XaiJu
Hard German Candid Crush
Hard German Candid Crush

patreon


Permanent fixierte menschliche Toilette Part 3

Kurz nachdem Kelly den Vertrag gelesen hat:

Immer noch um schnell atmend lag ich mit völlig aufgeblähtem Bauch da. Ich hatte schon enorm viel Folter erlebt und vieles Schlucken müssen aber an diesen Tag oder Nacht, ich nenne es Zeitpunkt, erinnere ich mich ebenfalls genau. Nach einem weiteren Happening über mir, bei dem ich lange Zeit über viel benutzt worden war, ohne Wenn und Aber und Liter über Liter an Pisse schlucken musste trat eine Phase der Ruhe ein. Bis dann jemand seinen Tampon in mir entsorgte. Dies allein war schon eine große

Aufgabe für mich, an der ich wie schon oft Stunden zu arbeiten hatte. Meine Zunge war das einzige Werkzeug welches ich nutzen konnte um irgendwie dieses vollgesaugte Teil zu zerkleinern, leerzusaugen und in meinen Magen zu befördern, ohne das ich dabei erstickte, weil er hängen blieb. Nein zum ersten Mal bekam ich ein solches Teil in den Mund und direkt darauf wurde mir noch ausgiebig eine große Ladung Scheisse in den Abfluss gekackt. Nie zuvor hatte ich das erlebt. Der Tampon verstopfte meinen Mund fast gänzlich und dann schmeckte ich immer wieder die Scheisse, die ihn zusätzlich noch von Oben herab in mich hineindrückte, so dass es immer schwerer war ihn mit der Zunge, zusammen mit dem Berg an Scheisse über mir zu halten. Vermutlich hatte sich auch noch ein großer Haufen Papier darüber angesammelt und ich hatte würgenderweise viel Arbeit vor mir. Doch dies war nicht das Schlimmste an diesem Geschehen. Eine kurze Zeit danach wurde all das mit einem großen überaschenden Schwall an Flüssigkeit feste und intensiv in mich hereingedrückt. Nie zuvor verspürte ich von oben solchen Druck. Fast hätte ich mich an dem Tampon verschluckt, den ich gerade erst begonnen hatte zu bearbeiten und zu zerkleinern. Was sich mir darbot und sich fast schon automatisch in meinen Hals drückte hatte ich nie zuvor erlebt. Eine gigantische Menge einer absolut nicht zu identifizierenden Flüssigkeit. Es war nur leicht warm, schmeckte nach Dreck, Asche, irgendeinem Getränk was ich ganz wage noch in Erinnerung hatte und darin gab es jede Menge fester Teile die ich allesamt nicht zuordnen konnte. Es ging so wahnsinnig schnell und die Hälfte war von allein schon in meinem Magen gezwengt, da passierte, was passieren musste. Die ganze Brühe kam wieder hoch, schoss mir in die, durch die Maske verschlossene, Nase und drückte sich bis hinauf in meine seit Ewigkeiten nicht geöffneten Augen. Zu meinem schwindenden Atemvorrat gesellte sich also noch ein fürchterliches jucken und Brennen in den Augen, sowie das schreckliche Gefühl in der Nase. Es brannte fürchterlich, doch ich konnte den Würgereiz unterbinden und es sogar irgendwie schaffen der Lage Herr zu werden. Unter großen Ekel, der in meiner Hölle einfach nicht verschwinden wollte, zwang ich die Brühe wieder in meinen Magen, wurde stets durch den Tampon und die weicher werdenden Scheisse bedroht die fast schon eine einheitliche Masse zu bilden schien. Durch die viele Flüssigkeit über mir weichte auch das Klopapier von eben auf und ich musste es immer wieder unverarbeitet schlucken. Die Hölle tat sich auf. Ich machte so schnell es ging, doch der Druck war weiterhin hoch und es kostete mich größte Mühen mich nicht an irgendwas anderem zu verschlucken. Meine Zunge benutzte ich als Filter, denn andere Stoffe, vermutlich Kippenstümmel, Kaugummis und weiß Gott was noch alles sammelte sich in meinem Mundraum. Das Klopapier tat sein Übriges und ich musste förmlich die Suppe von oben herab saugen damit sie verschwand. Immer wieder hätte ich fast wieder alles ausgestoßen, doch ich schaffte es. Der Überlebenswille setzte so viel Adrenalin frei, dass ich die Brühe überstand. Mein Magen fühlte sich alles andere als gut an und ich war mehr als nur satt. ALs dann keine Flüssigkeit mehr übrig war, wollte ich tief Luft holen, doch nur ganz ganz spärlich und mit großer Anstrengung konnte ich den so wichtigen Sauerstoff einsaugen. Meine Lungen brannten fürchterlich denn ich bekam gerade eben genug Luft durch die breiige Masse aus Kot, Klopapier und der Watte dass ich am Leben blieb und viel zu wenig um entspannt weiteratmen zu können. Ich saugte und arbeitete wild an dem Tampon herum, in der Hoffnung etwas daran ändern zu können doch mein Schicksal für die nächsten Stunden war besiegelt. Über mir war es genau so wie gedacht. Es rutschte kaum bis gar nicht nach und erschwerte mir lange Zeit das atmen. Erst als ich den Hygieneartikel der Dame zum größten Teil zerkleinert hatte machte es ein platschendes Geräusch was sogar ich vernehmen konnte und der ganze Scheisshaufen mit Papier rutschte in einem tief in meinen Mundraum. Sofort war es natürlich an mir die Masse zu schlucken, was wiederum die nächste Ebene der

Grausamkeit war. Mein Magen war bis zum Bersten voll, kaum Luft in den Lungen, die Augen noch immer brennend, genau wie der Nasenraum. Ich zwang mich unter fürchterlichen Qualen die Scheisse zu schlucken, vorbei an der restlichen Watte. Meine Lungen schrien nach Sauerstoff und ich würgte herunter wie ich nie vorher etwas heruntergewürgt hatte. Ich weiß nicht wie lange es dauerte, aber es mussten Stunden vergangen sein in der das alles passierte und ich litt. Jedoch war mein Mundraum irgendwann einfach wieder frei und ich atmete schnell und tief ein. Es war endlich geschafft. Jedoch ging es mir noch nie zuvor so mies wie in diesem Moment. Ich lenkte mich mit allem ab was mir so einfiel, denn ich durfte nicht daran denken was man so alles gerade in mir entsorgt hatte. Was war Nadine denn für ein Mensch? Sie wusste doch genau dass ich hier unten war. Wollte sie mich etwa absichtlich umbringen? Ein plötzlicher Pissschwall riss mich aus dem kurzen Glück, dass ich endlich meine Ruhe hatte. Was war denn nur los? Kurz darauf landete eine große Wurst mit extrem faulem Geschmack in meinem Hals. Diesmal hatte sie es geschafft da oben. Ich konnte die recht kleine Menge Pisse herunterkriegen, doch die Scheisse und das Papier musste ich über weitere Stunden mit der Zunge oben behalten um zu warten dass ich wieder etwas in meinen Magen befördern konnte. So verbrachte ich lange Zeit damit den vollen Geschmack auskosten zu müssen und immer wenn ich konnte etwas davon zu schlucken. Jedoch wurde es über mir nicht weniger...

Oben im Wohnzimmer, etwa 20 Minuten früher...

Kelly saß auf der Couch und konzentrierte sich nicht mehr auf ihr Umfeld, selbst ihre Erkältung war vergessen. Sie verarbeitete schon eine ganze Weile diesen Gedanken. Sie war etwa 2 Stunden nachdem sie den Vertrag gelesen hatte mit ihrem Handy bewaffnet ins Bad gegangen und hatte mit dem Blitzlicht das Abflussrohr hinabgeleuchtet. Trotzdem war sie geschockt, als sie ganz tief unten im Rohr wirklich eine Zunge sah, die noch immer mit Klopapier spielte wie es ihr schien. Sie machte sich nicht die Mühe nachzudenken, dass das Opfer da unten Qualen erlitt und gar nicht anders konnte. Grinsend ging sie danach zur Couch zurück und ließ ihre Gedanken weiter kreisen. Sie hatte die letzten 8 Monate immer und immer wieder dieses Klo benutzt. Sie hatte geschissen und das nicht selten, Literweise Pisse ausgeschieden, und alles was sie sonst noch im Klo entsorgt hat, ging ihr durch den Kopf. "Der hat alles gefressen" lächelte sie in sich hinein. Dabei dachte sie auch an die vielen Partys und Mädelsabende die Nadine in den letzten Monaten geschmissen hatte. Nie hatte Nadine irgendwie versucht jemanden vom Toilettengang abzuhalten. Normalerweise hätte sie den Wicht da unten doch schonen müssen. Sie hatte nie etwas erwähnt, angedeutet oder sonst wie in der Richtung unternommen. Aus ihren Gedanken gerissen wurde Kelly durch den Hausschlüssel und Lachen im Flur der Wohnung. Nadine war mit Jasmin in die Wohnung gekommen. Jasmin war genau wie Kelly eine sehr hübsche Frau, 21 Jahre alt und eine Mitstudentin von ihr. Bei diesem Gedanken grinste Kelly wieder in sich hinein. Sie waren der harte Kern der Gruppe und beste Freundinnen. Jasmin hat ebenfalls unzählige Male die Toilette hier benutzt und diesem Kerl so viel zu Schlucken beschert. Sie war so ziemlich auf jeder Party und jedem Abend hier gewesen, hat sogar ganze Wochenenden hier verbracht und wusste womöglich genauso wenig von der ganzen Geschichte. Die drei Begrüßten sich wie üblich. Die zwei erkundigten sich nach Kellys Wohlbefinden und nahmen sie

in den Arm. "Du Arme. Jetzt geht’s dir richtig mies hier. Aber jetzt sind wir ja erstmal hier. Wir kümmern uns um dich" Nadine strich ihr über die Stirn. Jasmin ging in die Küche und alle plauderten lautstark über die Räume hinweg. In Kelly Kopf ging es rund. Sie kam nicht darüber hinweg dass Nadine nichts gesagt hatte oder Rücksicht auf den Kerl im Klo nahm. Ihr war es eig. total egal wie sehr er da unten litt, sie dachte nur daran wie grausam Nadine gewesen war und es formte sich in den nächsten Minuten ein grausamer Plan. Sie wollte Nadine austesten in der folgenden Zeit. Zunächst war sie ohnehin die nächsten Tage hier in der Wohnung da sie die ganze Woche mindestens noch Krank war. Neben ihr lag bereits ein Berg feuchter, vollgerotzter Taschentücher. "Ich geh mal eben aufs Klo" sagte Nadine. Gerade als sie aufgestanden war rief Kelly ihr hinterher bzw. rief sie zurück. "Könntest du die für mich entsorgen?" und zeigte dabei auf die Taschentücher. Ohne zu Zögern nahm Nadine diese und lief Richtung Bad. Kellys Plan war geglückt. Allerdings schonte Nadine das Klo nicht. Sie nahm den Berg an Tüchern einfach mit aufs Klo und kam danach ohne diese wieder zurück. Da im Bad kein Mülleimer war, hatte sie wohl einfach alles in die Toilette geschmissen. Selbst Kelly war darüber verwundert wie kaltherzig Nadine war, aber es reizte sie irgendwie enorm. Sie würde in der folgenden Woche austesten ob sie Nadine soweit kriegen würde zu sagen das es mit dem Klo reicht und sie hatte da schon einige Ideen. Sie würde einfach immer mehr und öfter etwas im Klo entsorgen. Irgendwann musste Nadine etwas sagen. Der Abend nahm seinen Lauf und voller Freude genoss Kelly es wenn jemand aufs Klo ging, ganz besonders natürlich als Nadine als auch Jasmin noch ungeniert und nebenbei erwähnten, dass sie mal ordentlich groß müssten. Die Freude ließ auch nicht nach als Kelly selbst immer mal wieder pinkeln musste. Sie kam jedoch nicht auf die Idee ein weiteres Mal ins Rohr zu schauen um zu erkennen wie fürchterlich schwer es dem Opfer fiel alles zu schlucken. Sie genossen den Abend und Kelly begann damit ihre Rotztücher zu sammeln. Irgendwie gefiel ihr die Vorstellung immer mehr, dass dort unten jemand war der alles schlucken musste was oben ins Klo kam, vor allem das niemand diese enorm lange Zeit auch nur das kleinste bisschen Rücksicht nahm. Am Sonntag machte Kelly nichts mehr aber sie fasste sich für den Monat einen Plan. Sie achtete präzise darauf wer, wie lange das Klo benutzte und versuchte auch irgendwie dann immer zufällig im Bad zu sein. Sie waren beste Freundinnen und irgendwie überredete sie auch Jasmin die folgende Woche einfach hier zu bleiben. Morgens bevor Nadine zur Arbeit ging und Jasmin zur Uni beobachtete sie alles aus der Badewanne. Nadine als auch Jasmin gingen normal aufs Klo, Nadine entsorgte ihre Haare im Klo, ließ sich nichts anmerken. Da sie auch leicht erkältet war, schmiss sie eines Ihrer Taschentücher danach auch in die Toilette. Da sie noch plauderten gesellte sich Jasmin noch zu den beiden und schnitt sich ihre Fußnägel auf dem Klo. Entweder war Nadine eine perfekte Schauspielerin oder es war ihr egal. Kelly erkannte keinerlei Regung in Nadines Gesicht oder sonderliche Beachtung der Toilette. Während beide später aus dem Haus waren überprüfte Kelly den Staubsauger. Sie saugte die Wohnung etwas und stellte fest dass der Behälter dann auch wirklich voll war. Später irgendwann kam Jasmin wieder heim und sie schauten in Ruhe TV. Jasmin ging erstmal in Ruhe kacken, ohne irgendwelche Scham. Kelly wurde schon etwas feucht bei dem Gedanken dass er wieder

schlucken musste und Jasmin alles raus ließ. Gegen Abend kam Nadine dann heim und sie aßen zusammen. Direkt darauf ging Nadine ins Bad und Jasmin konnte ihr entlocken, dass auch sie nen ordentlichen Haufen legen musste. Danach wollte sie ein Bad nehmen. Unglaublich! dachte sich Kelly. Nadine hätte doch locker auf der Arbeit ihren Haufen lassen können, nein sie tat ihm das an und schiss sich daheim in ihm aus. Nach einer ganzen Weile ging Jasmin auch ins Bad und entsorgte einen großen Berg ihrer leicht feuchten Taschentücher im Klo. Eins nach dem anderen während Nadine in der Wanne lag und sie sich unterhielten. Keine Anzeichen auch weiterhin und es waren schon eine Menge dieser Tücher. Kelly wollte es aber wissen. Sie räumte den Staubsauger in den Flurschrank zurück, bzw. sie tat so und zufälligerweise stand sie dann an der Badezimmertür. "Ach verdammt der Behälter ist ja total voll" Kurzerhand nahm sie den Behälter aus dem Staubsauger der jetzt mit jeglichem Dreck der Wohnung von den Mädels gefüllt war. Sie stellte den Behälter auf dem Badewannenrand ab und stieß dabei fast den vorher präparierten und gut gefüllten Aschenbecher an. "Was machst du?" fragte Nadine völlig entspannt und blickte zu Kelly herüber. "Mache eben den Behälter leer. Was da an Dreck drinhängt. Jedes Mal wenn man deine Wohnung saugt muss man den wohl leer machen" Nadine lächelte kurz aber fragte dann verwirrt: "Aber warum hier und nicht im Müll?" War das etwa ein versuch das Klo zu schonen? Kelly hob langsam den Deckel vom Klo hoch. "Na ich stand gerade hier im Flur und hatte keine Lust bis zum Mülleimer in der Küche zu laufen." Daraufhin wollte Nadine gerade etwas sagen, als auch schon Jasmin in das Bad gelaufen kam und Kelly vor dem Klo wegschob, sich ungeniert hinsetzte und lospinkelte. Beide konnten den festen Strahl hören. "Du solltest dich auch nicht groß anstrengen wenn du Krank bist, " sagte Nadine, "ruh dich mal schön aus, kannst du den ganzen Dreck entsorgen, Jasmin?" Diese war fertig und wischte sich gerade ab, fragte mit dem Zeigefinger aufs Klo gerichtet und Nadine unwissend anschauend. Während die kranke Kelly versuchte Zeit zu schinden, nickte Nadine nur und schloss wieder entspannt die Augen um ihr Bad zu genießen. Kelly glaubte nicht richtig zu sehen, aber Jasmin nahm mit völlig neutralem Gesichtsausdruck den Aschenbecher, kippte diesen einfach ins Klo und öffnete dann den Behälter des Staubsaugers. In einem Schwung entludt sie den ganzen Inhalt in die Toilette. Haufenweise Staub, Dreck, Haarfusel und weis Gott was noch alles fielen in großen Brocken herunter. Keine zwei Sekunden später schloss sie den Deckel, ohne zu wissen was sie gerade angerichtet hatte, welche Hölle sie gerade jemandem bereitete hatte und ging zum Staubsauger, schob Kelly in den Flur damit diese sich wieder ausruhte. Auch wenn sie versucht hatte die kleinste Regung bei Nadine zu erkennen, gab diese nichts von sich. Unglaublich wie kaltherzig Nadine war. Darauf kam Kelly erstmal gar nicht klar und konnte nicht anders als sich ins Schlafzimmer zurückzuziehen und es sich selbst zu machen. Das war einfach zu viel für Sie. Unbeschreiblich.

Unterhalb des Badezimmerbodens litt ich zu diesem Zeitpunkt aufs äußerste. Zunächst hatte ich jede Menge Scheisse zu ertragen, dann wandte ich mich einem ganzen Batzen feuchter Taschentücher zu, nur um mittendrin von frischem Urin überrascht zu werden. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon gut bedient mit allem, doch da die siffigen Taschentücher noch feucht waren gelang es mir den Rotz auf der Zunge zu zerreiben und ich konnte die meisten Taschentücher die dann auch noch Uringetränkt waren schnell schlucken. Der Würgereiz hielt sich in Grenzen, doch dann folgte eine der fürchterlichsten Erfahrungen in meinem erbärmlichen Leben. Eine undefinierbare Masse die nach allem möglichen Schmeckte was nicht gut war. Es war deutlich körniger Dreck, aber was genau das konnte ich nicht definieren. Zu meinem Pech kam noch dazu, dass Aschenbecherinhalt dabei war. Beides zusammen trocknete meinen Hals schon beim Auftreffen in meinem Mund aus, doch die Masse verblieb viele Stunden in meinem Mund. Ich musste alles nach und nach schlucken, da jedes Mal wenn ich eine Portion schlucken konnte, war ich wieder völlig ausgetrocknet. Nie zuvor hatte ich mir so sehr gewünscht, dass man sich über mir auspisste. Diese ekelige Masse war nicht zu schlucken. Selbst fürs Kotzen war ich zu ausgetrocknet. Kurz nach den ersten Brocken Dreck wurde mir immer schlechter, aber ich kämpfte weiter, denn scheinbar war es sehr staubig und ich hustete still vor mich hin beim Atmen was sehr in der Lunge brannte. Das erlösende auspissen kam aber extrem lange nicht.


More Creators