XaiJu
Hard German Candid Crush
Hard German Candid Crush

patreon


Permanent fixierte menschliche Toilette part2

Kapitel 5

Es gibt in der ersten Zeit nach meinem Einbau einen besonderen Punkt an dem mein sowieso schon versautes und schreckliches Leben, ich nenne es lieber nur noch dahinsiechende Existenz, sich zusätzlich erschwerte. Es war irgendwie ein Wendepunkt für mich. Es war ein Abend an dem über mir wohl eine Party oder etwas abging. Ich wäre nicht nur einmal an diesem Tag, Abend, Morgen oder was auch immer draußen für eine Zeit herrschte, erstickt. Die Zeit außerhalb nahm ihren Lauf wie gewöhnlich. Mich mental irgendwie beschäftigend wurde ich ein weiteres Mal von frischem Urin, gefolgt von Klopapier überrascht. Es war schon sehr wässrig und ich dachte mir nichts dabei. Aber im Laufe der nächsten Zeit wurde ich immer wieder benutzt und es wurden große Mengen in mir ausgepisst. Immer musste ich das Papier verarbeiten und auch wenn die Pisse regelrecht nur so durch mich hindurchlief, meine Verdauung schon fast nicht mehr berührte, so wurde es immer enger. Einmal wurde ich gleich 5 Mal hintereinander benutzt, so dass die jeweils nächste das Papier von der Vorbenutzerin aufweichte und es sich dann doch irgendwie in meinem Hals staute. Durch die großen Mengen bekam ich hierdurch das erste Mal an diesem Abend die Hölle des Erstickens zu spüren denn es hörte nicht auf. Sie beeilten sich über mir schnell mit dem Abwechseln und ich kämpfte wie besessen. Gerade als ich dachte fast dem ersticken entkommen zu sein und merkte wie ich einen Atemzug nehmen konnte, da füllte sich der Abfluss erneut und ich hatte kaum Luft holen dürfen. Irgendwie überwand ich den Schock aber damit, dass ich stetig weiter zu kämpfen hatte. Irgendwann kam das, was ich sowieso schon mit großer Sorge befürchtet hatte. Ich musste das Erbrochene einer Dame aufnehmen und davon nicht gerade wenig. Natürlich konnte ich das kotzen bei mir selbst nicht zurückhalten und war meiner zweiten Nahtoderfahrung nahekommen. Es ging immer weiter und ich fühlte mich immer mieser. Ich musste stetig dem Erbechen und Würgen entgegenwirken und wurde immer wieder befüllt. Wenn es denn ein Abend gewesen war, so unterschied er sich nicht von der Nacht, dem Morgen und dem folgenden Tag. Die Nutzungen hörten nicht auf. Gegend Ende diese Höllenphase schmeckte ich auch noch den Durchfall von einer Benutzerin. Es war so unglaublich erbärmlich, aber ich hatte keine Zeit alles zu verarbeiten. Ich wurde benutzt und benutzt und musste mehrmals mit der Menge die in mir entsorgt wurde kämpfen. Irgendwann war, nachdem ein einziges Stück Klopapier gefallen war plötzlich Ruhe. Ich hatte es scheinbar endlich geschafft. Allerdings war dies nicht der einzige Wendepunkt in meinem Leben, doch das sollte ich noch erfahren.

Oberfläche...

Nadine verbrachte den Sonntag mit Katerstimmung auf der Couch und fühlte sich zum Abend hin immer besser. Am Montag musste sie wieder arbeiten was ihr nicht gefiel. Aber Sie war schon immer eine solch kalte Persönlichkeit gewesen und machte sich so ihre Gedanken. Diese kleine Feier mit ihren Freundinnen tat ihr richtig gut und kurzerhand beschloss sie sowas nun öfter zu machen. Kein Gedanke

lief dabei auf sein Schicksal hin. Sie ließ den Abend in ihrem Kopf noch einmal durchlaufen und plante direkt für das folgende Wochenende eine weitere Party ein. So ging es die ganzen nächsten Wochen und Monate. Nadine öffnete sich immer weiter, feierte was das Zeug hielt bei sich in der Wohnung, ließ fast jedes Wochenende Freundinnen bei sich schlafen und teilweise auch in der Woche. Mit der Zeit entwickelte sich auch zu ihrer Familie ein besseres Verhältnis. Nadine war eigentlich nie so gut auf ihre beiden Cousinen zu sprechen gewesen aber irgendwie änderte sich ihre Persönlichkeit durch den vielen Kontakt zu ihren Freundinnen. In der Woche ging sie ihre 8 Stunden täglich arbeiten und ruhte sich abends bei sich daheim aus. Sie war nicht der Typ der gerne wegging oder nicht so oft und sowieso weniger in der Woche. Allerdings mochte sie es ihre Liebsten bei sich zu haben, daher erhielt sie immer öfter Besuch. So kam es dass die Wochen ins Land zogen, es vergingen die Monate für Nadine wie im Flug. Ihr Leben war sehr angenehm. Sie benutzte ihre Toilette wie eh und je und war es gewohnt zuhause ihren Haufen abzulegen. An dieser Gewohnheit änderte nichts etwas. Sie bekam regelmäßig ihre Tage, entleerte ihre Bürste im Klo, Tampons, Taschentücher, Kaugummis alles lief wie üblich bei ihr ab ohne dass sie auch nur einen einzigen Gedanken daran verschwendete, dass dort jemand war der jedes Wochenende mit den Mengen an Kot und Urin, Kotze und Müll stets überfordert war und immer mit dem überleben kämpfte. Die Ausscheidungen waren einfach nur die Hölle für ihn und so Etwas wie Gewohnheit stellte sich nie ein. Wenn der Klodeckel von ihr oder den anderen geschlossen wurde ging meist die Action unter dem Boden erst los. Übergeben stand an der Tagesordnung und das erneute Schlucken war der einzige Weg zum Überleben. Nadine bekam davon genauso wenig mit wie alle anderen die immer wieder ohne jegliche Rücksicht das Klo benutzten. Niemand wusste von seinem Leid und daher achtete darauf auch niemand. Endlose Berge an Müll hatte er zu schlucken. Auch lernte Nadine irgendwann einen Kerl kennen mit dem sie eine Beziehung einging. Er wohnte aber viele Kilometer entfernt, so dass sie fast jedes Wochenende für einen manchmal sogar zwei Tage zu ihm fuhr. Für den armen Kerl im Badezimmerboden, unbeachtet und auch unbedacht von ihr hieß dies zu hungern und ganz besonders viel Langeweile zu ertragen. Sie hatten ihn bereits völlig vergessen dort unten, weswegen es oft sehr knapp war. Kurz vor dem Hungertod und dem verdursten nahe kam sie Heim und von der langen Fahrt bedingt, pisste sie sich generell mit einer vollen Blase in ihm aus. Ihre beste Freundin Kelly übernahm aber im Laufe der Zeit die Wohnung fürs Wochenende oder auch für die längeren Zeiten, während Nadine bei ihrem Freund war.

Unter der Oberfläche...

Der geistige Verfall begann schleichend aber setzte sich immer stärker durch. Er lief in Phasen ab die fließend ineinander übergingen. In den ersten Wochen meines Daseins war ich lediglich verzweifelt und versuchte teilweise noch Wiederstand zu leisten. Ich versuchte das Beste aus meiner Lage zu machen, während ich immer mehr leiden musste. Die Erinnerungen an echtes Essen war noch sehr frisch. Mein Körper sehnte sich nach Bewegung, das aufrechte Stehen und mein Kiefer danach sich zu schließen, wieder zu kauen. Ich dachte oft an diese Teufelin die mich gefangen hielt und nicht mehr herausließ. Ärgerte mich über meine Entscheidungen. Wie ich voller Geilheit in das Loch gegangen bin und mich einfach habe einbauen lassen. An den kalten Blick in Nadines Gesicht, der mir hätte schon früher ein Warnsignal für mein grausames Schicksal hätte sein sollen.

Die nächste Phase begann als es noch schlimmer wurde. Als über mir regelmäßig Feten stattfanden und Nadine mich über längere Zeit von vielen Personen benutzen ließ und ich dem Ersticken immer wieder nahe war. Ich merkte wie der Ekel eigentlich nur größer wurde. Zur Verzweiflung gesellte sich Trauer, das Erlöschen von Erinnerungen an Personen und an Geschmäcker. Die Gedankenspiele die ich anfangs noch betrieben hatte um irgendwie auf geistiger Höhe zu bleiben, blieben immer öfter aus, sei es weil ich stark gefordert wurde durch meine Benutzerinnen, oder einfach nur weil ich noch vergangene Ereignisse, oder viel mehr vergangene Nutzungen und deren Abfall verdauen und irgendwie in den Magen kriegen musste. Ich kannte nur noch Scheisse, Pisse, Kotze und den von allem möglichen Müll der das alles noch schlimmer machte. Eine Zeitlang wünschte ich mir noch stärker wieder echtes Essen genießen zu können und wechselte zwischen Wut und Verzweiflung hin und her. Es machte mich immer fertiger wie ich jedes einzige Mal erneut von den Ausscheidungen überrascht wurde. Wie lange ich bis dahin schon gefangen war wusste ich nicht. Von Oben bekam ich kein Signal davon, dass Nadine irgendwie an mich dachte. Aber sie hatte mich nicht ganz vergessen. Die Pillen kamen weiterhin, auch wenn die Zeiträume zwischen den Dreingaben etwas auseinanderdrifteten. Aber genau konnte ich das auch nicht sagen, denn vielleicht fühlte es sich für mich auch nur so an. Irgendwann merkte ich wie ich mich absolut nicht mehr an irgendwelche Mahlzeiten und Geschmäcker erinnern konnte aus dem richtigen Leben. Ich wusste nicht einmal mehr was ich am liebsten gegessen hatte. Getränke? Die Zeit vor dem Einbau driftete immer mehr ab in einen dunklen Schleier, sogar prägende Ereignisse. Der Zufall spielte mir auch übel mit, denn meist wenn ich wirklich versuchte mich an die Vergangenheit zu erinnern, wurde ich von einem Schwall Pisse, einem vollgesifften Tampon, manchmal auch nur einem vollgerotztem Taschentuch erwischt. Ich musste diesen Dingen meist meine volle Konzentration widmen. Ich möchte hier keineswegs darauf hindeuten dass es leichter für mich wurde, nein mit jeder Benutzung, mit jedem Schluck Pisse, mit jedem Stück Scheisse welches ich mit der Zunge mühevoll zerkleinern musste und intensiv schmecken musste, wurde es grausamer für mich da ich immer weniger anderes hatte, dass mich von meinem Leid ablenkte. Eine resignierende Haltung stellte sich dann irgendwann ein. Keine Wut mehr, keine Verzweiflung, nur blanke Trauer und der immer stärker werdende Wunsch zu sterben. Ich wollte das von der ersten Nutzung an nicht mehr und erlebte nur noch Leid. Doch jedes einzige Mal wenn ich während einer vielfachen Benutzung, einer wahren Flut von Pisse, Scheisse, Rotze und Kotze fast dem Tod nahe war, wenn sich meine Luftversorgung mit Ausscheidungen und Müll soweit gefüllt hatte, dass ich nur durch schnelles Schlucken überleben konnte und ich versuchte es zu unterbinden, siegte mein Instinkt, mich irgendwie am Leben zu halten und ich schaffte es.

Oberfläche..

8 Monate nachdem Einbau war Kelly am Wochenende wieder in der Wohnung von Nadine. Sie hatte einen Frauenabend gemacht. Sie war eigentlich total Krank und ihre Nase war schon rot von den vielen Taschentüchern die sie mit Schleim vollgerotzt hatte. Daher war der gestrige Abend eher ruhig verlaufen und es war weniger Alkohol geflossen, dafür hatten sie mit 6 Mädels enorm viel Chili verzehrt und das seit Freitag. Sie hatte gleich zwei Frauenabende aufeinander gemacht, wobei nur am zweiten Abend

einige über Nacht geblieben waren. Das Badezimmer hatte das ganze Wochenende nach Scheisse gestunken da sich ausnahmslos jede der Damen hier ausgeschissen hatte und sie alle darüber ihre Späße gemacht hatten. "Wenn Nadine wieder zuhause ist werden wir ihre Rohre so zugeschissen haben, dass sie einen guten Kemptner braucht" hatten sie immer wieder gesagt. Kelly rannte mit einem kleinen 2 Litereimer und einem Lappen durch die Wohnung. Sie räumte ordentlich auf und wische alles Mögliche auf. Der große Eimer war ihr kaputt gegangen daher der Kleine. Das Wischwasser war bereits fast schwarz und voller Bröckchen. Ihr war der Aschenbecher umgefallen und sie hatte der Einfachheit halber einfach die Asche und ie ganzen Stummel hineingeschüttet. Auch der Dreck der Fußmatte und ein Teil des geplatzten Staubsaugerbeutelinhalts war darin. Es war beim Aufräumen wirklich alles schief gegangen. Sogar eins ihrer vollgerotzten Taschentücher war in dem kleinen Eimer gefallen. Kelly war echt angefressen und stellte den Eimer ab um auf die Toilette zu gehen. Mit einer Kippe im Mund, dem Handy in der Hand kackte sie ihren halbbreiigen Chilischiss ins Klo, entfernte kurz vorher ihren Tampon und verließ nach der Erleichterung das Bad. Da sie mit dem Aufräumen fertig war nahm sie kurzerhand den kleinen Eimer mit dem vielen Dreckwasser und den Bröckchen und kippte ihn auch ins Klo, unwissend, dass sie gerade die wohl größte Herausforderung für jemanden stellte und ihn damit fast tötete. Sie räumte letzte Sachen in der Wohnung zusammen und als sie gebückt vor dem vollgestellten Regal im Wohnzimmer stand erblickte sie in der Reihe der Bücher die fast auf Bodenniveau standen einen gehaltenen Zettel, der hinter der Buchreihe versteckt war. Eigentlich ein gutes Versteck, denn man musst wirklich mit dem Kopf tief unten sein um ihn sehen zu können. Kurzerhand schaute sie nach was das denn war und setzte sich mit dem Zettel auf die Couch. Da sie aber gerade direkt ins Liegen gekommen war und etwas Interessantes im TV kam genoss sie erst die Sendung bis sie später, nach über einer Stunde doch den Zettel begann zu lesen. Es handelte sich um einen selbst aufgesetzten Vertrag zwischen Nadine und einem Kerl. Sie musste das ganze mehrfach lesen bis ihr das volle Ausmaß klar wurde. In Nadines Wohnung, im Badezimmerboden unter dem Klo befand sich seit über 8 Monaten ein Mensch gefangen der nichts anderes tun konnte als das zu schlucken was sie und unzählige andere schon im Klo entsorgt hatten. Er hatte keine Chance sich in irgendeiner Weise zu wehren. Kelly war geschockt wie nie zuvor in ihrem Leben. Sie selbst hatte schon so oft hier geschissen, gekotzt, gepisst, ihren Müll ins Klo geschmissen.

Sie legte den Zettel noch immer geschockt zurück. Setzte sich auf die Couch, machte den TV aus und lehnte sich einmal laut aufatmend auf der Couch zurück und begann unweigerlich breit zu grinsen.....


More Creators