf, weil er mich nicht als Schlüsselherrin wollte. Ich glaube der is ganzschön fertig. Haha. Ganz lieben Dank für die Bereitstellung der Wohnung, das mache ich bei Gelegenheit wieder gut. Küsschen Brigitte.“
Gute gelaunt und entspannt, aber mit voller Blase ging ich am Klo vorbei und lief mit meiner Freundin zum Auto. Wir aßen Unterwegs noch eine Kleinigkeit und dann fuhr ich zu mir nachhause. Dort öffnete ich das Bett in dem er lag und er schien sich richtig zu freuen dass ich da war. Ich zog
mich verführerisch über ihm aus und sah wie sich sein Freund wieder gegen den KG wehrte, jedoch wieder den Kürzeren Zog. Dann entfernte ich den Knebel und holte die Kondome aus seinem Mund und stand dann wieder über ihm. Meinen Tanga hatte ich noch an, streifte diesen herunter, deutete ihm an den Mund zu öffnen und setzte mich mit meiner Spalte drauf. Ich hatte das Handy in einer Hand und textete mit einer Freundin die mir auch geschrieben hatte. Ganz nebenbei gab ich nur den Befehl: „Alles schlucken!“ Dann ließ ich schubweise locker und hörte wie er damit kämpfte meinen Urin zu schlucken. Ich konnte ganz gut steuern, wie ich es laufen ließ und so war ich irgendwann fertig, stand auf, drückte den Knebel in seinen Mund, auch wenn er protestierte und begab mich an meinen Kleiderschrank, wo ich dann Jogginghose und T-Shirt anzog. Heute würde nicht mehr viel passieren und ich wollte mir einen ruhigen Samstag machen. Ganz bewusst ihn nicht beachtend öffnete ich seinen KG, wixxte ihn hart und ging dann ins Wohnzimmer um am Laptop etwas zu schauen. Aus der gemütlichen Einlage am Laptop wurde dann eine ausgiebige Recherche zum Thema Keuchhaltung, Tease and Denial und Cuckolding. Nach zwei Stunden kehrte ich zu ihm zurück, ließ mich kurz feucht leckten und fing ihn dann an zu reiten. Er stöhnte so sehr und ich glaube er hätte alles getan nur um kommen zu dürfen. Er war verdammt hart, aber das lag daran, dass ich ihn immer an der Grenze hielt, was mir zum Glück auch gut gelang. Ich streichelte meinen Körper und räkelte mich auf ihm, während er nur runterschielen konnte und bettelte. Irgendwann war ich aber selbst genug erregt, stieg von ihm runter. Nach einer kleinen Reinigung unten herum, verpackte ich seinen Pimmel wieder in den KG und erlöste ihn von seinen Fesseln. „Du wirst keinen Piep von dir geben!“ herrschte ich ihn an. Ich gab ihm eine Weile um sich im Bad frisch zu machen, gab ihm im Wohnzimmer Wasser und etwas zu essen. Leider hatte ich auf die Schnelle auch nur Frühstücksflocken, aber diese verschlang er wie wild. Kaum hatte er aufgegessen beförderte ich ihn zwischen meine Schenkel und ließ mich lecken. Ich zögerte es aber immer wieder heraus. Er fing irgendwann auch wieder an zu jammern aber nach einer Androhung von Strafe war er still und leckte mich eifrig bis ich in seinem Gesicht kam. Direkt nach meinem Orgasmus scheuchte ich ihn nachhause, denn ich wollte meine Ruhe und genoss die Kippe danach in völliger Stille als er weg war. Keine Zwei Wochen in dem KG und er war schon so am Ende…