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Hard German Candid Crush
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Permanent fixierte menschliche Toilette Part 4

Lange Zeit passierte einfach nichts mehr über mir. Die undefinierbare trockene Masse war so erschreckend schlecht zu schlucken und es reizte auch immer wieder zu husten. Ich hoffe inständig dass über mir etwas davon ankommen würde und hustete mich teilweise richtig aus. Aber selbst aus meiner Perspektive konnte ich kaum ein Geräusch erkennen. Irgendwie wollte ich wissen was es war, dass da in mir entsorgt wurde aber irgendwie auch nicht. Ich durchlebte sowieso die Hölle, also was wollte ich es schlimmer machen, mit dem Wissen was da genau jetzt in meinem Magen war. Vor allem überlegte ich welche Tageszeit war. Es musste später Abend gewesen sein, denn es dauerte so unendlich lange bis wieder jemand kam und mich benutzte bzw. ich wartete sehnlichst darauf denn ich trocknete aus und gefühlt war jeder Schluckvorgang immer schwieriger. Ich stellte mir die Frage wie die Welt sich außerhalb wohl entwickelt hatte. Wie sah es über mir aus. War das Badezimmer noch so eingerichtet wie ich es in Erinnerung hatte? Wie hatte ich es überhaupt in Erinnerung. Mit Schrecken stellte ich an diesem Tag fest, dass ich unheimlich viele Dinge vergessen habe. Menschen, Orte, alles Mögliche. Was hatte mich nur getrieben, dass ich mich auf das ganze eingelassen hatte. Dachte Nadine vielleicht da oben ich wäre schon tot und würde einfach nur in diesem Gefängnis verrotten, so dass sie in dem Gewissen meines Todes sogar auf meine Leiche schiss? Anfangs hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich das lange überlebe. Dann kamen meine Gedanken aber recht schnell auf Nadine. Ganz schwach hatte ich diesen letzten menschlichen Kontakt noch in Erinnerung. Wie unwahrscheinlich gut sie aussah und wie scharf sie mich gemacht hatte. Wie lange war es eigentlich her dass ich erregt war. Ich wusste es nicht. Seit ich hier drinnen war eigentlich gar nicht. Ich habe ewig keine Lust mehr verspürt, nur das blanke Leid. Derart resignierend und mit allem abgeschlossen, dieser ständigen Qual von Exkrementen ausgesetzt hatte ich nicht einmal daran gedacht.

Doch dies änderte sich gerade jetzt. Ich hatte durch diese Masse keinen Geschmack im Mund. Keine Pisse, keine Scheisse oder sonstiger Rotz den ich sonst permanent zu schmecken hatte. Es war regelrecht ein Genuss, mal abgesehen vom trockenen Hals. Irgendetwas in mir trieb mich dazu an früher zu denken. Mein Kopfkino anzustrengen. Schöne Gedanken machte ich mir. Ich schwärmte von dem bisschen echtem Leben an das ich mich noch richtig erinnern konnte. An Frauen. Unweigerlich kam ich an die wunderbarste Person, du zugleich auch die schrecklichste Person in meinem Leben war. Es war Nadine. Die Frau die mich hier hergebracht hatte und seitdem quälte wie sie nur konnte. Aber daran dachte ich nicht. Ich befand mich auf dem besten Wege endlich, nach so ewig langer Zeit schöne Gedanken zu haben, diese ohne den widerlichen Geschmack genießen zu können, ohne einen Tag zu weinen. Und dabei dachte ich an Nadine, ihren Körper, ihr Gesicht, ihre Augen und ihre Haare. Ich träumte davon wie sich alles hätte anders entwickeln können. Wie wir vielleicht sogar ein Paar hätten werden können. Wie wir uns hätten küssen können. Ich steigerte mich immens in diese Vorstellung rein und merkte wie sich etwas an mir regte. Hätte ich lachen können, wäre das der Moment gewesen an dem ich gelächelt hätte. Es war so schön in meiner Phantasie. Ich versuchte gegen die Fesselungen anzubumsen, ohne Erfolg, jedoch machte mir das nichts. Ich bekam gerade eine Latte und das war für mich das wundervollste Gefühl seit Ewigkeiten. Ich dachte daran wie Nadine über mir lag, direkt auf mir, mir tief in die Augen blicken würde und unsere Lippen sich langsam immer näher kamen. Ihr Atem in meinem Gesicht, dann kam sie immer näher und näher. Jeden Augenblick würden sich unsere Lippen sehnsüchtig treffen. Fast berührten wir uns. Dann traf etwas Feuchtes, Papiermäßiges meinen Hals. Sofort darauf füllten sich mein Mundraum und auch mein Hals mit bitterer Pisse und ich verschluckte mich. Ohne Vorwarnung aus diesem Wundervollen Traum gerissen und ich war sofort wieder in dieser gnadenlosen Realität gefangen. Meine Latte konnte sich nicht mal ansatzweise bilden. Instinktiv versuchte ich erst Atem zu holen da ich mich verschluckt habe und besann mich dann wieder auf den Ekel. Kurz darauf setzte ich das Schlucken ein, während ich jedoch sehr aufwändig das Taschentuch in meinem Mund mit der Zunge oben halten musste. Dies war am schwersten für mich, die Pisse herunterzuwürgen ohne mich an den Feststoffen zu verschlucken. Es war nicht viel Pisse, doch sie war dafür umso herber und bitterer für mich. Nach der Pisse konnte ich recht schnell das Rotztuch oder was immer es war herunterwürgen und war wieder allein. Nach dem letzten Schluck konnte ich nicht anders als mich einem der heftigsten Tränenausbrüchen hinzugeben die ich je erlebt habe in diesem Loch...

Oben:

Nachdem Kelly sich nach ihrem heftigen Orgasmus ausgeruht hatte und auch etwas geschlafen hatte wurde sie wieder wach. Die anderen beiden hatten das Haus verlassen und sie war allein. Es war sehr spät und sie stand auf. Sie war schonwieder geil. Sie war so intensiv mit den Gedanken bei diesem Jungen der da wirklich als Teil des Abflusses unter dem Klo war. Sie fasste sich einen fiesen Plan. Sie musste zwar nicht dringend pissen, wollte aber jetzt unbedingt Pissen. Kurz vorher Putzte sich Kelly mehrfach die Nase in einem Taschentuch und nahm es mit. Im Bad angekommen kehrte sie wieder um und holte eine Taschenlampe. Genau um die Schwierigkeiten bewusst, die das Opfer beim Schlucken haben würde, setzte sie sich auf die Toilette, hielt das volle Taschentuch zwischen ihre Beine und wartet ab bis sie merkte dass sie jede

Sekunde lospissen würde. Sie presste es förmlich aus sich heraus. Genau in dem Augenblick wo sie dachte sie strullerte los, da ließ sie das Tuch fallen, genau in seinen Hals und völlig ohne das Wissen, dass er gerade an wundervolle Dinge dachte und sie ihm den einzigen Lichtschimmer damit zerstört. Kaum war das Taschentuch im Dunkel vom Abfluss und damit in seinem Mund gelandet, da lief ihr Urin aus ihr hinaus. Sie wusste genau, sehr genau sogar, dass er zunächst Probleme haben würde zu Schlucken während das feste Teil in seinem Mund war und das gefiel ihr besonders. Sie wischte sich nicht ab, sondern Stand auf und schaute dem Schauspiel mit der Taschenlampe zu. Genau verfolge sie, wie er immer mehr ihrer Pisse in sich aufnahm und dann unter großen Aufwendungen mit der Zunge das Taschentuch zerkleinerte und schluckte. Kaum war alles verschwunden da setzte sie sich breitbeinig auf die Brille und rieb sich zum zweiten Mal den Kitzler. Es war niemand da, also ließ sie es sich keinen halben Meter über seinem Kopf von ihren eigenen Fingern zum Höhepunkt bringen. Ungeahnt der Tatsache dass er unten aufs tiefste trauerte.

Etwa eine Stunde später, kamen Nadine und Jasmin heim. Benutzten den Armen ohne auch nur einen Gedanken an ihn. In dieser Nacht konnte er sich nicht einkriegen und stand am absoluten Tiefpunkt. Zu allem Überfluss und der Verzweiflung bekamen Nadine als auch Jasmin von dem Imbiss in dem sie waren schweren Durchfall, weswegen die Nacht und der nächste Tag umso mehr Arbeit für ihn bedeutete. Die nächsten Wochen blieb Kelly, kurierte sich aus und machte es sich zur Angewohnheit vor dem Pissen noch ein Taschentuch, ihre Fußnägel, Haare oder etwas anderes in ihn zu werfen. Sie machte es sich viele, viele, Male über ihm und wenn sie gerade nichts hatte, was sie vor dem Pissen in ihm entsorgen konnte, knüllte sie einfach Klopapier zusammen, so dass es auch bloß in seinem Mund als Hindernis lag und er es schwerer hatte. In jedem Bezug versuchte Kelly irgendwas aus Nadine herauszubekommen um vielleicht doch mal eine Reaktion zu erhalten. Sie reizte Nadine immer mehr. Natürlich war dies zum Leidwesen des Opfers im Badezimmerboden, denn er erhielt mehrfach den Inhalt des Staubsaugers, Müll in Massen, sogar Putzwasser und extra von draußen aufgefegten Dreck. Nadine kümmerte scheinbar nichts, bis Kelly es an einem Abend nicht mehr aushielt. Sie ging auf Nadine zu, die gerade im Wohnzimmer saß und durch die Kanäle schaltete....


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