XaiJu
Hard German Candid Crush
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Harte Überraschungssession(Part 1)

Seit über 3 Wochen war ich jetzt im KG von meiner Schlüsselherrin gefangen. Sie hatte mich nicht einmal rausgelassen und zu allem Überfluss, stand ich jetzt vor einer Tür, einer Adresse die sie mir gegeben hat, mit der Anweisung dort zu klingeln und mich der Dame hinzugeben. Ich hatte keine andere Wahl gehabt und so klingelte ich, es wurde mir geöffnet und ich ging die Treppe hinauf, bis ich im 2ten Stock eine Dame in der Tür stehen sah. Mein Herz schlug höher, ich wusste nicht was mir bevorstehen würde, weder wie lange, wer sie war oder sonst irgendwas. Ich hatte nur die Anweisung meiner Herrin. Die Dame in der Tür lächelte mich an. Sie hatte blonde lange Haare zum Zopf gebunden, sie war sehr groß und hatte leicht zu viel auf den Rippen, aber durchaus sehr sexy. Sie stand dort in einer Jeans, wobei Röllchen über der Hose herauskamen. Eine Bluse die ihre Oberweite und den Ausschnitt sehr geil zur Geltung brachten und ein bildhübsches Gesicht. Ketten, Armkettchen, eine Uhr und einige Ringe schmückten sie. Sie ließ mich nicht zu Wort kommen, sondern nahm mich lächelnd in Empfang. „Kein Wort von dir!“ sagte sie grinsend und doch streng. Ich gehorchte und wurde von ihr in den Flur hineingelassen. Sie war sehr groß, größer als ich. Es war nicht nur dem Umstand geschuldet, dass sie hohe Stiefel trug, sondern sie war sowieso schon etwa 185 groß, wenn nicht sogar größer. Ihre Schritte waren zu spüren wenn sie lief.

Kaum war die Tür geschlossen, bekam ich ein Tuch über den Kopf oder eine Maske, ich wusste es nicht. „Du wirst jetzt kein Wort von dir geben, du wirst gehorchen und tun was ich sage. Nichts von dir wird zu hören sein. Zieh dich aus, ich komme sofort wieder“ Damit lief sie schweren Schrittes weg und ich tat es total nervös wie ich war. Das Tuch oder die Wohnung rochen nach einem starken Raucherhaushalt und ich konnte den Fernseher hören. Kaum war ich jedoch ausgezogen, da kam sie wieder. Ich war sowas von aufgeregt, doch wortlos wurde ich umsichtig von ihr geführt. Es schien das Wohnzimmer zu sein, den der TV war direkt in der Nähe. „Hier hinlegen, ich führe dich“ sagte sie nur und half mir, mich auf den Rücken zu legen. Unter meinen Hinterkopf spürte ich ein kleines Kissen, ansonsten war ich auf einer Art Brett oder sowas. Ohne lange zu warten spürte ich wie sie meine Beine, meine Hüfe, Hände, ja sogar den Hals fest ans Brett mit Manschetten befestigte. Der Sack wurde von meinem Kopf genommen und noch während mich das Licht blendete, befestigte sie meinen Kopf irgendwie. Es fühlte sich an als wenn sie meinen Kopf in einen Schraubstock drückte. Irgendwann, und es ging rasend schnell, konnte ich mich keinen Deut mehr bewegen. Ich musste dann meine Hände flach hinlegen und sie justierte nach. Es fiel kein Wort außer kurze knappe Anweisungen. Ich wurde total hart in meinem KG, vor allem weil sie so gut roch, wobei kurz ein leichter Schweissgeruch zu vernehmen war. Sie machte sich nebenbei eine Zigarette an und als sie fertig war, musste ich den Mund aufmachen. „Weiter….weiter“ soweit ich konnte. Dann sollte ich so bleiben. Wortlos stellte sie sich auf meine Hand die auf dem Boden festgebunden war und belastete den Fuß mit Gewicht, nur um dabei am Handy rumzuschauen und in Ruhe zu Rauchen. Der Blick wanderte zum TV und ich musste mich beherrschen vor Schmerz nicht zu stöhnen, aber es war trotzdem Geil. Sie rauchte in Ruhe die Kippe auf und warf sie in den Aschenbecher irgendwo auf dem Tisch neben uns. Immerhin war sie von meiner Hand runter. Mit einem Mal jedoch ging ihr Blick zu mir. Sie zog sich neben meinem Kopf die Stiefel aus, dann öffnete sie ihre Jeans, immer mit dem Blick zu mir und ich wurde immer ängstlicher. Kein Wort von der Dame, deren Name ich nicht mal kannte. Ihr Jeans war gelüftet und schnell auch ihr Höschen. Sie war rasiert und ich total notgeil. Was sollte jetzt kommen. Ohne jeglichen Kommentar, ohne Scheu oder irgendwas stellte sie sich breitbeinig über meinen

Brustkasten und ging herunter. Ihr hintern kam mir bedrohlich nahe, doch ehe ich es realisierte setzte sie sich gekonnt, direkt mit ihrem Pooloch auf meinen noch immer weit offen stehenden Mund. Ich roch Schweiß und Furz und nicht gerade wenig. Der Geruch war echt stark. Die Berührung war nur leicht, aber sie musste es fühlen, dass sie richtig saß, denn mit einem Mal setzte sie sich weiter herunter und machte es sich bequem. Sofort drückte sie meinen Kopf feste ins Kissen unter mir, ihr Gewicht drückte hart auf mich drauf und meine Nase war am Ende ihrer Poospalte, so dass ich die Haare oben über mir noch sah und ihren Rücken. Doch es war nicht alles. Sie winkelte ihr anderes Bein wohl noch an und drückte sich dann herunter. Sofort schmerzte mein Kiefer, denn durch ihr Gewicht riss sie mir böse den Kiefer auf. Nein ich konnte ihn nicht mal mehr schließen. Ihr war das wohl egal, denn sie machte es sich wohl echt bequemer und drückte sich noch fester auf mein Gesicht, so dass ich stöhnen musste, denn es tat weh. „Schhhh“ kam nur von oben und alles setzte sich. Ich war unter ihr begraben und konnte mich nicht bewegen. Meine Nase schien direkt an der Quelle vom Schweissgestank zu sein und angestrengt atmete ich durch ihre Poofalte ein und aus. Der Druck bleib konstant heftig auf mich und sie regte sich für mich scheinbar gar nicht. Auch wenn es hin und wieder wackelte, sie legte dann wohl Sachen auf meinem Brustkasten ab, was es war wusste ich nicht. „Du wirst keinen Muchs machen, ich benutze dich nun einfach nur. Du wirst jetzt durchgehend, ganz vorsichtig mein Arschloch lecken. DURCHGEHEND. Hörst du auf drücke ich deine Nase zu und halte sie etwas zu. Ansonsten wars das!“ Damit schien sie sich irgendwie zu beschäftigen und ich fing vorsichtig mit der Zunge an ihr Pooloch zu erfühlen, was sich ja eigentlich in meinen Mund legte vor lauter druck. Sofort schmeckte ich wie bitter es war, ließ mir aber nichts anmerken und fing an zu kreisen und zu lecken. Nahm den Geschmack auf. Es war echt widerlich und doch geil. Ein oder zwei Minuten vergingen, da tat mir bereits die Zunge weh. Ich hörte kurz auf und sofort kam eine wunderschöne Hand, behangen mit Armkettchen zu meiner Nase und drückte sie feste zu. Ich leckte sofort weiter aber sie hielt einige Sekunden zu. Dann hörte sie auf. Kaum war ihre Hand weg, da dröhnte es mir in den Mund und ein unglaublich fauler Geschmack und Geruch schossen mir in den Hals. Sie hatte mir einfach so in den Mund gefurzt als wenn nichts wäre. Ich konnte kurz nicht lecken vor Ekel, da kam ihre Hand wieder und sofort war meine Luft weg. Während sie zuhielt furzte sie zwei weitere Male direkt in meinen Hals. Ich wollte husten aber aus der Position heraus ging das nicht. Meine Zunge umspielte ihr zuckendes Arschloch sofort weiter. Die Hand ging wieder weg und während sie einfach so dasaß leckte ich, immer wieder einen Furz abkriegend. Es war echt widerlich, denn der Geruch schoss mir teilweise durch die Nase raus, so dass ich es noch intensiver wieder einatmen musste, zusammen mit ihrem Schweissgeruch. Schütteln, krampfen, nichts ging. Ich war ausgeliefert und leckte und weiteren heftige Fürzen die alle halbe Minute kamen, weiter ihr Pooloch. Irgendwann klingelte sogar ihr Telefon und sie fing furzend an zu telefonieren. Leckte ich auch nur eine Sekunde nicht, wurde mir die Luft genommen. Es war nicht zum Aushalten. Einmal richtete sie sich sitzend etwas auf, um ihren Rücken durchzustrecken was echt wehtat und ich konnte mir das stöhnen nicht verkneifen. Sie sackte etwas zusammen. „Das war hier in der Wohnung, alles gut haha.“ Sagte sie nur beiläufig am Telefon. Wie grausam. Sie schnatterte da mit einer andern Frau und ich musste aushalten. Sie drückte ihre Blähungen eiskalt in meinen Mund und es fühlte sich mit der Zeit so an als wenn ihr Anus sich immer weiter in meinen Mundraum legte. Ich musste kaum die Zunge ausstrecken um ranzukommen. Dann hörte ich einen vermeintlichen Segen.

„Du ich muss jetzt aber echt aufs Klo und duschen, wir schreiben später oder morgen dann ja?...ja du auch…machs gut, danke!“ Gott sei Dank, die Session hatte endlich ein Ende. Sie legte aber nur auf und blieb sitzen. Ich hörte ihr Feuerzeug schnippen und eine weitere Kippe wurde angemacht. Ihr Pooloch zuckte wieder und entließ grauenvolle Gase in meinen Mund. Bitte hör doch auf, flehte ich innerlich. Aber das schlimmste sollte erst noch kommen. Sie blies gerade wohl den Rauch aus, da rückte sie fester auf meinen Mund. Ich stöhnte vor Schmerz und unterließ das lecken, doch ihre Hand kam nicht an meine Nase. Ihr Anus begann sich zu weiten. Nein!!, NEIN !!! NEIN!!! TABU! NEIN!! Ich brüllte sofort los, als das faulige Aroma in meinem Mund total überhandnahm. Ich konnte nicht mal würgen. Dann berührte meine Zunge etwas aus ihr, das ekelhafteste was ich je geschmeckt hatte. Nein sie sank eine Sekunde später darin ein. Da kam eine cremige Kackwurst direkt aus ihr heraus. Unglaublich langsam aber kraftvoll. Die Scheisse drückte aus ihr heraus und legte sich sofort auf meine wehrlose Zunge. Sie begrub sie förmlich. Ich wollte kotzen und würgen, aber es ging nicht. Was war das nur? Über mir keine Regung von ihr, sie ließ einfach locker und die Scheisse drückte langsam aber sicher immer weiter. Sie stieß mir an den Rachen, dann würgte ich kurz, doch der Druck von oben war unübertrefflich. Ich spürte einfach nur wie es weiter glitt und in meinen Hals. Ich holte einmal tief Luft, dann spürte ich es in meinem Hals. Ihre Scheisse drückte sich tatsächlich in meinen Hals. Ohne etwas dagegen tun zu können setzte mein Schluckreflex ein und zeitgleich kniff sie wohl zusammen, so dass dieses Stück Scheisse mir im Mund abbrach und ich es herunterwürgte. All der Ekel, nichts half. Ich schluckte ihre Scheisse. Es glitt nur so herunter und Augenblicke später bekam ich wieder Luft. Ihr Anus weitete sich wieder und das Prozedere begann von vorne, bevor ich großartig kotzen oder würgen konnte. Keine Chance für mich. Ich war geliefert. Wieder kniff sie zusammen als mir die Scheisse im Hals stand, nur um kurz darauf weiter zu pressen. In der ganzen Zeit kam NICHTS von ihr. Sie schiss einfach weiter, immer wieder und immer mehr. Es ging 5- oder 6-mal so, dann kehrte etwas Ruhe ein. Es kam nichts mehr nach. Ich atmete auf und wollte gerade würgen, da öffnete sich ihr Pooloch erneut. Mein Magen wurde einfach so von ihr vollgepumpt. Nach weiteren 3 Portionen spürte ich wie mein Bauch aufgebläht wurde. Zwischenzeitig kamen erneut Fürze aus ihr heraus und ich konnte es nicht aufhalten.

Gnadenlos ließ die Unbekannte mir ihren Kot in den Mund laufen. Ladung um Ladung, ohne dass es enden wollte. Gerade hatte ich sicher die siebte Ladung unter Qualen und extremen Widerwillen geschluckt, da sackte ihr Pooloch zusammen.

Ich atmete erleichtert durch und vermutete dass ich es hinter mir hatte. Ohne es beeinflussen zu können, und mit Kotresten verschmiert wie mein Mund so war, fing ich an zu würgen. Mein Körper presste auf natürliche Weise gegen dieses widerwärtige Zeug an, das mir da in den Magen gedrückt wurde. Doch außer ein wenig würgen passierte seltsamerweise nichts. Ich kotzte nicht, sondern würgte nur immer wieder. Ich spürte dass ich über einen bestimmten Widerstand, über eine Haltung nicht hinwegkommen konnte. Der Schmerz im Kiefer holte mich dann wieder zurück aus dem Würgen und rein in die Realität.

Der Anus dieser Frau weitete sich gerade wieder gewaltig in meinen Mund und erneut drückte sich eine weiche Wurst in meinen regelrecht gefolterten Mund hinein. Diesmal platzte ein feuchter Furz dazu und ich spürte beim Auftreffen ihrer Kotmasse in meinem Hals wie ich doch loskotzte. Der Geschmack war einfach nur von einer anderen Welt. So bitter und faulig, es ist einfach unbeschreiblich. Kein Wort der Welt kann diesen Geschmack beschreiben, so fürchterlich und ekelhaft.

Sofort spürte ich wie mein Magen sich übergeben wollte, scheinbar merkte es auch die Frau die mich hier so gnadenlos benutzte. Es ging wieder viel zu schnell für mich. Ihr Arschlock wölbte sich weiter in meinen Mund hinein und urplötzlich drückte sie feste los. Weiterer Kot schoss aus ihr heraus. Der aufkommende Mageninhalt wurde im Ansatz gestoppt, überwältigt und jetzt wurde ich wirklich mit Druck zwangsernährt. Ihre Scheisse, ich weiß nicht welche unfassbaren Mengen aus ihr kamen, schob sich nur so durch meinen Mund, in meinen Rachen und direkt in den Hals wo nach dem kurzen Würgen der Schluckmechanismus einsetzte. Zwei oder drei große Schübe ergossen sich in mir. Es rutschte an den Rändern meines Mundes entlang, keine Chance zur Gegenwehr. Nichts konnte diese Hölle aufhalten und ich war gezwungen es auszuhalten und zu erleben, zu schmecken und zu fühlen.

Der Kotzreiz war unterbunden, mein Magen nach weiteren Sekunden völlig aufgebläht und mit Unmengen ihrer Scheisse abgefüllt. Da fiel ihr Anus abermals in sich zusammen und ich spürte, auch wenn ich es nicht wollte, wie ich alles schluckte was noch irgendwie nicht im Magen war. Erst jetzt fühlte ich, wie geschwitzt, verkrampft und unglaublich fertig ich eigentlich war von dieser Tortur. Ich atmete heftig ein und aus, kämpfte irgendwie und fühlte mich einfach nur genauso, wie mein Mageninhalt, einfach scheisse.

Es waren nur wenige Sekunden vergangen, da kam über mir die Hand wieder in meine Sicht. Ohne Umschweife drückte sie mir wieder die Nase zu. Das durfte doch nicht wahr sein. Sie hattemich gerade total zugekackt. Einem Menschen ihre Scheisse in den Magen gezwungen und jetzt, wo ich einfach nur am Ende war, drückte sie mir die Nase zu? Ich konnte mir kurzzeitig keinen Reim drauf bilden, doch dann leuchtete es mir ein. Die Erkenntnis war ebenso grausam wie die Tatsache, dass der Gedanke richtig war. Sie wollte dass ich weiter ihr Arschloch lecke.

Voller Ekel und noch immer kurz vor dem Würgereiz streckte ich meine Zunge erneut aus und fing an ihr Pooloch zu lecken. Ich säuberte ihr tatsächlich die verschmieren Reste mit der Zunge und schmeckte so wieder intensiver was ich gerade geschluckt hatte.

Ihre Hand entfernte sich wieder und so lief es darauf hinaus, dass ich einige weitere Minuten unter ihrem Gewicht lag, den Mund weiterhin bis zum Bersten aufgerissen, und ihr Arschloch leckte, während ich immer wieder die Kotreste in meinem Mund und den durchsetzten Speichel schluckte.

Doch großartig überlegen konnte ich in diesen Momenten, eigentlich während der ganzen Session, nicht. Ich war viel zu sehr mit den Emotionen und Eindrücken beschäftigt und dem Kampf damit nicht zu kotzen. Ich befand mich in einer Art Trancezustand, aber keinem positiven.

Wieder einmal ohne jegliche Vorwarnung oder dergleichen, stand die Dame über mir auf. Ihr Poo ging hoch, das Gewicht war endlich von mir gewichen und mein Kiefer frei, doch ich konnte nicht sofort den Mund zumachen, durch die lange Tortur hatte ich eine Art Maulsperre. Die Dame war aber ohnehin schneller wie meine Reaktionen oder Gedanken. An diesem Brett auf dem sie meinen Körper festgemacht hatte waren weitere Vorrichtungen. Blitzschnell, noch während mein Kiefer weit offen stand, bekam ich eine Art Knebel, einen Dildoknebel oder einfach nur einen Stöpsel in den Mund gedrückt. Er reichte mir bis fast ans Zäpfen im Hals und begrub meine Zunge unter sich. So unglaublich schnell hatte sie diesen fest verzurrt und er ragte mir felsenfest im Schlund. Aufgeregt riss ich die Augen auf, konnte nicht glauben was da passierte, würgte immer wieder kurz und schaute mit an, dass sie sich einfach so wieder anzog. Ihr mächtiger Arsch wurde von ihr in die enge Jeans gepresst und ich musste unweigerlich intensiv daran denken wie sie mir eiskalt ihre Kacke in den Magen gepresst hatte. Doch auch jetzt war kein Blick zu mir gerichtet. Kein Zeichen von Mitleid, Beachtung, Anerkennung oder irgendwas. Sie behandelte mich als wäre ich ein Gebrauchsgegenstand. Eine Toilette die sie gerade aufs härteste benutzt hatte und die sie so zurückließ, vollgekackt wie sie war.

Sogar ihre Stiefel zog sie sich wieder an. Das war zu viel für mich, ich wollte mich bemerkbar machen, doch da erkannte ich die nächste Grausamkeit. Der seltsame Knebel in meinem Hals war genau so geformt und angebracht, dass wenn ich einen Ton von mir geben wollte, ich sofort mit dem Zäpfchen an diesen Knebel stieß und fast würgen musste. Ich konnte mich also nicht bemerkbar machen. Kurz erkannte ich dabei, wie sie von meinem Versuch wohl Notiz nahm, aber nicht weiter handelte. Wortlos verließ sie mich, hilflos angebunden am Boden. Der Würgereiz und das ungute Gefühl im Magen oder eigentlich in meinem ganzen Bauch nahmen Oberhand und so kämpfte ich damit nicht zu kotzen, statt zu lauschen was sie so trieb.

Immer wieder überkam mich das Gefühl, dass ich mich übergeben müsse, doch entweder die Bewegungen im Hals, die dann durch den Knebel unterbunden wurden, oder meinen eigenen Körper halfen, dass ich es nicht tat. Sobald der Knebel jedoch aus mir raus sein würde, wäre der erste Weg auf die Toilette. Ich wünschte mir so sehr, dass ich diesen fauligen Dreck auskotzen könnte.

Die Unbekannte Frau kam wieder. Ihre schweren Stiefel machten mich irgendwie an, doch da kam sie in mein Sichtfeld. Sie schaute zu mir herab, wirklich herablassend und stellte außerhalb meines Sichtbereiches irgendwas ab. Sah aus wie eine Flasche, aber ich erkannte es in der Kürze nicht.

Mit dem Blick der mich regelrecht durchbohrte, stieg sie mit ihren harten, unnachgiebigen Sohlen auf meine Wehrlosen Hände und Finger, dabei drehte sie sich jedoch mit dem Hintern zu mir. Mit beiden Füßen stellte sie sich komplett auf mich, jeweils auf eine Hand. Ihre Blockabsätze auf meinen Handrücken und die eigentliche Sohle auf meinen Fingern. Es tat so weh und ich verkrampfte wieder. Blickte zu ihr empor, doch sie schaute wohl nicht mehr herunter, sondern wieder aufs Fernsehbild konzentriert. Ich sah die Stiefel nur wenn ich sehr stark herunterschielte und auch dann nur den Schaft unter ihren Kniekehlen.

Gerade schielte ich erneut herunter, würgte kurz auf und dann durchfuhr mich ein fürchterlicher Schmerz in den Fingern. Sie fing dort an auf meinen Händen stehend zu wippen. Ich stöhnte sofort los, was aber jäh durch den Dildoknebel gebremst wurde und mich fast wieder zum Würgen brachte. Ungeachtet dessen spannte ich mich an wie ich konnte, nur um noch mehr zu spüren wie sie mit beiden Füßen hin und herwippte, mal mehr mal weniger Gewicht auf die Absätze oder den vorderen Fuss jeweils setzte, manchmal ihr Gewicht auf einen einzelnen Fuss verlagerte. Es tat so höllisch weh. Immer wieder schaukelte sie hin und her, fing an ihren Fuß auf meiner Hand zu drehen, als wenn sie eine Kippe ausmachte. Mir liefen wenige Minuten später die Tränen aus den Augen, denn sie blieb einfach stur stehen und bewegte sich nicht von mir herunter.

Bis dann der Erleichternden Moment kam als sie es doch endlich tat. Ich atmete so unendlich erleichtert aus und streckte meine schmerzenden Finger so gut ich konnte und knickte sie an. Aber auch jetzt war die Hölle noch nicht zuende für mich.

Mit gekonnten Handgriffen schnappte sie sich wohl den Gegenstand von gerade eben, welchen sie irgendwo neben mir abgestellt hatte, kam damit auf mein Gesicht zu und in einem Handumdrehen trat eine große Flasche in mein Sichtfeld. Sie war leer und hatte am eigentlichen Boden einen Klappverschluss wie es schien. Mir schwante böses und die unbekannte Dame stand auch wieder auf und ging raus aus dem Raum, als sie die Flasche befestigt hatte. Ich konnte meinen Kopf ja nicht drehen oder wenden oder mich dagegen wehren, also lastete nun auf dem Dildoknebel noch die Flasche.

Wenige Sekunden später kam sie wieder zurück.

Als ich erkannte was sie in der Hand hatte und dann auch tat riss ich panisch meine Augen auf. Sie trug eine große Flasche heran, mit tiefgelber Flüssigkeit. Es war sofort klar was das war und ohne

dass ich mich in irgendeiner Weise wehren konnte, ihr klarmachen konnte, dass ich das nicht wollte, öffnete sie die Flasche und kippte sie in die über mir stehende Flasche. Als die erste Brühe ankam, drückte es leicht den Knebel herunter, aber weiter konnte er nicht rutschen, denn mein Kiefer, der nicht weiter geöffnet werden konnte hielt ihn mit den Zähnen auf.

Ich musste mitansehen wie über ein Liter Pissbrühe in die Flasche über mir gefüllt wurde und diese gerade halb voll war. Ich kniff die Augen zusammen, versuchte Grimassen, aber nichts half um ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Völlig ignorant wurde ich so benutzt und liegen gelassen, die leere Urinsammelflasche weggebracht und sie kam wieder zurück. Da mir noch nichts in den Mund gelaufen war, befürchtete ich richtig. Sie kam wieder, hockte sich kurz neben mich und hantierte wohl an dieser Konstruktion auf mir. Augenblicklich spürte ich einen Tropfen direkt in den Hals. Ich wollte Würgen und mich aufrichten, aber ich konnte durch die Fesselung einfach nicht. Gerade hatte ich mich beruhigt, da kam der nächste Tropfen, ungünstig in meinen offenen Hals.

Sie stand grinsend auf und setzte sich, rauchenderweise auf die Couch, ignorierte mich vollends.

Wieder ein Tropfen direkt in den Hals. Das durfte nicht wahr sein. Der Dildoknebel war so geformt, das an dessen Spitze, die ja direkt tief in meinen Mundraum war, der Urin, salzig und herb und ebenso kalt und abgestanden, immer wieder heruntertröpfelte. Die Konstruktion war so diabolisch, dass immer einige Augenblicke vergingen, bis wieder in Tropfen nachkam. So hörte die Tortur nicht auf und der salzige Uringeschmack wurde nach wenigen weiteren Tropfen und durch das folgliche Würgen immer wieder in den Mund getragen, auf der Zunge und im Mund verteilt und stetig aufgefrischt. Genau so, dass man sich nicht dran gewöhnen konnte.

Schluck um Schluck, eben Tröpfchenweise vertilgte ich genau auf diese Weise in der folgenden Stunde immer mehr von ihrem Urin. War gezwungen alles aufzunehmen und was noch viel Schlimmer war. Dadurch dass ich nicht kotzen durfte, fing mein Körper an die Scheisse von gerade eben zu verdauen. Mir blieb keine Zeit über diesen Umstand nachzudenken, doch im Nachhinein betrachtet sorgte sie jederzeit dafür, dass ich alles von ihr verdaute.

Die Zeit zog sich unendlich lang und der Pegel in der Flasche über mir schien sich einfach nicht zu bewegen, wohl aber meine Zunge und Hals. Der Geschmack war fürchterlich und so unglaublich stechend und intensiv. Was für eine Bestie war diese Frau, dass sie mir das antat und warum hatte meine Herrin das so zugelassen? Ewig lang dauerte es, sicher 2 Stunden in denen ich immer wieder im Rhythmus des tropfenden Urins gefangen war, gezwungen den Urin intensiv zu schmecken um ihn anschließend zu schlucken.

Es war nicht mehr viel übrig in der Flasche über mir, soviel war sicher. Einige Minuten noch, dann wäre die Flasche endlich leer und die grauenhafte Vorstellung, dass ich so viel Dreck aus dieser Frau in mir hatte bewahrheitete sich.

Die Unbekannte, hatte die ganze Zeit über kein Wort mit mir gesprochen. Sie hatte nur Fern gesehen, geraucht, zwischendurch sogar in meiner Gegenwart etwas gegessen und sich auch umgezogen. Es wurde für sie ein gemütlicher Abend auf der Couch, während sie mich kaltherzig da liegen ließ und ich fürchterlich litt. Ich konzentrierte mich auf nichts anderes als diese Tropfen die mich immer wieder zum Würgen brachten, nein ich konnte gar nicht anders. Daher bekam ich das Rascheln der Kleidung von ihr nicht mit. Urplötzlich stand sie aber wohl wieder auf und mit fürchterlichem Entsetzen erkannte ich sie, wie sie sich breitbeinig, plötzlich nackt unten herum über mein Gesicht stellte und etwas in die Knie ging. Ich wollte schreien doch nichts half. Sofort prasselte ihr dunkler heisser Urin in die Flasche über mir. Es sprudelte laut und unter dem Druck ihres Strahls bebte die Flasche über mir. In einem unheimlichen Tempo füllte sich die Flasche immer mehr an und war sogar über dem Stand von Anfang an. Bläschen bildeten sich und ich roch das strenge Aroma.

Noch während sie sich saubermachte kamen mir die Tränen aus lauter Verzweiflung, aber selbst diese wurden ignoriert. Sie ging nur zur Couch zurück, und verschwand kurz darauf im Badezimmer um zu duschen. TV und Licht wurden ausgemacht. Ich lag folglich allein herum und konnte nur erahnen wieviel ich noch vor mir hatte.

Somit wurden die nächsten Stunden zur weiteren Folter, denn der Urinstrom riss einfach nicht ab und tröpfelte mir gnadenlos in den Mund. Was die unbekannte trieb blieb mir ein Rätsel, denn ich hörte nichts von ihr, nachdem sie wohl Duschen gewesen war.

Schlussendlich schien sie aber nach einiger langen Zeit wiederzukommen. Als das Licht anging hatte ich gerade eben die letzten Tropfen geschluckt und wurde von ihr losgemacht. Mein Magen war gefüllt aber nichtmehr voll, ich wurde mir erst im Auto bewusst, dass ich ihren Kot bereits verdaut hatte und auch einen großen Teil von ihrem Urin. Doch selbst beim Losmachen ließ sie mich nicht zu Wort kommen. Ich hatte die Schnauze zu halten und wurde, nachdem ich angezogen war, einfach so von ihr vor ihre Tür gebracht. Es gab kein Kommentar, keine lieben Worte, kein Abschied. Ich wurde nur, benutzt wie ich war vor die Tür gestellt. Völlig fertig und erledigt fuhr ich nachhause. Es war meine heftigste Session überhaupt und zu meiner Schande musste ich mir in den folgenden Tagen eingestehen, dass es mich zutiefst anmachte was passiert war, nein was sie mir angetan hatte und wie. Ich hatte alles verdaut gehabt, denn die Fesselung und alles hatten dafür gesorgt, dass ich nichts aus mir lassen konnte. Meine Herrin ließ mich weiter im KG schmoren, so dass meine Geilheit immer weiter anwuchs, vor allem weil sie immer wieder empfindlich mit meiner Phantasie und dem Kopfkino spielte.


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