XaiJu
Hard German Candid Crush
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patreon


Ihr Klo

In dieser Geschichte möchte ich nicht groß erzählen wie alles anfing und warum und wieso, wie die Umstände waren, es soll lediglich eine Kurzgeschichte werden. Außerdem fasse ich mich bei Gesprächen und Beschreibungen etwas kürzer. Wichtig ist nur dass ich in dem naiven Glauben war, dass Frauen, je schöner sie waren, auf dem Klo keine fürchterlich riechenden Sachen hinterließen, sprich ich dachte allen Ernstes es würde nicht stinken und nichts schlimmes wie bei uns Männern herauskommen. Das lasse ich mal so dahingestellt. Ich beschäftigte mich immer mehr mit dem Thema und auch dem Fetisch und kam irgendwann zu der Überzeugung, dass ich mal ausprobieren wollte und regelrecht geil darauf war, wie es war wenn ich zu einem Objekt gemacht werden würde. Ich wollte wissen wie es war wenn ich von einer Frau, möglichst schön wirklich nur wie ein Gegenstand benutzt werden würde. Nichts womit man redet, sondern einfach nur eins welches benutzt wird. Und ich wollte wissen ob es bei Frauen auf dem Klo wirklich nicht so stark riecht. Ich weiß das klingt dumm, aber anders war es eben nicht. Lange plante und überlegte ich und machte mir dann doch meine Gedanken. Ich konstruierte Pläne für ein Klo, für die Versorgung und Entsorgung etc. pp. Für alles war gesorgt, allerdings stellte mich eines vor die größte Herausforderung. Ich musste jemanden finden. Eine hübsche Dame die sowas wirklich machen würde. Lange suchte und überlegte ich, testet an und kam auch an Clarissa, eine alte Exfreundin von mir. Kurzerhand schrieb ich ihr, dass ich da ein finanzielles Angebot für sie hätte das sie bestimmt interessieren würde. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und nachdem sie verwundert war, dass ich mich nach einer so langen Zeit melde aber sie biss an und machten für den nächsten Tag ein Treffen aus. Clarissa war einer dieser Frauen die einen vom Aussehen her schon einschüchterten, weil sie eine Abweisende und dominante Ausstrahlung hatten. Sie trug ihre Haare weiblich aber kurz und sah eher wie eine Lesbe aus einem Pornofilm aus. Sie hatte normale Brüste und eine total geile Figur die sie auch gern zu Geltung brachte. Sie schminkte sich auch immer sehr stark, obwohl sie das nicht brauchte. So auch am Tag des Treffens. Sie trug eine hellblaue super enge Jeans, die mir die Latte nur so in die Hose trieb als ich sie sah, ein enges rosa T-Shirt und Hausschlappen. Wir gingen in ihr Wohnzimmer und nach einigem Smalltalk fragte sie dann unvermittelt nach dem Angebot und ich lag alle Karten offen auf den Tisch. Ich bot ihr 20tausend Euro an, dafür dass ich meine Konstruktion in ihrem Bad einbauen durfte und sie mich einen Monat lang als ihr Klo benutzte. Dabei wäre mein Gesicht am Boden der Toilette und wenn sie spülte, würde alles von mir geschwemmt werden. Ich wollte bei dem ganzen Vorhaben keine Gnade und Rücksicht, wollte wie ein Objekt sein und machte ihr das deutlich klar. Meine Versorgung würde intravenös stattfinden, darum hatte ich mich auch gekümmert, so dass ich nichts trinken oder essen musste. Auch war für die Entsorgung gesorgt und meine Stimmbänder könnte sie mit einer Injektion an der Wartungsluke ganz einfach mit einem Mittelchen weich machen, so dass von mir keinerlei Laut möglich wäre, was mir auch keine Chance geben würde zu jammern. Ich hatte ihr auch Pläne und Bilder mitgebracht und nach meinem langen Monolog kam ihre etwas wütende Antwort: „Bist du eigentlich bescheuert? Zu denken dass das was aus mir herauskommt nicht stinkt?“ Ich verteidigte mich irgendwie aber wollte es weiterhin „Und hast du dir Gedanken gemacht wie mies das sein würde?“ Ich legte ihr den Vertrag hin der alles besiegeln sollte, auch dass nur sie eingeweiht sein durfte. Ohne meine Antwort abzuwarten nahm sie den Stift in die Hand und ich sah, dass ihre Nägel richtig schön gemacht waren und ihre Hände für eine Handwerkerin echt hübsch waren. Als wenn sie selbst was ganz anders machen würde.

„Scheiss drauf. Ich mach das, für das Geld. Du wirst schon sehen wie mies das wird und dann ist nichts mit rauskommen. Den ganzen Monat kannst du haben!“ Sie unterzeichnete und das war vor einer Woche. Es war jetzt Sonntagnachmittag. Sie hatte ich für die Zeit vom Umbau und Einbau auf eine kleine Wellnessfarm geschickt und alles im Bad war bereit. Es würde kein Unterschied zu sehen sein, nur das mein Gesicht am Boden der Kloschüssel eingespannt war. Sie kam nachhause und begrüßte mich abwertend und fast schon spöttisch. „Na bereit, haha?“ Sie trug wieder eine helle enge Jeans mit einem schwarzen Ledergürtel und massiver schnalle. Es machte mich so an und ich wollte es jetzt mehr denn je. Ich bejahte und wir fingen an bevor sie ihre Tasche usw. leer räumte von dem Trip. Dann kletterte ich in Konstruktion, das Klo war quasi zur Seite weggeklappt. Schnallte mich selbst fest an und schloss auch alles an, genau wie ich die Nadeln für die zukünftigen Injektionen und die Versorgung selbst setzte. Die am Hals war natürlich am unangenehmsten. Es dauerte einige Minuten in dennen sie mir auch immer behilflich war, dann war ich irgendwann so bombenfest, dass ich mich keinen Deut mehr bewegen konnte. Sie klappte dann auf mein Geheiß die modifizierte Kloschüssel herunter und außerhalb von meinem Sichtbereich schraubte sie dann alle 4 massiven Schrauben fest die das Klo in Position hielten. Sofort war mein Kopf etwas festgestopft aber das war richtig so. Einzig unter meinem Kinn war noch Platz, so dass ich meinen Kiefer weiter öffnen konnte. Ich sah dabei ihre Haare zumindest noch und dann war sie wohl fertig. Sie stand auf und ragte extrem weiter über mir hoch. Ich sah sie von ganz weit unten und sie nahm die Packung in die Hand in der die Injektion und die Flasche mit dem Mittel für meine Stimmbänder war. „Wieviel muss ich nehmen für einen Monat?“ fragte sie, während ich tierisch geil auf sie wurde. „10ml“ antwortete ich. „Wow, das reicht für einen ganzen Monat? Mit der Flasche könnte ich deine Stimmbänder für die nächsten 10 Jahre lähmen?“ „Ja könntest du, aber nach 3 Monaten beginnen sie sowieso zu verkümmern und nach 6 Monaten wären sie irreparabel zerstört, also bitte nur 10ml!“ Sie lachte kurz aber ich sah, dass sie auch nur 10ml in die Vorrichtung zog. Es war eine Art spritze. Dann drehte sie sich zu mir und stand fast schon breitbeinig vor und ein Stück über dem Klo und blickte zu mir herunter. Ich sah ihr Gesicht zwischen ihren Brüsten und die Gürtelschnalle ragte unheilvoll hervor. Clarissa kam aber nicht herunter sondern sprach von dort weit oben. „Also du bist dir wirklich sicher dass du das machen willst? Ich gebe dir jetzt noch eine letzte Chance. Danach spritze ich dir das Zeug und dann gibt es kein Zurück mehr und ich garantiere dir, nachdem ich das erste Mal gepinkelt habe willst du nicht mehr, aber dann ist vorbei. Ich werde keine Rücksicht auf dich nehmen sondern eher im Gegenteil, dafür Sorgen dass es sehr unangenehm wird! Entscheide dich!“ Bei dem Anblick war es klar. „Ich will meinen Traum ausleben und dein Objekt sein!“ Dann bückte sie sich und durch einen versteckten Zugang spritzte sie mir dann das Mittel in den Hals. Ich spürte es daran, dass leichter Druck aufgebaut wurde im Hals, dort wo die Kanüle saß und meine Stimmbänder Augenblicklich den Geist aufgaben. Sie machte da keine große Zeremonie draus. Dann stand sie wieder auf, blickte verachtungsvoll zu mir herunter und ließ den Klodeckel einfach

nur fallen. „Glaub mir, ich werde schon dafür sorgen dass du es so richtig bereust, was für eine Schwachsinnsidee du da hattest!!!“ Dann ging sie aus dem Raum, die Tür ließ sie offen und das Licht an. In der folgenden Stunde wurde ich mir langsam darüber bewusst, wie langweilig es eigentlich werden würde. Sie räumte in er Wohnung herum, brachte Teile ihrer Kosmetik wieder in den Badezimmerschrank und ging ihrem Leben nach, während ich keine Wahl hatte hier etwas zu tun. Noch war es irgendwie geil und die Aufregung war da. Natürlich lauschte ich ihr und hörte wie sie dann wohl irgendwann im Wohnzimmer vor dem Fernseher zur Ruhe kam. Während sie eine Frauenserie schaute die ich verabscheute blickte ich immer nur gegen den Deckel vom Klo, weit über mir. Es war wirklich fürchterlich langweilig und erste Zweifel kamen mir auch auf ob es das richtige war. Einige Minuten vergingen und ich hörte wie die Werbung einsetzte. Ohne ihre Schritte gehört zu haben ging das Licht wieder an und der Deckel öffnete sich. Sie blieb vor dem Klo stehen und fummelte mit einem niederschmetternden Blick zu mir herunter an ihrer Gürtelschnalle herum. Ihr Arsch war so geil in der Hose. „Na freust du dich schon? Ich werde es genießen deinen Traum zu zerstören und dir dann ansehen wie du dich über diesen ganzen Quatsch ärgerst wie über nichts anders und du es verfluchen wirst!“ Damit drehte sie sich um und ich sah noch ihren Traumarsch in der Jeans, doch schnell war diese gelüftet, das Rosa Hösschen ebenfalls und ihr Hintern senkte sich auf die Brille nieder. Kaum saß sie roch ich ihren Duft, es war der ihres Geschlechts und sehr geil. So schlimm kann es wohl nicht werden, dachte ich mir. Dann fing sie allerdings an zu pissen und ihr Strahl traf mein Gesicht total überraschend. Es traf mich in den Augen, auf der Nase und auf den Lippen und schlagartig war es gar nicht mehr so toll. Es war sogar das genaue Gegenteil. Der Geruch war einfach ekelhaft, wie auf einem alten Klo wo jemand danebengepisst hatte und es brannte so unheimlich in den Augen dass ich sie zukneifen musste. Es spritze und lief überall hin, sogar in die Nase wo es auch unangenehm brannte und ein Tropfen herunterlief was noch mieser war. Endlich war es zuende und ich fühlte derweil wie ein Stück Klopapier auf meinem Kinn zum Liegen kam. Ich blinzelte und sah sie bereits weit über mir stehen. Clarissa grinste zu mir herunter. „Na hat es dir gefallen? Und riecht es nach Rosenblüten? Haha, du bist so ein Idiot!“ Damit spülte sie und knallte den Deckel herunter. Ihre ekelige Pisse wurde weggespült und nachdem ich wieder Luft bekam blieb nur eine leichte Duftnote zurück. Ich verzog das Gesicht und wollte wirklich nicht mehr. All das gedachte von mir fiel wie ein Kartenhaus zusammen und wich der Realität. KLICK, das Licht ging aus und ich war im Dunkeln. Clarissa setzte sich wohl wieder vor den Fernseher und ich lag dort mit dem Aroma in der Nase und einem leichten Brennen im Gesicht. So hatte ich mir das wirklich absolut nicht vorgestellt. Und im Laufe der Zeit wurde es auch extrem langweilig. Nichts passierte, nichts tat sich. Nur die dummen Sendungen liefen und durch meine total fixierte Position wurde es dann auch irgendwann unbequem, denn so ganz ohne Bewegung war es auch nicht schön. Ich war definitiv nach einigen wenigen Stunden weich gekocht und wollte wieder heraus. Es reichte mir wirklich und wenn Clarissa mich losgemacht hätte, könnte ich mir selbst eine Art Gegenmittel spritzen und meine Stimmbänder wären auch wieder normal. Wir würden einfach alles vergessen und dann war es auch gut. Keine Ahnung wie spät es war aber dann kam sie irgendwann wieder. Der Klodeckel ging auf und sie war noch immer in ihrer Jeans. Sie stand da und rauchte ihre Kippe über mir zuende und blickte einfach nur zu mir herunter. Irgendwie versuchte ich mich mit Lippenbewegungen und meinem Blick verständlich zu machen. Ich signalisierte ihr, ich wolle nicht mehr, doch sie rauchte genüsslich weiter

und schnippte die Asche in ihren Aschenbecher. Als sie sie ausgedrückt hatte bückte sie sich mit dem Filter in der Hand zu mir herunter. „Mach den Mund auf!“ ich weigerte mich natürlich. Ich wollte doch nicht ihren Kippenfilter fressen, was dachte sie sich. Ich zeigte ihr wieder dass ich raus wollte und versuchte mit den Lippen die Wörter zu zeigen. „Ich weis dass du raus willst, aber ich werde dich nicht rauslassen. Das kannst du vergessen und als mein Klo werde ich dich benutzen. Kippenfilter landen auch im Klo, dafür ist mein Scheisshaus da, für meinen Müll im Bad. Du kannst jetzt den Filter in den Mund nehmen oder ich kippe den Aschenbecher auf deinem Gesicht aus, du hast die Wahl!“ Sie hielt mir das Teil hin und nach kurzem Andeuten vom Aschenbecher öffnete ich den Mund. Sie ließ ihn sofort fallen und lachte. Ich schmeckte das Teil. „Tja und jetzt bekommst du worauf du dich bestimmt gefreut hast haha.“ Schon zog sie ihre Hose herunter und ihr Hintern senkte sich über mir nieder. Sofort furzte sie und blickte belustigt zwischen ihren Beinen hindurch. „Jetzt gibt es nicht nur Rosenblütengeruch, nein jetzt kriegst du die Quelle des tollen Geruchs. Spast. Mach doch den Mund für mich auf, das würde mich freuen. Dann kann ich dir schön in dein Klomaul kacken auch wenn ich nicht viel muss.“ Ich war schockiert über ihre Aussprache mir gegenüber und versuchte zu rufen und während ich das Tat fing sie an zu pissen, so dass ich einige ekelhafte Tropfen in den Mund bekam. Ich spuckte sie aus aber der Geschmack blieb. Sofort verteilte sich aber ihr Urin wie wild in der Schüssel und brannte wieder böse in meinen Augen. Ich kniff sie zusammen und spürte dann etwas auf meinem Mund landen den ich auch zudrückte. Scheiße! Sie kackte mir tatsächlich ins Gesicht. Es war so ekelhaft, dass ich sofort anfing zu würgen, als ich aus unmittelbarer Nähe das Stück Scheisse riechen musste. Ich hatte nichts im Magen, so konnte ich auch den Mund dabei geschlossen halten, denn sonst wäre es in meinen Mund gefallen. Sie furzte noch ein paar mal und lachte heftig über mir. Mittlerweile öffnete ich dann auch würgend die Augen und sah sie. „Dass es nun schnell gehen wird kannst du vergessen, so schnell spüle ich jetzt nicht. Du sollst es schön genießen!“ dann schlossen sich ihre Beine und es wurde etwas dunkler. „Außerdem lese ich gerne auf dem Klo!“ und dann blätterte sie wohl in einer Zeitschrift herum. Ich schüttelte mich innerlich, da ich äußerlich dazu nicht in der Lage war und konnte nicht aufhören zu würgen. Oh man, warum spülte sie denn nicht endlich, sie war doch fertig! Eine Ewigkeit lag ich so da und ekelte mich bis ins Mark, dann fing sie endlich an sich abzuputzen. Sie stand auf und lachte mit noch heruntergelassener Hose zu mir herunter. Clarissa senkte den Klodeckel über mir herab und dann sollte es passieren, die Spülung. Aber nein nichts dergleichen. Voller Schreck hörte ich mit an wie ihre Kleidung raschelte und die Dusche anging. Ich schrie innerlich vor Verzweiflung doch ich musste noch die ganze Zeit aushalten, während sie duschte. Ich roch nichts anderes als ihre Scheisse und es wurde nicht besser. Ich konnte mich auch nicht schütteln oder bewegen, so dass es zur Seite fiel oder so. Nach der Dusche spülte sie aber dann ohne Kommentar und ließ mich länger wieder alleine. Etwa eine Stunde später, wie spät auch mmer es bis dahin war kam sie wieder. Sie setzte sich über mich pisste, zog danach ihre Jogginghose herauf und spülte ab. Sie hatte mich keines Blickes gewürdigt, keine Beachtung und nichts. Ich wurde eiskalt von ihr benutzt, egal wie ich das Gesicht verzog. Daraufhin verließ sie mich für die Nacht und ich wachte dadurch auf, dass sie mir ihren bitteren und stark riechenden Morgenurin ins Gesicht pisste. Er war extrem faul vom Geruch her und brannte noch stärker in den Augen. Der Reflex zu schreien war da, bekam aber keine Stimme heraus. Über mir lächelte sie nur Müde als sie sich danach trocken putzte und verließ mich

um sich vor dem Spiegel fertig zu machen und ging danach zur Arbeit. Sie hatte mich wieder wie ein gewöhnliches Klo benutzt. Ich war noch keinen ganzen Tag hier drin und wollte einfach nur heraus. Der Uringeruch der in der Schüssel hing wurde scheinbar immer stärker und ich konnte einfach nichts tun. Der Tag ging nicht um und ich verzweifelte immer stärker. Warum war sie denn so fies zu mir? Oder würde sie mich rauslassen und nur einen Tag so einen Ärger machen? Lange Zeit lag ich mit meinen Überlegungen so allein herum, da ging dann endlich die Wohnungstür auf. Würde sie mich jetzt endlich befreien? Ich hörte ihre Absätze näher kommen und dann ging auch das Licht an, sie kam in den Raum herein. Irgendwie rechnete ich jetzt mit dem Akt der Befreiung. Stattdessen öffnete sie den Deckel, ihre Hand mit einem Handschuh an und einem Gegenstand in der Hand kam zu mir herunter. „Mund auf!“ sagte sie und in meiner Verwirrtheit gehorchte ich dummerweise. Sie steckte mir eine metallische Schelle herein die meinen Kiefer machtvoll auf spreizte. Ein Maulspreizer! Ich wollte mich wieder wehren, doch sie öffnete meinen Kiefer unaufhaltsam immer weiter und weiter bis es nicht weiter ging und ich vor Schmerzen hätte quieken können. Daraufhin zog sie den Handschuh aus und lachte verächtlich zu mir herab. Sie schmiss ihn wohl weg und drehte sich in ihrem Jeansarsch herum. Schnell war die Hose gelüftet und ich erkannte was dann passierte. Clarissa setzte sich und fing sofort an zu pissen. Diese üble Pisse ging überall hin und füllte aber dann doch meinen Mund. Über mir hörte ich sie lachen, während sie weiter laufen ließ. „Na ich hoffe es schmeckt dir, das ist eben als Klo. Man muss es schlucken und ich benutze dich auch so, wie ein normales Klo!“ Der Deckel knallte herunter und die Spülung gab mir den Rest. Ich heulte los und war total verzweifelt. Der Abend über mir verging so, sie machte sich lecker essen, schaute fern, kam zweimal zum Pinkeln und beachtete mich nicht mehr. Es hatte keinen Zweck und immer wieder musste ich also ihre Pisse saufen. Die Nacht kam und darauf der Morgen. Sie hatte ein wenig verschlafen und so ging alles sehr schnell. Ganz fix war sie mit mir fertig und ließ mich allein zurück um auf die Arbeit zu gehen. Nach einem ewig langen Tag kam sie wieder und ihre Absätze näherten sich unheilvoll meinem Gefängnis. Diesmal allerdings beachtete sie mich und ich freute mich schon, dass ich wohl herauskommen könnte. „Dann wollen wir mal dafür sorgen dass es dir besser geht“ fragte sie mir noch ins Gesicht. Endlich würde ich freikommen. Allerdings kam es nicht so wie es sollte. Sie hielt daraufhin eine Art Plastikblende oder etwas Ähnliches in der Hand und ließ das ganze Teil ins Klo herein. Es war eine von ihr gebaute Foltermaschine wie ich sie empfand. Ein Rohr kam in meinen Mund und da ich so tief, eben auf Bodenniveau lag funktionierte es sogar. Das Rohr lief also direkt in meinen weit offenen Mund und schloss am Maulspreizer ab, darüber ging das Rohr ein ganzes Stück nach oben, wo es wohl in einen Auffang mündete, der einer normalen Schüssel ähnelte. Jedoch unter dem Abfluss von da oben befand sich noch eine gefederte Konstruktion. Also alles würde in meinen Mund laufen und wie ich später merkte, führte die Spülung dazu dass der Abfluss geschlossen wurde und das Spülwasser in den Auffang außen herum an dem Rohr geführt wurde. Dort wirkte er mit dem Gewicht auf ein Teil im Rohr, was durch das Wassergewicht immer schwerer runterdrückte und den Mechanismus erst löste, wenn er am tiefsten Punkt ankam. Kurz: Erst wenn alles mit dem Spülwassergewicht in meinen Mund gedrückt war und der Mechanismus unten ankam, wurde das Spülwasser entlassen und das Rohr nach oben wieder geöffnet. SO stopfte das System also immer alles nach unten.

Mein Sichtfeld wurde dadurch fast komplett dunkel und ich sah nichts mehr nach oben heraus. Ich checkte was da abging und versuchte wieder zu schreien obwohl das natürlich nicht ging, bis Clarissa endlich fertig war. Das erste was ich danach spürte war das Auftreffen ihrer Scheisse in meinem Rachen. Es war so grenzenlos ekelig das ich wieder sofort würgen musste. Keine zwei Sekunden später hörte ich sie etwas lachen und dann drückte es mir in den Rachen denn sie ludt mehr in mir ab. Nach einer Minute drückte es so sehr in meinem Hals dass ich tatsächlich anfing ungewollt zu schlucken und sie ließ sich wirklich viel Zeit da oben zu sitzen, was für ein Biest. Halb kotzend schluckte ich bis dann irgendwann die Spülung betätigt wurde und mir alles, zwar langsam, aber mit Gewalt in den Hals gedrückt wurde. Mit meinem Weit offenen Mund hatte ich keine Wahl. Ihr schritte verklangen als endlich alles in mir war und ich wieder richtig Luft bekam. Das Wasser der Spülung lief neben meinem Kopf ab und ich war allein. Das einzige Licht kam durch einzelne Ritzen am Rand des Einsatzes den diese Teufelin mir da reingesetzt hat und es war nur sehr schwach. Ich fühlte mich so elend, nie zuvor hatte ich Scheisse gegessen und jetzt hatte ich einen riesen Haufen gefressen. Die Tür klingelte und sie begrüßte daraufhin eine Freundin. Mir kam recht schnell leckerer Essensgeruch in die Nase aber am meisten belastete mich irgendwie dass sie da eine Freundin zu Besuch hatte obwohl ich doch hier war. Beide trugen Absätze und liefen ständig in der Wohnung herum, so dass ich jedes Mal Angst hatte diese Freundin würde kommen und mich benutzen. Aber dann die Entwarnung, beide liefen wohl zur Tür und ich hörte wie sie sich verabschiedeten und beide sich noch einen schönen Abend wünschten. Dann kamen Absätze auf mich zu und ich dachte Clarissa würde endlich diesen verfluchten Einsatz entfernen. Dann setzte sich Clarissa aber wohl noch einmal auf die Toilette. Sie konnte nicht viel in sich haben, sie hatte sich vorhin komplett in mir entleert. Ich lauschte, weil sie bestimmt gleich was sagen würde, doch mit einem Mal landete wieder ein dickes Stück Scheisse in meinem Hals und ich schluckte aus Reflex, darauf landeten noch einige weiterer klebriger Kackwürste und dann der nächste Schreck. Über mir hörte ich dann die Stimme der Freundin die anfing mit irgendwem zu telefonieren gefolgt von einem Strom aus Urin. Sie ließ sich elendig lange Zeit bis sie spülte und mir alles in den Hals zwang. Warum auch immer aber diese Freundin verbrachte den ganzen Abend in der Wohnung und benutzte mich eiskalt, da sie wohl auch nichts von mir wusste. Sie füllte mich ständig mit ihrem Urin ab, der alles andere als gut schmeckte. Es war bestimmt sehr spät, da kam Clarissa wieder, benutzte mich ebenfalls normal und ging dann schlafen. Leider besserte sich meine Lage in den folgenden Tage nicht. Clarissa entfernte am nächsten Tag zwar wieder dein Einsatz aber dafür pisste sie mir dann immer ins Gesicht und schlucken musste ich trotzdem und ihren Schiss entlud sie immer so, dass ich einen Teil essen musste. Natürlich gewöhnte ich mich nicht dran und es war alles andere als das was ich wollte. Jedes Mal wenn sie kam versuchte ich mich irgendwie bemerkbar zu machen und wenn es nur der Gesichtsausdruck war, doch sie ignorierte es mittlerweile komplett, auch wenn sie anfangs noch grinsen musste wenn sie mich so sah. So verkam ich wirklich zu dem Objekt was eins ihr Klo war. Ich sah sie nur kurz wenn sie den Deckel hob oder schloss, meist dann noch kurz ihren Jeansarsch und sonst nur das was man unter ihr so sah wenn sie sich erleichterte. Das was sie am Anfang als Schadenfreude empfunden hat war purer Langeweile gewichen, sie hatte sich tatsächlich daran gewöhnt mich so zu benutzen und zu ignorieren dass ich ein menschliches Wesen war. Nach ca. 2 Wochen kam das erste Mal dann wieder der Kloeinsatz über mir in Position und sie bekam erneut Besuch. Leider vergas sie darauf Tagelang den Einsatz wieder herauszunehmen und

als sie ihn dann endlich wieder herausnahm, kam er kurz darauf wieder zum Einsatz. Diesmal schnitt sie sich ihre Fussnägel über mir und nutze den Einsatz dafür dass es besser in meinen Mund fiel. Es ging immer so weiter, die Tage vergingen und sie benutzte mich und ließ mich benutzen und ich hatte alles zu schlucken, sogar als ihre besonderen Tage kamen, gab es keine Rücksicht für mich. Die Tage wurden so unendlich lang und die Benutzungen immer widerlicher. Ich zählte eifrig wie oft sie zur Arbeit ging und schätze somit etwa eines Tages ab, dass wir bald vor meiner Befreiung standen. Dummerweise kam an diesem Wochenende wieder der Einsatz in das Klo und ich musste noch einiges von ihr und zwei oder drei anderen Frauen schlucken, doch dann kam endlich der Sonntag. Der Monat war in meinem Kopf um. An diesem Tag war Clarissa allein und irgendwie fummelte sie wohl an dem Toiletteneinsatz herum und das sogar länger. Mir war auch kurz so als wenn ich Silikon roch. Aber vermutlich machte sie sich nur die Fußnägel. Ich erwartete bei jedem Geräusch das sie an diesem Tag machte meine Befreiung die unmittelbar bevorstehen musste. Einmal kam sie und setzte sich über mir, weil ich es ganz genau hörte. Sie pisste mir in den Hals und als ich dann schluckte war es mir als wenn ich einen Druck im Hals verspüre, so wie am ersten Tag als ich das Mittel bekam um die Stimmbänder zu lähmen. Bildete ich mir das nur ein? Ich musste aber mit der Pisse fertigwerden und so wurde ich wieder abgelenkt. Scheinbar ging der Tag herum und ich hoffe am nächsten Tag darauf, dass dieser der Tag meiner Befreiung werden würde. Statt mich jedoch zu befreien begann der Tag wohl damit, dass sie sich erstmal in Ruhe in mir auskackte, sich fertig machte und zur Arbeit verschwand. Ich konnte mir darauf keinen Reim bilden, denn eigentlich hatte es gepasst. 4 Wochen und das Wochenende, das letzte, waren vorüber. Warum hatte sie mich nicht befreit? Nach einem durch diese Überlegungen noch längeren Tag kam sie abends mit einer Freundin wieder und ich wurde von beiden genutzt ohne auch nur den Hauch einer Beachtung oder Erklärung zu finden. Auch am nächsten Tag begann die Morgentoilette den Tag, es wurde sich fertig gemacht und sie verschwand wieder auf der Arbeit. Die ganze Woche ging es so und ich war mir sicher ich hatte mich nicht verrechnet. Ich erwartete jederzeit meine Freilassung. Diese Geschehnisse sind mittlerweile 7 Jahre und ca. 9 Monate her. Seither hat Clarissa nie wieder ein Wort an mich gerichtet oder auch nur irgendeine Form der Beachtung für mich gefunden. Sie hatte mich wirklich in ihr absolutes Objekt verwandelt und hörte damit nicht auf. Ich habe nie erfahren was sie genau über mir gemacht hat oder warum aber ich überlebte es seltsamerweise, so sehr ich mir auch den Tod wünschte. Einfach jeder in der Wohnung benutzte mich und ich hatte alles zu schlucken, ob Familie, Freunde oder Bekannte, nichts blieb mir erspart und es gab einfach kein Signal von ihr. Mein Verstand ist völlig verkümmert und gerade eben musste ich mit anhören wie eine Wohnungsbesichtigung für zwei Studentinnen gemacht wurde. Clarissa zeigte ihnen die Wohnung und ganz offensichtlich plante sie nun auch auszuziehen….


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