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PearSupremacy
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Die Wege eines Ninjas 4 (Commission)

(Drugs, Dark Themes)

 

Absturz

 

Kichernd und sich gegenseitig schubsend, wie kleine Kinder bei einer Rangelei schoben sich die vier Ninjas durch die Tür des von ihnen reservierten Zimmers des Lokals. Jeder von ihnen hatte irgendeine Art von Flasche, Becher oder Krug in einen von beiden Händen. Bereits etwas schwankend und irgendwelchen Schwachsinn brabbelnd betraten alle den hübsch eingerichteten Raum. Ino schloss als letzte, knallend die Tür hinter sich. Dann leerte sie den Becher mit Pflaumenschnaps in ihrer Hand und warf ihn dann achtlos zu Boden. Leicht wankend stand sie dann da und blickte zu ihren Freunden.

„Ich denke jetzt kann der Spaß richtig losgehen Leute, oder?“, fragte sie etwas überschwänglich und leicht lallend.

Hinata legte den Kopf in den Nacken und kippte die letzten Reste aus ihrer Bierflasche hinab. Dann ließ sie sich rücklings auf das weiche Bett fallen. Kichernd räkelte sie sich auf den Laken und war schon dabei sich auszuziehen. Unterdessen waren Sakura und Naruto eng miteinander verschlungen und küssten sich hemmungslos ab.

„Bin froh das ihr alle heute Abend Lust hattet.“, sagte der blonde Shinobi grinsend und nahm seinerseits noch einen Schluck Bier.

„Wir haben ja auch etwas getankt unten. Da waren wir alle mutiger als sonst.“, raunte Sakura und als sie versuchte, umständlich ihr Oberteil auszuziehen ließ sie die Flasche in ihrer Hand fallen, welche ihren Inhalt auf dem Boden verteilte. „Upsi.“

Naruto griff nach Sakuras kleinen, festen aber schönen Brüsten welche jetzt entblößt vor seinem Gesicht auf und ab hüpften. Dann legte Ino ihm von hinten ihre Arme um den Hals und er spürte die größeren, weichen Titten der Blondine in seinem Rücken.

„Wir waren auch lange schon ganz schön untervögelt mein bester. Heute wurde es uns einfach zu viel und wir brauchten ein bisschen Spaß.“

„Spaß wollt ihr haben?“, fragte Naruto gespielt überrascht und drehte seinen Kopf, um Ino einen heißen Kuss zu geben.

„Jeden Spaß, den es gibt, mein großer Held von Konoha.“, hauchte Sakura nun von vorne und presste sich dichter an den blonden Mann, sodass dieser zwischen den beiden hübschen Frauen eingeklemmt war. Die pinkhaarige Kunoichi senkte dann etwas den Kopf. Zwar schmiegte sie sich immer noch an Naruto an und ihre Lust war unverkennbar aber ihre Miene verdüsterte sich etwas. „Ich will mich endlich wieder gut fühlen. Ich will wieder irgendwas fühlen. Ich will nicht mehr an den Schmerz denken, nicht mehr an die die wir verloren haben, an alles, was ich…“ Die Kunoichi brach ab und Naruto umarmte sie fest. Sakura hob ihren Kopf wieder und ihre Augen waren feucht. Der blonde Ninja und bester Freund von ihr gab der jungen Frau einen langen und innigen Kuss welchen diese begierig erwiderte. Ino sagte dazu nichts, aber sie empfand genauso und teilte das Verlangen endlich wieder Licht und Glück in ihrem Leben zu haben. Ja sie hatten sich im Laufe dieses Abends für Ausschweifungen und Lust entschieden. Alle waren sich einig gewesen, zu essen was das Zeug hielt, bis zum Umfallen zu trinken und sich anschließend alle von dem großen Naruto Uzumaki durchvögeln zu lassen. Irgendwas musste sie doch einfach wieder glücklich machen, die Schatten in ihren Köpfen vertreiben. Die blonde Frau schlang nun beide Arme um das küssende Paar und versuchte an der Wärme teilzuhaben.

„Was seid ihr alle plötzlich so?“, fragte Hinata und man konnte deutlich hören wie betrunken sie war. „Wenn ihr wirklich Spaß haben wollt, dann fangt endlich an. Den ganzen Abend musste ich mir schon das Geschwafel über vergangene Zeiten anhören und alle die im Krieg gefallen sind. Als ob ich daran erinnert werden müsste.“ Sie nahm Naruto die Flasche aus der Hand, die er immer noch festgehalten hatte und leerte sie selbst. Dann landete auch diese achtlos auf dem Boden.

„Komm endlich hier rüber aufs Bett.“, verlangte Hinata kichernd und spreizte auf dem Rücken liegend ihre Beine. Inzwischen war die junge Frau mit den schönen, langen schwarzen Haaren gänzlich nackt und präsentierte allen erwartungsvoll und hemmungslos ihre Weiblichkeit.

Grinsend wandte sich der blonde Shinobi der Hyuga auf dem Bett zu und sagte: „Scheint so, als hättest du es ziemlich eilig Hinata.“

Die junge Frau auf dem Bett warf ihren Kopf in den Nacken und lachte betrunken. „Du kannst dir gar nicht vorstellen wie lange ich darauf warte, dass du mich endlich nimmst. Seit ich dich das erste Mal gesehen hatte. Natürlich da waren wir Kinder und dachten nicht an sowas versautes, aber ich wollte definitiv schon seit ich denken kann dein sein.“ Ihre Miene verdüsterte sich etwas und sie wandte den Blick ab, während Naruto sein Oberteil auszog.

„Wenn ich daran denke, was alles passieren musste bis wir uns zusammen in einem Bett wiederfinden.“, fügte sie mit glasigen Augen hinzu.

„Hey denk jetzt nicht an sowas.“, erwiderte Naruto und kletterte zu der nackten Hyuga auf das Bett. „Ich will dich glücklich machen Hinata und es tut mir leid, dass ich dich so lange habe warten lassen und nie gesehen habe was in dir vorging.“

Hinata blickte ihn wieder an und lächelte, auch ihre Augen waren nun etwas feucht. Dann zog Naruto ein kleines Döschen aus seiner Hosentasche und öffnete es. Darin waren ein paar blaue Pillen, von denen er selbst eine nahm und sie dann Hinata hinhielt.

„Ich denke heute sollte etwas Besonderes werden, oder? Dann machen wir es auch zu etwas ganz besonderem.“

Hinata nahm eine der Pillen in die Hand und beäugte sie mit leicht vom Alkohol verschwommenen Blick. „Was machen die?“

Naruto grinste geheimnisvoll und fuhr mit den Händen über Hinatas weiche, schlanke Schenkel und kroch das Bett empor zu dem magischen Ort zwischen den Beinen der jungen Frau. „Die machen alles besser, glaub mir.“

Die verschlungenen Ino und Sakura beobachteten das Spiel auf dem Bett und sahen, wie ihre Freundin nach diesen Worten mit einem Schulterzucken die kleine, blaue Pille schluckte. Gleich darauf machte sich der blonde Mann über die aufstöhnende Hyuga her.

„Das möchte ich auch versuchen.“, protestierte Sakura und langte nach dem Döschen mit den Tabletten.

„Warte, ich hab erst noch was anderes für dich. Ich wollte das schon lange Mal austesten, aber ich hatte mich bis jetzt nicht getraut. Heute scheint mir der perfekte Abend dafür zu sein.“, sagte Ino und hielt die Hand ihrer Freundin kurz fest.

„Aber hinterher…“ Sie klatschte mit der Hand auf Narutos strammen Hintern welcher sich bereits rhythmisch auf und ab bewegte, um den Schwanz des Mannes immer wieder in Hinatas feuchte Vagina zu stoßen. „Dann hätten wir beide gerne auch noch unsere Portion davon und auch eine Kostprobe des großen Helden von Konoha.“

Die blonde Frau wandte sich wieder Sakura zu und führte sie etwas von dem Bett weg. Dann zog sie ein kleines Etui aus einer Tasche an ihre Hüfte.

„Ich hoffe du bist auch wirklich bereit für eine Menge Spaß, Sakura?“

 

Ein gutes Jahr und etliche fatale Entscheidungen später…

 

„Wo bleibt sie denn?“, heulte Sakura und wälzte sich auf der schmuddeligen Matratze, die sie im Grunde die meiste Zeit des Tages bewohnte hin und her. Sie trat mit einem ihrer ausgezehrten Beine ungezielt umher und stieß dabei klirrend einen Haufen Flaschen, um die um sie herumstanden. Generell war der ganze Raum mit Unrat, Müll und leeren Flaschen vollgestopft und es roch unangenehm. Ein richtiges Bett gab es nicht, sondern nur besagte Matratze auf dem Boden. Der Raum war auch nie als Schlafzimmer gedacht gewesen, aber es hatte sich auch niemand mehr Mühe als das damit gegeben alles etwas wohnlicher zu gestalten als Sakura eingezogen war. Der jungen Frau war es auch völlig egal. Sie bewohnte dieses Zimmer im Anwesen des Hyuga-Clans welches ihr angeboten worden war und wollte im Grund einfach nur in Ruhe gelassen werden.

„Ich halt das nicht mehr aus, wieso bracht die Schlampe so lange!“, schrie Sakura und strampelte erneut wild herum. Dann versuchte sie sich wieder zu beruhigen und legte sich flach auf den Rücken. Dies heilt sie aber nur drei Sekunden aus, bevor sie wieder aufsprang. Ihre innere Unruhe war unbeschreiblich. Ein rastloses Feuer brannte in ihr und konnte nur durch eine Sache besänftigt werden.

Die junge Frau erhob sich, trat dabei wütend ein paar weitere Flaschen zur Seite und stampfte aufgebracht in ihrem Zimmer umher. Ihr war heiß und kalt zugleich und Schweißtropfen bildeten sich überall an ihrem Körper. Dieses kalte Schwitzen hatte einen sehr unangenehmen Geruch welchen Sakura wahrnahm und der sie zusätzlich noch verrückt machte. Zwar war sie nicht gerade sauber oder gepflegt aber dieser Dunst rührte nicht von ihrer Unsauberkeit her, sondern war eine bekannte Reaktion ihres Körpers auf das Fernbleiben eines bestimmten Stoffes.

Wütend platzierte Sakura ihren abgemagerten Hintern auf einem Stuhl. Zuvor fegte sie den Müll, der darauf gelegen hatte, achtlos zur Seite. Als sie dasaß, spürte sie wieder diese unglaubliche Unruhe. Schweiß lief ihr aus allen Poren und sie tippelte mit ihren Füßen. In ihren dünnen Beinen schienen tausende Ameisen eine Party zu feiern. Mit einem verzweifelten Stöhnen raufte die junge Frau sich die dünn und matt gewordenen, pinken Haare. Sie bemerkte nicht einmal, wie ihr dabei ganze Büschel davon ausrissen.

Sakura griff nach einer Flasche, in der noch etwas Alkohol am Boden zu finden war und kippte den Inhalt hinunter. Dabei hörte sie durch die Wand aus dem Nebenraum wieder das rhythmische Stöhnen und das Quietschen eines Bettes.

„Seit gefälligst leiser bei eurem pausenlosen Ficken!“, schrie die junge Frau, sprang von ihrem Stuhl auf und schleuderte die Flasche gegen die Wand, hinter welcher das Sextreiben stattfand. Zornig aufheulend sprang Sakura wieder von dem Stuhl auf und begann von neuem ziellos in dem Raum herumzulaufen. Sie rieb sich mit den Händen ihre ausgemergelten Arme welche eine ungesunde, gräuliche Farbe hatten. Zur selben Zeit fröstelte sie und schwitzte.

„Was brauch diese blöde Kuh so verdammt lange!?“, rief Sakura dem bis auf sie leeren Raum zu. Danach hörte sie wieder das penetrante Stöhnen aus dem Nachbarraum, welches das Schlafzimmer von Naruto und Hinata war.

Dann endlich erklang das erlösende Geräusch der Haustür und Sakura hastete so schnell sie konnte aus ihrem armseligen Zimmer hinaus, überschlug sich fast auf der Treppe und stürzte zur Eingangstür des Hauses. Auch dieser Bereich sah nicht besonders viel sauberer oder geordneter aus, aber es interessierte keinen der derzeitigen Bewohner auch nur im Geringsten.

Die Frau die natürlich noch als die schöne, blonde Ino Yamanaka zu identifizieren war aber im Grunde nur noch einen blassen Schatten dieser darstellte, betrat das Haus. Sofort stand Sakura vor ihrer dürren Freundin. Ino war tatsächlich nur noch Haut und Knochen und noch um einiges Dünner als Sakura.
„Was hat heute so lange gedauert?!“, fauchte sie die Blondine an deren Haare nicht mehr den voluminösen, langen Pferdeschwanz und den süßen Pony darstellten, sondern nur noch eine fettige, verfilzte und wirre Unordnung bildeten. Auch auf Inos Schädel dessen Haut sich ungesund straff über den Schädel spannte waren einige kahle Flecken zu erkennen.

Glasige Augen mit großen, dunklen Tränensäcken musterten Sakura unbeeindruckt. Die Blondine hob ihren linken Arm in und bevor sie etwas sagen konnte, schnappte ihr Sakura bereits die kleine Tüte weg, welche in ihren dünnen Fingern mit brüchigen und abgekauten Nägeln gebaumelt hatte. In Inos linker Armbeuge war ein Sammelsurium an Narben und Einstichen zu erkennen und dicke Venen zogen sich über die beinahe Fleischlose Gliedmaße. An ihrem rechten Arm wären ganz ähnliche Male zu erkennen gewesen hätte man der jungen Frau die Gliedmaße nicht aufgrund einer Infektion abnehmen müssen.

„Hey, du kannst Spritzen doch besser setzen! Dröhn dich doch erst zu, nachdem du mir geholfen hast!“, beschwerte sich Ino und fuchtelte mit der linken Hand in der Luft herum, wo früher ihr anderer Arm gewesen war.

„Fick dich, wenn du so lange brauchst, hast du eben Pech!“, fauchte Sakura ihrer Freundin zu, während sie schon die Treppe hochlief, um in ihrem Zimmer zu verschwinden.

„Verdammte schlampe.“, murrte Ino und kratzte ihre juckende Kopfhaut, wo erst kürzlich ein ordentliches Büchel der Haare, auf welche sie Zeit ihres Lebens so stolz gewesen war. Dann schlurfte sie kraftlos zu einem Sessel und ließ sich darauf fallen. Mit ihrem verbliebenen Arm umklammerte sie ihren Oberköper welcher zitterte und bebte. Ihr Organismus zeigte die gleichen Symptome wie der von Sakura aber bei Ino löste dieser Entzug eher depressionsartige Zustände anstatt Wut aus. Ihr flacher Brustkorb mit den einst so schönen vollen Brüsten hob und senkte sich schnell mit ihren flachen Atemzügen. Allein dieser kurze weg vom heim der vier Ninjas zu dem von vielen eher gemiedenen Teil Konohas welcher aber nach dem Krieg einen stetigen Zustrom von Bürgern erfahren hatte, hatte ihre schwindende Substanz bereits stark beansprucht. Mit geschlossenen Augen und den Kopf voller düsterer Gedanken saß Ino einfach eine Weile da und zitterte vor sich hin.

„Hey, hast du alles bekommen?“, fragte sie plötzlich eine träge Stimme. Ihr Kopf zuckte hoch und Naruto und Hinata standen vor ihr. Sie hatte nicht einmal bemerkt, wie sie die Treppe heruntergekommen waren.

Der blonde Mann stand, nur mit einer Shorts bekleidet da und zeigte seinen ebenfalls ziemlich mager gewordenen Oberkörper. Zahlreiche blaue Flecken und unschöne offene Stellen bedeckten ihn. Beiläufig kratze Naruto sich an einem rötlichen Ausschlag an der Brust. Das Grinsen, mit dem er Ino bedachte war dümmlich und schief mit etlichen braun-gelben Zähnen. Ein seltsamer Geruch nach verbranntem Plastik ging von dem Mann aus den Ino allerdings schon lange gewöhnt war.

An Narutos Seite schmiegte sich Hinatas aufgeschwemmte und aufgedunsenen Form. Sie war im Laufe der Zeit etwas dicker geworden während alle anderen um sie abgenommen hatte, aber ihr Fleisch war ungesund gräulich, schlaff und hatte einen speckigen Glanz. Ihre dunklen Haare waren zu einem unordentlichen Pferdeschwanz zusammengebunden und fettige Strähnen hingen überall in ihr teigiges, plumpes Gesicht voller Pickel. Im Gegensatz zu Naruto hatte sie sich nicht die Mühe gemacht etwas anzuziehen als sie heruntergekommen waren. Völlig nackt presste sie ihren schwammigen Körper an ihren Liebhaber und schaute teilnahmslos mit glasigen Augen auf Ino herab.

Naruto rieb sich die Nase und kratzte sich dann erneut an Ausschlägen an Hals und Brust.

„Und? Was ist jetzt?“

„Ja schon gut. Natürlich hab ich alles bekommen.“, antwortete Ino und zog ein kleines Päckchen aus ihrer Hosentasche. Ohne ein Wort schnappte es ihr Naruto aus den Fingern, drehte sich um und bedeutete Hinata durch einen saftigen Klapps auf deren Arsch ihm zu folgen.

„Wird zeit für die nächste Runde.“, lachte der blonde Mann und seine Begleitung schnappte sich noch eine volle Flasche von einem Beistelltisch und gab dann Naruto einen Kuss auf die eingerissenen Lippen. Ihre Zähne waren in einem noch schlimmeren Zustand als die von Naruto.

„Nächstes Mal bist du dran Hinata.“, sagte Ino bestimmt aber erhielt keine Antwort. Ineinander verschlungen und bereits aus der neuen Flasche trinkend arbeitete sich das Pärchen schnell die Treppe hoch.

„Hey!“, rief Ino aufgebracht.

„Ja klar…mach ich.“, kam es undeutlich von Hinata bevor sie und Naruto in ihrem Schlafzimmer verschwanden um sich unter multiplem Substanzeneinfluss zu vögeln bis sie wund waren.


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