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Headlock - Der Pro Wrestling Podcast
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Eure Meinung für den Podcast: Quo vadis, WWE?

Liebe Leute, wir möchten etwas Neues probieren: Anstatt euch immer nur unsere Meinung zu servieren, möchten wir eure Ansichten stärker mit-diskutieren.

Im kommenden Wochenend-Podcast planen wir, über die aktuelle Stimmung und das Produkt WWE zu sprechen - voraussichtlich mit Olaf und Kai am Mikrofon. Und jetzt kommt ihr ins Spiel:

Wir sammeln diese dann, bereiten sie Podcast-gerecht auf und sprechen dann darüber. Bitte die Antworten bis Dienstagabend, 20 Uhr (also den 21. Oktober 2025) posten.

(Bild: ChatGPT)

Eure Meinung für den Podcast: Quo vadis, WWE?

Comments

Ich tu mich aktuell mit WWE auch schwer. Ich schaue weiter alles, aber ich merke, wie ich mich deutlich leichter ablenken lasse, als zuvor. Es gibt nen paar Punkte, die mir aktuell fehlen. Einmal die konsequente Charakterentwicklung. Beispiel Tiffany Stratton, die ich sehr mag. Ich finde sie hat eine super Ausstrahlung und entwickelt sich auch im Ring gut. Sie hat jetzt seit Januar den Gürtel und eigentlich ist seit dem nichts groß passiert. Keine wirkliche Weiterentwicklung, keine vernünftigen Fehden, nichts woran sie wachsen kann. Sie ist da, sieht gut aus, hält den Gürtel in die Kamera und das war’s. Da fehlt es einfach an Storylines. Das wäre auch der zweite Punkt. Ich finde aktuell viele Geschichten sehr ähnlich und dazu ziehen sie sich auch teilweise einfach Ewigkeiten. Es fehlt hier etwas an entsprechenden Entwicklungen, die etwas außergewöhnlicher sind und herausstechen. Es werden Sachen angedeutet und nicht weitererzählt. Ich sag nur John Cena und The Rock. Sowas finde ich sehr frustrierend. Was mich an den Weeklys aktuell stört. So oft absolut nicht relevante Matches, grade im Main Event. Wie oft haben wir Usos, The Vision, LA Knight und C.M. Punk in verschiedenen Konstellationen im RAW Main Event gesehen? Wieso wird da nicht mal ne Titelverteidigung von Dominik Mysteriös ins Main Event gepackt? Oder endlich mal die Tag Team Titel vernünftig eingesetzt? Es gäbe viele Möglichkeiten, statt immer die gleichen Matches, deren Ausgang komplett egal ist. Der letzte Punkt betrifft Roman Reigns. Ich schätze ihn sehr, aber aktuell hemmt er meiner Meinung nach die Entwicklung von Storys, weil er kaum da ist. Wenn er kommt, dann kommt er gut an, aber er ist einfach viel zu wenig da. Da würde ich mir lieber 2 Monate im Jahr am Stück mit guter Storyentwicklung sehen, als die aktuelle Vorhehensweise. Man kann ihn ja trotzdem zwischendurch in Einzelmatches bei PLEs buchen, auch ohne große Story. Soooo… viel Gemecker. An sich glaube ich aber noch an das Produkt. Triple H hatte zu Beginn wirklich coole Ideen, er sollte sich wieder mehr zu seinen Anfängen entwickeln. Ich glaube immer noch daran, dass viel Potential für Storys da sind. Die Wrestler*innen sind super und können Storys erzählen. Es muss nur mehr genutzt werden. Sonst wird sich das irgendwann bemerkbar machen.

Jonathan Groeneveld

Ich verfolge WWE eigentlich nur noch über den Headlock Podcast. Die Preispolitik für Tickets und Merchandising gehe ich nicht mit und Unterstütze das nicht. Ich schaue WWF/WWE seit 1990. Als 13 jähriger war ich bei der WWF Wintertour 1993 für 40 DM fast direkt am Ring. Ein Mega Erlebnis damals für mich. Wäre das heute mit den Ticketpreisen noch machbar? Auch muss auch nicht wissen, wer wann und wie in die Halle kommt von den Wrestlern. Mit immer der gleichen Mimik! Die Entrances sind oftmals sehr identisch von der Gestik und Mimik der Wrestler. Es gibt zu wenige neue Charaktere die mich für längere Zeit fesseln und ich ein wirklicher Fan sein kann über Jahre. Dieses mitfiebern Gewinnt Er/Sie oder verliert Er/Sie ist mir total verloren gegangen. Es ist zu durchschaubar und vorhersehbar. Die Show und Werbung steht mittlerweile über dem eigentlichen Wrestling.

Chris


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