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Der Segen des Landes 6 (Commission)

(Dies ist eine Fantasy Weight Gain Story mit einem weiblichen Zentauren und anderen Monster Girls. XWG, Stuffing, Lesbians)

Kapitel 6: Ilia und Zia

Die Wüste

Einige Jahre bevor die wunderschöne und liebreizende Prinzessin des Zentaurenvolks im Land Karion als Erwählte erkannt wurde, fand eine junge, mittellose Frau ihr Glück in der erbarmungslosen Wüste des Südens. Der Segen des Landes war allgegenwärtig und er hatte einen eigenen Willen und einen eigenen Plan. Schicksale von Menschen und Kreaturen wurden miteinander verknüpft, Jahre oder gar Jahrzehnte bevor diese überhaupt voneinander wussten oder sich jemals gesehen hatte. Die unglaublichsten Zufälle und unfassbarsten Geschichten wurden immer noch vom echten Leben geschrieben.

Die Abkömmlinge einer vor unzähligen Jahren vom Segen des Landes geweihten Blutlinie würden eine nach der anderen erwachen um die Erwählten dieser Welt vor einer aufziehenden Finsternis zu beschützten. Eine alte, längst vernichtet geglaubte Bedrohung, welche die Ordnung der gesamten Welt bedrohte.

In der sengenden Hitze der Wüste stapfte eine einsame Gestalt über den feinen Sand. Die gleißende Sonne warf ein gnadenloses Licht auf die Dünen, als wären sie Wellen aus flüssigem Gold. Die Gestalt, ein junges Mädchen namens Ilia, blinzelte durch ihre sandbedeckten Wimpern und suchte den Horizont mit ihren Augen nach Anzeichen ihres Ziels ab. Ihre ausgetrocknete Kehle sehnte sich nach der süßen Erleichterung von Wasser, und ihre Haut fühlte sich von den Tagen der unerbittlichen Sonneneinstrahlung gespannt an. Ein karamellfarbener Ton, unterbrochen von blauen Flecken, frischen Abschürfungen und gelegentlichem Sonnenbrand. Ilias Kleidung, einst leuchtend und farbenfroh, war durch die raue Umarmung der Wüste zu einem verblichenen, sandfarbenen Leichentuch reduziert worden, das um ihren Körper herum wallte. Nicht mehr als zerrissene, fleckige Lumpen, welche die einst makellosen, unversehrten Kurven und Rundungen der wunderschönen Frau bedeckt hatten. Große, volle Brüste spannten die Reste des Oberteils und bei jeder Bewegung wippten die massigen Glocken auf und ab. Nur unzureichend bedeckte die Kleidung auch den runden Hintern und die wohlgeformten Hüften und Schenkel. Unter Ilias Kapuze schob sich eine Flut aus schwarzen, lockigen Haaren hervor. Die Mähne war unordentlich, zerzaust, sowie mit Sand und Staub verschmutzt. Ein Tuch schützte Ilias bildschöne, aber ausgetrocknete und lädierte Züge vor dem Klima der Wüste. Unter dem Stoff spürte sie ihre einst vollen, glatten aber nun verdorrten und gesprungenen Lippen. Darüber funkelte aber ein ungebrochener Wille in ihren grünen, großen Augen. Ilias Körper sehnte sich nach Wasser und Nahrung aber war nichtsdestotrotz dennoch von faszinierender Schönheit und Fülle.

Mit jedem ihrer Schritt schien die Hitze intensiver zu werden, als ob die Luft selbst versuchte, sie zu ersticken. Doch Ilia ging weiter, angetrieben von einer Kraft, die größer war als Durst oder Müdigkeit – dem Willen zu überleben. Ilia war ein Mitglied einer der unzähligen Nomadenstämme in der schier endlosen Wüste von Desarion gewesen. Fast die gesamte Bevölkerung des südlichen Landes bestritt sein Leben in den weiten Meeren aus Sand, welche der Nation ihren Namen gegeben hatten. Vor gut einer Woche war Ilias Stamm von einer Gruppe Sklavenhändler überfallen worden. Alles war zerstört worden und jeder der nicht augenblicklich getötet worden war, erwartete ein Schicksal in Knechtschaft, noch schlimmer als der Tod. Ihre Mutter hatte Ilia mit eigenen Augen sterben sehen, während sie nicht wusste, was mit ihrem Vater und den beiden Brüdern geschehen war. Von ihrer Schwester, war sie während der chaotischen Flucht getrennt worden. Ilia war in die Wüste hinaus geflohen nur mit den Kleidern, die sie am Leib trug und hatte die brennenden Zelte und Schreie hinter sich gelassen. Seither wanderte die junge Frau durch die Wüste, ohne Wasser und Vorräte. Sie spürte das sie kurz vor dem Ende ihrer Kräfte war und betete zum Segen des Landes, das sie ihr Ziel noch erreichen würde, bevor sie zusammenbrechen und ein weiteres sonnengebleichtes Skelet im endlosen Sand werden würde.

Als die Sonne an diesem Tag langsam unterging, und Ilia halb wahnsinnig vor Durst war und bereits jede Hoffnung aufgegeben hatte, tauchte in der Ferne ein Hauch von Grün auf – eine Fata Morgana, dachte die junge Frau zunächst. Doch als sie näherkam, erkannte sie, dass es keine Illusion war, zumindest wollte sie das glauben, bis sie so nah herangekommen war, um die Erscheinung mit den eigenen Händen berühren zu können. Üppige und lebendige Bäume wuchsen aus dem Wüstenboden und streckten ihre Äste wie einladende Arme aus. Ihr Herz pochte vor Hoffnung, sie stolperte vorwärts, ihre Beine waren schwer vor Erschöpfung, die Fußsohlen wund und verbrannt von der Hitze. Je näher sie kam, desto dichter wurde die Luft mit dem Duft von Vegetation und das entfernte Rauschen von Wasser wurde deutlicher. Als sie schließlich eine letzte Sanddüne erklomm und überwand, erblickte sie schließlich das grüne Meer aus Pflanzen und Bäumen das sich vor ihr erstreckte, soweit ihr Auge reichte. Sandfarbene Türme und bunte Kuppeldächer ragten in weiter Ferne aus dem Dickicht heraus in den strahlendblauen Himmel.

In ganz Desarion gab es nur einen Ort wie diesen. Ihre Eltern und andere Angehörige ihres Stammes hatten ihr von der Hauptstadt der Wüstennation erzählt, als sie einst dort gewesen waren, um Handel zu treiben. Auch hatten sie ihr von der Erwählten des Segen des Landes erzählt, die sie damals getroffen hatten. Der Verkörperung von Natur und Leben, die alles gedeihen ließ, was es in Desarion gab. Diese Geschichten hatten tiefe Wurzeln in Ilia geschlagen und die junge Frau hatte immer davon geträumt einmal mit eigenen Augen die Kuppeln und Türme der Stadt zu erblicken. Vielleicht würde es ihr sogar eines Tages vergönnt sein, eine Erwählte bewundern zu dürfen. Nach dem Überfall auf ihren Stamm war die Hauptstadt von Desarion der einzige Ort, an den sie hatte flüchten können. Ob es tatsächliche Logik war, weil sie hier hoffte Nahrung und Wasser zu finden oder ob sie die schönen Erzählungen aus ihrer Kindheit geführt hatten, in Ilias Verstand hatte nur dieses eine Ziel existiert.

Mit zitternden Händen kämpfte die junge frau sich durch den dichten, feuchten Wald. Vor ihr lag eine prächtige Metropole, umgeben von einem Dschungel. Schlißlich lichtete sich die Vegetation und wurde von fein bearbeitetem Stein ersetzt und Ilia tat ihre ersten Schritte in die Stadt Zaharan. Ihre Türme und Bauten aus Sandstein ragten in den Himmel empor, und in ihrer Mitte befand sich ein Palast mit einem Kuppeldach, das im Farbton von tausend Juwelen schimmerte. Zwischen den Gebäuden befanden sich Gärten und vereinzelt auch riesige Bäume um deren Stämme und Äste sich Wege aus Holz rankten. Die gewaltigen Kronen schenkten den Menschen auf den Dächern darunter angenehmen Schatten. Becken und steinerne Wasserwege zogen sich durch die ganze Stadt. Der Anblick einer solchen Pracht inmitten der Wüste war surreal, wie ein zum Leben erwecktes Gemälde. Es war ein starker Kontrast zu der kargen, staubigen Welt, die Ilia immer gekannt hatte. Aber nun hatte sie es geschafft, sie war angekommen in Zaharan, der Hauptstadt der Wüstennation Desarion. Was immer Ilia hier erwarten würde, es war Leben und nicht der Tod in der sengenden, erbarmungslosen Hitze der Wüste. Die junge Frau sank auf ihre weichen Knie und blickte zu der Kuppel des Palastes im Zentrum der Hauptstadt empor. Dahinter erhob sich ein noch größeres aber viel schmaleres Gebäude. Davon hatten ihre Eltern ihr erzählt – der gewundene Turm in welchem stehts die aktuelle Erwählte residierte, aus dem Stamm der Tiermenschen, welche in Desarion heimisch waren. Der Turm glich zwei Schlangen, die sich umeinanderwickelten und sich immer höherschraubten. An der Spitze endete das Konstrukt in zwei Schlangenköpfen, welche sich mit offenen Mäulern anstarrten. Ilia dachte daran das sie das Gefühl hatte, dieser Turm hätte sie zu sich gerufen, nun da sie ihn mit eigenen Augen erblickte, noch intensiver als zuvor. Allerdings konnte sie es nur als Einbildung abtun, hervorgerufen durch den Mangel an Wasser und die Hitze. Im letzten Moment, bevor es schwarz um sie wurde sah Ilia noch, wie einige Menschen aus den Häusern am Rande der Stadt auf sie zukamen, dann brach sie zusammen und verlor das Bewusstsein.

Einige Jahre später…

Das Mädchen, das einst durch die Wüste gestreift war, hatte sich in eine Frau von Anmut und Würde verwandelt. Ilia hatte sich mit schierem Willen und Hartnäckigkeit einen Platz in Zaharan erkämpft. Mittellos wie sie war, hatte sie sich der einzigen Organisation angeschlossen, welche einen ohne eine Gegenleistung aufnahm, abgesehen von bedingungslosem Gehorsam, Treue und Glauben natürlich. Die junge Frau aus der Wüste war ein Mitglied der Priesterinnen des Segens des Landes geworden. Ohne es jemals beabsichtigt zu haben, hatte sie damit ihre Berufung gefunden und war rasch in den Rängen aufgestiegen, während sich ihr Glaube immer mehr gefestigt hatte. Er war es auch, der Ilias Leben Stabilität und Ordnung gegeben hatte, nachdem ihr zuvor alles, was sie gekannt hatte, gewaltsam entrissen worden war.

Nun war Ilia die Hohepriesterin des Palastes, den sie einst ehrfürchtig erblickt hatte, nachdem sie sich mit letzter Kraft zur Oase von Zaharan gerettet hatte. Ihre Tage verbrachte sie damit, sich um die Bedürfnisse der Lamia zu kümmern, deren Verehrung der kulturelle und gesellschaftliche Kern der Stadt darstellte. Aus dem Volk dieser als Lamia bezeichneten Spezies aus Mensch-Schlangen Hybriden, wurde regelmäßig eine neue Erwählte des Segens des Landes berufen. Als Ilia in Zaharan angekommen war, war die letzte Erwählte gerade verschieden und die Priester hatten Rituale abgehalten, um aus den vielen Kandidatinnen eine neue zu bestimmen. Schließlich hatte sich die Magie und Kraft des Segens in einer noch sehr jungen Lamia namens Zia gezeigt. Bis zu ihrer Volljährigkeit war die Schlangenfrau noch bei ihrem Volk geblieben, welches in einer abgeschiedenen Oase fern von Zaharan lebte. Als Zia schließlich alt genug gewesen war, war sie in den gewundenen Turm gezogen, zur selben Zeit in der Ilia dort ihre Arbeit als Priesterin begonnen hatte.

Die Erwählte dieses Landes, ein Wesen von unvergleichlicher Schönheit, hatte den Oberkörper einer Frau und den Unterkörper einer Riesenschlange. Ihre Schuppen schimmerten im Licht, eine schillernde Ansammlung von Smaragden und Topasen. Bereits als sich die Lamia als die neue Erwählte des Segens herausgestellt hatte, war sie eine atemberaubende, faszinierende Schönheit gewesen. In all der Zeit, die seither vergangen war, hatte sich aber einiges an ihr verändert. Der traditionelle Weg, den jede Erwählte ging, mit der tatkräftigen Unterstützung der Priester und es Volkes, welches von ihrem Segen profitieren wollte.

Die Rolle der Hohepriesterin, war zuweilen anspruchsvoll, aber dennoch erfüllten sie Ilia Tag für Tag mit Glück und Stolz. Jeden Morgen stand die junge Frau mit der Sonne auf, um ihre Pflichten zu erfüllen. Immer wenn sie ihr traditionell sehr knappes Gewand angelegt hatte, welches gut ihre sehr breiten Hüften und die fast unbedeckten, üppigen, wogenden Brüste betonte, ging Ilia mit einer den ganzen Körper erfüllenden Wärme in Richtung des Hauptsaals des gewundenen Turms. Sie war seit der Ankunft in Zaharan regelrecht aufgeblüht. Sogar so sehr, dass einige Priester vermuteten das der Segen selbst, sie auf irgendeine Art und Weise berührt hatte. Ilias Haare waren ein Wasserfall aus schwarzen Locken, in welche Perlen und Goldschmuck eingearbeitet waren und die bis zu ihrem prallen Hintern reichten. Wie grünes Feuer leuchteten ihre Augen und verzauberten jeden der in sie hineinschaute. Eine wunderschöne junge Frau deren makelloses Antlitz einzig und allein nur von der Erwählten selbst noch übertroffen werden konnte.

Der erste Auftrag des Tages war die Fütterung der heiligen Schlangenfrau. Eine Prozession von Dienern brachte exotische Früchte, saftiges Fleisch und Krüge mit süßem Nektar für Zias Frühstück. Eine endlose Karawane aus Nahrung, welche sich durch die Gänge des Palastes zog und hinein in den sich an das Gebäude anschließenden gewundenen Turm. Bei den größten Gerichten handelte es sich um komplett gegrillte oder geschmorte Krokodile, Büffel oder Antilopen. Viele der gewaltigen Platten oder Kessel mussten von mehreren Leuten getragen werden. Ilia beobachtete mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Sorge, wie viel Nahrung die Lamia inzwischen verschlang. Sorgen, alleine aus dem Grund, weil sie es niemals zulassen, könnte das ihre liebgewonnene, reizende Schlangenfrau hungern könnte. Tatsächlich hatte sich Ilia in den Jahren, in denen sie sich um Zia und all ihre Bedürfnisse kümmerte, in die Erwählte verliebt. In ihr Wesen, ihre Bedeutung für das ganze Land und nicht zuletzt in ihre immer schöner werdende Form. Der Appetit der Lamia war inzwischen praktisch unstillbar geworden, und es war Ilias feierliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie dennoch stetig satt wurde. Dementsprechend explodierten Zias Ausmaße immer weiter und das Gewicht der Erwählten stieg stetig an. Natürlich war dies exakt im Sinne der Tradition und des Glaubens an den Segen des Landes aber selbst für die Priester, welche in ihrem Leben schon ein oder zwei Erwählte betreut hatten, war Zia wirklich ein unersättlicher Vielfraß. Aber Wohlstand der Stadt hing von ihrer Größe ab, und jeder Rückgang wurde mit weit verbreiteter Panik und Gebeten für Überfluss beantwortet. Die Fruchtbarkeit und die Fülle, welche der Körper der Erwählten darstellte, spiegelte sich in der Gesundheit, den Erträgen und dem Glück der Menschen Desarions wider. Sie alle wussten das es ihre oberste und heiligste Pflicht war, die Erwählte in allen Belangen zu befriedigen, um weiter den Segen des Landes zu erhalten.

Ilias strahlende, grüne Augen suchten den Horizont nach den Karawanen ab, die Opfergaben aus den umliegenden Gebieten brachten. Die junge Hohepriesterin stand auf einem Balkon des Palastes und überblickte die schöne und geschäftige Stadt. Die Ankunft war ein Spektakel, die Luft war erfüllt vom Duft der Gewürze und dem Klimpern der Edelmetalle. Die Opfergaben wurden für Zia gebracht, welche es genoss die Zutaten und Gerichte aus allen Ecken des Landes dargeboten zu bekommen.  Die Bürger glaubten, dass die Stadt umso mehr gesegnet wurde, je mehr sie aß. Ilia hatte die Wahrheit darin erkannt. Unter Zias Segen war die Wüste aufgeblüht und die Stadt gedieh. Die Ernten waren üppig und das einst knappe Wasser floss nun reichlich aus ausgeklügelten Aquädukten. Im Grunde waren nur die kurzen Phasen, in denen der Segen des Landes keine Erwählte benannt hatte, die Zeiten, in denen das Wasser der Oase zu versiegen schien. Nun waren alle Menschen glücklich und zufrieden und Zias Macht ließ alles im Überfluss gedeihen. Zuweilen war die ständige Fütterung zu einer schweren Last geworden aber die Priester sowie das gemeine Volk sorgten immer wieder leidenschaftlich dafür das die riesige, fette Lamia voll und befriedigt war. Hin und wieder verzögerten sich Essenslieferungen oder Zutaten und Gewürze auf die Zia besonders Lust hatte gingen zur Neige, aber bisher war es der Dienerschaft des Palastes und des gewundenen Turms immer gelungen den langen Magen der Schlangenfrau ordentlich vollzubekommen.  Es war mit den endlosen Gelagen und der mehrere Jahre andauernden Völlerei und das hemmungslose Vollstopfen der Erwählten kein Wunder, dass das Gewicht der jungen Lamia auf über 900 kg angewachsen war. Zumindest war dies die letzte Messung der wunderschönen, wabbeligen Masse gewesen, bevor Zia den Turm nicht mehr hatte verlassen wollen. Zu groß war die Mühe für sie geworden ihren gewaltigen, aufgedunsenen Leib durch die Stadt zu schlängeln, um auf dem Viehmarkt gewogen zu werden. Nun wurden regelmäßig Audienzen im gewundenen Turm abgehalten, damit das begeisterte Volk die bezaubernde und unfassbar große Lamia noch mit eigenen Augen sehen konnten. Auch baten viele Männer und Frauen aus der Stadt oder angereist von Außerhalb darum, einmal mit Zia sprechen zu dürfen. Es war allgemein bekannt das die junge Schlangenfrau ein sehr gütiges und freundliches Wesen hatte. Viele beschrieben ihren Charakter gar als süß und niedlich, wobei es ihr auch nicht an Würde und Grazie mangelte, die sie ausstrahlte wie die Sonne ihre Wärme. Es war kein Wunder das Ilia sich in die Erwählte verliebt hatte und sie war sich sehr sicher das diese auch etliche andere Besucher für immer verzaubert hatte.

Ilia wandte sich vom Horizont ab und ging zurück in den Turm, welcher als Heim für die Erwählte und Ort ihrer Anbetung fungierte. Sie durchquerte die langen Gänge, welche Ausnahmslos vom Geruch zahlloser Speisen aus den vielen Küchen erfüllt war. Schließlich erreichte sie die Hauptkammer im Zentrum des Gebäudes. Die hohe Decke war mit Mosaiken und Gemälden von der Geschichte der Stadt und der Verbindung der Menschen und des Schlangenvolkes, bedeckt. Durch große Fenster flutete Sonnenlicht in den Raum, der dennoch recht kühl war. Als Lamia war Zia oft kälter als normalen Menschen. Sie musste von außen gewärmt werden, weil ihr Körper, selbst bei seiner unglaublichen aufgequollenen Masse nicht genug eigene Hitze erzeugte. Wenn dies einmal wieder der Fall war, wurden mit großen, verstellbaren Spiegeln an den Wänden, die hereinfallenden Sonnenstrahlen verstärkt, sodass sich Zia genüsslich in einer Flut aus weißem Strahlen räkeln und wärmen konnte.

Neben Spiegeln und Fenstern waren die Wände des riesigen Raums mit Teppichen und Tüchern behangen und Feuerschalen waren bereits entzündet. So heiß die Sonne am Tag in der Wüste brannte, so kalt war die Nacht, darum brannte zu jeder Zeit das Feuer in der Kammer der Erwählten. Das Tor durch welches Ilia den Raum betrat wurde Tag und Nacht von stoischen, unbeweglichen Wachen beschützt. Ein endloser Strom aus Dienern brachte immer mehr Nahrung und zog an den grimmigen Männern und Frauen in ihren goldenen Rüstungen vorbei. Alles wurde auf Tischen und Tüchern vor einem riesigen Podest in der Mitte des Raums aufgebahrt. Auf der steinernen Fläche lag ein riesiges, purpurnes, goldbesticktes Kissen. Das Polster war aus feinster Seide und hatte eine größere Grundfläche als die meisten Häuser in Zaharan. Allerdings war es derzeit verweist.

Ilia ging an den Wachen, welche kurz den Kopf in Richtung der Hohepriesterin neigten, und den beschäftigten Dienern vorbei. Sie trat auf das Podest und umrundete das riesige, weiche Kissen. Dahinter befand sich ein großes Becken mit dampfendem Wasser. In dicken Schwaden stieg der Dunst von dem, durch exotische Zusätze und Kräuter milchigen, fast schon weißen Wasser auf. Der Duft war betörend und Ilia hatte ihn schon beim Eintreten wahrgenommen, aber nun flutete er ihre Sinne geradezu. Die Hitze für das Wasser wurde in einem Gewölbe unter der Kammer, von einem stetig befeuerten Ofen erzeugt. Unruhig ließen große Wellen das Wasser im Becken immer wieder über die Ränder schwappen und in dafür vorgesehene Abflüsse laufen. Ilia dachte lächelnd daran das Zia immer weniger Wasser brauchte, um ihre geliebten Bäder nehmen zu können. Die Hohepriesterin schritt durch die Wolke aus warmen, duftendem Dunst und die Flüssigkeit aus dem Becken wogte sanft über ihre Füße. Zia war versessen auf ihre Bäder, da sie die Haut und Schuppen so schön weich und samtig hielten und ihr die Wärme spendeten, nach denen sich ihr massiger Körper so sehnte. Es erfüllte auch Ilia mit Freude, wenn sie sah, wie entspannt die Lamia jeden Tag das Wasser genoss und oft zwischen den gewaltigen Mahlzeiten, Stunden in dem warmen Nass verbrachte.

Die Bindung zwischen ihnen war mit den Jahren sehr stark geworden, und die junge Frau wusste, dass ihr Schicksal, mit dem der großen Lamia verbunden war. Zumindest war sie der Meinung die Liebe und Kraft von Zia und des Segens des Landes in ihrem Inneren spüren zu können. Von dem Moment an als sie der damals noch viel jüngeren und fast noch als schlank zu bezeichnenden Lamia ein Tablett mit Trauben gereicht hatte, bis zum heutigen Tag, wenn Ilia als Hohepriesterin die Kammer der Erwählten betrat, hatte sie das Band zwischen ihnen gespürt. Die Last ihrer Verantwortung war groß, aber die Liebe und Ehrfurcht, die sie für ihre göttliche Aufgabe empfand, machte jede Strapaze lohnenswert. Wenn die Sterne am Himmel zu funkeln begannen, massierte sie oft Zias gewaltige Gestalt und spürte, wie sich in ihrem Inneren Zufriedenheit regte. Dann lauschte sie den leisen Verdauungsgeräuschen und dem süßen Stöhnen der fettleibigen Lamia. In diesen fast gänzlich stillen Momenten der Zweisamkeit, dachte sie über die Zukunft ihrer Stadt nach und über das empfindliche Gleichgewicht, welches sie bewahrte, indem sie dem Willen, des Segens des Landes entsprach.

Ilia ging in die Hocke und hielt die Fingerspitzen ihrer schlanken, schönen Hand in des wogende Wasser. Dann wurden die Wellen größer und intensiver und eine Gestalt kam aus dem Dunst auf sie zu geschwommen. Sie war dick, sogar sehr fett und wunderschön, mit nichts anderem auf der Welt vergleichbar. Die Lamia befand sich fast gänzlich im Wasser und nur der menschliche Teil ihres Körpers, bis zur Höhe ihres Brustkorbs ragte aus dem Wasser. Gemächlich trieb Zia auf den Rand des Beckens zu, wobei sie ihre Arme fast gar nicht benutzte und der Inhalt des Beckens spielte verrückt um ihren menschlichen Torso. Am anderen Ende des Beckens klatschte es laut und durch den Dunst konnte Ilia gerade noch die Spitze von Zias Schwanz erkennen, der wieder im Wasser versank. Das Ende dieses Leibes, war dicker und breiter als der komplette Körper der Hohepriesterin.

Breit lächelnd kam die Lamia auf ihre höchste Dienerin und engste Freundin zu. Dieses Lächeln ließ Ilias Herz wie jedes Mal schmelzen wie Eis in der Wüstensonne und sie strahlte zurück.
„Hallo, Ilia. Ist es schon wieder so weit? Ich habe ganz die Zeit nicht daran gedacht, aber jetzt hab ich schon ziemlichen Hunger.“, sprach die Erwählte grinsend und züngelte einmal frech mit ihrer gespaltenen Zunge.

Zia war ein herrlicher Anblick. Ihre Schönheit war geradezu umwerfend. Das nasse, lange, pechschwarze Haar der Lamia fiel über ihre Schultern, den Rücken und ihre Brust. Im Wasser fächerte es sich auf wie ein Ölfilm, glatt und seidig. An beiden Seiten ihres Kopfes schauten die spitzen Ohren mit großen, goldenen Ohrringen zwischen den dunklen Strähnen heraus. Zias Augen waren groß mit gelben Iriden und geschlitzten Pupillen. Das Grinsen, welches sie auf dem Gesicht trug, offenbarte die beiden längeren Giftzähne ihres Oberkiefers. Allerdings waren sie teilweise eingeklappt und lagen fast an ihrem Gaumen an. Nur wenn sie ihr Maul komplett aufsperrte, richteten sich diese mit Gift gefüllten Werkzeuge ganz auf.

Zia erreichte den Rand des Beckens und legte die Unterarme darauf ab. Verträumt blickte sie zu Ilia empor, während sie ihren hübschen Kopf auf den Armen ablegte. Man sah deutlich wie viel Gewicht die Lamia haben musste. In menschlichen Maßstäben wäre sie sehr klein gewesen, höchstens 1,60m. Natürlich war es extrem schwer eine Schlangenfrau damit zu vergleichen, da ihr gesamter Körper extrem lang war. Zias menschlicher Teil den sie für gewöhnlich aufrichtete, war aber nicht sehr groß und sie reichte Ilia in dieser Position nur bis zur Schulter. Die menschliche Komponente der Lamia war der einer gedrungenen, niedlichen Schönheit mit ordentlich Speck auf den Rippen. Ihre Oberarme waren große, weiche Kissen, von denen das Fett herabbaumelte. Die Unterarme auf denen nun der hübsche Kopf mit einem niedlichen, kleinen Doppelkinn ruhte, waren rund und fleischig. Grübchen schmückten Zias sehr kleine, süße und plumpen Hände. Ihre Nägel waren relativ lang und ähnelten fast schon Krallen, waren aber perfekt gepflegt und makellos. Der Ansatz von Zias Brüsten ließ bereits großes vermuten, auch wenn das meiste davon noch unter Wasser lag. Dehnstreifen auf der hellbraunen Haut zeugten davon wie viel Fett während der vergangenen Jahre in ihre Titten geflossen sein musste.

Immer noch tobte das Wasser im ganzen Becken umher und immer wieder schwappten Wellen über den Rand in die Abflüsse.

„Wenn du so einen Hunger hast, musst du leider herauskommen.“, sagte Ilia und lächelte mit mildem Bedauern.

Zia rollte mit ihren wunderschönen Augen und zog eine schmollende Schnute.

„Es ist immer so schön im Wasser.“, stöhnte sie, lächelte aber. „Kann ich nicht hier drin mein Essen bekommen?“

„Wir würden alles tun, was du dir wünschst aber rein technisch kannst du leider nicht ewig hier drinbleiben. Das weißt du aber auch.“

„Ja…natürlich.“, sagte Zia mit gespielter Enttäuschung. Sie atmete einmal tief durch und seufzte. Ilia strich ihr mit einer Hand über den Kopf und das wundervolle, lange Haar. Zia lächelte breit und blickte wieder zu der Hohepriesterin auf, welche sich schon so lange um sie kümmerte. Eine Flut aus Glücksgefühlen überrollte Ilia und ihr Herz platzte fast vor Liebe zu der jungen Lamia.

„Na komm, ich helfe dir auch.“, sagte Ilia schließlich.

„Na gut.“ Zia erhob sich etwas und trieb nun wieder aufrecht im Wasser. Sie griff ihr nasses Haar mit beiden Händen und warf es hinter sich, sodass ihr Oberkörper, soweit er aus dem Wasser herausschaute, unbedeckt war. Sie war ein unbeschreiblich schöner Anblick, Ilia konnte es jeden Tag aufs Neue nicht fassen. Das Haar der Lamia trieb im Wasser hinter ihrem mit etlichen, in Richtung Hüften breiter werdenden, Fettrollen geschmückten Rücken. Bei dieser Bewegung schwabbelte das wunderschöne Fett an Zias Armen wie Pudding. Es baumelte bereits so weit herab, dass es die Achseln der Lamia völlig verdeckte. Auch wurden ihre enormen Brüste etwas weiter aus dem Wasser gehoben aber deren Ende war immer noch nicht zu sehen.

„Liest du mir beim Essen wieder etwas vor?“, fragte die Erwählte mit erwartungsvollen, leuchtenden Augen.
Ilia lachte kurz. Es war einfach so bezaubernd wie bescheiden und nett Zia war.

„Natürlich, so lange und so viel du möchtest. Und danach flechte ich dir wieder das Haar.“

„Ja!“, stimmte die Lamia begeistert zu und ballte ihre pummeligen Hände zu süßen Fäusten. Am anderen Ende des Beckens brach erneut, vor Freude die Schwanzspitze der Schlangenfrau durch das Wasser. Diesmal war noch mehr vom Ende des Körpers der Lamia zu sehen, was krachend und platschend unter großem Spritzen wieder im Becken verschwand.

„Also dann…“, sagte Zia schließlich und sie schwamm ganz nah an den Rand des Beckens. Sie stützte sich mit ihren süßen Händen auf dem nassen Stein auf und drückte sich langsam hoch. Das Erste, was schließlich über den Rand des Beckens schwappte, waren zwei gewaltige, euterartige Titten. Zwei mit Fett gefüllte Säcke flossen regelrecht über den Steinboden. Nass, glitschig und weich wie Seide quollen die Brüste zwischen den fetten Armen der Lamia hervor. Jede der Brüste war dreimal so groß wie Zias Kopf, mit riesigen Warzenhöfen. Man sah wie gedehnt die Haut war, von all dem Fett, das in so kurzer Zeit in die Brüste gewandert war. Das zweite, was man neben den Titten sehen konnte, war, wie Zias Körper mehr und mehr in die Breite ging, je weiter sie dem heißen Wasser entstieg. Wo ihre Brüste zuvor noch den Brustkorb völlig verdeckt hatten, ging die Lamia unterhalb ihrer vergleichsweise schmalen Taille explosionsartig in die Breite. Und je weiter sie emporstieg, desto massiger wurden ihre Hüften. Immer mehr Speck, immer größere Fettkissen, unter hellbrauner, nasser Haut tauchten auf. Wäre Zia eine menschliche Frau gewesen, wäre sie fast breiter als hoch gewesen und Türen zu passieren, wären ihr mit diesen völlig überladenen, wogenden und schwabbelnden Hüften unmöglich gewesen. Ilia hätte sich jedes Mal in diesem Anblick verlieren können, aber sie hatte auch eine Aufgabe zu erledigen.

Zia hatte sich unter sichtlicher Anstrengung, soweit sie konnte aus dem Wasser hochgedrückt. Unter ihren kolossalen Titten waren die Rollen ihres großen Bauches zu sehen der noch größtenteils im Wasser lag. Ilia griff beherzt zu und wie ein Netz voller Fische, das sie an Land zog hievte sie die gewaltige Fettschürze der Lamia auf den Steinboden. Wie aufgehender Teig ergoss sich der gewaltige Bauch in alle Richtungen. Man erkannte bereits zweiriesige, fette Rollen, die sich überlappten, aber das war noch nicht alles. Zia half mit einer ihrer Hände mit und Ilia griff erneut tief in das heiße, wogende Fett der Erwählten. Die Hohepriesterin zog erneut und beförderte noch mehr des Wanstes zu Tage. Wie ein Ozean aus Fett ergoss sich der kolossale Hängebauch nun über den Stein und Ilia musste zur Seite treten damit das wabbelnde Fettgebirge Platz zum Ausbreiten hatte. Vier Rollen, jede dicker als der Oberschenkel eines kräftigen Mannes lagen nun nass und tropfend auf dem Boden neben dem Becken. Diese gewaltige Fettdecke erstreckte sich weiter als Zias menschlicher Teil hoch war. Aber das war noch nicht alles, es war immer noch ein Teil des Fettes der Lamia zwischen Beckenrand und ihrem eigenen Körper, unter Wasser eingeklemmt. Wieder langte Ilia in das Wasser und spürte nun wie ihre Hände endlich zwischen den Bauch und der darunter liegenden FUPA glitten, welche ihrerseits so groß war wie ein prall gefüllter Sack. Mit einer letzten Anstrengung hievte sie den Rest des gigantischen Fettwanstes aus dem heißen Nass. Gleichzeitig konnte sich Zia nun mit ihrem Schlangenleib am Boden des Beckens hochdrücken und nach vorne schieben. Da ihr Bauch nicht mehr dazwischen eingeklemmt war, setzte nun der Teil ihres Körpers auf dem Steinboden auf, auf welchem sei ihren menschlichen Teil aufrecht hielt.

Keuchend, aber glücklich rieb sich Zia über ihre pendelnden Riesenbrüste und den sich wie eine Decke vor ihr erstreckenden Monsterwanst. Schon lange hatte sie sich so fett gefressen das dieser Wanst vor ihr auf den Boden hing und das Schlängeln Tag für Tag schwerer machte. Zia stemmte ihre süßen Hände in die gewaltigen Hüften, deren Ausläufer sie mit ausgestreckten Armen gar nicht mehr hätte erreichen können und sah Ilia zufrieden an.

„Jetzt hab ich aber richtig Hunger.“

Ganz langsam, eher einer Schnecke als einer Schlange gleichend, wogte Zia dann vorwärts. Das Gebirge ihres Fettbauches verschob sich und die Rollen bildeten alle möglichen neuen Formen als die Lamia beim Kriechen die gewaltige Masse vor sich herschob. Dieser Bauch wirkte gar nicht mehr so, als würde er noch wirklich zu Zias Körper gehören. Es war ein gewaltiger Felsbrocken vor ihr aber weich wie Pudding und zart wie Seide. Vermutlich wog allein Zias Wanst schon 200kg. Ächzend und keuchend, schob sie ihre aufgequollene Körpermitte weiter nach vorne in Richtung des Podestes, vor welchem bereits das nächste Festmahl auf sie wartete. Träge pendelten die enormen Titten dabei hin und her, während die Lamia spürte, wie ihre massige, schwere FUPA über ihrer geschwollenen, fetten Vagina über den Boden schliff.

Langsam ging Ilia neben der Erwählten her und hielt einen ihrer speckigen Arme zur Unterstützung ausgestreckt, welchen die Lamia dankend ergriff. Hinter dem menschlichen Teil der Schlangenfrau begann ihr Körper aber erst so richtig. Mit der gleichen Breite wie ihre monströsen, beim langsamen Schlängeln hin und her wogenden Hüften, schloss sich ihr gedehnter, aufgedunsener jeden Maßstab sprengender Hinterleib an. Ein langer, mit glänzenden, hellgrünen Schuppen bedeckter Schweif der wirkte wie eine völlig überfüllte Wurstpelle. Vollgestopft, aufgebläht und aufgedunsen, wälzte sich die Masse der Erwählten aus dem Wasser. Manche Korridore in Gebäuden wären bereits zu schmal gewesen um diesem Ungetüm von einem Körper ausreichend Platz zu bieten. Wie aufgehender Teig ging der Schlangenleib noch einmal in die Breite, als er nach dem Verlassen des Wassers der Schwerkraft ungehindert nachgeben musste. Träge quoll all das Fett unter der Haut und den wie Juwelen funkelnden Schuppen dabei zu den Seiten. Es war kein Wunder, das die Flüssigkeit in dem Becken so unruhig gewesen war, wenn man bedachte das sich so ein gewaltiger Körper unter der Oberfläche gewunden hatte. Immer mehr des Schlangenleibs schob sich aus dem Pool heraus und der Wasserstand sank rapide ab. Durch all das Fett, welches sie sich angefressen hatte, hatte Zia nicht nur in unfassbarem Maße an Masse und Gewicht gewonnen, sie war auch von Natur aus bereits eine sehr lange Lamia gewesen, fast 12m hatte sie gemessen, als sie in den gewundenen Turm gezogen war.

Langsam schob die Erwählte ihre unfassbaren Massen weiter vorwärts. Behindert durch einen Ozean aus Fett vor ihr auf, dem das größte Paar Brüste des gesamten Landes ruhten und mit einem Schlangenleib unterhalb ihrer prächtigen Hüften und seitlichen Rollen, der dicker war als mehrere alte Baumstämme zusammen.

Nach einer Weile in der sich Zia stöhnend und seufzend vorwärts gekämpft hatte und dabei immer wieder versucht hatte ihre Fettschürze etwas anzuheben und zur Seite zu hieven, um sich etwas weiter voran schlängeln zu können, war sie schließlich auf dem Podest angekommen. Ihr langer Hinterleib mit dem Umfang eines Mammutbaums und der Konsistenz von Pudding stauchte sich auf dem Podest zusammen und bildete einen riesigen Berg aus wabbelnden, wogenden Schuppen. Zia ließ sich mit ihrem menschlichen Körper darauf oder besser darin nieder und seufzte erleichtert. Überall hingen die Rollen und Falten ihres Oberkörpers auf das Fett ihres Hinterleibs herab. In dieser sitzenden Position wurden die gewaltigen, aufgedunsenen Titten von dem monströs anmutenden Bauch der Lamia zu den Seiten gedrückt. Links und rechts ruhten damit die massigen Brüste auf dem sich auftürmenden Hüftfett. Hinter Zias Rücken schob sich das, was man bei einer menschlichen Frau wohl als Pobacken bezeichnet hätte und sich von den gigantischen Hüften fortsetzte über die Windungen des gemästeten, geschwollenen Schlangenleibs. Zias Wanst ergoss sich vor ihr, von dem riesigen Kissen, auf dem sie nun ruhte, über den Stein des Bodens der Kammer wie eine riesige Decke. Nun da diese mehr als beeindruckende Fettschürze sich ungehindert nach vorne ausbreiten konnte, sah man wirklich, wie gewaltig diese war. Die langgezogene, träge Fettmasse, bestehend aus riesigen sich überlappenden Fettrollen, war einfach ein Anblick, der einem den Atem verschlug. Zwar war der Schlangenteil des Körpers der Lamia wohl noch etwas beeindruckender, aber eben auch nicht menschlich. Mit dem von hellbrauner Haut bedeckten und von langen Dehnstreifen zerklüfteten Wanst, konnte der Verstand eines Menschen allerdings noch etwas anfangen und war demensprechend bei der grotesken Größe des Bauches überfordert.

„Endlich sitzen.“, seufzte Zia erleichtert und rieb sich die geschwollenen Titten, die wie nasse Säcke zu den Seiten ihres Wanstes pendelten. Alles an ihr war immer noch tropfnass und glänzend. Während sich Ilia seitlich hinter ihr auf eine der Windungen von Zias Schlangenleib setzte und begann das lange schwarze Haar mit Tüchern zu trocknen, blickten die gelben Augen der Erwählten gierig auf die Landschaft aus Köstlichkeiten, welche sich vor ihr erstreckte.

„Iss meine Liebe. Du musst doch schon am Verhungern sein.“, sagte Ilia freundlich und genoss es die Finger durch das lange, seidige Haar gleiten zu lassen. Die Sonne, welche in den Turm fiel, würde den Rest des gewaltigen, geschuppten Körpers trocknen.

Damit brachte der erste der Diener, welche geduldig gewartet hatten, bis Zia zu ihrem Platz geschlängelt war, das erste Tablett mit Speisen. Eine riesige Platte mit gegrillten Schweinerippen. Der Stapel der duftenden mit Soße überzogenen Köstlichkeiten war hoch und hätte allein schon für eine große Familie gereicht. Der Diener musste seitlich an Zia herantreten, da ihr gewaltiger Bauch sich so weit vor ihr erstreckte, dass sie das Tablett nicht hätte erreichen können, wenn der Mann am unteren Ende ihrer Fettschürze gestanden hätte.

„Vielen Dank.“, sagte die Lamia mit leuchtenden Augen und wild zuckender, gespaltener Zunge. Sofort griff sie nach einem der köstlich aussehenden Rippenbögen. Sie öffnete ihren Mund, welcher weiter aufklaffte als es der eines Menschen gekonnt hätte und schob sich alles Knochen, sowie Fleisch in den Rachen. Die langen Fangzähne waren aufgerichtet und Zias Zunge wickelte sich um die Rippchen. Ein Stöhnen entfuhr der geweiteten Kehle der Lamia, als sie den Geschmack kostete. Schließlich schob sie den ganzen Rippenbogen ihren sich dehnenden und verformenden Hals hinab. Zu guter Letzt schluckte sie einmal und wischte sich dann mit einer Hand über den breit grinsenden mit Soße verschmierten Mund. Kurz tauchte eine Wölbung unter der Fettdecke ihres Oberbauchs auf, genau zwischen den prächtigen, fetten Brüsten, verschwand aber dann wieder.

„Das ist himmlisch.“, sagte Zia begeistert und ihre gespaltene Zunge leckte über die schönen Lippen.

„Dann schlag zu, bevor es kalt wird.“, meinte Ilia lächelnd und war ganz versunken in das schöne Haar der Lamia. Sie begann jetzt damit die lange Mähne zu bürsten und würde dann Zias liebsten Goldschmuck einarbeiten.

Die Erwählte ließ sich das nicht zweimal sagen und verschlang direkt den zweiten Rippenbogen. Rasch war das Tablett gelehrt und Dutzende weitere warteten bereits vor ihr. Eine Dienerin nährte sich schon mit dem nächsten Gericht. Ein großes Tablett mit einem Berg von Hähnchen darauf. Es mussten mindestens zwanzig der Tiere darauf liegen, kross gegrillt aber noch saftig, dampfend mit fetter Soße. Gierig machte sich die Lamia darüber her und würgte ein Huhn nach dem anderen ihren Schlund hinunter. Wenn die Erwählte auf diese Weise aß, war es für die meisten Menschen wohl kein sehr eleganter Anblick, wenngleich Ilia es liebte zu sehen, wie sich ihr fetter Schützling so hemmungslos und animalisch vollstopfte. Sie spürte das Glück welches Zia dabei empfand. Sie war immerhin auch zum Teil Schlange und es war nur natürlich, was sie tat. Aber nicht alles wurde von Zia so heruntergeschlungen. Einige Speisen kaute sie auch ganz wie ein Mensch. Die Abwechslung der Gerichte war sehr groß. Riesige Schüsseln mit Äpfeln, Bananen, Datteln, Ananas, Nüssen, Birnen und Orangen. Körbe voller Brot, welche die Diener herbeitrugen und die komplett von Zia geleert wurden. Dazu zahllose Soßen, Dips, Joghurts und Aufstriche. Sie verschlang in halbwegs mundgerecht, geschnittene Käseleiber. Es folgten Tabletts voller Steaks, Putenbrüste, Koteletts von Schweinen, Lämmern, Kühen und sogar Antilopen aus der Wüste. Ein ganzer, gefüllter und komplett gegrillter Alligator wurde für Zia zerschnitten und sie verschlang gierig alles bis auf den letzten Fetzen. Überbackene Gerichte mit Nudeln, Berge von Reis und dampfendem Gemüse, Kessel voller Meeresfrüchte, gezüchtet in den Wassergärten Zaharans. Zia leerte sämtliche Gefäße, verschlang Muscheln, Hummer, Krabben und Shrimps, oft mit der Schale, genoss Oktopus und Kalmare und trank auch den kompletten Sud aus den Kesseln leer. Es gab alle Arten von Fischen, gegrillt mit Butter, Knoblauch und Kräutern, unzählige Eier von verschiedenen Vögeln, gepökeltes Fleisch, geräucherten Schinken, eingelegte Gurken, Töpfe mit Suppen aller Art, Gulasch, Eintöpfe. Zia verschlang Schweine- und Rinderbraten, die stundenlang in Brätern geschmort hatten, im Ganzen. Das Fett floss nur so an ihren gedehnten Mundwinkeln herab, über die massigen Titten, als sie die großen Fleischstücke in ihren weiten Rachen stopfte. Kiloweise Kartoffeln verschwanden in ihrem langsam anschwellenden Bauch, dazu Spargel, Karotten und Lauch. Die Lamia leerte im Verlauf des Essens einen ganzen Bottich mit Haferschleim, tellerweise Couscous und Kichererbsenbällchen. Die Speisen fanden einfach kein Ende und es wurde immer mehr herangetragen. Die Diener schafften die Töpfe, Schüsseln und Tabletts beinahe so schnell weg, wie sie neue brachten. Zias Mund und Brust, bis hinab zu ihren harten Brustwarzen waren völlig verschmiert und mit Soße und Fett überzogen. Ilia achtete penibel darauf das nichts davon die Haare berührte, welche sie gerade sorgsam flechtete. Es war unfassbar viel nötig, um die Lamia satt zu bekommen, aber Ilia kannte den Hunger ihrer Liebsten und sie spürte das bald der Punkt der Völle erreicht worden war. Im Moment verschlang Zia gerade schmatzend eine komplette, gebratene Gans, gefüllt mit Oliven. Der Verdauungstrakt der Lamia war entsprechend ihres Körpers sehr lang und braucht eine enorme Masse an Nahrung, um voll zu werden. Demnach war auch die Gewichtszunahme der Erwählten explosionsartig und je fetter sie wurde, desto hungriger wurde sie wiederrum.

Ilia bemerkte das Zia beim Essen allmählich langsamer wurde. Ihr ganzer Schlangenleib war sichtlich aufgefüllter und praller geworden. Alles wirkte voller und wie ausgestopft. Allerdings war dies kein Vergleich zu ihrem menschlichen Bauch. Eine gewaltige Kugel schwoll weit aus der unfassbar gedehnten Fettdecke heraus. Zias Fettrollen waren straff gespannt und weit gedehnt. Die Wölbung ihres Magens brauchte sämtliche Haut, welche zur Verfügung stand. Dadurch wurde auch der große, weite Bauchnabel unter der gigantischen Kugel offenbart. Die Fettrolle, welche ihn verdeckt hatte, war mit der Schwellung des Magens verschwunden. Zias Dehnstreifen waren gespannt und glänzten im Sonnenlicht. Sie sah aus, als würde sie jeden Moment platzten. Keuchend und schnaufend schob die Lamia aber immer weiter Essen in ihren Mund. Immer weiter schwoll ihr Wanst an und gurgelte und rumorte lautstark. Gerade als die Erwählte eine Karaffe mit Wein mit pumpenden, pulsierenden Schlucken leerte, legte Ilia von hinten eine Hand auf ihren herausstehenden Magen. Die Haut war heiß, steinhart und fleckig von fetter Soße. Zia stöhnte aber trank weiter und dehnte ihre Wampe immer mehr und mehr. Ilia lächelte zufrieden und blickte zu einem Diener, der gerade das nächste Tablett mit gegrillten Kaninchen brachte.

„Ich denke es ist bald Zeit für den Nachtisch.“, sagte die Hohepriesterin und strich prüfend über Zias grotesk gespannte Wampe.


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