XaiJu
Hard German Candid Crush
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Harte Überraschungssession Part 2

Noch Tage verarbeitete ich das geschehene der Überraschungssession und wurde von meiner eigenen Herrin fleißig fertig gemacht. Am Freitag, ich hatte gerade eben Feierabend gemacht und freute mich zumindest auf ein verlängertes Wochenende von der Arbeit, da kam eine Nachricht von ihr: „Du willst aus deinem KG raus? Ich mache dir ein Angebot. Du wirst dich um 20 Uhr wieder an der Adresse einfinden die du letztes Wochenende besucht hast. Du wirst von ihr die Regeln genannt bekommen, sobald sie dich festgemacht hat. Nach der Session hast du dir dann deine Befreiung aus dem KG fürs erste verdient!“ Ich wurde rot und geil zugleich. Diese Dame würde wieder was mit mir anstellen? So eiskalt wie sie war? Lange überlegte ich nicht und sagte zu. Ich wollte endlich wieder aus dem KG raus und mich anfassen. Ich war mehr als nur geil. Bis 20 Uhr verging die Zeit nicht und ich dachte mir, diesen Abend würde ich ebenfalls überstehen. Mit hochrotem Kopf und wackeligen Knien stand ich also wieder vor der Tür der unbekannten Dame und klingelte. Es lief fast ab wie beim letzten Mal, ich wurde nicht wirklich begrüßt, durfte nicht sprechen und bekam wieder den Sack über den Kopf. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, führte sie mich in die Wohnung. Ich hörte zwar den Fernseher aber diesmal gingen wir in einen anderen Raum. Ich hatte mich wieder auf das Brett zu legen und bekam dann doch schiss, aber mit ihren geübten Handgriffen war ich so schnell fixiert, dass ich gar keine Chance auf Gegenwehr oder dergleichen hatte, bis es dann zu spät war. Ich war von Kopf bis Fuß auf einem Brett montiert, nichts konnte ich bewegen. Der Sack wurde von meinem Kopf gezogen und schlagartig erkannte ich, dass ich neben der Kloschüssel in einem großen Badezimmer gefangen war, in der Ecke. Es ging so unglaublich schnell alles. Sie riss mir den Kiefer auf und ich bekam den seltsamen Dildoknebel wieder rein der mich kurz zum Würgen brachte, bis ich mich unter Kontrolle hatte und sie ihn fest mit dem Brett unter mir verzurrt hatte. Die Flasche von der letzten Woche wurde fest auf den Knebel montiert und ich war wehrlos. Über mir erkannte ich jedoch an der Wand eine Art Konstruktion, ein Toilettensitz den man von der Wand herunterklappen konnte, welchen sie auch direkt runterließ. Er kam so über mir zur Ruhe, dass weibliche Benutzer, also sie direkt in die Flasche pissen konnten. Meine Hoffnung auf eine schnelle Session wurde einfach so niedergetrampelt. Sie begutachtete ihr Werk kurz und richtete dann das Wort an mich: „So, das wär’s dann. Deine Herrin wollte kein Safeword und meinte auch ein offenes Ende wäre völlig in Ordnung, soll mir recht sein. Du bist ab jetzt die Toilette hier in der Wohnung. Wie das mit der Pisse läuft weist du ja. Nimmt man dir den Knebel und die Flasche ab, wirst du dein Maul soweit du kannst aufmachen und wenn du ein Arschloch spürst, wirst du sanft daran lecken. Und ich warne dich, kommt nur ein Laut von dir, wird deine Herrin davon erfahren und deine Belohnung streichen, ich werde dich nicht warnen oder dergleichen. Ab morgen früh wenn ich aufstehe beginnt deine Zeit zu zählen. Du wirst solange hier verbringen bis die Flasche über deinem Mund leer sein wird, egal wie lange du brauchst. Es wird auch keine Rücksicht auf dich genommen.“ Damit entfernte sie sich und war offensichtlich fertig. Was war das denn für eine fiese Sache? Ich sollte heute Abend schon kommen um morgen als Toilette benutzt zu werden? Meine Gedanken wurden von ihr jäh unterbrochen, denn sie kam mit einer Flasche Cole wieder, die bis zum Rand gefüllt war, natürlich mit abgestandenem Urin. Es gab keine Bedenkzeit, nichts. Sie kippte diese einfach in meine Flasche und sofort bekam ich wieder tröpfchenweise, wie schon in der vorherigen Session alle paar Sekunden Urin in den Hals. Sie brachte mich total aus dem Konzept und befestigte noch irgendwas an meinem Penis. Während ich noch würgte und immer wieder schluckte, richtete sie noch einmal das Wort an mich:

„Wenn du selbst mal musst, lass es einfach in den Beutel laufen“ Damit ging sie aus dem Bad heraus, löschte von außen das Licht und schloss die Tür, um mich in der Finsternis zurück zu lassen. Die folgende Stunde kämpfte ich hart mit der Situation aber bekam mich immer mehr in den Griff, auch wenn der Ekel einfach nicht weichen wollte. Ich hörte den Fernseher im Nebenraum und sonst nichts. Ich lauschte bekam jedoch nichts mit. Irgendwann ging dann wohl eine Tür im Flur und ich hörte darauf Gespräch im Nebenraum, doch es musste im TV gewesen sein. Wenn sich die Dame bewegte, dann bekam ich es scheinbar nicht mit. Plötzlich ging das Licht an und die Tür auf. Aus meiner Perspektive konnte ich nichts sehen, doch sie ging wohl vor den Spiegel am Waschbechen und hantierte da herum. Ich erkannte nur ihre langen blonden Haare, roch schnell ihr Parfüm. Es war etwas anders wie ich von vorhin in Erinnerung hatte, doch hier im Bad war das sowieso etwas anders, da es hier sowieso gut duftete. Etwa 10 Minuten werkelte sie vor dem Spiegel herum, bis dann der große Schreck mich traf. Sie kam zu mir, doch es war nicht die Dame die mich hier festgemacht hatte. Sie sah aus wie eine jüngere Ausgabe von ihr, trug Jeans und scheinbar Stiefel, denn sie latschte mir voll auf die Hand, so dass ich den Schmerzensschrei nur eben unterdrücken konnte. Als wenn es das normalste der Welt war, drehte sie sich um, öffnete die Jeans und saß auch schon über mir. Ihre Muschi war direkt über der Flasche und ihre Schleusen öffneten sich. Dunkler Urin ergoss sich in die noch immer sehr volle Flasche über mir und füllte den Stand ordentlich auf. Ungeachtet, dass ich dalag und es schlucken musste, über kurz oder lang, putzte sie sich danach trocken, stand auf, stellte sich auf meine Hand und schloss ihre Hose wieder. So schnell wie sie gekommen war, verließ sie mich auch wieder. Nur damit ich Minuten später dann von der Unbekannten, die mich hier eingesperrt hatte, ebenso benutzt wurde. Die Flasche war bis oben hin voll als sie mich in die Nachtruhe entließ wie es schien. Ich musste somit viele Stunden damit wach bleiben, und die ganze Flasche tröpfchenweise leeren, bis ich irgendwann dann selbst einschlafen konnte. Ich war einfach nur voll.

Wach wurde ich dadurch dass ich mich nicht bewegen konnte und völlig verwirrt mit Uringeschmack im Mund war. Es war finster aber ich hörte Bewegung, scheinbar wurde ich unterbewusst deswegen aus dem Schlaf geholt. Es bewahrheitete sich auch, gerade als ich die Erkenntnis gewonnen hatte was los war und das mein Deal heute erst losgehen würde. Wer es war wusste ich noch nicht als sich die Tür öffnete, denn da war jemand wieder am Waschbecken. Es wurde Deo aufgetragen, die Zähne geputzt und ich wurde immer aufgeregter. Dann ging sie raus und kam kurz daraufhin wieder. Es war wieder die Tochter. Sie kam direkt auf mich zu und ich wusste jetzt ging es los. Ich wollte nicht aber hatte keine Wahl. Sie sah gut aus und trug eine pinke Hotpants und ein Schlabbershirt Was kommen sollte war allerdings nicht mehr so toll. Ohne Umschweife setzte sie sich über mich, zog sich im Setzen die Hose herunter und kaum saß sie da rasselte tief gelber Urin in meine Flasche den ich sofort Tröpfchen für Tröpfen schmecken musste. Es sprudelte gewaltig in der Flasche und schnell war die halbe Flasche aufgefüllt. Ich sinnierte innerlich über den Geschmack hinweg, dass ich locker 1-2 Stunden für diese Menge brauchen würde und hoffte die Mutter würde mich nicht noch benutzen. Dieses Mädel, vielleicht war sie gerade 25 oder so blieb aber einfach sitzen als sie fertig war. Urplötzlich furzte sie und putzte sich erst dann ab. Der Geruch war unangenehm, aber nicht so schlimm wie die Brühe in meinem Hals. Kommentarlos wurde sich erhoben und nach kurzem war ich allein in der Dunkelheit. Lange Zeit passierte nichts, bis die Tür dann aufsprang und die Mutter direkt zu mir kam. Der Stand über mir, hatte sich kaum verändert. Die Mutter sah auch verschlafen unheimlich gut aus. Doch in ihrem Blick sah ich nichts, sie sah mich nicht mal als Menschen, denn sie lüftete ihr Höschen und wendete bereits. Dann saß sie über mir.

Sekunden vergingen. Sekunden in denen immer weitere Tröpfchen in meinen Hals gelangten. Dann blubberte über mir die Flasche los. Der Urin wurde noch trüber und gelblicher als schon zuvor und der Stand der Flasche stieg rasant an. Gott, wie groß waren ihre Blasen denn bitte? Es wurde immer mehr und erreiche 2/3 der Flasche. Es folgten auch bei ihr zwei oder drei Fürze die böses ankündigten. Die Dame über mir putzte sich trocken, erhob sich und lief dann zum Waschbecken, auf halbem Weg drehte sie jedoch um und fummelte an meiner Flasche herum. Augenblicklich schoss mir der harte bittere Pissstrahl in den Rachen, es war richtig stark und mit viel Luft schluckte ich einiges direkt und weiteres stellte sich so ein. Ich sah mit aufgerissenen Augen wie der Pegel in der Flasche zu sinken begann. Ich schluckte wie wild, während sie nur den Pegel beobachtete. Sie ließ mich bis fast zur Untergrenze der Flasche saufen, dann schloss sie wieder und ließ es nur weiter tröpfeln nur um direkt danach zu gehen. Die Hände wurden gewaschen und ich blieb zerstört im Bad zurück. In den darauf folgenden Minuten kamen beide scheinbar noch einmal ins Bad und machten sich für den Tag bereit. Ich wurde keine Sekunde beachtet. Weitere Zeit später hörte ich Absätze im Flur. „Ich hol eben Brötchen!“ rief die Mutter. Was darauf zurückkam bekam ich nicht mit. Die Tür fiel ins Schloss und ich war allein mit der Tochter in der Wohnung. Keine zwei Minuten später öffnete sich die Badezimmertür und das Licht ging an. Schnurstracks kam sie auf mich zu und mein Herz begann zu rasen. Sie schloss das Ventil an der Trinkflasche und entfernte ebenfalls mit geübten Händen den Knebel aus mir. Er wurde zur Seite gelegt. Aus Angst als auch wegen der Kiefersperre die ich durch die Position hatte, ließ ich meinen Mund weit offen und die Tochter quittierte das mit einem Lächeln. Sie setzte sich neben mich aufs Klo und zog sich die Socken aus. In der Hand hatte sie ein metallisches Teil, was es war sah ich nicht, da kam schon ihr Fuß auf meinem Kiefer zur Ruhe und spannte ihn weiter auf als ich es wollte. Der Geruch der Füße war sehr käsig und verschwitzt aber ich hatte keine Wahl. Dann riss ich die Augen weit auf, denn sie bückte sich herunter und setzte an ihren langen Fußnägeln mit dem Gerät an. NEIN!! Doch zu spät, sie knipste sich die Fußnägel. Eiskalt knipste sie und mir vielen in schnellem Tempo die Nägel in den Rachen wo sie unangenehm liegen blieben. Dieses Biest schnitt sich da die Fußnägel in meinen Mund, in ein menschliches Wesen! Es waren wirklich sehr große Stücke dabei. Schnell war der andere Fuß dran und ich arbeitete mit der Zunge die Nägel aus dem Hals so gut ich konnte, doch sie überhäufte mich einfach nur damit. Sie zog sich ohne jegliches Anzeichen dass sie mich beachtete die Socken an und stand wieder auf um direkt darauf mit der Bürste wiederzukommen. Ich versuchte mit meinem Gesichtsausdruck zu sagen ich wollte nicht, doch sie interessierte das nicht. Die bürste wurde enthaart und zwei dicke Büschel wurden mir in den Mund gestopft. Sie drückte es sogar mit den Fingern nach. Wie grausam. Dann stand sie wieder auf und kam mit einer Schale wieder. Natürlich realisierte ich im Schock nicht was es war. Sie ging mit der Schale direkt an meinen Mund und kippte sie aus. Sie leerte den Aschenbecher in meinem Mund. An die 10 Zigaretten und ein Haufen Asche fanden ihren Weg in meinen Mund und bevor ich auch nur reagieren konnte nahm sie den Penisknebel und drückte ihn mir gewaltsam in den Mund. Er war fest und ich erstickte fast, nur dass sie davon nicht viel mitbekam. Sie fummelte die Flasche auf den Knebel und stellte das Tropfen ein. Dann ging sie während ich zurückblieb. Über den Ekel und das grauenhafte Gefühl im Mund kam ich mir regelrecht vergewaltigt vor. Wie konnte man das nur einem Menschen antun und wie sollte ich das nun nur aushalten. Immer mehr Pisse tropfte mir in den Mund, die Haare lagen in meinem Rachen direkt am Dildoknebel und Asche sowie Kippenfilter füllten meinen Mund, Wangen und auch den Hals aus. Unweigerlich schluckte ich einiges davon zwangsweise mit der Flüssigkeit. Die nächste Zeit war einfach nur erfüllt von Leid, Würgen und noch mehr Leid. Ich bekam mit wie die Mutter wiederkam und in der Küche wohl der Tisch gedeckt wurde. Die bittere Wahrheit war, dass ich hier gefangen war und keinen Ausweg hatte. Die Damen waren eiskalt. Ich erinnerte mich an die Worte der Mutter von gestern wieder. Es gab kein Safeword und wenn ich

mich auch nur irgendwie bemerkbar machen würde, würde meine Belohnung gestrichen werden, was hieß dass meine Herrin mich nicht aus dem KG lassen würde. Nach weiteren Minuten ertönte die Klingel und eine weitere Frauenstimme gesellte sich in die Wohnung. Mir wurde schon ganz anders, denn der Magen rebellierte. Ich musste mit dem Dreck im Hals anhören wie man nebenan frühstückte, sich unterhielt und die Freiheit genoss, als wenn nichts wäre. Ich kam aus diesem Schockzustand nicht raus und es machte mich geistig total fertig wie diese Frauen waren, und es machte mich sogar geil. Der Gedanke half dabei immer mehr Urin und Dreck zu schlucken, aber es wurde einfach nicht weniger. Ich spürte wie die Haare sich in meinem Mund überall verhedderten und würgte erneut. Keine Ahnung wieviel Zeit bereits vergangen war aber das Licht ging plötzlich an. Die Tür ging auf, dann wieder zu, Schritte waren zu hören und jemand schloss die Tür von innen ab. Ich wollte so gern Betteln und rufen aber das durfte ich einfach nicht. Ich musste durchhalten. Das durfte einfach nicht wahr sein. In meinen Sichtbereich kam eine dritte Unbekannte Dame. Sie war mollig, hatte riesige Brüste, trug eine Bluse, einen längeren Rock und schwarze Strumpfhosen drunter. Das Schuhwerk sah ich natürlich nicht aber sie kam zu mir und klemmte sich eine brennende Zigarette zwischen die Lippen. Sie war stark geschminkt, betonte damit aber ihre tollen blauen und sehr gnadenlosen Augen, sowie ihre vollen Lippen. Schnurstracks war sie über mir, klappte zu meiner Horrorvorstellung den Klodeckel hoch und entfernte eilig die Flasche sowie den Knebel in meinem Mund. Ich konnte kurz schlucken, öffnete aber aus Angst den Mund weit. Sie beachtete das aber wohl gar nicht, denn sie drehte sich bereits um und ich musste mit ansehen wie sie ihre Leggins und ein knallrotes Höschen herunterzog. Hatte sie denn nicht gesehen was alles in meinem Mund war. Doch da kam ihr breiter Arsch schon herunter und ehe ich mich versah, saß sie direkt mit dem Pooloch über meinem weit offenem Mund. Sie winkelte die Beine an und kam weiter herunter. Einmal lüftete sie ihren Rock, so dass ich unterhalb davon war und roch dann ihren extrem ungepflegten schwitzigen Geruch. Doch das war nicht das schlimmste, denn kaum saß sie wohl richtig, da verlagerte sie ihr Gewicht und kam immer stärker auf meinem Gesicht und vor allem auf meinem Kiefer zur Ruhe. Es drückte so gewaltig auf mich nieder und der Schmerz war wieder da. Ihr Pooloch war jetzt genau in meinen Lippen. „Keine Zunge!“ hörte ich sie. Und schon spürte ich einen Luftzug im Mund. Sie furzte mir in den Hals und es roch erbärmlich. Zwei weitere solcher Fürze folgten doch nichts tat sich. Sie rauchte da oben auf mir und furzte. Ich wollte mich jedes Mal einfach nur Schütteln und kotzen, vor allem weil mein Mundraum ja auch noch voll war. Während sie so dasaß versuchte ich zumindest vorsichtig mit der Zunge irgendwie den Dreck, die Filter und die Haare in die Wangen zu drücken. Plötzlich zog sie ihren Rock wohl hoch und ging mit dem Poo etwas nach oben. Ich war befreit! Doch es kam ihre Hand mit der brennenden Zigarette und einfach so wurde diese in meinen Mund geworfen, gefolgt vom Schmerz als diese an meiner Zunge gelöscht wurde und dem Schmerz als sie wieder herunterkam und sich auf meinen Mund setzte. Sie rückte noch etwas hin und her auf mir, aber ihr Arschloch blieb an meinem Mund oder drückte sich drauf. Vor oder eher über mir hörte ich wie etwas geblättert wurde und als dann ihr Pooloch langsam in meinen Mund gewölbt wurde, wusste ich, ich hatte verloren. Leise Fürze entwichen ihr und ich saugte sie zwangsläufig auf. Doch es wölbte sich immer tiefer in meinen Mund und es fühlte sich fast so an als wenn es meinen Kiefer, meine Lippen noch weiter dehnen wollte. Panik überkam mich etwas, was sollte ich jetzt tun? Dann schmeckte ich schon extrem faulige Aroma. Das Arschloch weitere sich jetzt richtig und eine Sekunde später spürte ich an der Zunge die erste Scheisse. Wieder kackte eine völlig fremde Frau mir in den Hals und so rutschte es schnell über meine Zunge. Es gab keine Möglichkeit für mich das

irgendwie aufzuhalten. Gnadenlos Rutschte die Wurst in meinen Mund. Sie füllte mich komplett aus und ich spürte wie mein Mund diese eigentlich noch zusammenpresste. Der Geschmack war alles andere als irdisch und als es weiterglitt, nein als es sich weiter in meinen Mund presste spürte ich am Rachen, dass es zu groß war. Ich konnte das harte Stück unmöglich schlucken. Es kam auch so. Das Stück Scheisse berührte mein Zäpfchen und kam hinten im Mund an. Es war viel zu groß. Es würde nicht passen. Erneute Panik überkam mich als ich spürte wie der Druck immer stärker wurde. Die würde es einfach so in mich hineindrücke und ich würde daran ersticken. Meine Zunge wurde fest nach unten gepresst. Würgen setzte kurz ein, doch die Kraft von oben, wie sie ihre Scheisse einfach nur in mich gleiten ließ war größer. Mein Rachen dehnte sich schmerzhaft aus. Es war einfach groß Ich würde an Scheisse ersticken und sie juckte das da oben gar nicht. Stattdessen wurde eine Seite weiter geblättert, was auch immer sie da in den Händen hielt. Mein Überlebenswille, oder welche Kraft auch immer, irgendein Reflex setzte ein. Mit aller Kraft die ich in der Zunge hatte drückte ich diese nun nach oben, gegen meinen Gaumen und spürte wie ich einsank in die Scheisse. Der Geschmack explodierte regelrecht in meinem Mund, doch damit rutschte mir ein nicht mehr ganz so großer Teil ihrer Scheisse in den Rachen, wo ich ihn sofort schluckte. Doch ich hatte kaum etwas davon, denn sofort schob sich die Kacke von oben weiter und ich war Sekunden später vor der gleichen Herausforderung. Wieder zerdrückte ich mit der Zunge die Kacke an meinem Gaumen und schluckte. Mein Mundraum wurde immer voller und der Druck immer höher. Ein fürchterlicher Rhythmus stellte sich ein. Immer wieder drückte die weicher werdende Masse nach und ich würgte sie nur so herunter. Immer schneller und immer mehr. Ich spürte wie mein Magen gefüllt wurde und das nicht gerade sanft. Kippen, Haare, Asche und die Scheisse. Alles wurde gnadenlos in mich gepresst, genau wie die Fußnägel, die mittlerweile unkontrollierbar mitrutschten und böse kratzten und gerne steckenblieben. Immer schwerer atmend ging es endlos so weiter. Sie ließ einfach locker und hörte nicht auf sich auszukacken. Immer und immer wieder kam mehr, es hörte nicht auf und ich schluckte wie besessen, alles um mich herum ausblendent, bis ein Furz ertönte und ihr Pooloch in sich zusammenfiel. Wild schluckte ich weiter wie ich nur konnte um alles los zu sein, da hörte ich sie über mir. „Sauberlecken“ Ich tat es sofort, ekelte mich aber enorm. Immer wieder löste ich weiteren Kot von ihrem Pooloch, nur damit sie plötzlich aufstand und scheinbar mit einem Blatt Klopapier nachprüfte ob ich alles sauber hatte. Sie war scheinbar zufrieden und so bekam ich das Klopapier in den Mund gestopft, sie stand auf und in halber Höhe hielt sie inne um mir unsanft den Dildoknebel wieder in den Mund zu Rammen. Das Papier blieb an dessen Spitze in meinem Rachen hängen und schon war der Knebel wieder fest. Sie stand auf, fummelte die Flasche auf meinen Knebel und machte die Klobrille über mir runter. Sofort tröpfelte es weiter Urin in meinen geschundenen Hals und sie nahm auch noch über mir Platz und als wenn sie mich nicht genug gequält hatte, pisste sie ohne herunterzublicken los. Zu meinem Glück kam nicht viel aber die Flasche würde ja auch nicht sehr schnell leer sein. Wortlos und ignorant putzte sie sich ab und verließ mich niedergeschlagen im Dunkeln. Diese Eindrücke und die Anstrengung hatten sich in mir eingebrannt. Ich kam mehr oder weniger wieder zu Atem und versuchte meine Sinne von der Folter abzulenken. Ich verdaute zwangsläufig und lauschte in der Wohnung. Man unterhielt sich wohl und es kam Bewegung in die Wohnung. Irgendwann ging wohl meine Peinigerin und in der Wohnung wurde weiter gewerkelt. Grauenhafterweise schien der Hausputz anzuliegen, denn es wurde ein Wassereimer mit Putzzeug geholt und die Mutter putzte das Bad, während die Tochter wohl Staubsaugte. Über und um mich herum putzte die Mutter, völlig gleichgültig und die Pissflasche thronte weiter über mir und folterte mich alle paar Sekunden weiter. Sie leerte sich einfach nicht schnell genug. Die Mutter nahm einmal die Klobürste und zog den Behälter nah an meinen Kopf, um dann die Toilette zu bearbeiten. Beim

Ablegen der Bürste in den Behälter, tat sie so als wenn sie den Becher nicht traf und ratschte mir unangenehm an der Wange entlang. Der Hausputz ging weiter und weiter, ich wurde irgendwann in der Dunkelheit allein gelassen und trank weiter die Pisse. Die Mutter als auch die Tochter leerten zwischenzeitig ihre Putzeimer und es wurde ruhiger in der Wohnung. Die Tür zum Flur ließen sie offen, weswegen ich mit ansehen musste, wie extrem langsam sich die Flasche dem Ende zuneigte. Bald hätte ich es geschafft, dachte ich mir als die Tochter hereinkam und die Tür schloss. Diesmal in Jeans und einem T-Shirt gehüllt, latschte sie mir abermals voll auf die Finger und öffnete ihre Hose. Ich blickte trauererfüllt auf die Flasche und zu ihr hinauf, denn es war nicht mehr viel. Doch sie setzte sich auf die Brille über mir und pisste schon los. Über mir sammelte sich genug für die nächsten 1-2 Stunden an und ich sackte in mich zusammen als sie aufstand und das Bad verließ. Die Tür war weiterhin offen gelassen worden und ich hörte wie man in der Wohnung umherlief. Die Mutter kam irgendwann wieder ins Bad und schien sich länger vor dem Spiegel aufzuhalten. Sie ging danach wieder weg und kurz darauf hörte ich ihre schweren Schritte in der Wohnung auf Absätzen. Vom Klang die gleichen wie schon bei der ersten Session. Massige Boots mit heftigem Profil und dickem Absatz. „Ich fahr jetzt in die Stadt, dauert sicher ein paar Stunden. Brauchst du was“ fragte sie durch die Wohnung hindurch. Die Tochter antwortete wohl von weiter weg, dass sie nichts bräuchte. „Okay gut, dann bis später. Achja, wenn die Flasche leer ist kannst du das Klo gehen lassen, wie üblich“ „Is gut“ rief sie noch. Das war wie Musik in meinen Ohren. Die Mutter kam aber noch einmal ins Bad schloss die Tür und lief zu mir. Ihr Gewicht war förmlich zu hören. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass sie richtig Schick zurecht gemacht war. Einfach wunderschön. Sie lief mit dem Handy in der Hand zu mir heran und tippte darauf herum. Ein kurzer Blick zu mir herunter, dann durchzog mich ein Schmerz auf den Fingern und dann auf der Handfläche zusätzlich. Sie hatte sich mit dem kompletten Stiefel auf meine Hand gestellt und mit Gewicht belastet. Ihr Absatz ruhte auf meinen Fingern und ich hatte schon Angst sie würden unter ihrer Masse brechen. Sie blieb einfach so stehen und tippte auf dem Handy weiter. Dann aber ließ sie ab, steckte das Handy weg und zog sich die Jeans herunter. Nein, bitte nicht! Doch sie saß schon über mir und pinkelte in die Flasche. Gott, was für eine Blase hatte sie denn? Der Pegel stieg an und ich roch sogar den Urin und es ging über die Hälfte der Flasche. Sicher würde das bedeuten, dass ich nun über 3 oder 4 Stunden die Flasche nicht leer kriegen konnte. Teilnahmslos wie bisher auch, stand sie auf und verließ mich nach dem Abputzen und Händewaschen. Wie ein Gegenstand zurückgelassen und wie eine Maschine arbeitend, schluckte ich in den darauffolgenden Stunden und verdaute was in mir war. In der Wohnung hörte ich nur selten die Tochter herumlaufen. Als die Tochter einmal kurz ins Bad kam sah ich, dass nicht mehr so viel vor mir hatte. Ich hatte es bald geschafft, stellte aber fest, als sie im Bad war, dass mich die Situation total erregte. Ich roch in der Zwischenzeit auch Essen und hörte Geschirr, wohl in der Küche. Nach weiteren Minuten ging das Licht im Bad an, die Tochter kam rein und machte die Tür von innen wieder zu. Schnurstracks kam sie auf mich zu, setzte sich eiskalt auf die Klobrille und füllte mir wieder ein Wenig Urin in die Flasche über mir. Es war zum Glück nicht soviel. Doch sie stand auf und löste die Flasche darauf. Aus weiterer Angst sagte und tat ich nichts, ließ meinen Kiefer weit offen, als der Knebel aus meinem Hals war. Doch die Hölle sollte hier auf der Erde sein. Sie nahm wieder einen Aschenbecher, der voll war und kippte ihn mir in den Mund aus. Sorgsam

achtete sie darauf, dass nichts danebenging und ich war bis an den Rand mit Asche und Kippen im Mund gefüllt. Sie grinste nur kurz. Stand dann aber auf und zog sich wieder an. Sie ging aus dem Raum und ich nutzte schnell die Gelegenheit um irgendwie was in meine Wangen zu befördern, gleich würde sie wiederkommen und mir den Knebel in den Hals rammen. Das würde ich nicht überstehen mit so viel Dreck im Hals. Eilig arbeitete ich eine größtmögliche Filter in die Wangen wie ich nur irgendwie konnte. Da kamen ihre Schritte bereits wieder näher und sie kam ins Bad. Sie schloss die Tür und kam zu mir. Dann der riesen Schreck, sie öffnete ihre Hose wieder. NEIN! Das durfte nicht sein, ich versuchte den Kopf zu schütteln und sie sah es auch aber machte keine Anzeichen aufzuhören. Sie zog die Jeans sogar aus und lüftete auch ihr Höschen wieder. Dann kam ihr Hintern über mich, die Klobrille wurde hochgemacht und senkte sie sich auch schon. Bitte nicht! Ich hatte den Mund voller Asche! Schon setzte sie sich und fand geschickt mit dem Pooloch meinen Mund. „Keine Zunge!“ sagte sie eiskalt. Schnell schluckte ich an Asche und Kippen was ich nur konnte, war aber ausgetrocknet und drückte so viel wie möglich in meine Wangen. Ihr Gewicht presste mit einem Mal böse auf mich herunter und spreizte meinen Kiefer. Dadurch flutschten weitere Filter aus meinen Wangen, andere verklemmten sich zwischen Haut und Zähnen. Dann kam aber ihre Hand in mein Sichtfeld, sie hatte lange geile Nägel und wunderschöne Hände. Einfach so hielt sie meine Nase feste zu und geschlossen. Ich merkte wie ihr Pooloch in mich absank. Ich wollte das nicht, nein! Ihre Hand löste sich blieb aber an meiner Nase. „Tief Luftholen wenn ich loslasse!“ Ich tat es, konnte ich ja sowieso nichts unternehmen. Kaum hatte ich eingeatmet schlossen sich ihre Finger wieder und ich bekam keine Luft mehr. Dann plötzlich drückte sie aber und sofort schoss mir mit unheimlichem Druck feuchte, bröcklige Scheisse in den Mund und Hals. Ich brauchte nichts machen, denn sie drückte es mit heftiger Gewalt in mich, dass es mir direkt in den Hals und in den Magen weitergeschossen wurde. Schub um Schub. Ihr Pooloch drückte sich so weit in meinen Mund, dass ich dachte sie schiss mir direkt in den Hals. Ich spürte nur wie diese widerwärtige Masse in mich schoss. Mir wurde ganz anders und auf einmal hörte sie auf. Ich schluckte ohne es zu wollen, ihre Hand lies kurz los, ich atmete ein, damit ich überhaupt Luft kriegen konnte, doch dann schloss sich die Nase wieder durch ihre Finger. Wieder drückte sie und das selbe ging von vorne los. Total gnadenlos und jede Sicherheitsregel missachtend, presste sie ihre Kacke in mich hinein. Ich wusste nicht ob ich gerade kotzte oder schluckte aber wieder bekam ich kurz Luft, gefolgt von weiterem Andruck von Scheisse. Mein Bauch wölbte sich nach außen und so plötzlich wie es begonnen hatte stieg ihr Arsch über mir auf, bevor ich auch nur kotzen konnte, presste sie eilig den Dildoknebel in mich hinein und befestigte ihn. Ein stetiges auf und ab vom Würgen und Schluckte folgte, während sie sich belustigt abputzte, die Hose wieder anzog und sich die Hände wusch. Als sie fertig war schaute sie kurz zu mir wie ich mich beruhigte, bitter böse Rülpser ausstieß die mir in der Nase brannten und weiteren Ekel hervorriefen und ging dann einfach so heraus. Die Tür schloss sich und ich war wieder allein in der Dunkelheit. Es konnte einfach nicht wahr sein. In der folgenden Zeit kämpfte ich einfach nur mit dieser unvorstellbaren ekelhaften Scheisse in meinem Magen. Der Knebel hielt mich nach kurzem bereits davon ab zu kotzen aber es ging mir immer schlechter. Ich schmeckte dazu noch die Asche, die Filter kratzten überall und es brannte im Magen. Sie kam nicht mal wieder um nach mir zu sehen. Ich war so am Ende, dass mir irgendwann die Tränen kamen. Ich wollte doch nur aus dem fürchterlichen KG heraus. Ich hatte eine ganze Weile, mich wieder einzukriegen und dann kam die Mutter auch schon

nachhause. Ich hatte die Zeit überhaupt nicht im Blick und kaum war sie wohl da, begrüßte sie ihre Tochter und kam ins Badezimmer. Die Tür wurde geschlossen, sie blickte auf die Flasche über mir und zuckte mit den Schultern. Der Klodeckel wurde heruntergeklappt und ihre Hose gelüftet, nicht ohne mir natürlich dabei auf die Finger zu treten. Sie setzte sich und pisste wieder eine riesige Menge in mich hinein. Das waren wieder 2 Stunden länger, rechnete ich mir im Kopf etwas aus. Sie verließ mich wieder ohne eine Regung. Ohne jegliches Zeitgefühl zog sich der Tag sicher bis in den Abend und gefühlt kam auch alle paar Stunden eine von ihnen und pisste mir in den Trichter, ich war durchgehend am Schlucken. Auf diese Weise konnte ich doch den ganzen Tag nicht alles aufnehmen und die Flasche leer kriegen. Irgendwann kam die Tochter dann wieder, es musste wohl schon Abend sein, denn es fiel weit weniger Licht durch den Flur herein wie sonst. Sie legte ihre Sachen auf die Toilette, pisste natürlich einmal in mich und war dann kurz wieder verschwunden. Zurück kam sie grauenhafterweise wieder mit dem Aschenbecher, welchem auch immer aus der Wohnung. Dieser wurde mir wieder in den Mund geleert und der Knebel draufgestopft. Zum Glück waren es nicht ganz so viele Kippen. Sie ging dann wortlos duschen und auch ihre Rituale danach machte sie im Bad als wenn nichts wäre. Etwa eine halbe Stunde später kam die Mutter ins Bad. Sie schloss die Tür hinter sich und kam mit einem Aschenbecher und einer Zigarette auf mich zu. Sie stellte sich in ihren Latschen, welche auch immer sie anhatte auf meine Hände und rauchte ganz genüsslich auf, drückte die Zigarette im Aschenbecher aus und stellte diesen auf die Toilette. Danach fing sie an die Flasche abzumontieren, den Klodeckel hochzuklappen und nahm mir den Penisknebel aus dem Mund. Sie sah die Kippen wohl nicht obwohl ich sehr weit offen hielt, nein sie achtete nicht darauf. Sie stand weit über mir und öffnete ihre Jeans abermals und ich wollte einfach nicht wahr haben was da passierte. Schnurstracks war die Hose unten, das Höschen weg und sie wendete bereits. Schnell war ihre Hüfte bedrohlich über mir und senkte sich konsequent meinem Gesicht entgegen. Sie hatte absolut keine Berührungsängste und war schnell mit dem Pooloch auf meinem Mund. Sofort darauf belastete sie meinen Kopf und Kiefer mit ihrem Gewicht. „Zunge!“ herrschte sie von oben herab und machte sich wohl eine weitere Zigarette an und blätterte in einem Magazin herum. Mit den Kippen im Mund die sich wild umherbewegten leckte ich somit an ihrem Pooloch herum. Kaum fing ich an ließ sie wohl locker und ihr Pooloch fing sich langsam an in meinen Mund zu legen. Ich spürte ihr Arschloch überall. Schnell schmeckte und spürte ich herben versifften Kackgeschmack im Mund. Ich verschluckte unbeabsichtigt einen Zigarettenfilter beim Lecken und würgte dabei kurz, was bestraft wurde, dass sie meine Nase zuhielt, bis ich wieder leckte. Doch ich sank sofort mit der Zunge in einer Kotwurst ein. Der Geschmack war so verdorben und bitter. Ich hörte auf zu lecken und bereitete mich darauf vor, dass ich schlucken müsse, da kam ihre Hand wieder an meine Nase. Sie wollte ernsthaft dass ich weiterlecke? Ich tat es und leckte an der Scheisse die soeben aus ihrem Arschloch herauskam. Immer wieder gingen Stücke davon ab die ich Widerwillen herunterschluckte. Ihre Hand ließ von mir ab und es ging tatsächlich weiter so, dass sie immer etwas nachrutschen ließ und sich die Scheisse aus dem Arschloch lecken ließ. Ein neuerlicher absoluter Tiefpunkt für mich, doch ich hatte keine Wahl. Sie verbrachte auf diese Weise sicher eine halbe Stunde auf mir. Immer mehr Kacke fand seinen Weg in meinen Schlund, die ich selbst ablecken musste. Dann machte sie wohl wieder eine Kippe aus und legte das Magazin zur Seite. Hatte ich es geschafft? „Nicht schlucken, nur halten!“ hörte ich sie. Daraufhin fing sie an zu pressen und ihre bittere nunmehr weicher werdende Kacke quoll aus ihrem Arsch. Es füllte meinen Mund auf und ich hielt dagegen. Langsam stieg ihr Hintern hoch und die Wurst brach ab. Sofort roch ich den Geruch neben dem Geschmack noch weit intensiver und sah, dass mir die Spitze der Wurst aus dem Mund ragte. Mit Mühe konnte ich mich vom Kotzen abhalten. Sie hingegen zog sich wieder an und schnappte sich

irgendwas vom Schrank im Badezimmer. Zurück kam sie mit Handschuhen vom Arzt an den Händen und hockte sich auf meinen Brustkasten. Ich atmete schwer und das half mir gerade ganz und gar nicht. Geschockt sah ich mit an, wie sie aus dem Arschenbecher einen Zigarettenstummel nahm und diesen in die Scheisse in meinem Mund drückte. Daraufhin noch einen, noch einen und noch einen. Immer wieder und ich merkte wie es in meinen Mund nur so einzog. Immer mehr stopfte sie mir in den Mund und drückte auch die Kacke damit etwas herunter. Ich hielt einfach nur eisern Stand und atmete immer hektischer. Nach etwa 15 Zigaretten aus dem Aschenbecher war sie fertig. Wortlos stand sie auf, entsorgte wohl die Handschuhe und nahm sich einiges an Toilettenpapier. Dieses legte sie mir über den Mund. „Du wirst jetzt die ganze Zeit alles schön intensiv durchkauen bis ich dich erlöse und du meinen Abfall schlucken darfst. Tust du es nicht ist deine Belohnung gestrichen und ich werde dich den kompletten Tag morgen hier weiter benutzen lassen. Morgen kommen drei Damen zu Besuch die alle gewohnt sind sowas wie dich zu benutzen und werden auch den ganzen Tag hier bleiben. Ich lasse mir jetzt ein Bad einlaufen und werde dich im Auge behalten. Eine Sekunde nicht gekaut und ich sehe es, weist du ja was dir blüht und jetzt los, kauen und nicht runterschlucken!“ Daraufhin begann ich es wirklich zu tun und kämpfte jede Sekunde mit dieser Masse in mir und dem Kotzreiz. Sie ließ sich lange das Wasser einlaufen und stieg irgendwann tatsächlich in die Wanne. Durchgehend kaute ich ihre Scheisse intensiv durch, ohne zu wissen ob sie mich beobachtete oder nicht. Keine Worte reichen aus um den Ekel zu beschreiben, doch ich hielt durch. Irgendwann wusch sie sich ab, stieg aus der Wanne und zog sich sogar wieder an. Die Tränen standen mir in den Augen als sie kurz zu mir kam, zu mir herabblickte und den Aschenbecher leerte, in dem noch die ganze Asche war. Es gab kein Mitleid, nichts. Der Dildoknebel wurde genommen, ich hatte keine Zeit zu reagieren und mit Schwung und Gewalt wurde er mir in den Hals gedrückt, Scheisse und Kippen zwangen sich in meine Speiseröhre, der Rest drückte sich feste in meine Wangen und es war nicht wenig. Der Geschmack war überall. Jegliche Lücken in meinem Mundraum waren nun aufgefüllt mir diesem Gemisch. Blitzschnell rastete der Knebel ein, sie montierte die Flasche, grinste nur einmal herab und ließ mich im dunklen Badezimmer zurück. Die folgenden zwei Stunden waren mit enormer Qual gefüllt, denn neben dem Urintropfen rutschten immer wieder Kotmasse, Asche und einzelne durchgekaute Filterreste herab, denn mit der Zunge konnte ich nichts anfangen. Alles schluckte ich. Nur war ich nicht fähig meinen Mund selbst sauberzumachen, daher blieb das Kackaroma durchgehend erhalten. Die Tochter pisste sich später in mir aus, genau wie die Mutter, die aber in Schlafsacheng gekleidet war. Gerade als sie fertig war, kam sie mit einer Flasche Urin zurück, wo auch immer diese her war. Wortlos leerte sie diese und ich war mir bewusst, dass ich nun weitere Stunden Urin trinken musste, während sie wohl bald ins Bett ging. Doch falsch gedacht, sie öffnete das Ventil an der Flasche und ich musste alles in einem großen Ruck wegschlucken. Mein Magen war einfach nur voll. Als die Flasche restlos leer war, wurde das Ventil wieder so geschlossen dass es tropfen würde. Sie stand auf und blieb über mir stehen. „Du kannst jetzt schlafen, das ist deine Belohnung. Und für morgen gebe ich dir eine Chance. Unsere Wecker klingeln um 8. Komme ich ins Bad und meine Tochter war noch nicht in dir pinkeln, mache ich dich los. Ist auch nur irgendwas in deiner Flasche werde ich dich weiterhin benutzen. Und das mit den Damen war nicht gelogen. Das wird richtig heftig morgen für dich, ich werde da aber keine Rücksicht nehmen, niemand wird das. Meine Tochter weis von dem Deal nichts, also bete dass sie nicht vor mir ins Bad geht, haha.“ Damit wurde ich in die Nachtruhe entlassen und war total ängstlich und verwirrt und panisch. Die Tür war noch etwas offen aber ich hörte lange nichts mehr in der Wohnung. Die Erschöpfung wollte aber

ihren Tribut und so schlief ich wirklich ein. Wach wurde ich allerdings nicht lange darauf. Die Tür im Flur ging leise zu. „Schhh…meine Mutter schläft schon.“ Dann liefen zwei Mädels den Flur entlang und ich konnte mir keinen Reim darauf bilden. Ich schlief noch nicht ganz wach auch direkt wieder ein….


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