Ashtray
Added 2025-01-08 11:00:06 +0000 UTCEndlich hatte ich sie gefunden, Lucy. Eine Dame die solche Dienste anbietet und ich suchte schon solange danach. Die wenigsten wissen davon und noch weniger haben ein solches Gerät und nutzen es. Es geht hier darum , dass man mittels eines Gerätes den menschlichen Körper mehr oder weniger in einen Gegenstand transformieren kann. Relativ langweilig geht so eine Verwandlung vonstatten auch wenn man vorher entsprechend einige "Einstellungen" vornehmen kann. An ein solches Gerät zu kommen ist unmöglich und daher suchte ich Jahre um jemand damit zu finden. Ironischerweise war die Dame, ihr Name Lucy und sie wohnte nicht weit weg, im Besitz des Gerätes und bot es sogar an gewisse Herren mit speziellen Wünschen an solche Verwandlungen durchzuführen. So trat ich mit ihr in Kontakt und erzählte ihr davon, dass ich gerne mal in einen Aschenbecher verwandelt werden würde. Sie war amüsiert und meinte, das würden sich viele Wünschen, was mich natürlich sofort scharf machte. "Das ist immer einfach. Ich verwandel sie und stell sie dann einfach auf den Tisch. Benutzt werden sie immer, mal mehr, mal weniger." Ich war im siebten Himmel bei der Vorstellung. Wir klärten noch das finanzielle und sie fragte mich über die Dauer nach. Ich wollte die Dauer nicht direkt wissen. Wir einigten uns darauf, dass sie es entscheiden konnte und weitere Informationen bekam ich dann auch nicht. Leider dauerte es noch eine Zeit bis zu meinem Urlaub aber der Termin stand endlich. Wochenlange fantasierte ich dazu und geilte mich daran auf, bekam aus ihr keine Informationen heraus und schmorte vor mich hin, bis der Termin endlich war oder eher einen Tag zuvor. Lucy schrieb mich noch einmal an und fragte ob ich das wirklich will, wieviel Zeit ich mitbringen würde und all solche Dinge. Ich berichtete ihr davon, dass ich Urlaub hatte und an dem Tag nicht gebunden wäre. Auch meinte sie könnte es sein dass sie mal sadistisch ist oder es auch sein kann dass sie mich nicht beachtet, es also keine Garantie gebe und niemand außer ihr davon wüsste. Ich wurde stetig geiler und hörte mir das alles an. Am nächsten Tag würde ich dann endlich ein oder zwei Stunden ihr Aschenbecher sein, eine Kippe schmecken müssen und die Asche und dann würde diese Phantasie endlich wahr werden. Scheinbar war sie eine Frühaufsteherin denn ich wurde für halb 8 am nächsten Morgen herberufen. So stand ich aber dann pünktlich vor ihrer Tür und bevor ich klingeln konnte öffnete sie mir bereits die Tür. Es war ein Mietshaus und sie hatte wohl im dritten Stock eine Wohnung. Als ich sie dann endlich das erste Mal in voller Pracht sah war ich überwältigt, schämte mich aber auch enorm für meine Vorliebe und das was ich mit ihr ausgemacht hatte. Doch schnell verstand sie es mich abzulenken und wir gingen recht zügig in ihr Zimmer, es sah fast wie eine Mischung aus Schlafzimmer und Arbeitszimmer aus. Ich durfte mich setzen und sie öffnete an ihrem Laptop ein Computerprogramm. Meine Aufregung ging ins unermessliche. "Also bevor ich dich jetzt direkt verwandel, muss ich noch wissen wie du dir wünscht, dass ich deine Sinne anordne" Ich war mir nicht bewusst, dass ich das aussuchen konnte und überrascht von mir selbst wie ich ihr alles schilderte. Die Geschmacksnerven sollten in dem Becher sein, sie zeigte mir den Aschenbecher. Meine Augen und Ohren auch innen drin, eigentlich wollte ich mich wie ein Mund fühlen aus dem ich rausschaue. Sie öffnete eine Grafik und man konnte sehen wie sie einige Einstellungen vornahm. Dann ging es total
fix. Ich sah, dass sie schon sehr schick gemacht gewesen war. Würde sie jetzt gleich gehen oder hatte sie sich so schick für mich gemacht? "So ich bin soweit. Jetzt unterzeichne bitte diese Klausel, gib mir das Geld und wir können loslegen" lächelte sie mich an. In dem Papier stand nur dass sie sich frei von jeden Ansprüchen machen würde im Falle einer ungewollten Komplikation oder dergleichen. Darüber war ich mir vorher aber bewusst, aber es konnte nicht viel schief gehen. Sie würde mich verwandeln, eine Zeit benutzen und dann würde ich wieder da sein. Es wurde unterschrieben und mein Geld wechselte den Besitzer. Sie hielt daraufhin ein kleines Gerät, ähnlich einer Fernbedienung auf mich gerichtet, nachdem sie es wohl auf den Aschenbecher auf dem Tisch ausgerichtet hatte oder was auch immer. "Bereit?" Ich nickte. Ohne es gemerkt zu haben, quasi in einem Wimpernschlag war eine komplette Sinneswahrnehmung eine andere. Ich war am Boden, winzig klein im Aschenbecher, nein ich war der Boden vom Aschenbecher. Ich fühlte meinen Mund um mich herum, roch noch nicht wirklich etwas und fühlte mich steif und hart. In der Lage mich zu bewegen war ich nicht, auch nicht etwas zu sagen oder sonst wie auf mich aufmerksam zu machen. Dann Schritte die näher kamen und Lucys schönes Gesicht weit über mir. Ihre Hand kam heran und griff mich. Der Druck ging eigentlich und schon änderte sich das Bild. Wortlos trug sie mich durch die Wohnung und alles passierte in einer riesen Geschwindigkeit für mich. Dann erreichten wir ein anderes Zimmer und sie senkte mich ab. Schaute zu mir herunter während sie sich aufrichtete und lächelte mich wohl an. "Ich wünsche dir viel Spaß, ich werde jetzt zur Arbeit fahren. Aber keine Angst ich habe eine Mitbewohnerin" sie zwinkerte und dann lief sie auch schon weg. Ich versuchte ihr Gewohnheitsgemäß hinterher zu rufen aber ich konnte ja nicht, mein Geist war dem noch nicht gewahr. Ich glaubte nicht was sie da sagte. Sie würde zur Arbeit gehen und mich jemand anderem überlassen? Dann hörte ich schon die Wohnungstür und war allein. Meine Stimmung war schnell von Euphorie in Angst gewandert und ich wusste nicht was ich nun tun sollte, bis ich nach vielen Minuten immer mehr feststellen musste, dass ich keine Chance hatte. Ich musste alles was kommen würde über mich ergehen lassen. Doch auf ein Mal hörte ich wieder eine Tür und Schritte. Dann eine andere Tür. Es plätscherte irgendwo leise, dann ging eine Klospülung. Ich war so aufgeregt, konnte doch nur gegen die Decke über mir starren. Die Schritte kamen näher und ich bekam Panik, nichts ging. Kurz ging ein blondes sehr hübsches Mädel an mir vorbei und setzte sich wohl. Mit einem Rumps lag dann ihr Fuß neben und über mir der nicht gerade frisch roch. Ich war wohl auf dem Wohnzimmertisch und sie hatte sich hingesetzt. Ihr warmer Fuß berührte mich außen und der Duft kam zu mir an. Er war alt und käsig. Sie schaltete den Fernseher an und ich lag so da, doch dabei blieb es nicht. Während TV leise im Hintergrund zu hören war spielte sie mit den Füssen und ihr Duft wurde immer intensiver. Jedoch reichte das nicht, sie schnappte mit ihrem Dicken Zehen in mein Inneres, klemmte mich zwischen diesen und die anderen Zehen und wuchtete mich so zu ihr hin. Da ihr Zeh so in mein inneres kam
schmeckte ich zum ersten Mal alten Fußschweiß. Als Aschenbecher landete ich dann zwischen ihren gespreizten Beinen wo sie mich stehen ließ. Direkt darauf passierte es, ich hörte das Klicken eines Feuerzeugs und ich roch den Geruch ihrer Scham. Ich dachte kurz ich träume, doch es passierte wirklich. Der Rauchgeruch lag in der Luft und mit einem Mal kam eine Kippe in einer schönen gemachten Hand über mich. Sie schnippte kurz ab und sofort landete Asche in meinen Augen und meinem Mund gleichzeitig. Sie war kurz heiß und tat weh, dann ging es. Ich schmeckte sofort die Asche. Es war nicht ganz so angenehm wie erhofft oder gedacht, doch die Tatsache das da wirklich eine schöne Dame war, die nichts von mir wusste und ich von ihr benutzt wurde machte mich total an. Ich wusste nicht mal ihren Namen. Wieder kam sie mit der Hand über mich und aschte ab. Es war eigentlich sogar sehr unangenehm wenn sie abaschte da mir das alles in die Augen fiel und ich sie nicht schließen konnte. Es brannte sogar ein wenig. Unbeirrt davon genoss das Mädel ihre Kippe und hörte nicht auf in mir abzuaschen. Ladung auf Ladung folgte, bis sie dann, ohne auch nur zu mir herunter zu sehen, die Kippe zwischen Daumen und Zeigefinger klemmte und mit der Glut direkt in mein Auge drückte. Ich schrie wie am Spieß vor lauter Schmerz doch nichts kam heraus. Die Glut war aus und sie ließ den Stummel in mir liegen, so dass ich nun auch das noch schmecken musste. Meine Geruchswelt war jetzt nur noch von kalter Kippenasche ausgefüllt, genauso wie meine Geschmackswelt. Gerade als sie sich wieder zurücklehnte, hörte ich wieder eine Tür. Da war bestimmt wieder Lucy. Sie konnte mich doch nicht den ganzen Tag hier so zurücklassen und benutzen lassen. Es war furchtbar und eine Qual. Klar kam es anders. "Guten Morgen, schon so früh auf?" fragte eine neue weibliche Stimme. "Ja ich wollte bissle TV schauen und wach werden, Aileen schläft noch?" Was noch eine dritte? Die beiden unterhielten sich kurz, dann griff die nächste im Bund nach mir. Sie griff mit einer ebenfalls sehr schönen Hand von oben auf mich herab und hielt mich so fest. Lief mit mir weg, während ich nur gegen ihre Handinnenfläche blickte, in die immer wieder das recht locker sitzende Armkettchen baumelte. Sie öffnete und schloss eine Tür dann kamen wir wohl im Badezimmer an. Schnurstracks saß sie auf dem Klo und zündete sich wieder eine Kippe an. Dazu kam jedoch, dass sie sich ausgiebig ausschiss und mich total zuräucherte. Sie hielt mich wie den normalen Aschenbecher, aschte ab und kackte dort, bis sich die Balken bogen roch es. Sie hatte ein asiatisch angehauchtes Gesicht und statt normal abzuaschen rieb sie die Kippe immer an meiner Innenwand, was mir fürchterliche Schmerzen bereitete. Aber auch sie drückte irgendwann kalt die Kippe direkt in meinen Augen aus und ging mit mir zu den anderen zurück. Mittlerweile war eine dritte von ihnen bereits wach und die ersten beiden fingen wieder an zu rauchen bevor man sich ans Frühstück machte. Völlig ausgelassen unterhielten sie sich über gestern Abend, während sie mich unter immer mehr Asche begruben. Es schmeckte so widerlich und war einfach zu viel. Die zwei die noch rauchten, drückten ihre Kippen zusammen aus und verursachten weiteren Schmerz in mir, dann dachte ich wäre ich fürs erste erlöst, doch wieder weit gefehlt. Es klingelte und eine vierte Dame kam zum Frühstück. Sie hatte Brötchen und dergleichen mitgebracht. Während die drei den Tisch deckten um genüsslich zu frühstückten, zündete sich eben vierte Dame eine
Kippe an. Sie trug mich dann schnell mit sich herum und ich sah sie von unten wie sie mit den anderen sprach. Überhaupt war ich ja immer unter allen. Sie aschte normal ab und dann kam das schlimme. Sie stellte den Aschenbecher ab und legte die noch brennende Kippe in mir ab. Die Glut blieb in meinem Auge hängen und sie half mit den Tisch zu decken. Ich schrie wie am Spieß doch nichts war real, nur der Schmerz. Über mir deckten sie gemeinsam den Tisch und die Kippe schmorte immer weiter in mir, bis sie endlich wieder in die Hand genommen wurde. Doch nur um einmal daran zu ziehen, die Glut anzustacheln und dann wieder in mir ausgedrückt zu werden. Auch dieser Stummel blieb in mir liegen und mein Sichtbereich war mittlerweile schon stark eingeschränkt von der Asche der Damen und den ausgedrückten Kippen. Ich blieb dann weiter auf dem Tisch stehen und hatte endlich Schonung, zumindest vor dem Rauchen. Die Mädels saßen dort und aßen gemütlich ihr Frühstück, während ich mit dem starken Geschmack von Asche und Filter zwischen ihnen war und alles mit anhören musste. Auch empfand ich weiterhin Appetit und meine Lage verstärkte das Gefühl nur noch mehr dass ich auch etwas richtiges Essen wollte. Mit jeder Minute die sie auch über intime Details unter Frauen sprachen und mich einfach nicht beachteten weil sie nichts von mir wussten fühlte ich mich mehr und mehr erniedrigt. Ich war wirklich nur ein Objekt, ein Gebrauchsgegenstand den sie herzlos behandelten, dessen sie so gewohnt waren, dass es keine Beachtung gab. In jedem Geschäft für einen Euro zu kaufen. Nach dem Frühstück wurde abgeräumt und alle zündeten sich wieder ihre Kippen an. Es folgte ein stetiger Strom an Asche, Verbrennungsschmerz und weiteren Filtern, die mein Sichtfeld völlig unter sich begruben. Somit gab ich mich den Eindrücken hin und lauschte wie dann irgendwann alle endlich abhauten. Ich wurde geleert und danach wieder auf den Tisch im Wohnzimmer gestellt. Leider wurde ich nicht ausgewaschen und so blieb einiges an kalter Asche in meinem Mund zurück die ich schmecken musste und die ich gefühlt immer im Auge hatte. Die verbliebene Bewohnerin in der Wohnung kümmerte sich um die Wohnung und ihre Angelegenheiten, rauchte sich ein oder zwei Kippen und verließ dann für viele Stunden das Haus in denen ich nur alles ertragen musste und in meinem Kopf Revue passieren lassen konnte. Mit der Zeit wurde es extrem langweilig und der Geschmack und die Gefühlswelt waren auch nicht mehr so geil. Ich wollte so langsam wirklich das es zu Ende war. Wann würde Lucy endlich wiederkommen? Es wurde bereits etwas dunkel, da ging die Tür endlich auf. Das musste sie sein. Ich hörte wieder drei Mädels und war tierisch enttäuscht. Die gleiche Orgie mit Rauchen und meiner Folter ging weiter. Unablässig qualmten die drei wie die Schlote und füllten mich ab. Irgendwann klingelte es dann an der Tür und eine vierte Dame kam dazu. „Puh, ne dass kannst du aber schön auf dem Balkon rauchen!“ sagte eine zu der neu angekommenen. Diese schnappte mich kurzerhand, kippte mich im Mülleimer in der Küche aus und ging mit mir auf den Balkon, wo sie mich auf die Mauer stellte. Direkt am Rand. Ich hörte wie sich drinnen die anderen verabschiedeten und dann eine von den dreien sich zur neuen Gesellte. Es war eine Kifferin die sich ihre Tüte anzündete. Sie teilte sich das Ding mit der anderen und beide rauchten gemütlich und wurden zunehmend breiter. Die Asche landete in mir und nachdem sie fertig waren gab es von jeder noch eine Kippe oben drauf. Völlig fertig gingen sie wieder in die Wohnung und chillten dort wohl weiter. Die Tür blieb auf.
Es wurde verdammt ruhig in der Wohnung bis Bewegung in die Hütte kam und auf einmal wohl die Tür innen aufging. „Ist jemand da? Da seid ihr ja!“ Es war Lucy! Endlich war sie zurück. Ich fror so entsetzlich und wollte endlich wieder Mensch sein. Innen unterhielten sich die Mädels und scheinbar wollten die beiden Kifferinnen gleich verschwinden. Lucy hatte wohl gerade Feierabend und eingekauft und räumte alles weg. „Wieso ist die Balkontür eigentlich auf?“ rief sie als die anderen beiden sich verabschiedeten und diese erzählten ihr vom Rauchen draußen. Damit war es für sie gut und sie machte weiter. Innerlich rief ich nach ihr, dass sie doch endlich kommen sollte. Sie kam aber irgendwie nicht und zu allem Überfluss fing es auch noch leicht an zu nieseln. Mir wurde immer kälter und die aufgeweichte Asche schmeckte so noch intensiver. Es war ekelhaft und ich hätte am liebsten gewürgt. Dann endlich sah ich Lucy durchs Fenster. Sie war innen, schaute zu mir herab, erkannte mich eindeutig. Sie machte die Rollladen im Wohnzimmerfenster herunter und mit einem Mal kam sie endlich, endlich in die Tür zum Balkon. „Uhh das sieht nach Regen aus, dann lass es dir mal schmecken und eine gute Nacht!“ sagte sie, schloss die Tür und zog auch davor die Rollläden herunter. Ich brüllte wie verrückt, doch es war alles nur Gedanklich. Es konnte nicht wahr sein. Der Regen wurde wirklich stärker und mit der Zeit bildete sich eine kleine Lache in mir. Die Asche weichte auf, die Kippenfilter lösten ihren Geschmack ab und es wurde immer widerlicher. Mir wurde kälter und ich hatte durchgehend ein Gefühl von Zittern im Körper. Ich hielt das alles nur für einen sadistischen Spaß, was sie ja angekündigt hatte und sah, dass im Wohnzimmer noch Licht an war. Man konnte durch die Rollläden sehen, zumindest ob es hell war. Die Zeit schien sich so ewig dahin zu ziehen und es wurde immer unangenehmer. Auch der Wind frischte ganzschön auf und wehte ordentlich gegen meine Außenseite. Dann mit einem Mal kam ein regelrecher Windstoß und schob mich sogar ein Stück zur Seite. „NEIN! LUCY!!!“ brüllte ich in Gedanken wieder. Der Wind wehte heftiger los. Ich rief nach ihr. Dann ging das Licht einfach aus. Ich bekam Panik und kurze Momente später, eine weitere heftige Windböhe erfasste mich. Ich rückte weiter und weiter, dann kam noch eine und ich spürte freien Fall. Die Welt um mich herum drehte sich, der Inhalt fiel heraus. Ich schrie, dann bekam ich richtig feste einen auf den Hinterkopf geknallt und knallte irgendwo drauf, dann prallte ich ab und dann direkt nochmal. Mir war schwindelig und es tat richtig weh. Ich kam plötzlich zum Liegen und blickte nach oben. Über mir waren andere Balkone und ich lag irgendwo auf der Erde, auf einem anderen Balkon. Es hatte wohl auch ordentlich Krach gemacht. Neben mir hörte ich und sah dann auch wie die Rolllade hochgemacht wurde und die Tür aufging. Eine etwa 25 jährige Dame, eigentlich ganz gut aussehend aber sehr ungepflegt, zumindest machte es den Eindruck, schaute sich um. „Was ist denn hier los?“ Dann blickte sie zu mir herunter. „Ach Scheisse. Draußen vergessen!“ sagte sie. Und griff nach mir. An ihrer Hand mit gemachten Nägeln waren einige Ringe und Goldkettchen an den Handgelenken. Ich bekam total Panik, doch sah nur ihre Handpalme über mir die mich festhielt. Es ging in die Wohnung und durch diese Hindurch. Das erste was ich sah war, dass sie mich irgendwo reinsteckte. Ich hörte Geschirr um mich herum und sah unter mir nur Kunststoff und Metall. Eine Halterung auf der ich hielt
die sich in mein Gesicht bohrte. Weiteres Geschirr war zu hören und ich war nur geflasht, was hier vor sich ging. Aß sie gerade? Ich hörte auch keine andere Stimme. Dann neben mir mehr Geschirr und etwas drückte sich hinten an mich. Wo war ich nur. Es roch auch irgendwie nach altem Essen, als ich so nach und nach ruhiger wurde und mich umschaute soweit ich konnte. Nach einem heftigen Ruck bewegte sich der Boden unter mir. Nein ich bewegte mich auf einem Gerüst, es wurde etwas dunkler und ich sah…NEIN! Ich war im Geschirrspüler. Dann wurde es plötzlich finster und ich hörte draußen jemanden Knöpfe drücken. Ich schrie panisch um Hilfe, aber das Programm wurde gnadenlos gestartet. Ich wurde mich kochend heißem Wasser abgespült, immer und immer wieder. Die Hölle brach herein über mich. Im Dunkeln durchlief ich das volle Spülprogramm, niemand hörte meine Schmerzensschreie, meine Verzweiflung und die Qual die ich hier durchlitt. Ich war gefangen in dieser Maschine und sie lief und lief. Etwa eine Stunde später ging sie dann wohl endlich aus und ich fühlte mich mehr als nur verbrüht und verbrannt. Lange Zeit geschah nichts und dann hörte ich endlich Lebenszeichen aus der Küche. Würde man mich jetzt holen? Beim Abkühlen machte ich mir auch Gedanken darum wie es weitergehen würde. Jetzt wo ich Ruhe hatte, wurde mir erst klar was hier passiert war. Ich war bei einer Fremden in der Spülmaschine gelandet. Lucy wusste nicht mal wo ich war. Sie war wohl einfach schlafen gegangen und wollte mich erst morgen früh wieder holen. Es dauerte ewig und wohl auch die komplette Nacht bis es wieder hell wurde. Ich sah dann zum ersten Mal wo ich gelandet war. Die Dame die mich gestern so eiskalt in die Spülmaschine gestopft hatte trug mich in ihren Händen irgendwohin. Sie stellte mich wohl auf einen Tisch und ging wieder weg. In meinem Sichtfeld konnte ich einen PC Monitor sehen, der Rechner fuhr gerade hoch und es war wohl auch schon länger hell draußen. Sie kramte wohl herum und kam dann zurück. Scheinbar stand ich am Schreibtisch und blickte ängstlich nach oben. In meinem Sichtfeld setzte sie sich wohl auf einen Stuhl und frühstückte. Sie war eigentlich hübsch aber sehr ungepflegt. Nach dem Essen rülpste sie einmal lautstark und dann ging der Untergang los. Sie zündete sich eine Zigarette an und fing an zu zocken. Die Asche wurde mir immer wieder feste ins Gesicht geschnippt, die Kippe ausgedrückt und relativ schnell danach wurde die nächste angemacht. Es stellte sich heraus, dass ich bei einer arbeitslosen jungen Dame gelandet war, die den lieben langen Tag nur am PC zockte und fast durchgehend rauchte. Sie quälte mich immer wieder weil sie ihre Kippen in meinem Schlund vergas, mich vollaschte, in mich spuckte wenn sie zu starken Raucherhusten hatte und ihre Kippen noch brennend in mir liegen ließ, weil sie sie nicht ganz ausgedrückt hatte. Es gab kein Entrinnen von dieser Dame, sie zockte wirklich den ganzen Tag und verrauchte fast 2 Schachteln. Lange vor ihrem Mittagessen konnte ich vor lauter Aschen und Kippenfiltern kaum was über mir sehen. Nach dem Mittagessen wurde die Schicht aus Asche und Filtern nur dadurch durchbrochen, wenn sie ihre Zigarette in mir ausdrückte. Der Erste Tag neigte sich dem Ende zu und ich musste total vollgefüllt die Nacht an ihrem Schreibtisch verbringen und hoffte darauf, dass Lucy mich holen oder finden würde. Dem war nicht so und so ging der zweite Tag damit los, dass sie morgens kam, mich ausleerte, frühstückte und der normale Verbrauch und Gebrauch weiter ging. Es hörte nicht auf und jeder Tag war wie der andere. Es verging Stunde um Stunde, Tag um Tag und dann sogar Wochen. Nichts änderte sich, außer dass ich immer mehr darunter litt nur ihr Aschenbecher zu sein, der einfach nicht beachtet wurde. Ich weinte in meinem Zustand
nächtelang und verzweifelte immer mehr. Meine Welt bestand einfach nur daraus von ihr benutzt zu werden, dem Geschmack und Geruch ihrer Kippenfilter und ihrer Zigarettenasche, sowie Schmerz durch ihre Verbrennungen. Kein Tag war anders wie der davor und es hörte nicht auf. Ich verlor irgendwann ein Gefühl für die Tage und Wochen und es waren sogar zwei oder mehr Monate als es morgens klingelte und Besuch kam. Es kam hin und wieder mal Besuch und man rauchte und aschte in mich ab aber nie war es was Besonderes. Das einzige was ich herausbekam war, dass ihr Name Sandy war bzw. sie so genannt wurde. Diesmal jedoch war es anders. Durch den Haufen an Filtern und Asche in mir hatte ich nicht komplett freie Sicht als es klingelte und meine Besitzerin ließ ihre brennende Kippe natürlich auch in meinem Schlund liegen um zur Tür zu gehen. Sie begrüßte im Flur irgendwen und ich hörte sowieso nicht wer da gekommen war. Der Besuch war weiblich durfte sich auf die Couch setzen. Als Sandy endlich die brennende Kippe aus meinem Auge-Mund-Nase-Bereich nahm wurde ich von ihr angehoben und sah ihre Handpalme von unten. Fix wurde ich auf dem Tisch platziert, dort wo auch der Besuch war. Sah aber noch nichts. Sandy zog einmal kräftig an ihrer Kippe und fragte ob der Besuch einen Kaffee wollte. „Ja sehr gerne, schwarz, ohne Zucker“ hörte ich eine irgendwie bekannte Stimme. Ich wunderte mich. Sandy lenkte mich aber damit ab, dass sie ihre hellglimmende Kippe in mir ablegte und mir starke Schmerzen bereitete. Sie ging weg um in der Küche Kaffee zu machen, machte sich selbst wohl auch noch einen. Daraufhin hörte ich das bekannte Geräusch eines Feuerzeugs, dass eine Kippe angezündet wurde und das Feuer wieder weggelegt wurde. Eine Dame blies ihren Qualm in meine Richtung aber ich sah sie noch nicht. Kannte ich sie? Die Stimme war so bekannt gewesen. „NEIN? Das gibst doch nicht!“ murmelte die bekannte Stimme und dann plötzlich sah ich sie über mir auftauchen. Sie grinste zu mir herab, zog an ihrer Kippe und blies mir beim Sprechen den Rauch ins Gesicht. Irgendwie brannte die Kippe von Sandy jetzt schmerzvoller. „Hier bist du gelandet? Haha, wie geil. Ich dachte du bist kaputtgegangen oder so. Das heißt das Sandy dich ausgiebig benutzt hat die letzten Wochen und keine Ahnung hatte, hahaha!“ Daraufhin kam aber auch Sandy schon wieder und Lucy fing an mit ihrer brennenden Kippe in mir herumzureiben. Es tat höllisch weh, auch seelisch aber sie sorgte immerhin dafür dass ich mehr sehen konnte. Doch danach kam nichts mehr. Sie aschte ganz gewöhnlich in mir ab, saß aber durchgehend so, dass sie über mir war. Sandy drückte ihre Kippe in mir aus, genau wie Lucy dann irgendwann. Sie verrieb aber alles wieder, so dass ich sie besser sehen konnte. Die Zwei sprachen über eine halbe Stunde über alles Mögliche. Lucy machte sich in der Zeit 3 weitere Zigaretten an und Sandy stand dem in Nichts nach. Es machte mich so unglaublich fertig sie durchgehend über mir zu sehen, ihre wissenden Blicke und nichts tun zu können, als ihren Dreck zu fressen und den Schmerz auszuhalten wenn sie ihre Zigaretten in mir ausdrückte und ich dann mit dem Stummel im Mund zurückblieb. Na einer langen Zeit dann kam unvermittelt die Frage von Lucy, die mir unglaubliche Hoffnung schenkte: „Sag mal, wo hast du den Aschenbecher eigentlich her?“ Sandy war unbeeindruckt und erwiderte zu meinem Glück ganz ehrlich ihre Antwort. „Klingt jetzt komisch, aber der lag vor einigen Wochen auf einmal bei mir auf dem Balkon, jetzt wo du fragst haha. Wieso?“ Und Lucy tat es wirklich. Ich freute mich so. So holte mich raus. Sie erzählte Sandy, dass ihr Aschenbecher genauso ausgesehen habe und dieser vom Balkon gefallen sei. Sandy entschuldigte sich
bei ihr und ging mit mir sofort in die Küche, kippte mich aus und behandelte mich sofort mit der Küchenbürste die erneut starke Schmerzen auslöste. Aber als ich sauber war, händigte sie mich an Lucy aus und ich konnte mein plötzliches Glück kaum fassen. Es ging dann auch raus aus der Wohnung und Lucy lief mit mir die paar Stockwerke höher. Vor der Tür blieben wir dann stehen und sie schaute zu mir herunter. Ich war so glücklich und sie so wunderschön. „Ich denke du freust dich endlich bei Sandy raus zu sein was? Haha. Aber glaub mal nicht dass ich dich jetzt noch befreie. Die Polizei war da und ich hab es so drehen können, dass mich keine Schuld trifft. Du bist quasi tot für die Welt. Somit kann ich keinen Typen brauchen der jetzt auf einmal rumerzählt, ich hätte dich auf dem Balkon stehen gelassen und durch meinen Leichtsinn wärst du runtergefallen. Ob du willst oder nicht, ich lass dich als Aschenbecher und wenn ich weis wo du bist und was du erleidest geht mein sadistisches Herz auf. Ich denke du wirst mit meinen Mitbewohnerinnen gut klarkommen, haha.“ Damit, und ohne jegliche weitere Worte ging es in die Wohnung. Lucy kam ins Wohnzimmer, wo bereits 3 Damen saßen und sich unterhielten. Sie wurde begrüßt und dann tauschte sie den bestehenden Aschenbecher auf dem Wohnzimmertisch mit mir aus. Ich hörte nur den Satz, „da sollte der ganze Dreck reinpassen und nicht wieder über den Rand fallen, haha!“. Lucy ging darauf und ich hörte nie wieder ein Wort von ihr, nie wieder beachtete sie mich, sondern behandelte mich wie alle im Haushalt. Es stellte sich heraus, dass Lucy mit 3 arbeitslosen sehr hübschen Damen zusammenwohnte die den ganzen Tag nichts anderes machten, als zuhause zu chillen, sich gegenseitig die Nägel zu machen und um dummes Zeug unterhielten. Ich wurde einer ganzen Clique von solchen Frauen ausgesetzt und war der einzige Aschenbecher in deren Hauptquartier wie es schien. Insgesamt waren es etwa 10 bis 12 Mädels und in der Regel waren es 5 oder mehr von ihnen die mich benutzten. Es war eigentlich nie leer in dem Wohnzimmer und alle rauchten. Schlagartig wurde ich in diese Situation gesetzt und mein Leben bestand fortan nur daraus, dass ich über mir schöne Hände mit Kippen in der Hand sah, mit immer gut gemachten, teilweise frisch lackierten Nägeln, Finger voller Ringer, Hände mit schönen Armbändern, Armkettchen und Armbanduhren die ihre Kippenasche in mir abluden, mich ignorierten und mir fürchterliche Qualen bereiteten, in dem in gefühlt jeder Minute eine Zigarette in mir ausgedrückt wurde. Auch waren sie alle etwas Assi, denn sie übertrafen sich gegenseitig darin ekelhaft rumzurotzen und vor allem wenn Schnupfenzeit war, zogen sie ihren Schleim durch die Nase hoch und rotzen ihn oft direkt in mich. Je ekeliger der gelbe und grüne Schleim war, desto größer der Beifall. Morgens leerte mich immer irgendjemand und bis Abends war ich bis zum Rand voll mit Filtern, Asche, Dreck und Rotz. Ich hoffte oft, dass wenn ich voller war und man in mich spuckte, ich davon nichts schmecken würde, aber sickerte IMMER bis zu mir durch und verteilte sich in mir. Auch sah ich Lucy hin und wieder die mich ganz gewöhnlich benutzte. Ich wurde NIE saubergemacht, sondern nur ausgeleert und schlimm waren auch die Nächte, denn da verteilte und verstärkte sich der Geschmack von ihrem Dreck nur in mir und ich hatte keine andere Wahl als es komplett auszukosten. Es gab keine Ausweg für mich, denn Lucy weigerte sich und so vergingen Tage…..Wochen….Monate….Jahre…
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2025-01-08 11:02:56 +0000 UTC