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Hard German Candid Crush
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Permanent fixierte menschliche Toilette Part 5

Es war ein Sonntag und Kelly würde ab morgen erstmal wieder bei sich zuhause sein. Über den Tag verteilt hatte sie sich fast orgasmisch ausgeschissen in ihm. Zwei andere Freundinnen, wobei sie bei einer wusste, dass sie Ihre Tage hatte waren auch viele Stunden da gewesen. Alle hatten ihn benutzt. Kelly setzte sich zu Nadine auf die Couch und wollte es unbedingt irgendwie ansprechen. Dabei wurde sie aber wieder Geil, da sie auf Teufel komm raus nicht klarkam auf diese Situation. Ihr natürlicher Sadismus konnte hier immerhin voll ausgelebt werden. Kurz hatte sie Zweifel. Was war wenn Sie es Nadine sagte und Nadine doch nicht wollte, dass Kelly ihn unnötig hart quälte. Sie saß noch ein paar Minuten schweigend neben Nadine und formulierte im Kopf diplomatisch die Worte. Es war knapp 3 Wochen her, als sie den Brief entdeckte und damit auch das Opfer im Badezimmerboden. "Nadine, ich ..." sie zögerte

Nadine war noch gebannt auf den Fernseher und fragte nur beiläufig. "Ja?" "Ich habe deinen Brief durch Zufall gefunden und gelesen" Scheinbar hatte sie nun den richtigen Sender im TV gefunden. "Welchen Brief?" fragte Nadine verwirrt. Kelly: Du musst vorher wissen ich verurteile dich nicht. Ich finde es sogar gut. Nadine: Wovon redest du denn da bitte? Nadine schien wirklich nicht zu wissen was Kelly von ihr wollte. Daraufhin ging Kelly zum Regal und holte den versteckten Brief heraus der damals als "Vertrag" gedient hatte den Jungen einzubauen. Kelly: Den hier. Sie hob ihn dabei hoch und Nadine war deutlich anzusehen, dass irgendetwas vergessenes jetzt wieder in Ihr Bewusstsein zurückkam. Etwas woran sie lange nicht gedacht hatte und nun wieder klar wurde. Nadine: Ich ... also ... wow. Sie wusste nicht was sie darauf sagen konnte oder sollte. Kelly setzte sich gerade wieder mit dem Brief in der Hand auf die Couch neben Nadine. Nadine: Du rufst doch jetzt nicht etwa die Polizei? Kelly lächelte kurz. Kelly: Nein. Keine Sorge. Ich...ich möchte nur dass du mir jetzt alles darüber erzählst. Daraufhin erklärte Nadine ihr die gesamte Story, wie die Konstruktion unten aussah, wie sie ihn eingebaut hatte und später vom Fliesenleger hatte versiegeln lassen. Einfach alles was ihr noch im Zusammenhang damit einfiel, bis auf, dass sie dafür viel Geld bekommen hatte. Nadines Ausführungen hörten mit folgenden Worten auf: "naja und eigentlich hatte ich ihn komplett vergessen bis du jetzt gerade damit angekommen bist" Kelly: Wie bitte? Du hast ihn vergessen? Nadine: Ja. Ich hab zwischendurch, am Anfang ein paar Mal an ihn da unten gedacht. Aber ganz ehrlich. Er ist mir total egal da unten. Ich habe ihm seinen Wunsch erfüllt. Er wollte mein Klo sein und das ohne Wenn und Aber. Genau das hat er bekommen. Ich habe die ganzen letzten Monate nicht einmal mehr an ihn gedacht. Warum auch. Er ist mein Abfluss, er funktioniert, scheiss drauf. Je mehr Nadine ihr erzählte wie egal er ihr war desto feuchter wurde Kelly. Diese totale Kälte, dieses empfindlose Verhalten. Es machte sie total an. Nadine wollte auch in Zukunft nichts mehr auf ihn geben und es interessierte sie auch nicht ob er mittlerweile wieder herauswollte oder nicht. Er war jetzt nur noch ein Gegenstand der nicht mal direkt benutzt wurde aber zu funktionieren hatte. Sie hatte ihn weder bei den vielen Frauenabenden mit Bedacht, noch sonst irgendwie mal etwas weniger im Klo entsorgt. Einen Badezimmermülleimer der ihm viel Leid ersparen würde kam für sie auch nicht infrage. Auch die Vorstellung, dass die einzigen Sinneseindrücke für ihn da unten der Geschmack waren und das Gefühl den Mund gefüllt zu bekommen turnten sie noch mehr an. Die beiden unterhielten sich an diesem Abend noch eine Weile über das Thema und schlussendlich wollte Nadine das Ganze wieder vergessen. Kelly gelobte heilig dass sie niemandem etwas davon sagen würde und dass es ihr Geheimnis blieb. Für die Zukunft wollte Kelly die Aufgabe übernehmen und vernichtete den Zettel mit den Vertrag darauf. Sie wollte diejenige sein, die den letzten Beweis seiner Existenz vernichtete und so niemals wieder jemand durch Zufall auf seine Spur kommen konnte. Da sie sowieso beste Freundinnen waren, bekam Kelly auf Anfrage an Nadine sogar den

Haustürschlüssel. Sie hatte Nadine darum gebeten, dass sie jetzt immer herüberkommen dürfe wenn sie Kacken müsse. In den folgenden Wochen nutzte Kelly das Ganze auch völlig aus, während das Thema nicht einmal mehr angesprochen wurde. Kelly verkroch sich immer mehr in ihrer eigenen kleinen Welt in der es nur darum ging den Kerl zu quälen und sich selbst zu befriedigen. Sie kam jeden Tag um sich in Ruhe auszuscheissen und es sich selbst zu machen. Sie schmuggelte mit der Zeit auch immer mehr Müll aus ihrem heimischen Badezimmer mit zu Nadine und entsorgte es im Klo. Einmal war es besonders heftig und sie hätte den armen beinahe umgebracht oder dazu verholfen. Ihre Schwester war wieder einmal krank gewesen und Kelly hatte Taschentücher, einen gebrauchen Tampon mitgebracht. Sie schiss sich wie gewohnt auf ihm aus und schmiss nach und nach den ganzen Müll, angefangen beim Tampon ins Klo und schaute allem nach wie es den Abfluss verstopfte weil er nicht mit essen nachkam. Sie wusste wie sehr er zu kämpfen hatte und genoss es. Da es noch früh war und sie Nadine auf der Arbeit vermutete schmiss sie einfach alles hinein was sie mitgebracht hatte, was sich allerdings bis in den sichtbaren Bereich anhäufte. Solle er nur ordentlich schlucken und die nächsten Stunden was zu tun haben. Dann würde Nadine kommen und weitermachen. Diese Vorstellung gefiel Kelly wieder ganz besonders. Doch da hörte sie plötzlich Nadines Auto in den Hof fahren. "Fuck jetzt schon?" sagte sie und blickte in den Abfluss. Nadine würde sehen das sie hier wieder spiele anstellte. Dann hörte sie auch noch die Stimme einer weiteren Freundin. Das war jetzt unpassend für sie. Kurzerhand nahm sie die Klobürste und presste den Müllhaufen fest das Rohr hinunter bis es nichts mehr zu sehen gab. Dann waren Nadine und die Freundin schon im Treppenhaus. Beide liefen sehr schnell hoch und Kelly ging schnell in die Küche um nicht aufzufallen. Da ging die Tür auf, Nadine kam herein und eine andere Freundin drängelte sich an ihr vorbei. "Weg da ich muss so dringend pissen, das gibt ne Überschwemmung!" rief sie und war auch schon im Bad verschwunden. Kelly war augenblicklich geil. "Hey, na du. Heute nicht arbeiten" erkundigte sich Kelly bei Nadine. "Nein heute nicht. Wir beide waren auf nem Doppeldate und wurden in so ein holländisches Restaurant entführt. Also heute mal Spargel. Da wir auf dem langen Rückweg nichts gefunden haben wo wir anhalten konnten, drückt die Blase nun ordentlich. Naja zumindest ihre." Man konnte im Flur noch das Plätschern hören. Ein paar Minuten später kam die andere Freundin sichtlich erleichtert aus dem Bad. Ihr ging es nun blendend. "Ihr solltet da jetzt nicht rein. Ihr wisst ja, Spargel" sie lachte und Nadine auch. Sie setzten sich noch ein wenig auf die Couch und quaselten. Kelly musste allerdings dann aufbrechen und machte sich auch schon keinen Kopf mehr da sie selbst einiges zu tun hatte. Nadine und ihre Freundin plauderten noch etwas und eine halbe Stunde später drückte auch Nadines Blase. Sie machte sich dazu sowieso keine Gedanken mehr und pisste sich ebenfalls in aller Ruhe aus. Sie selbst war nur gestört von dem fiesen Geruch ihrer Spargelpisse. Danach ging sie zu ihrer Freundin und sie schauten den Abend gemütlich fern. Irgendwie gingen sie dann öfter wie gewohnt, etwa im Abstand von jeweils ca. einer halben Stunde auf die Toilette und ließen ihren Spargelurin dort. Kurz bevor die Freundin gehen wollte entschied sie sich noch dafür aufs Klo zu gehen. Da es in ihrem Darm doch etwas drückte. Sie schnappte sich ihre Kippen und nahm den leicht gefüllten Aschenbecher

mit. Nadine schaute solange Fern. Die bekannte von Nadine ging ins Bad, schloss ab und suchte nach dem Mülleimer, weil sie den Aschenbecher leeren wollte. Sie hatte Angst den Dreck zu verteilen wenn sie ihn ausversehen von der Badewannenkante der Ablage fallen lassen würde. "Mist kein Mülleimer, na dann halt so" Sie hob den Klodeckel an und schüttete den Inhalt vom Aschenbecher einfach hinein, nichtsahnend wohin der Abfall fallen würden. Dann stellte sie ihn ab, öffnete ihre Hose und setzte sich. Da sie vor einigen Minuten schon pinkeln war musste sie nicht urinieren und begann sofort ihre harte große Kackwurst abzuseilen. Es ging sehr fix und sie wischte sich ab. Ohne noch einmal ins Klo zu schauen verließ sie das Bad und zog sich dann direkt an um das Haus zu verlassen und sich von Nadine zu verabschieden. Zuhause bei sich aufs Klo zu gehen wäre ein leichtes für sie gewesen aber Klo war für sie Klo, da machte sie keinen Unterschied und es war bequemer sich hier zu erleichtern. Nadine schlief auf der Couch ein, kurz nachdem sie allein war und wachte erst spät in der Nacht auf, ging selbst aufs Klo und setzte abermals eine große fette harte Wurst ab und eine gehörige Menge stinkenden Urins. Dann verschwand sie ohne nachzudenken im Bett und schlief bis zum nächsten Morgen.

Unten: An einem weiteren Tag in der Hölle lag ich da und mir wurde einmal mehr in den Hals geschissen und keinen störte es. Ich war in den letzten Wochen oder Monaten, seit meinem übermäßig heftigen traumatischen Erlebnisses mit dem geil werden und dann benutzt zu werden nicht mehr wie vorher. Ich schaltete immer mehr ab. Seit diesem grauenhaften Ereignisses dachte ich nicht mehr an früher, stellte mir nicht mehr die Oberfläche vor und auch nicht wie das Leben über mir weitergehen konnte. Ich war mehr wie eine Maschine geworden und ließ alles über mich ergeben, versuchte es irgendwie zu durchleben wie ich nur konnte. Ich wandte meine bekannten Techniken an und wollte einfach nur alles was man in mir entsorgte schnell schlucken. Seit einiger Zeit gab es über mir auch neue Angewohnheiten was meine Benutzung anging. Ich hoffte natürlich nicht das Nadine ausgezogen war oder dergleichen. Aber irgendwer warf grundsätzlich Taschentücher oder Klopapier in meinen Hals bevor ich die Pisse bekam. Dies war jedes einzelne Mal enorm schwer für mich da ich die harten Gegenstände nicht einfach im Ganzen schlucken konnte. Auch wurde phasenweise wesentlich mehr anderes Zeug in mir entsorgt wie sonst, mal abgesehen von den Tagen an denen viel Besuch da war der mich ebenfalls uneingeschränkt benutzte. An diesem einen Tag jedoch wäre ich fast verreckt. Im Nachhinein eigentlich schade aber naja. Also lag ich da und mir wurde in den Hals geschissen was ja schon an sich wieder schrecklich war. Erstaunlicherweise schaffte ich es die Scheisse schnell in den Magen zu kriegen und kümmerte mich bereits um das Klopapier als ich merkte wie darüber wohl noch etwas landete. Wie üblich dem würgen nahe, zwängte ich alles herunter, litt unter dem Geschmack und wollte einfach nur fertig werden. Wahrscheinlich wieder mehr Taschentücher. Doch dann merkte ich einen Tampon und würgte unweigerlich kurz, schaffte es aber alles drin zu behalten. Seltsamerweise fühlte es sich an als wenn er schon leicht angetrocknet war und etwas verkrustet. Ich machte mich so schnell ich konnte an die Arbeit. Darüber landete wohl wieder etwas und wieder und dann wieder. Ich hatte bereits einiges an Gespür dafür entwickelt.

Ich saugte an dem Tampon rum und hatte ihn gerade auf der Zunge als ganz plötzlich ein übler Ruck über mir entstand und was auch immer da passierte aber mir wurde schlagartig der Tampon in den Hals gedrückt, er rutschte von der Zunge und hing halb in meinem Hals, halb heraus. Oben übermir füllte sich mein Mund mit weiteren Taschentüchern und was anderem aus Papier. Sofort wurde ich von Adrenalin durchflutet denn meine Luftversorgung war voll und ganz abgeschnitten. Ich bekam den Tampon aber nicht aus dem Hals heraus. meine Zunge war nicht stark genug und schlucken konnte ich nicht, da ich kein bisschen mehr an Flüssigkeit hatte. Es gab noch zwei weitere Ruckbewegungen und alles wurde noch fester in meinem Mund komprimiert. Ich wusste nicht was los war, wollte man mich jetzt umbringen und ersticken? Dann passierte nichts mehr und ich merkte wie mir die Luft immer mehr zur Neige ging. Ich hatte keine Chance auch nur einen Atemzug zu machen. Es dauerte etwas und ich machte mich mit einer Mischung aus Freude aber umso mehr Angst darauf gefasst jetzt zu sterben. Ich sah keine Möglichkeit mehr wie ich aus der Sache herauskommen sollte. Da geschah es, über mir durchtränkte das Papier neuerlicher Urin und zwar den der fürchterlichsten Sorte die ich je erleben musste, bis zu diesem Zeitpunkt. Ich begann sofort zu kotzen, was aber wieder den Tampon löste und mich durch grauenhafte Qualen schickte. Es begann ein Spiel von hoch und hinunterwürgen, wobei immer wieder etwas Flüssigkeit von innen in meine Nase schoss. Bis schlussendlich der Tampon weit genug aus dem Hals war, dass ich ihn mit der Zunge so hoch schieben konnte um Flüssigkeit zu schlucken. Der Magen hielt dann irgendwann still und ich beförderte schnell und fast aus Reflex alle Flüssigkeit in meinen Magen. Zu meiner Enttäuschung konnte ich danach nicht atmen. Das Rohr war ja voll mit durchtränktem Klopapier und Taschentüchern. Ich saugte irgendwie aber es tropfte nur in meinen Mund bis irgendwann meine Lungen dermaßen brannten, dass ich einatmen wollte. Bei diesem Vorgang schaffte ich es einen Sog zu erzeugen, der das Klo Papier leersaugte. Sofort konnte ich wieder schlucken. Ich wiederholte das Ganze und dachte ich würde wirklich ins Gras beißen, bis ich plötzlich einen Ruck merkte und wieder Luft bekam. Es war zwar zum Sterben zu viel und zum Atmen zu wenig aber es war Luft die ich gierig aufsaugte. Tiefe Züge nahm ich um dann zu Schlucken und auszuatmen. Ich wollte einfach nur wieder atmen, also begann ich damit den Tampon zu zerlegen und schluckte so schnell ich konnte. Bei Tampons war es für mich immer sehr schwer, daher dauerte es seine Zeit. Gerade als ich diesen endlich im Magen hatte und nicht mehr von dem ganzen Pissegeschmack würgen musste, rutschte wieder etwas Papier nach, da ich mit der Zunge nichtmehr dagegen halten konnte. Sofort schloss sich mein kleines Luftloch und ich bekam wieder Panik. Als ich mich aber wieder beruhigt hatte, saugte ich mit meiner Lunge an dem Piss-Papiergemisch und schaffte es abermals eine Lücke freizusaugen. Ich war überglücklich, denn es gab wieder etwas mehr Luft für mich. Ich musste aber weiterhin flach atmen. Ohne Zeit zu verlieren begann ich das Papier in mich aufzunehmen wobei ich immer wieder kurz würgen musste. Dann jedoch mit einem Mal drückte das Papier schwer in meinen weit offenen Mund herunter und ich bekam wieder keine Luft mehr. Es füllte sich so an als wenn wieder jemand pisste und sich das Papier von neuem völlig damit tränkte. Grausam. Einfach nur Grausam. Wieder hatte ich die Pisse umständlich mit der Lunge aus dem Papier zu saugen um ein wenig Luft zu bekommen. Dieselbe Prozedur begann. Die ganzen nächsten Stunden hatte ich damit zu kämpfen denn immer wenn ich ein wenig mehr Luft für

mich erarbeitet hatte und ein paar Stücke vom Papier in meinem Magen hatte da wurde neue Pisse nachgekippt und ich begann unter ständiger Atemnot zu saugen. Immer wieder geriet ich in diese Lage bis ich es nach Stunden dann doch geschafft hatte alles in mich aufzunehmen. Die Menge war die eine Sache aber die Atemnot hatte mich wirklich fertig gemacht, ich war absolut und total erschöpft und wollte schlafen und mich ausruhen. Das war die einzige Erholung für mich wenn ich in den traumlosen Schlaf konnte. Ich hatte gerade wieder etwas Luft geschnappt, da landete der Inhalt eines Aschenbechers in meinem Mund und nahm mir sofort jegliche Flüssigkeit. Ohne weiteres konnte ich das nicht herunterschlucken also wartete ich auf weitere Pisse die mir sonst half auch die vielen Filter runterzubekommen. Doch dann landete eine harte enorm große Kackwurst in meinem Hals bei der es auch bleiben sollte. Keine Flüssigkeit nichts. Nur diese Kackwurst. Das konnte nicht wahr sein. So kurz vor dem erlösenden Schlaf und dann sowas. Ich versuchte die Wurst zu zerkleinern und nahm den Geschmack in mich auf, zusammen mit der Asche und den Filtern, aber ein Schlucken war mir in den ersten Stunden nicht möglich, weswegen ich die ganze Zeit wach dalag und die Kackwurst mit der Zunge über mir hielt. Würde sie mir in den Hals fallen und ich konnte nicht schlucken wäre das mein Ende. Zwar war es wünschenswert für mich, doch ich schaffte es einfach nicht loszulassen warum auch immer. So lag ich da bis wann auch immer bis endlich jemand pisste und mir oben drauf noch einen Haufen Scheisse setzte. Doch damit hatte ich genug Flüssigkeit um alles zu schlucken, wobei ich immer noch eine Stunde brauchte um alles herunterzubekommen, inklusive Papier. Was für ein grauenhaftes Ereignis in meiner Errinnerung.....


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